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Radkurse für Kinder: In Wien bremsen die Vorschriften

12.08.2012 | 18:32 |  ANDREAS WETZ (Die Presse)

Ein privater Verein bietet Volksschulen Radfahrkurse an. Eltern, Lehrer und Schüler sind begeistert. Der Stadtschulrat nicht. Für die Bezirksschulrätin seien die eigenen Konzepte seit Jahren ausgereift.

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Wien. Wiens Stadtregierung arbeitet nun schon seit einigen Jahren daran, sich selbst und der Stadt ein zeitgemäßes, fahrradfreundliches Image zu verpassen. Das klappt vor allem bei teuren, politischen Prestigeprojekten (Stichwort: Radweg im Wiental-Flussbett). Im „echten“ Leben, sprich im Verwaltungsapparat, weniger. Das mussten zuletzt ein privater Verein, Schüler sowie deren Eltern und Lehrerinnen zur Kenntnis nehmen.

Weil Julia Seidl, eine engagierte Lehrerin in der Volksschule Erdbergstraße, ihren Schülern der 4C etwas Nachhaltiges bieten wollte, suchte sie aus eigenem Antrieb nach Anbietern von Radfahrkursen, die nicht im geschützten Labor des gesperrten Parkplatzes, sondern draußen, auf dem Radweg und der Nebenfahrbahn, stattfinden. Und wie einige ihrer Kolleginnen stieß sie bei der Recherche auf den Verein „Schulterblick“. „Das Programm und die vermittelten Inhalte haben alle begeistert“, sagt sie heute. Neun vierte Klassen anderer Schulen sahen das ähnlich. Ihrer nächsten vierten Klasse will Seidl diese Erfahrung „jedenfalls auch anbieten“. Möglich, dass es dazu wegen eines Vetos aus dem Stadtschulrat nicht kommen wird.

Mitte Juli nämlich erhielt Robert Fuchs, Obmann von „Schulterblick“, Post von der zuständigen Bezirksschulrätin Ursula Huber. Leider, schrieb sie, könne das Angebot aufgrund der „versicherungstechnischen und dienstrechtlichen Gesetzeslage“ nicht weiter angenommen werden. Die betroffenen Schulen werde man im Herbst gesondert über diese Entscheidung informieren.

 

Kurse im abgesperrten Areal

Der „Presse“ sagte Huber, dass der Verein nie an die Schulen hätte gehen dürfen. Und schon gar nicht für Entgelt (pro Schüler kostete das zweitägige Programm zehn Euro). Immerhin biete der Stadtschulrat den sogenannten Fahrradführerschein für Zehnjährige seit vielen Jahren kostenlos an. Projektpartner sind Polizei, der SPÖ-nahe ARBÖ sowie die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) als Sponsor. „Unser Anliegen ist die Sicherheit der Kinder, weshalb die Kurse in einem abgesperrten Verkehrsgarten stattfinden. Mit 50 Kindern auf der Ringstraße wäre das nicht möglich.“

Abgesehen davon, dass die Gruppen höchstens mit zwölf Kindern gleichzeitig auf Tour gehen, empfinden praktisch alle beteiligten Lehrerinnen genau diese Art der Wissensvermittlung als Problem. Die Auswertung eines Fragebogens, der nach den Kursen an die Pädagoginnen ausgeteilt wurde, ergab, dass diese nämlich vor allem den praktischen Bezug zum Verkehrsgeschehen schätzen. „Die Teilnahme an der realen Verkehrssituation ist wirksamer als Training im geschützten Raum“, schrieb eine. Eine andere wünschte sich den Kurs als „verpflichtende Vorbereitung für den Fahrradführerschein“. Warum? „Weil die Kinder sich in realen Verkehrssituationen bewegen, welche im Verkehrsgarten nicht gegeben sind.“

Genau das war auch die Idee der „Schulterblick“-Gründer Robert Fuchs und Dieter Wagner. Ihr Konzept zielt nicht auf das sture Vermitteln von Verkehrsregeln ab, sondern will die Kinder zur Interaktion mit den übrigen Verkehrsteilnehmern ermutigen. Nebenbei gibt es eine Einführung in die Themen Klimaschutz und umweltfreundliche Mobilität. In zwei Tagesblöcken von je vier Stunden werden Theorie und Praxis vermittelt. Höhepunkt ist eine gemeinsame Ausfahrt durch die Wiener Innenstadt.

Immer wieder beklagen Verkehrsexperten, dass der Zuwachs des Radverkehrs in Wien nur deshalb zustande käme, weil viele Zuwanderer aus den Ländern auf das Fahrrad umstiegen. Die Wiener selbst hätten oft das Problem, dass sie in ihrer Jugend kaum zum Radfahren gekommen sind – und es deshalb auch später nicht tun.

Ein Phänomen, das auch Volksschullehrerin Monika Seidl beobachtet. Gerade in Familien mit Migrationshintergrund sei Radfahren alles andere als modern. „Nun in der Stadt an den Autos vorbeizufahren war für alle eine tolle Erfahrung, die viele von ihnen ermutigt, auch später aufs Rad zu steigen.“

Beim Stadtschulrat sieht man das anders. Für die Inspektorin Huber seien die eigenen Konzepte zur Verkehrserziehung seit Jahren ausgereift. „Die unkomplizierte Vermittlung des Radfahrens funktioniert vielleicht auf dem Land. In Wien gibt's gewisse Regeln.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.08.2012)

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43 Kommentare
 
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Gast: Wasserlaeufer
13.08.2012 12:58
1 0

Ich hoer noch heute meine Mutter sagen:

"Alle Radlfahrer sind Todeskandidaten"

Dabei hatte ich ihr nicht einmal erklaert,
dass eine Zwinge der Vorderrades abgebrochen
war und daduch das Vorterrad hin und herwobbelte.

Hinten nur die Ruecktrittbremse und vorne
eine Bremse die von Oben auf den Reifen drueckte
war auch keine Sicherheitsgarantie.

Dafuer war das Waffenrad sonst wie ein Panzer gebaut; schwer und unhandlich dafuer nicht umzubringen.

Wenn ich es von Gumpendorf bis zu den Wienerberger Ziegelteichen
schaffte war ich schon gluecklich.

Gefaehrlich wurde es immer in den Unterfuehrungen am Suedtiroler und am Matzleinsdorfer Platz.

Es war schon ein mulmiges Gefuehl
zwischen den riesen Lastern und der Wand mit meinem wobbelndem Vorderad-Rad eingezwaengt zu sein.

Ein Sturz haette unweigerlich zum Tode gefuehrt.

Andere machten mit ihren Gang-Raedern Ausfluege nach Wiern-Neustadt.

Fuer mich waren schon die Ziegelteiche das Paradies.

Ja eines faellt mir noch ein.
Frueher hatten ja alle Strassen ein Kopfsteinpflaster. Das war ein Rattern wenn man darueber fuhr.
Es war halt "meine kleine Freiheit"
Ich denke immer gerne zurueck
an den Godan.

"Gobaneu hat sich duckt
Lotzi hats druebergschupft"

Der Dynamo war auch nicht zu dertreten.
Deswegen fuhr man nur bergab mit Licht.

Gast: herzerld1
13.08.2012 12:02
5 0

Frau Huber

Wie der Blinde von der Farbe spricht Frau Huber. Letztlich ist es nur die übliche parteiliche Machtgeilheit und findet sicher auch bei einigen dieser hysterischen Jungmütter Anklang, die in Panik geraten, wenn ihr Nachwuchs sich mal den ungewaschenen Finger in den Mund steckt. Wir danken für das Aufziehen von völlig lebensunfähigen Vollkoffern durch die Verantwortung von Menschen wie Frau Huber.

Antworten Gast: Robert
15.08.2012 13:10
0 0

Re: Frau Huber

Frau Huber maßt sich an, von ihrem Büro aus die Kurse besser beurteilen zu können, als die Lehrerinnen und die Eltern, die anwesenend waren. Erstaunlich. Die Meinung der Kinder spielt dabei - wie immer - sowieso keine Rolle. So kann's ganz bestimmt nicht weiter geht.

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Kein roter Verein?

Na, dann darf er nix machen! Klar.

Gast: phj
13.08.2012 11:06
5 0

Die Angst des ARBÖ

Zuschüsse zu verlieren

Der letzte Satz sagt eh alles..

"wo kumma do hin? do kann ja a jeder kommen! das war schon immer so!"
Typisch Wien, typisch Österreich...nur keine Veränderungen!
Das auf (vertragliche) Sponsoren natürlich Rücksicht genommen werden muss, ist verständlich. Aber wo ist das Problem wenn es etwas Neues gibt. Nur weil es halt der Gemeinde nicht hineinpasst?
Diese Überreglementierung von Bund und Gemeinde nervt, und nimmt leider immer mehr überhand! Nur ja nichts dem Bürger selbst entscheiden lassen....

Antworten Gast: Robert
15.08.2012 12:44
0 0

Re: Der letzte Satz sagt eh alles..

Überreglementierung im Verkehr, Überreglementierung in der Verwaltung...und nichts geht weiter.

4 0

typisch wien, oder?

was vater staat nicht besorgt, ist prinzipiell frevelhaft. so sind sie, die rathausbonzen!
sie verstehen nicht, dass es menschen gibt, die selbst die initiative ergreifen.
pfui, meine lieben, sicher nicht in häupls wien :D

Gast: Stadtschulrat hat recht!
13.08.2012 10:50
4 0

Klingt blöd!

Nur wenn man sich die letzten Urteile bei Gericht über Aufsichtpflicht ansieht, bleibt rechtlich nichts anderes übrig als so zu handeln. Inzwischen werden im Sicherheitswahn bei Kindergartenspielplätzen schon Bäume umgeschnitten, die Kids könnten raufklettern und runterfallen...

Und das reale Leben ist mal nicht so das es eine 100%ige Sicherheit gibt, die gibt's nicht mal im Labor.

Das die Polizei nicht selbst schon auf die Idee gekommen ist realitätsnaher zu werden, da wäre unser Polizei blöder als es die Polizei erlaubt.

Das der ganze Sicherheitswahn idiotisch ist, dafür gibt's einen Link, es zu ändern das bleibt am Gesetzgeber, aber wo kämen wir hin wenn ein Kind vom Baum fällt...

Can a Playground Be Too Safe?
http://www.nytimes.com/2011/07/19/science/19tierney.html

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Re: Klingt blöd!

Ich habe auch Bedenken, daß die Verantwortung des Lehrpersonals da ziemlich strapaziert wird. Allerdings finde ich die Idee und das Engagement der Lehrerin trotzdem gut. Solche Kurse müssen ja nicht unbedingt von der Schule administriert werden. Es wird sicherlich kaum zu verbieten sein, daß Eltern einmal mit ihren Sprößlingen zu so einem Kurs gehen. Vielleicht erfahren da die Eltern, die wahrscheinlich großteils Autofahrer sind, wo die Schwachseiten der Radfahrer sind und passen dann als Autofahrer besser auf! Wäre ein doppelter Vorteil!

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Re: Re: Klingt blöd!

Alles mögliche ist praktisch und sinnvoll. Auch bessere Sportkleidung vielleicht. Es ist halt aus gutem Grund nicht erlaubt, dass Anbieter ohne Genehmigung ihre Dienste über Schulen vermarkten.

gibt es

nicht so etwas wie schulbezogene Veranstaltungen? Dann sind die S auch versichert und können trotzdem extern im Rahmen der Schule gelehrt werden.

Antworten Gast: Robert
15.08.2012 12:38
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Re: gibt es

Genau ist unser Ziel. Wäre am einfachsten über den Stadtschulrat, gibt aber auch andere Möglichkeiten.

Gast: Lesenbildet
13.08.2012 08:47
9 1

Na wie auch?

Die Wiener Rothausmafia braucht jeden Cent. Da kann doch nicht irgend ein dahergelaufener Verein eine Idee haben und am End will der noch eine Förderung?!? Das geht natürlich nicht!
Gefördert wird in Wien nur unter Haberer und Islamisten. Oder... Wenns in Springbrunner hinter der Karlskirche pinkeln? Ja DAS ist Kunst und muss natürlich gefördert werden...
Selbst mir kommt langsam der frohlockende Gedanke. Die Rothausmafia hat langsam ausgedient. Es wird zwar niemand von denen zur Rechenschaft gezogen werden aber wenns endlich weg sind ist das auch ein Erfolg.

Antworten Gast: baliiiiiiiiiiiiin
13.08.2012 09:21
0 1

Re: Na wie auch?

Das Rote Rathaus gibt es in Berlin. Ich kennen keinen anderen.

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Wien ist bergig

Alle Träumer sollten einmal selbst mit dem Rad fahren. Wien ist nicht Kopenhagen oder Amsterdam. Hier gibt es teilweise steilere Straßen, man kann also nicht so entspannt dahinradeln im Anzug oder Kleid und dann so ins Büro gehen. Für manche Leute - abhängig vom Weg - ist es eine attraktive Alternative, aber für die meisten deswegen eben nicht.

Man kann nur hoffen, dass keinem Kind bei solchen Experimenten etwas passiert. Der Verkehrsgarten ist ja nicht dazu da farhen zu lernen, sondern die Verkehrsregeln zu lernen. Und das ist allemal sinnvoller in einem abgesperrten Bereich als in der Öffentlichkeit, wo ein Fehler sehr gefährlich sein kann.

Re: Wien ist bergig

Genau - sehr richtig...
am Besten sich selber und die Kinder in einen Bunker einsperren, damit nur ja nichts passiert.
Und wer sinnerfassend lesen kann ist klar im Vorteil, denn auch Verkehrsregeln werden in dem Verein beigebracht - nur eben in der Praxis...

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Re: Re: Wien ist bergig

Sie reagieren offenbar auf bestimmte Reizworte mit vorgefertigten Phrasen.

Ich hatte mich nicht auf das Fahren von Kindern als solches bezogen, sondern darauf, dass man damit das Radfahren in Wien forcieren will, das eben meiner Erfahrung nach in Wien nicht für alle attraktiv ist. Das kann man mit Schülerkursen auch nicht ändern.

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Re: Re: Wien ist bergig

Was hat aber ein kommerzieller Anbieter in einer Schule verloren, wenn es das kostenlos vom Staat und von den Autofahrerclubs gibt?

Die sollen das Eltern anbieten und die können die Leistungen in Anspruch nehmen. Oder auch nicht. Anbieter haben in Schulen nichts verloren.

Selbstverständlich ist das ein kommerzielles Angebot, weil die fahren auf der Straße und die ist ja kostenlos. Da lassen sich halt ein paar ihren Arbeitsplatz finanzieren. DAss das als Verein durchgeht, ist abenteuerlich genug.

Antworten Antworten Antworten Gast: Robert
15.08.2012 13:22
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Re: Re: Re: Wien ist bergig

Der Verein Schulterblick ist kein kommerzieller Anbieter. Wir decken mit dem Kostenbeitrag von 10€ einen kleinen Teil der Kosten ab. Das Angebot sehen wir als sinnvolle, weil praxisbezogene Ergänzung zur Radfahrprüfung.

Antworten Antworten Gast: Mit halben Fuß im Gefängnis!
13.08.2012 11:10
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Re: Re: Wien ist bergig

Wenn Kind auf den Baum klettert und runter fällt, sind die Eltern wegen Vernachlässigung der Aufsichtspflicht fällig, Punktum, der Gesetzgeber schreibt vor das die Kinder in Hochsicherheitsgummibunker aufzubewahren sind, und Eltern bekommen schon wegen harmloseren "Vernachlässigung" sehr unliebsame Bekanntschaft vom Jugendamt, vorausgesetzt das Kinde stammt von Eltern aus Österreich. Kinder noch in den Windeln die bestens mit Schweizerkracher umgehen können, das ist die totale Überforderung vom Jugendamt!

Gast: ZARA
12.08.2012 22:42
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Mir gefallen die kleinen Radfahrer! Wenn sie mit so 4 Jahren bereits über die Straße fegen!

Und man kann ja nie früh genug anfangen sich im täglichen Strassenverkehr zu behaupten.
Dann lernen auch die Autofahrer und Lkw-Fahrer Rücksicht zu nehmen, wenn die Kleinen auch mit auf der Piste sind.

Re: Mir gefallen die kleinen Radfahrer! Wenn sie mit so 4 Jahren bereits über die Straße fegen!

Vor allem wenn die 4jährigen schon in die 4 Klasse Volksschule gehen...

Antworten Gast: sogesehen
13.08.2012 09:22
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Re: Mir gefallen die kleinen Radfahrer! Wenn sie mit so 4 Jahren bereits über die Straße fegen!

So gesehen, ist es nicht schlecht, wenn die Kleinen früh anfangen.

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Radweg im Wiental-Flussbett

Das klappt im wirklichen Leben auch nicht. Für die vielleicht 100 Radfahrer/Tag(wenn überhaupt) war das ein schwer überzogenes Projekt. Bravo, Grüne!

Antworten Gast: zetto
13.08.2012 11:03
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Re: Radweg im Wiental-Flussbett

Anregung: zuerst nachdenken, dann posten.

Seit wann sind die Grünen in der Stadtregierung und wann wurde mit dem Bau begonnen?

Außerdem: ein durchgängiger Radweg entlang der Wien ist endlich eine sinnvolle Planung. Die Radwege ansonsten kann man sich schenken.

 
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