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Sexualtäter im Risiko-Check

25.08.2012 | 17:19 |  von Teresa Schaur-Wünsch (Die Presse)

Jeder zu Haft verurteilte Sexualstraftäter wird in Wien-Floridsdorf begutachtet. Experten wie Reinhard Eher versuchen, deren Gefährlichkeit einzuschätzen. Es ist ein heikles Feld, in dem sich Eher bewegt.

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Öterreichs Sexualstraftäter sind in Floridsdorf versammelt. In einem grauen Büroregal, in sieben Fächern übereinander, liegen ihre Akten. Rote Mappen, auf dem Rücken steht mit schwarzem Filzstift der Name geschrieben. Florian K., Thomas B. Zwischen den Aktendeckeln: Geschichten von Grausamkeit und Leid.

Durch die Tür am Eck des Gebäudekomplexes, ein paar Stufen hinauf, dann rechts nach hinten: In ein paar kleinen Zimmern zwischen Polizeikommissariat und Bezirksgericht ist die sperrig benannte „Begutachtungs- und Evaluationsstelle für Gewalt- und Sexualstraftäter“ angesiedelt. Durch ein Fenster zum Innenhof sieht man auf das Gefängnis, eine Außenstelle der Justizanstalt Mittersteig für geistig abnorme Rechtsbrecher. Zwei Zimmer sind hier für  den zweiwöchigen Aufenthalt der Sexualstraftäter reserviert, die von der Dokumentationsstelle zur Untersuchung einberufen wurden.

Ginge es nach der Gesellschaft, wären die Psychiater und Psychologen hier mit Hellsehen beschäftigt. Tatsächlich tun sie das Nächstbeste: „Wir versuchen, empirisch gesicherte Annäherungen zu treffen“, sagt Reinhard Eher, forensischer Psychiater und Leiter der Dokumentationsstelle, der mit hochgekrempelten Ärmeln in seinem Büro sitzt. „Denn das Verhalten einer Person können wir natürlich nie genau vorhersagen.“ Aufgabe seiner Stelle ist es, alle zu Haft verurteilten Sexualstraftäter in Risikokategorien einzuteilen und bei Anträgen auf bedingte Entlassung Gutachten zu erstellen.

600 Verurteilte pro Jahr. So einheitlich wie die roten Akten und das Bild des Boulevards vom „Sexmonster“ sind die Häftlinge dabei freilich keineswegs. Gemeinsam ist ihnen: Wer hierher kommt, hat in der Regel eine Vergewaltigung begangen oder ein Kind missbraucht. 500 bis 600 Menschen werden pro Jahr wegen Sexualdelikten verurteilt, die Hälfte zu unbedingter Haft.

Deren Geschichten werden hier studiert: Was hat der Täter schon früher getan, wer waren seine Opfer, wie ging er vor? „Früher gezeigtes Verhalten“, sagt Eher, „ist der beste Prädiktor für Künftiges.“ Am Ende landet der Täter „in einem Kastl mit einer bestimmten Rückfallwahrscheinlichkeit“. 60 Prozent, steht dann da, oder auch nur fünf. Ob der Täter mit der geringen Fünf-Prozent-Wahrscheinlichkeit wirklich zu diesen fünf Prozent gehört, kann vorher aber niemand sagen.

Um ein möglichst deutliches Ergebnis zu erhalten, wird ein Gutteil der Täter für zwei Wochen nach Floridsdorf bestellt. In Gesprächen soll die psychosexuelle Entwicklung erkundet werden. Wie ist er aufgewachsen, wie wurde ihm Sexualität nahegebracht, wurde er selbst missbraucht? Psychologen und Psychiater (immer zwei, für den seltenen Fall, dass einer dem manipulationserfahrenen Täter auf den Leim geht) fragen nach dem Vorleben, erkunden die Persönlichkeitsstruktur.

Maßnahmen, die selbst in Ehers Umfeld nicht immer auf Verständnis stoßen: „Es ist besser zu sagen, dass man Sexualtäter jagt, als dass man sie rehabilitiert. Dann ist man der hoch angesehene Psychocop. Wenn es um den Aspekt geht, was diese Menschen dazu gebracht hat, gerät man schon unter Verdacht. Und rennt gegen das Vorurteil an, dass alle Triebtäter sind.“

In regelmäßigen Abständen kocht das Thema hoch – wie jetzt, da die Fußfessel für einen Vergewaltiger heftig kritisiert wurde. Eher hat Verständnis dafür. Die Fußfessel werde als mildere Version der Haft angesehen – und wurde einem Täter genehmigt, „der offenbar keinerlei Reue gezeigt hat. Da passt für viele etwas nicht.“

Es ist ein heikles Feld, in dem sich Eher bewegt. Über seinem Schreibtisch hängen Schwarz-Weiß-Aufnahmen seiner Kinder. Ein blonder Bub, ein adoptiertes Mädchen aus Kambodscha, sie sind elf und sieben. Mitunter, sagt Eher, reiche das Thema bis in seine eigene Ehe hinein. Doch es sind gerade die Widersprüche, die Eher faszinieren. „Bei aller Grausamkeit findet man auch den Gegenpol: Es gibt nirgendwo diese Barmherzigkeit zu versuchen, auch beim größten Gewalttäter die menschlichen Seiten zu entdecken. Es braucht einen sehr menschlichen Zugang – den man vielleicht woanders gar nicht so sehr findet. In der Klinik ist es technokratischer, da bekommt man für seine Depression ein Medikament.“

Medikamente seien zwar auch bei Sexualtätern eine Option. „Die Delinquenz ausrotten kann das aber nicht.“ In den seltensten Fällen sei ein Verurteilter wirklich ein Triebtäter; der nach außen anständige Familienvater ist öfter dabei als der Pädophile, der im Schwimmbad lauert.
„Die meisten sind nicht so gestört, dass sie sich nicht stoppen könnten. Meist steckt eine ganz andere Dynamik dahinter.“ Da wird etwa die Ehekrise nicht bewältigt – also greift man sich ein verfügbares Sexualobjekt.

Fünf Jahre nach der Entlassung werden laut Eher jedenfalls nur fünf Prozent der Täter rückfällig – auch wenn sich die wenigsten in der Haft einsichtig zeigen. „80 Prozent derer, die hier landen, haben ,nie etwas gemacht‘“, sagt Eher. Dahinter stecken Scham, Verleugnung – oder, bei Psychopathen, auch völlig fehlendes Unrechtsbewusstsein. „Unsere Hauptarbeit besteht darin, zu einer Problemsicht zu verführen.“

Kleine, gefährliche Gruppe. Betreuung nach der Haft sei häufig dennoch nicht notwendig, bei einer kleineren Gruppe aber sinnvoll. Bleibt eine noch kleinere Gruppe, „bei der wir sagen müssen, dass wir relativ wenig wissen, wie wir ihre Gefährlichkeit eindämmen können“. Helfen würde da schon, Gefährlichkeit überhaupt besser einzuschätzen. Ob das in den Gutachten der Sachverständigen an Österreichs Gerichten immer passiert, ist sich Eher nicht so sicher. Zumal die Ausbildung für Forensiker immer noch „schlecht“ sei. Das Curriculum für eine Zusatzausbildung schlummert in einer Schublade.

Ob ihm etwas je besonders nahegegangen sei? Eher überlegt und verweist auf den Fall Fritzl. „Die Empörung war verständlich. Gleichzeitig hab ich mir gedacht: Wir haben im Jahr fünf Fritzls, die gar keinen Keller brauchen, weil sie so viel Macht ausüben, dass sie nur zu erscheinen brauchen, und alles um sie erstarrt.“

Fakten
500 bis 600 Menschen werden jährlich wegen eines Sexualdelikts verurteilt. Die Hälfte erhält eine unbedingte Haftstrafe.
Best lautet das Kürzel für die Begutachtungs- und Evaluationsstelle für Gewalt- und Sexualstraftäter. Sie wurde 2002 eingerichtet, ist in Wien-Floridsdorf angesiedelt und unterzieht jeden Häftling auf Basis seiner Akten einem Gefährlichkeits-screening.
Ein Drittel bis die Hälfte wird danach persönlich untersucht. Sie werden dafür von der jeweiligen Justizanstalt „zugestellt“.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.08.2012)

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79 Kommentare
 
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Gast: Jodeldiplomsänger
27.08.2012 14:06
0 1

Sehr geehrter Herr Reinhard Eher!

Es ist ja schon sehr erfreulich, daß sie sich in ihrem Büro die Sexualstraftäter anhören und sich anweinen lassen, daß diese eh' nichts gemacht haben.
„80 Prozent derer, die hier landen, haben ,nie etwas gemacht"

Und sie bringen wahrscheinlich auch die Barmherzigkeit auf "zu versuchen, auch beim größten Gewalttäter die menschlichen Seiten zu entdecken". Auch bei Psychopathen?

Alles lobenswerte Tätigkeiten, jedoch vermisse ich, daß sie sich auch mit dem Opfer auseinandersetzen. Das Opfer scheint in ihren Untersuchungen keinen Stellenwert zu haben.
Aber die Lügen und das Selbstmitleid des Täters interessiert sie sehr eingehend.

Wie wärs, wenn sie in Zukunft VOR dem Interview mit dem Täter ihren Allerwertesten aus dem bequemen Büro hinaus befördern würden, in Richtung Opfer und dem Tatort. Daraus ließen sich vielleicht einige zusätzliche Erkenntnisse gewinnen, um besser die Schauergeschichten der Täter zu zerpflücken. Aber davon lese ich nichts i.o. gesetzten Artikel. Auch nichts über die Barmherzigkeit sich des Opfers anzunehmen. Aber die brauchen ja keine Rehabilitierung und sind auch sonst für ihre Wissenschaft eigentlich ohne Nutzen.

Aber ich danke ihnen für die Aussage: „Die meisten sind nicht so gestört, dass sie sich nicht stoppen könnten..."was beweist, daß auch sie die Täter für zurechnungsfähig halten.

"Öterreichs Sexualstraftäter ..."

Und was ist mit jenen aus Österreich?

2 1

Drei Bitten an die "Presse" in diesem Zusammenhang:

Erstens

Bitte, nicht immer von einer "Fessel" schreiben, wenn von einer solchen in keiner Weise die Rede sein kann. Bitte, schreiben Sie "Peilsender", "Ortungsband" oder was auch immer. Niemand wird hier "gefesselt".

Zweitens

Es wird sich nicht vermeiden lassen, anlässlich (höchst) kontrovers diskutierter richterlicher Entscheidungen ganz prinzipiell die relevant gewordenen Paragraphen zu zitieren, und vor allem: auch kurz vorzustellen. Wären im vorliegenden Fall §§ 201 und 202 in der Weite der darunter zu subsummierenden Sachverhalte dem Leser nahegebracht worden, dann wäre auch die Empörung über das Strafausmaß nicht gleich so groß gewesen. Man darf nicht vergessen, dass die meisten Menschen (und ich schließe mich da nicht aus), wenn sie "Vergewaltigung" hören, zunächst in der Kategorie des alten Notzuchtsparagraphen denken - selbst dann, wenn sie das grausliche Wort vielleicht gar nicht mehr kennen sollten.

Drittens

Bitte, wenigstens ganz kurz auf die Urteilsbegründung bzw. auf die Intentionen der Vollzugskammer einzugehen - damit eine ungefähre Vorstellung davon entstehen kann, wie eine derart milde Behandlung eines Gewalttäters überhaupt zustandekommen hat können (dass ich mir und uns keine Tathergangsbeschreibung wünsche, versteht sich in sexualibus wohl von selbst).

Dann erst könnte man ernsthaft zu diskutieren anfangen.

Danke.


Re: Drei Bitten an die "Presse" in diesem Zusammenhang:

danke Ihnen. sehr klar zusammengefasst. Reaktion aber leider unwahrscheinlich

Re: Drei Bitten an die "Presse" in diesem Zusammenhang:

Danke für Ihr Posting, aber vielen Forengästen hier würde eine differenzierte Berichterstattung eh nicht in ihr Schwarz-Weiß-Weltbild passen.

Das soll uns einer erklären!

Von der Prävention und dem Schutz der Gesellschaft einmal abgesehen soll das Abbüßen einer Haftstrafe in einem Gefängnis auch strafenden Charakter haben, sonst hieße es ja nicht "Haftstrafe".
Wenn nun ein Sexualstraftäter seine "Strafe" im privaten Wohnbereich "abbüßen" darf, kann man wohl schwerlich von einer Strafe sprechen. Der für einen wegen Eigentumdeliktes Einsitzenden verhinderte Zugang zur sexuellen Zweisamkeit ist für einen fussgefesselten Sexualstraftäter aufgehoben. Ein Anruf genügt und käufliche Sexualität kommt ins Haus.
Der Hendldieb darf im Hühnerstall wohnen!

Gast: tumulus
26.08.2012 11:48
4 1

kein wenn und aber

kein sogenannter experte kann abschätzen, ob ein sexualstraftäter rückfällig wird oder nicht. diese verbrecher müssen weggesperrt werden um die bevölkerung vor ihnen zu schützen. da gibt es kein wenn und aber. wahltag ist zahltag.

risiko-check

täterschutz statt opferschutz.

1 0

...

ich glaube es ist sinnlos sich mit den korrupten typen in staat und justiz auseinanderzusetzen, da sie das verbrechen selbst generieren, keiner interessiert sich fuer seine diagnose, da der staat seit 50 jahren die opfer beidhaendig bestielt auf dem weg und nach ihm... ich geniere mich fuer die psychologie...

Gast: newromancer
25.08.2012 20:13
2 1

ca 75% der täter

kommen ungeschoren davon,weil sie gar nicht erst angezeigt werden.she.online forum;"ich hab`s nicht angezeigt,WEIL..."

Antworten Gast: es eh sinnlos ist
25.08.2012 22:57
1 1

Die Aufklärungsquote

von Straftaten liegt bei 43%. Wenn sie also nicht vergewaltigt werden sondern ihnen wer den Fernseher stiehlt nehmens einfach den vom Nachbarn. Wahrscheinlich kommens damit durch und wenn nicht gilt immer noch die Unschuldsvermutung. Nur begegnen darf er ihnen dann nicht mehr sonst sind sie Schuld wenn er gefußfesselt wird.

Schuldzuweisung

Da in solchen Fällen (die lange zurück liegen) die Beweislage meistens sehr dünn ist und es auf die Glaubwürdigkeit des Opfers od. des Täters ankommt, hat man den Eindruck, die Richter trauen sich zwar keinen Freispruch im Zweifel aber setzen daher die Strafe eher gering an. Es könnte ja sein er wars doch nicht, oder das Mädl hat gelogen (warum auch immer). Warum das Mädl, immerhin 15-16 J. niemand etwas gesagt hat ist unklar.

10 8

gerechte Strafe

man sollte Vergewaltiger generell kastrieren und mind 5 Jahre einsperren!

Re: gerechte Strafe

man sollte sie lebenslang wegsperren, bei solchen Ansichten

Antworten Gast: xxxx
25.08.2012 18:33
1 6

Re: gerechte Strafe

Sagens das bitte dem Assange?

Gast: 567
25.08.2012 17:28
0 1

Unpackbar

und wenn sich der Mob zuviel gegen das Urteil aufregt schicken wir die nächsten Täter auf Staatskosten nach Thailand?
Und der Richter fliegt gleich mit?

Gast: werner 1978
25.08.2012 17:15
10 1

Vorschlag

Ich könnte mir eine spezielle (Fuss)Fessel an einem anderen Körperteil solcher Täter vorstellen.
Jedesmal wenn er das Haus verlassen will, gibts einen Stromschlag od. ähnliches.
Würde ihn vielleicht mehr an seine Taten erinnern, als diese lächerliche Maßnahme.

Gast: Gast4711
25.08.2012 15:10
11 1

Bei manchen Urteilen frage ich mich

was derjenige Richter sich dabei gedacht hat. Bei Urteilen wie diesen kann ich nicht nachvollziehen das dieser Richter fähig ist sein Gehirn zu gebrauchen. Wenn ein Dieb heutzutage länger sitzt als so ein Verbrecher, der 5-mal (!!!!) eine Frau vergewaltigt hat, dann stimmt in der Gedankenwelt des Richters etwas Gröberes nicht.

Antworten Gast: e.e.
25.08.2012 18:07
1 0

Re: Bei manchen Urteilen frage ich mich

nichts vermutlich;)

6 1

Re: Bei manchen Urteilen frage ich mich

Vielleicht wars ein Parteikollege.
unfassbar sowas. ein schlag ins gesicht für JEDES Vergewaltigungsopfer.

Gast: Brumm
25.08.2012 13:59
1 1

Die Verkommenheit der österreichischen Justiz unter Karl

Angeblich gibt es im Justizministerium einen Gesetzesvorschlag, dass die Sextäter ab 2013 gratis Viagra beziehen dürfen.... das ist die österr. Justiz 2012. Danke Frau Karl! Danke ÖVP!

mit scheint, der Richter

findet eine solche Tat "nachvollziehbar"...

Man möge sich seinen Reim darauf bilden.

9 0

Der 51-jährige Salzburger, der wegen fünffacher Vergewaltigung rechtskräftig verurteilt wurde und lediglich sechs Monate mit einer Fußfessel in den Hausarrest kommen soll, könnte sogar schon nach drei Monaten wieder in Freiheit sein.

eigentlich unglaublich, aber leider immer noch Realität, dass derartige Widerholungstäter wohl abscheuendster Vergehen noch immer geringer "bestraft" werden als Ladendiebe .... sogar Anspruch auf die Halbstrafe erhalten ?!

Wie kann man So an einen Rechtsstaat und einer gerechten Justiz glauben ???

5 0

Etliches fällt auf:

- die Frauenminister (oder, falls sie auf Urlaub sein sollte, ihr Büro) haben zu diesen Fall (der ein ureigenste Frauproblem berührt) nicht Stellung genommen - wenn's um die Sicherung von Pfründenposterln für mehr oder minder geeignete Weiblichkeit geht sind ist sie sofort da;

- scheint der gute Verurteilte (bzw. sein familiäres und gesellschaftliches Umfeld) recht gut politisch und/oder wirtschaftlich, gesellschaftlich vernetzt zu sein (Geld für Rechtsvertreter scheint vorhanden zu, nicht aber die vom Gericht dem Opfer zuerkannten 5000 € -eigentlich sollte die Hinterlegung Grundvoraussetzung für die Gewährung jedweder Vergünstigung sein).

- betrachtet man den Vollzug der ausgesprochenen Hafturteile, so erscheint jedweder Richterspruch sowieso illusorisch (Verkürzung der Haftzeiten um 25 - 50 %). Eine radikale Einsparung von Strafrichterplanposten zu Gunsten des Budget scvheint mehr als gerechtfertigt. Nach Aufklärung von Tatbeständen durch Polizei und Staatsanwaltschaft bringt doch im Regelfall eine zivilrechtliche (?) Schadensgutmachung (Meditation) auch nicht mehr als das augenblickliche Verfahren sowohl gesamtpräventiv als auch für die Opfer.

- leider hat sich die Justiz (Ministerium und Richter) völlig von der realen Welt abgekapselt;
hier scheint das amerikanische System Sheriffs und Richter der unteren Ebene zu wählen, doch gewisse Vorteile zu bieten (da eine im konkreten Falle eine Iterpretation des Gestes im Sinne einer Volksmehrheit wahrscheinlich erschein


Danke BRODA und Genossen

Der vom links linken Hammer und Sichelstaat gehasste Ex Minister Grasser wird verfolgt wie einer unter Stalin,ein solcher Vergewaltiger gehätschelt:Wir wissen ja dank Broda u Sluga:Es gibt ger keine Verbrecher sondern nur Leute mit einer unglücklich verlaufenen Kindheit.Mit seinen Vergewaltigungen hat er das Leben der Opfer nachhaltig zerstört,da interessiert undsere Richter aber nicht.
Das ist nicht Recht oder Unrecht sondern linke Ideologie.
Auch Brejvik wusste:"Ich darf umbringen so viel ich will,die schießen MIR nie in den Kopf;"Jetzt hat er Vollpension Kabel TV ,Leihbibliothek,er wird viel besser leben als viele die am unteren Rand"struggle to survive"

Antworten Gast: Störrisch...
28.08.2012 18:00
0 0

Links?

...die ÖVP ist links, seit wann?
...die FPÖ, die in der Regierungs-zeit ÖVP/FPÖ enorme Einsparungen bei Gerichten, Gefängnissen etc. veranlasst haben, sind links angesiedelt?

Dann dürfte ich mich mit links/rechts nicht auskennen...oder Sie?

 
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