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Öffentliche Toiletten werden privat

17.08.2012 | 18:25 |  CHRISTINE IMLINGER (Die Presse)

In Wien zieht das Modell der Public-Private-Toiletten-Partnerschaft ein. Die öffentlichen Toiletten werden weniger, sollen dafür aber besser betreut sein.

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Wien. Nicht, dass der Wiener Graben auf Straßenniveau nicht überaus attraktiv wäre. Aber es ist wohl eine besondere Qualität dieser Stadt, dass selbst öffentliche Toiletten zauberhaft schön in die Vergangenheit entführen. „Fünfzig Cent bitte“, sagt die WC-Frau der öffentlichen Toilette am Graben, dann schiebt sie die Mahagonitür mit geschliffenem Glas auf.

Viel Platz, edles Messing, Marmorverkleidung und das Flair des Jugendstils. Die 1905 von Wilhelm Beetz entworfene Toilette (dem Berliner verdanken die Wiener die ersten öffentlichen Bedürfnisanstalten), als angeblich erste unterirdische Toilette der Welt ein historisches Denkmal, ist noch immer in Betrieb. Aber die Zahl der öffentlichen WCs wird kleiner.

 

„Gesperrt“-Schild im Park

So prangt im Türkenschanzpark an der Tür des denkmalgeschützten grünen Toilettenhäuschens das Schild „Gesperrt“. Grund dafür sei der schlechte bauliche Zustand, heißt es. Das Häuschen zu renovieren scheitere an den hohen Kosten, so der Hinweis des Bezirks auf einem Schild.

Auch im Ottakringer Stöberpark lag das öffentliche WC jahrelang brach, kürzlich wurde es abgetragen. Den Besuchern des Parks legt der Bezirk nahe, ihrem dringenden Bedürfnis bei einem benachbarten Gastronomen nachzugehen. Dieser erhält von der Stadt eine Aufwandsentschädigung für seinen höheren Bedarf an Toilettenpapier und die Reinigung.

Das Konzept der Public-Private-Toiletten-Partnerschaft scheint derzeit in ganz Wien Schule zu machen: Auch an der Alten Donau und auf der Donauinsel hat die Stadt schon dortige Gastronomen als Partner gesucht – und sie gefunden. An der Alten Donau wurden heuer weniger mobile Toilettenanlagen als in den vergangenen Jahren aufgestellt, als Alternative dazu hat die Stadt mit Gastronomen vereinbart, dass sie Badegästen, auch wenn diese nichts konsumieren, ihre Toiletten öffnen. „Der Plan“, sagt Josef Thon, er leitet die dafür zuständige MA 48, „ist, die Qualität zu verbessern.“ Derzeit betreibt die Stadt – zuständig für öffentliche Toiletten sind die Bezirke, betreut werden sie von der MA 48 – etwa 330 öffentliche Toiletten, 33 davon hält eine WC-Dame oder -Mann in Schuss.

Weil das Geld knapp sei, so der Magistratsabteilungsleiter Thon, setze man auf „weniger ist mehr“. „Bekanntlich werden die öffentlichen WCs oft zu ganz anderem als zum Pipimachen genutzt. Für die Sauberkeit, Sicherheit und Hygiene ist es besser, wenn es weniger öffentliche Toiletten gibt, die dafür immer von Personal besetzt sind“, sagt Thon. Er zahle lieber 200, 300 Euro pro Monat an einen Gastronomen – je nach dessen Verhandlungsgeschick bewege sich die Summe in diesem Rahmen – statt verlassene Toiletten in dunklen Ecken der Parks Vandalen zu überlassen.

 

Skepsis der Gastronomie

Die vier Kooperationen an der Alten Donau, die heuer geschlossen wurden, laufen „sehr gut“, sagt Thon. Schließlich lasse sich so auch auf saisonale Bedürfnisse reagieren, denn „Mobilklos sind auf Dauer keine Lösung“. Der Bau, besonders aber die Betreuung – dreimal täglich werden diese schließlich gereinigt – fixer Toilettenhäuschen sei teuer. „Die Stadt Wien gibt jedes Jahr drei Millionen Euro für öffentliche Toiletten aus“, sagt Thon. Die Gebühr von 50 Cent in betreuten Toiletten decke die Kosten längst nicht. Generell sinke der Bedarf an öffentlichen Toiletten eher. Denn das alternative Angebot, so Thon, wachse: „Warum soll ich neben Einkaufszentren oder einem McDonald's ein öffentliches WC hinstellen?“

Die Gastronomen freilich hören das nicht gern. Die vom Rathausbeamten angesprochene Fastfood-Kette beispielsweise lässt ihre Kunden in manchen Filialen nur dann die Toilette benutzen, wenn sie einen Code, der auf dem Kassenbon vermerkt ist, eintippen. „Die Gastronomie ist nicht das WC der Öffentlichkeit“, sagt Willy Turecek, der Obmann der Gastronomen in der Wiener Wirtschaftskammer. Wenn einzelne Gastronomen Partnerschaften als öffentliche Toiletten eingehen, störe ihn das nicht, „aber ich fürchte, dass die Leute nicht wissen, wer mitmacht und denken, jeder Wirt ist ein öffentliches WC“.

Dabei habe es Jahre gedauert, „bis wir ordentliche Häusln hatten“, sagt Turecek und spricht von einem Qualitätssprung der Gastro-Toiletten innerhalb der vergangenen zehn, 15 Jahre. Auch Thon schwärmt von der Qualität der Toiletten. „Kaum eine Millionenstadt hat pro Kopf so viele WC-Anlagen wie Wien.“ Um sie zu finden, gibt es sogar Stadtpläne, selbst Apps fürs Smartphone. Auch Gestank sei in Wien, als einer der wenigsten Großstädte, kein Thema.

Und obwohl der Bedarf sinke, aus der Stadt verschwinden werden sie nicht. Schließlich stehen fünf Prozent der Toiletten – wie jene im Türkenschanzpark – unter Denkmalschutz. Jene, die in Ottakring abgetragen wurde, soll restauriert und im Museum der MA 48 wieder aufgestellt werden. Besondere Juwelen, wie das Jugendstil-WC am Graben, bleiben in Betrieb. „Denn, wo sonst kann ich eine Toilette benutzen, auf der, wie ich immer sage, schon der Kaiser sein Geschäft gemacht hat?“, so Thon.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 18.08.2012)

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52 Kommentare
 
12
Gast: pfff...
19.08.2012 15:21
1 0

...

ist hier wiedermal "jemandes" neffe der wr häuslmanager?
wo bitte liegt das problem der kennzeichnung jener wirte die mitmachen außen an der tür?
"woher sollen die leute wissen dass dieser wirt einen vertrag mit der stadt wien hat?"
woher nur?
wie könnten die das erfahren?
wenn nicht mal mehr das die stadt wien schafft, dieses problem zu lösen -lächerlich...

ich kann mir lebhaft vorstellen dass es darum noch nicht stattgefunden hat dass man dafür nen einheitlichen aufkleber konzipiert hat, weil die wirte zwar gern die 300€ monatlich nehmen aber es lieber haben wenn doch keiner kommt.
hab ich das schiffchen versenkt?
also zahlt hier die stadt für nix 300euro monatlich an wirte aus?
-super

wichtig bei dem ganzen ist ja nur, dass wenn der vorwurf kommt, es gibt keine öffentlichen toiletten, man drauf antworten kann: aber natürlich gibt es sie, wir haben sie nur...versteckt...

Gast: Der Freie Geist
19.08.2012 14:42
0 0

Menschlich

WCs sollten grundsätzlich gratis sein, da es sich hier um ein menschliches Grundbedürfnis handelt. Preisanstiege, "Erfindung" neuer Steuern und Abgaben etc etc, die Stadt hat Geld und soll dieses gefälligst dort einsetzen wo es notwendig ist und uns Bürger nicht ausnehmen.
Sobald das Volk finanziell ausgebeutet wird, hat es nichts zu verlieren und der erste Schritt zur Revol.... beginnt mit dem Anpissen des Parlamentes und Rathauses.

0 0

einesteils gut, einesteils schlecht

Also ich bin normalerweise auch für die gratis Benützung von Toiletten (natürlich auch für Frauen).

Allerdings bei diesem Thema erinnere ich mich an die Eröffnung einer Einkaufspassage in Meidling (liegt allerdings schon Jahre zurück, wird sich aber kaum geändert haben). Da wollte ich am gleichen Tag der Eröffnung, die dort öffentliche Toilette benutzen. Was leider nicht mehr möglich gewesen ist, weil die Muschel total verstopft war und der Boden des Häusels vollgepißt war.
Ich gebe ja zu, daß wir bei den Toiletten noch immer besser sind, als so manches angrenzende Land, aber Vandalismus an diesen stillen Örtchen ist eine Gemeinheit für die nachfolgenden Benützer!

Gast: Matthäus
19.08.2012 08:57
1 0

WC - Eintrittsprobleme

Meiner Meinung nach müsste der Eintritt in ein
WC immer GRATIS sein, da es sich um ein menschliches GRUNDBEDÜRFNIS handelt.

Eigenes Erlebnis:
Dringendes Problem "groß"
WC am Bahnhof Liesing: Einwurf 50 Cent
an der Türe. Nur 1- Euro und 2 - Euro Münzen
vorhanden. Keine Möglichkeit zu wechseln.
Lösung???
Besonders unverschämt: Die ÖBB verlangt auf den Bahnhöfen von den eigenen Kunden Eintrittsgebühr.
Lösung: GRATIS wie auf der Autobahn!

mir wurscht

bruns ich halt an den nächsten baum oder an die nächste mauerecke ! "achtung ironie" !

Gast: Die Toilettenfahrer hätten heute das Geschäft ihres Lebens, an Sch.issern würde es nicht scheitern!
18.08.2012 22:23
1 2

ich hatte schon vor Jahren einmal eine Idee....

...da gibts doch die fahrenden Eisverkäufer, Würschtelverkäufer etc.....damals habe ich mir einmal ausgerechnet, was es kostet, wenn man eine FAHRENDE TOILETTTE betreibt, das wäre gar nicht so teuer gewesen, aber wer will schon mit einer Toilette herumfahren.....ich glaube heute wäre das eine touristische Attraktion(vielleicht mit Musik, beim spülen spülts Walzer?), BITTE WO gibts auf der Welt eine Toilette die zu mir kommt, oder gerade bei jemanden vorbeifährt der zufällig eine Toilette benötigt, der Toilettenfahrer könnte über einen kleinen Lautsprecher während der Fahrt ausrufen, ACHTUNG ACHTUNG heute Familienaktionen, bei 2 zahlenden Erwachsenen Sch.issern, sche.sst der 3 Gratis, NUR HIER UND HEUTE.......beim Rathaus könnte man einen Recycling-Sammelcontainerplatz für Toilettenfahrer installieren, so eine Art Taxistandplatz!

Gast: Weitpinkler
18.08.2012 20:47
1 0

Versperrte Klotüren

Wann findet der erste Wettbewerb zwischen Männlein und Weiblein vor dem Wiener Rathaus statt? (Pinkeln versus Squirting). Vielleicht trifft jemand Häupls Bürofenster? Ein wunderbarer Protest gegen versperrte Klos.

3 0

Wieso hat man vom Bundespräsidenten


zu diesem Themenkreis noch nichts gehört ?

Gast: Notdürftler
18.08.2012 12:47
5 0

Wahrscheinlich werden sie dann so teuer, dass die Leute überall..

..hinmachen, nur nicht auf die Toilieten. Wie bei den deutschen Autobahnraststätten.

4 0

Re: Wahrscheinlich werden sie dann so teuer, dass die Leute überall..

Es stellt sich nur die Frage, wozu überhaupt noch Steuern und Abgaben bezahlt werden, wenn die Gemeinde keine Leistungen mehr erbringt.

Als nächster Schritt muss wohl die Straßenbeleuchtung von den Bewohnern der Häuser in deren Nähe eine Straßenlampe ist, versorgt werden.

3 0

Re: Wahrscheinlich werden sie dann so teuer, dass die Leute überall..

Angesichts der € 2,20, die vom privaten Betreiber am Pariser Nordbahnhof inzwischen verlangt werden, ist es verständlich, wenn man Lust bekommt, denen vor die Tür zu machen. Nur können die sich mit den Einnahmen inzwischen schon Security-Personal leisten, das aufpasst, dass das niemand tut.

Am Münchner Hauptbahnhof verlangen die privaten Betreiber inzwischen auch schon € 1,50.

Die haben sehr schnell kapiert, dass man damit sehr viel Geld machen kann. Das wird man in Wien auch sehr schnell merken.

Gast: qwe rtz
18.08.2012 11:22
7 0

Der Betrieb öffentlicher Toiletten ist sehr lukrativ..


..solange man als Privatunternehmen die öffentliche Infrastruktur auf Kosten der Steuerzahler gleichsam hinterhergeworfen bekommt.

Eigentlich wäre es ja Aufgabe des Staates, die öffentlichen Toiletten zu betreiben. Aber wo es öffentliche Gewinne zu privatisieren gibt und Kosten sozialisiert werden können, ist die neoliberale Mischpoke nicht weit entfernt.

Um das ganze größenordnungsmäßig grob einordnen zu können, hier ein Blick hinter die Kulissen beim Münchner Toilettenstreit:
http://bit.ly/Szsb2f

Die Klofrau, bei der die Steuerfahndung die Münzen auf einen LKW verladen musste:
http://bit.ly/qK4MKv

4 0

Re: Der Betrieb öffentlicher Toiletten ist sehr lukrativ..

Ja, eine Klofrau von Schönbrunn hatte vor etwa 30 Jahren ein Haus am Spittelberg in der Spittelberrggasse vom Trinkgeld gekauft.

Leider Frauensache

Trifft in erster Linie Frauen, da Männer in öffentlichen Toiletten nach wie vor keinen Cent bezahlen müssen. Warum eigentlich? Wieviele Rollen WC-Papier kann ich um 50 Cent kaufen? Ansonsten bewegt sich der geschlechterspezifische Reinigungsaufwand wohl auf der selben Ebene.
Ganz abgesehen vom frei gelebten, öffentlichen, männlichen, urinalen Markierungsbedürfnis, wie man leider vielerorts beobachten kann. Und das kostet wohl weiterhin nichts!


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Re: Leider Frauensache

Das war früher einmal. Heute muss man praktisch überall quasi für den Eintritt zahlen. Also auch Männer immer.

Antworten Gast: OCD
18.08.2012 16:43
1 1

Re: Leider Frauensache

Also ich benutze öfters die WC-Anlage auf der Mariahilferstraße, Ecke Neubaugasse. Die Benutzung von Waschbecken und Urinal ist für Männer kostenlos, wenn man die Toilette benutzen will muss man ebenfalls 50 Cent zahlen.

Ist irgendwo auch verständlich, immerhin kann man bei einem Urinal nur schwer kleckern und Klopapier brauchts auch keines. Die Reinigung ist ebenfalls denkbar einfach im Vergleich zur großen Porzellanschwester.

Unfair wäre es wenn den Frauen auch 50 Cent berappt werden würde wenn diese sich nur am Waschbecken mal kurz erfrischen wollen, ansonsten würd ich die Regelung als durchaus gelungen bezeichnen.

Und was hat das von uns Männern hin und wieder gelebte öffentliche urinieren mit den Gebühren für Toiletten zu tun? Ganz zu schweigen dass, wie der User gäst anmerkt, auch Frauen in Not gern mal öffentlich Druck ablassen. Und wir Männer suchen uns wenigstens (meistens) einen Grünstreifen oder ein Gewächs und pieseln nicht auf den Asphalt wo jeder draufsteigt. Da haben ja viele Hunde noch mehr Anstand als so manche Dame, ihr Seitenhieb auf uns Männer ist also definitiv unangebracht.

3 0

Re: Leider Frauensache

Bei öffentlichen Toiletten ja, aber bei den privatisierten Toiletten definitiv nicht mehr. In Deutschland zahlt man bei den privatisierten Toiletten inzwischen 1 Euro oder mehr, und zwar nur, um bei der Tür reinzukommen, also egal ob Mann oder Frau.

Antworten Antworten Gast: Zenzine
18.08.2012 18:00
2 0

Re: Re: Leider Frauensache

Jetzt zahlt man zumindest am Damenklo auch schon, sobald man nur den Waschraum betritt. Auch wenn man sich nur die Hände waschen will und gar nicht aufs Klo geht.

Deshalb geh ich immer beim McDonalds aufs Klo. Irgendeiner ist immer in der Nähe. Da kauf ich mir lieber einen Kaffee um 1 EUR und geh dort aufs Klo, bevor ich es den Betreibern der öffentlichen Toiletten in den Rachen werfe.

Antworten Gast: gäst
18.08.2012 14:59
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Re: Leider Frauensache

Oja. Kostet 30 Euro. Übrigens auch für Frauen, v.a. zwischen Autos sieht man am Abend unter lärmenden WG Parties schon einige hockerln. Geht sehr gut mit den Freundinnen, die sich dahinter und davor stellen.

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50 eurocent

Wenn die stadt wien als betreiber und unter verwendung von öffentlichem geld schon 50 ct verlangen muss, ohne rentabel damit zu sein na dann gute nacht vievel es dann unter privatem unternehmertum kostet (sei es auch unter massiver förderung) .
S.g. hr. Bgm, setzen sie diesem treiben sofort ein ende!

Gast: Leitls Berater
18.08.2012 10:37
0 0

Wir brauchen ein verpflichtendes Leistungsprinzip im WC-Bereich

Soll heißen: finanzielle Anreize in Form einer Steuerbegünstigung bei Mehrleistung, eventuell gestaffelt + strenge Sanktionen bei Pflichtverletzungen! Wer nicht sch.... soll auch kein Klopapier bekommen! In Schweden funktioniert dieses Modell bereits seit Jahren.

Gast: plebs potus
18.08.2012 09:39
2 0

was soll das ziel davon sein?

mehr alkoholiker die ihre notdurft an hausecken verrichten?

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Re: was soll das ziel davon sein?

Wohin tragen sie denn ihr (ab) wasser?

Gast: Nömüller S
18.08.2012 09:13
3 1

Zwei Fliegen auf einem Schlag

Weniger Kosten für die Stadt,
Arbeitsplätze für aufdringliche WC Akademikerinnen aus bestimmten Ländern mit Pensionsanspruch und Bleiberecht.

Die empörten Bürger/innen sind den Roten egal wie immer!

Gast: gast:1
18.08.2012 08:06
3 0

Wie "nett"

und diese Denkweise führt dann dazu, dass bei immer mehr Gastronomen die Benützung der Toiletten für zahlende Gäste verkompliziert wird:

beim McD etwa muss man eine Rechnung vorweisen um einen Jeton zu bekommen (wer lässt sich beim McD vorbeugend eine Rechnung geben, weil man vielleicht später aufs klo muss???!) und in anderen Lokalen braucht man einen Schlüssel oder sonstwas - eh garnicht peinlich, gell?

Der gute, zahlende Gast muss ausbaden dass es zu wenig öffentliche Toiletten gibt. Super Plan.

Antworten Gast: Zenzine
18.08.2012 18:03
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Re: Wie "nett"

Bei welchen McD gibts Jetons? Ich kenn das gar nicht. Manchmal gibts an der Tür ein Zahlenschloss, aber da sind die "richtigen" Tasten für die Codes schon so abgenützt, dass man gar nicht mehr nach dem Code fragen muss.
Und selbst wenn man fragt, wird einem der Code gesagt.

 
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