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Suche nach Kärntner "Krokodil-Phantom" wird leiser

24.08.2012 | 13:51 |   (DiePresse.com)

Ohne Boots- und Hubschrauberbeteiligung wird aber weiter nach dem Reptil Ausschau gehalten. Das Tier könnte durch die Lautstärke verschreckt werden.

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Die Suchaktion nach dem "Krokodil-Phantom" in der Drau bei Sachsenburg (Bezirk Spittal) in Kärnten ist am Freitag zurückgefahren worden. Auf den Einsatz der Feuerwehrboote und des Polizeihubschraubers werde verzichtet, teilte die Bezirkshauptmannschaft Spittal in einer Aussendung mit. Durch den Wirbel bestünde die Gefahr, dass das Reptil abwandere und überhaupt nicht mehr gefunden werde, erklärte Reptilienexpertin Helga Happ gegenüber dem ORF Kärnten.

"Wir haben die Sorge, dass das Krokodil abwandert, wenn wir zu laut suchen", sagte Happ. Deswegen werde dem Tier jetzt erst einmal Ruhe gegönnt. Danach sollen im betroffenen Gebiet Fleischköder ausgelegt und Wildkameras installiert werden. Bis Freitag gab es noch keinen absoluten Beweis für die Existenz des Tieres. Am Mittwoch hatten zwei Kinder der Polizei berichtet, beim Baden in der Drau ein Krokodil gesehen zu haben, das ihre Schuhe zerbiss und dann wieder wegschwamm.

Zweifel an Krokodil-Existenz

Zweifel an der Existenz des Reptils äußerte hingegen Andreas Schedl, Besitzer der Klagenfurter Tierhandlung "Arche Exotica" in einem Interview mit der "Kärntner Tageszeitung" (KTZ). Wenn überhaupt, dann handle es sich bei dem Tier nicht um ein Krokodil, sondern um einen wesentlich ungefährlicheren Kaiman. Und die Löcher in den Schuhen der Kinder? "Das Bissmuster passt meiner Meinung nach nicht zu einem Krokodil. Da sind wahllose Löcher ohne Muster", sagte Schedl.

Das betroffene Gelände an der Drau bleibt aber weiterhin behördlich gesperrt. Das Areal wird laut Bezirkshauptmannschaft von der Polizei kontrolliert, um Schaulustige vom Betreten abzuhalten. Die Sicherung sei notwendig, um "Unruhe durch Zaungäste vorzubeugen und um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten", so die BH.

Die Tierschutzorganisation "Vier Pfoten" forderte indes strengere Richtlinien für die Privathaltung exotischer Wildtiere in Österreich. "Wir sehen den zuständigen Minister hier in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass solche Zwischenfälle künftig verhindert werden", sagt Geschäftsführer Helmut Dungler.

(APA)

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34 Kommentare
 
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Will Herr Scheuch da jemanden von seinen Fischereipfünden verscheuchen?

....Und als wäre diese Koinzidenz nicht genug – der Vorfall passierte auf einem Teilstück der Drau, für das FPK-Chef und Landeshauptmannstellvertreter Kurt Scheuch die Fischereirechte besitzt.......

Re: Will Herr Scheuch da jemanden von seinen Fischereipfünden verscheuchen?

..pfründen...
und wer bezahlt eigentlich die offenbar vergeblichen Einsätze?

Gast: Be-obachter
27.08.2012 20:09
0 1

Im Felser See bei Tulln

wurde auch ein Mädchen von einem Wels gebissen.
Warum hat man da nicht auch gleich den Fischereibeauftragten ausfindig gemacht und
v e r a r s c h t ?

Gast: woistder
26.08.2012 20:45
2 0

bericht

über den SPÖ Tsunami Faymann

um in den dimensionen gleich zu bleiben

illegaler einwanderer,

straffällig geworden durch verletzung des scheuch`schen wassererechtes.
nach festnahme sofortige verbringung auf die saualm.

Ich neige immer mehr dazu,

zu glauben,dass diese Croco-Geschichte vom Kurti
selbst erfunden wurde,um von seiner kürzlich bekannt gewordenen Leichenfledderei am Wurten in den Medien abzulenken

oder dass die 2 Kinder beim Baden immer wieder von ihm aus seinen Fischgründen vertrieben wurden

und haben

diese Crocodile-Geschichte

als Rache frei erfunden,damit dort auch seine blauen Angler durch die Angst vor dem Krokodil vertrieben werden??????

Jedenfalls eines ist bombensicher : Der Haider ist schuld, wie immer !!


Gast: Linker Pirat
26.08.2012 10:26
4 4

Hoffentlich...

...jagt das Krokodil die Scheuchs aus Ösistan.
Kurt geh in Häfn!

fr.gschaftlhuber

ist selbst ernannte reptilienexpertin und berufsgschaftlhuberin Fr. Happ wieder mal unterwegs um den Zoo Landesförderungen zu ersparen ob der guten PR für Scheuch und ihren tollen Zoo. So ein Schwachsinn kann gleich die Art (leider nicht die Unterart) aufgrund der Bissspuren feststellen, peinlicher gehts nimmer, bald genier ich mich wirklich als Kärntner geboren zu sein.

4 0

na der stronach ist wohl auf grund einer order der

erzkonservativen eigentümer aus der presseberichterstattung für sonntag verschwunden.....

villeicth könnt ihr auch noch die blauen ignorieren - ach so tschuldigung - die brauchen die schwarzen ja wieder für diverse .......

Ein Krokodil

Ein Krokodil, also ein illegaler Einwanderer, möglicherweise sogar aus Afrika, hat natürlich soforrrt gefunden und mit aller Härte des Gesetzes bestraft sowie deportiert zu werden.
Gerade in Kärnten. Und im Fluss vom Scheuch.

Krokodile sind wechselwarme

Tiere und heizen sich deshalb am Ufer immer wieder in der Sonne stundenlang auf,denn besonders die Drau ist viel kälter als tropische Flüsse.Ein Krokdil hätte man deshalb schon längst auf einer Sandbank sichten müssen.

Glaube eher,dass ein großer Hecht die Crocs mit einer Ente verwechselt hat.
Kinder haben auch viel Fantasie und aus einem Hecht kann da auch ein Krokodil werden.

Viel interessanter im Zusammenhang mit dem Kurti Scheuch ist seine Leichenfledderei des "Kärntner Ötzi" und "Hobby-Archäologie".

Gast: blakeEder
25.08.2012 22:04
2 4

Es war nur eine Frage der Zeit...

...bis bei diesen Kasperln und Hanseln (FPK) das Krokodil auftaucht!

Gast: total crash
25.08.2012 21:27
2 4

Geh bitte,

Herr Scheuch,laden´s doch alle ihre Polithabara zu an Badeausflug an die Gestaden ihres Fischwasser ein;o)

Auch alle Nichtschwimmer können kommen,weil an den meisten Stellen und besonders da wo Sandbänke sind,ist der Wasserstand eh ned tief da, könntens eh Stundenlang im Wasser stehen bleiben und pritscheln;o)

Wann`s wollen ,schreib ich Ihnen die Einladungen und verteil sie;o)


ein hubschrauber!?

no comment.

Gast: b745
25.08.2012 20:42
4 4

das problem das ich eher sehe ist das es dort soviele schweine gibt


Re: das problem das ich eher sehe ist das es dort soviele schweine gibt

aber die sind von Natur her rot!

Re: Re: das problem das ich eher sehe ist das es dort soviele schweine gibt

Nein, wildschweine sind von natur aus BRAUN.

Re: Re: Re: das problem das ich eher sehe ist das es dort soviele schweine gibt

Großer Irrtum ! Schwarzwild heißen diese Viecher !!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Hihihi-
26.08.2012 23:51
2 0

Re: Re: Re: Re: das problem das ich eher sehe ist das es dort soviele schweine gibt

Genau. In der Jägersprache "Schwarzkittel". Wühlen mit ihren Schnauzen immer im Gatsch herum.

Der gefährlichste Säuger jedenfalls...

...ist der gemeine Scheuch (Scheuchus officinale simple), der nur wegen seiner schwerer Charakterdefekte im Politsumpf überleben kann!

Schon wieder Kärnten...

...der Nordwestbalkan liefert die schönsten Geschichten!

Berichterstattung auf "Heute" Niveau

damit wird selbst das Niveau der KRONE noch unterschritten. Bravo Herr Nowak, so richten sie eine ehemalige Qualitätszeitung zugrunde.

Antworten Gast: achgott
28.08.2012 00:56
0 1

Re: Berichterstattung auf "Heute" Niveau

das ist doch ein höchst amüsanter artikel. wo ist ihr problem?

Re: Berichterstattung auf "Heute" Niveau

Das fleischhackergesäuberte Blattl ist nicht mehr wiederzuerkennen! Es scheint zur Spindeleggerjubelpostille vergattert worden zu sein !!!

Gast: ökono-mist
25.08.2012 03:17
0 4

"Wahllose Löcher ohne Muster"?


Man soll die Hoffnung nie aufgeben:

Vielleicht stammen sie ja von der Trophäe jenes entlaufenen Landskroner Widders mit vier Hörnern, den man uns im letzten Jahr als Bären aufbinden wollte?

Oder von den Schneestangen, mit denen, kurz nachdem der Landskroner Bock geschossen war, die Polizei ganz in der Nähe (Ossiachersee-Bahnstrecke) eine "entlaufene Rinderherde einzäunen" mußte, weil sie angeblich die Bahngleise nicht freigeben wollten?

Von jenem Kalb mit zwei Köpfen, das kurz darauf in der ORF-"Partnergemeinde" Oberösterreich auftauchte (Drehscheibe: Superlandesstudio "Heute in Österreich", werden sie ja wohl nicht fernübertragen worden sein?

Und die anderen Rinderherden, die kurz darauf im Teletext viele Bahntrassen bis hinauf nach Bayern bevölkerten, taugen vielleicht (wenn sie echt gewesen sein sollten) zur Not als (zusammengefischte?) Rechtfertigung, scheiden jedoch als Verursacher wohl auch eher aus.

Sucht ruhig weiter - die Betonung liegt auf ruhig.
Laut wird's wahrscheinlich ohnehin dann werden, wenn die Sache inszeniert worden sein sollte, und es darum geht, wer die Kosten für den Hubschraubereinsatz in einem solchen Fall übernimmt. Der Steuer- und Rundfunkgebührenzahler ja wohl hoffentlich nicht - zumindest nicht lautlos.

 
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