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Missbrauchsvorwürfe: Bundesheer setzt Kommission ein

19.08.2012 | 11:33 |   (DiePresse.com)

Eine Tirolerin soll Ende der 1960er-Jahre im Kinderheim St. Martin von Soldaten vergewaltigt worden sein.

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Nach Missbrauchsvorwürfen gegen Soldaten hat das Militärkommando Tirol am Sonntag die Einrichtung einer Untersuchungskommission angekündigt. In der Sonntagausgabe des "Kurier" berichtete eine heute 61-jährige Tirolerin, vor mehr als 40 Jahren als Insassin des berüchtigten Kinderheimes St. Martin in Schwaz mehrmals vergewaltigt worden zu sein. Das Bundesheer will diesen Vorwürfen nachgehen und diese überprüfen, kündigte Militärkommandant Herbert Bauer in einer Aussendung an.

Die damals 16-Jährige berichtete im Kurier von Kostümfesten, zu denen auch Angehörige des Bundesheeres eingeladen gewesen seien. In einem Nebenzimmer sei es dann zu den Übergriffen gekommen.

Militärkommandant Bauer zeigte sich "erschüttert" über diese Vorwürfe. Da nicht ausgeschlossen werden könne, dass es weitere Opfer gebe, wurde eine Telefonnummer eingerichtet, an die sich Betroffene vertraulich wenden können: 0810 300 490.

Das frühere Kinderheim des Landes steht seit Monaten in der Kritik. Zuletzt war von Arbeitseinsätzen von Jugendlichen bei mehreren Unternehmen berichtet worden. Die für diese Arbeitsleistungen bezahlten Löhne sollen den damaligen Jugendlichen vorenthalten worden sein, hatten Betroffene erzählt.

(APA)

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8 Kommentare
Gast: steckenpferd
19.08.2012 19:00
0 1

Männer taugen nicht für Beziehungen auf gliecher Augenhöhe mit Frauen

Über Jahrhunderte haben die Beziehungen zwischen Männern und Frauen bestens funktioniert. Wie in jedem erfolgreichen Betrieb gab es eine klare Aufgabenverteilung. Der Mann musste das Geld für das Überleben der Familie beschaffen und die Frau kümmerte sich um die Versorgung der Familie, sprich um den Haushalt und die Kindererziehung.
Diese Tradition funktionierte völlig problemlos.
In den heutigen Zeiten von Feminismus und AIDS sieht es völlig anders aus. Haushalt, Kinder und Familie sind aus Sicht der Feministinnen niedrigste Jobs und frauenverachtend. Den Hausfrauenjob setzen Feministinnen mit dem einer Putz- und Sexsklavin gleich. Die einfache Logik der Feministinnen besagt, dass Männer die Frauen aus ihrer Tradition heraus missbrauchen, sich lediglich eine oder mehrere warme Mahlzeiten wünschen und anschließend oder davor die Frau sexuell missbrauchen. Die ständige Behauptung, dass Ehemänner ihren Frauen das Arbeiten verbieten, gesellt sich hinzu.
Diese Frauenlogik hat einen großen Haken, denn die meisten Frauen sind der Ansicht, dass der Hausfrauenjob eine harte und verantwortungsvolle Arbeit sei. Das widerspricht sich selbst, aber Frauen drehen ihre Argumente je nach Situation beliebig im Kreis.
Die alte Tradition, dass der Mann auf Brautschau geht, soll angeblich vorbei sein, denn die emanzipierte Frau möchte sich ihren Mann selbst aussuchen.
Vorbei sind die Zeiten, in denen die Frau mit dem erstbesten Mann vorlieb nehmen musste, um nicht zu verhungern.

Gast: xxxx
19.08.2012 18:43
0 1

Das bei Köstümfesten beim Bundesheer ist doch ganz normal.

Sind alle betrunken, also "Bundesheerler" und daher unzurechnungsfähig.
Sowie beim Dienst an der Waffe.
Sinds auch unzurechnungsfähig, die Psuff!

Gast: mama said know
19.08.2012 18:16
3 0

aufklären & aufarbeiten

gut so, die grundlage einer demokratie ist die wahrheit!
hinschauen und aufklären, den opfern zuhören und nix unter den teppich kehren, egal ob im bundesheer oder in der kirche...


Gast: Wasserlaeufer
19.08.2012 15:13
4 1

Gscheiter waere es wenn sich die Kommission

mit den Vergewaltigungen bei und nach der
Befreiung 1945 befassen wuerde,
aber dazu sind sie ja zu feige.

Antworten Gast: mama said know
19.08.2012 18:25
0 0

Re: Gscheiter waere es wenn sich die Kommission

sexuelle gewalt, massenvergewaltigungen, zwangsprostitution, gab es leider auf allen seiten und nicht nur "bei und nach der Befreiung 1945"....

http://de.wikipedia.org/wiki/Vergewaltigung#Vergewaltigungen_im_Krieg


Antworten Gast: Ein Vertriebener
19.08.2012 15:49
2 0

Re: Gscheiter waere es wenn sich die Kommission

Bekanntlich hat Österreich solche und ähnliche Vorkommnisse als rechtmäßige Handlungen im Staatsvertrag von Wien im Namen und auf Rechnung der Opfer anerkannt.

Ebenso großzügig hat Österreich in Art 27 (2) StV Wien die Entschädigung der betroffenen Staatsbürger für seitens Jugoslawien entzogenes Privatvermögen übernommen, und diese Großzügigkeit den Betroffenen selbstlos überlassen.

Mit allen solchen Opfern hat sich Österreich den Staatsvertrag erkauft.

jaja, das "heilige land"

tirol..

Antworten Gast: geoopster Heike
19.08.2012 18:17
2 1

ja eh

da bleibt der ÖVP-Rauch stumm wie ein Fisch.

:-)