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Polizeiskandale: Wenn Polizisten untragbar werden

29.08.2012 | 18:27 |  ANDREAS WETZ (Die Presse)

Die Liste der Beamtenverfehlungen ist lang. Wie die Verfahren gegen sie funktionieren – und warum diese mitunter viel zu lange dauern.

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Wien. Ein Polizist, der mit seiner Frau pornografisches Material von den eigenen Kindern angefertigt haben soll. Sechs Kollegen, die einen Studenten aus Mauretanien so lange am Boden „fixierten“, bis dieser stirbt. Vier Mitglieder einer Sondereinheit, die den Schubhäftling Bakary J. in einer Lagerhalle krankenhausreif prügeln.

Die Liste schwerer Verfehlungen von Polizisten ist lang. Jene, in denen es um kleinere Vergehen geht, noch viel länger. Und immer wieder sorgen die vergleichsweise milden Urteile und extrem langen Verfahren gegen die schwarzen Schafe für öffentliche Aufregung. Was passiert eigentlich, wenn Polizisten untragbar werden? „Die Presse“ suchte nach Antworten.

1. Warum dauern die Verfahren oft extrem lange?

Weil für Polizisten bei Verfehlungen nicht nur das Strafrecht, sondern auch das im Beamtendiensrecht festgeschriebene Disziplinarrecht gilt. Kommt beides zur Anwendung, wird's kompliziert. Bevor sich der Beamte disziplinär überhaupt verantworten kann, muss nämlich die strafrechtliche Verfolgung von der Justiz abgeschlossen und rechtskräftig sein. Erst danach wird über die dienstlichen Konsequenzen beraten. Es sei denn, das Urteil übersteigt ein Jahr Haft (ob bedingt oder unbedingt, ist unerheblich). In diesem Fall folgt automatisch der Amtsverlust. Beispiel: Wiens ehemaliger Landespolizeikommandant Roland Horngacher (15 Monate bedingt).

Ist die Strafe geringer, entscheidet der zuständige Dienstgeber – das jeweilige Landespolizeikommando –, ob das Vergehen geringfügig oder schwer war. Im ersten Fall zieht das Polizeikommando selbst die Konsequenzen, kann Verweise oder kleine Geldbußen bis zur Höhe eines halben Monatsgehalts aussprechen. Dass schwere Fälle sozusagen intern, also am Dienstort, geregelt werden, ist zwar nicht ausgeschlossen, aber eher unwahrscheinlich. Es existiert nämlich kein festgeschriebener Katalog, der bestimmt, welche Dienstverfehlung eher harmlos ist und welche nicht. Die Entscheidung darüber geschieht sozusagen aus dem Bauch heraus. Allerdings: Jedes dieser sogenannten „abgekürzten Verfahren“ muss auch dem Disziplinaranwalt im Innenministerium gemeldet werden. Der ist so etwas wie der Chefankläger bei Dienstverfehlungen – und kann überbordene Nachsicht bei den unmittelbaren Dienstgebern aufdecken.

Dann bringt der Disziplinaranwalt, der den Weisungen der Innenministerin untersteht, den Fall in einem „ordentlichen Verfahren“ vor die Disziplinarkommission. Die besteht aus drei Personen, darunter einem Personalvertreter. Das unabhängig gestellte Gremium kann Verweise, kleine Geldbußen, zusätzlich aber auch große Geldstrafen (bis zu fünf Monatsgehälter) und sogar die Entlassung (bei Einstimmigkeit) aussprechen.

Im Fall Bakary J. lautete das Urteil bei drei von vier Beamten: Entlassung. Vor dem Strafrichter waren sie mit milden Urteilen (dreimal acht, einmal sechs Monate bedingt) davongekommen. Allerdings brauchte die Berufungsbehörde (Disziplinaroberkommission im Bundeskanzleramt) bis zum April 2012, um dieses Urteil zu bestätigen. Zur Erinnerung: Die Tat fand im April 2006 statt.

2. Ist völlige Rehabilitierung für Dienstvergehen möglich?

Ja und nein. Der Fall des Gehilfen der drei Peiniger von Bakary J. zeigt das gut. So war Wiens Landespolizeikommandant Karl Mahrer der Meinung, dass sich der Betroffene zuletzt gut verhalten habe und sich deshalb für einen Führungskräftelehrgang eigne. Jedoch: Das Innenministerium sah das anders. Nicht, weil der Mann ewig für seine Tat büßen sollte – nach drei Jahren gelten Dienstvergehen auch disziplinarrechtlich als getilgt. Vielmehr ging es um die Frage, ob ein derart Vorbelasteter seinen Kollegen jemals ein Vorbild sein könne. Deshalb gibt es für einen sensiblen Bereich wie den Polizeidienst ein Instrument, das moralisch fragwürdige Personen in ihrer Karriere einbremst. Die Rede ist von der sogenannten „persönlichen Eignung“, die bei jeder anstehenden Beförderung geprüft wird, und auf die es keinen Rechtsanspruch gibt.

3. Gibt es eine Art „Abstellgleis“ für problematische Beamte?

Ja. In den meisten Fällen werden die Betroffenen in die Administration des Innendienstes versetzt. Höhere Beamte – wie ein verurteilter Landesgendarmeriekommandant in den 1990er-Jahren – bekommen zwar anspruchsvollere Aufgaben zugewiesen (Projektarbeit). Kontakt mit Bürgern oder der Öffentlichkeit ist jedoch fast ausgeschlossen.

Bei offensichtlichem Versagen der Disziplinarkommissionen versuchen Dienstgeber mitunter, den Betroffenen anderweitig zu entfernen. Im Fall eines Polizisten der Folteraffäre Bakary J. über eine fragwürdige Frühpensionierung. Die Beamtenpension hat der Mann inzwischen wieder verloren. Wegen seiner im April 2012 von der Oberdisziplinarkommission doch noch bestätigten Entlassung verlor er sämtliche Ansprüche und lebt seither von der Mindestsicherung.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.08.2012)

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61 Kommentare
 
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warum ?

hat schon mal wer gefragt, wovon die drei entlassenen Beamten jetzt leben - denn als Beamte steht ihnen kein Arbeitslosengeld zu - jedem ASVG - Bediensteten in solch einer Situation schon - nur soviel zu den "hohen" Beamten - Privilegien. Das Posting soll jedoch nicht den Eindruck vermitteln, dass man die drei nicht hätte entlassen sollen - wobei ich mir schon die Frage stelle, warum drei Polizisten so was machen - reiner Sadismus kann das nicht sein - Sadismus als Einzeltat kann ich ja noch verstehen - aber aus der Gruppe heraus erscheint mir die Sache fast vergleichbar den Mordschwestern von Lainz - aber letztendlich ist der saublöde Korpsgeist der an all den Verfehlungen schuld ist - und da hat weder bei der Polizei noch beim Militär die Aufnahme von Frauen irgendwas positives bewirkt

Re: warum ?

Macht korrumpiert, egal in welcher Lebenslage!
Auch Polizisten!

Gast: Michl H. & die Roten Stadtmusikanten
30.08.2012 15:43
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Die Polizei ist zu einem reinen Schreibdienstladen verkommen. Keiner will mehr Polizeiarbeit verrichten, sondern hinterm warmen Ofen den Sozialkaffee schlürfen und mal ein paar dutzend Überstunden dazuschreiben!

Ihr müsst doch nur das Beispiel des armen wiener Wirtschaftsanwaltes anschauen.
Während der arme Kerl schon tot war und die Verwandten immer noch elendiglich bangten, flogen 3 Superheros nach Moskau, wo sowieso die Russen die Täter schon festgenommen haben.
Und keiner der Superheros konnte Rissisch; wieso schickt man bitte die dann hin?
Okay, die meisten können ja nicht mal rechtschreiben, geschweige haben die eine Ahnung von Fremdsprachen.
Zur Sicherheit Österreichs tragen die polizisten nicht mehr bei. Es gibt nämlich keine "Sicherheit" mehr sondern nur mehr eine Liste wo drinnen steht, was gerade wieder verbrochen wurde. Und diese führt die Polizei; widerwillig und mangelhaft. Das ist alles.

Gast: Opa100
30.08.2012 13:27
4 2

Die schwarzen Schafe befinden sich auch unter den Politikern, Richtern, Justizlern

Da gibt es etliche die untragbar sind.

Ich denke,die Liste schwerer Verfehlungen unter diesen Personenkreis unterscheidet sich kaum von dem der Polizisten.

Die sollten doch eigentlich ein Vorbild für eine Bevölkerung sein!

Aber diese Leute sind geschützt und kaum einer wird jemals für etwas verurteilt.

Wann wird da oben endlich ausgemistet?

Wann werden endlich die Gesetze geändert dass man auch solchen Mistkerlen dass Handwerk legen kann.

Gast: M. Wolf
30.08.2012 13:27
1 3

Die Liste schwerer Verfehlungen von Polizisten ist lang. Jene, in denen es um kleinere Vergehen geht, noch viel länger.

Niemand will allen Ernstes wissen, was für eine Polizei wir haben.
Eine einfache parlamentarische Anfrage zB,
wieviel in Zahl an Polizei grad eben eine Gehaltspfändung hat,
würde es uns ein bissl erkennen lassen.

Gast: McBulle
30.08.2012 13:27
0 0

Wenn Polizisten untragbar werden..

.. sind sie einfach nur zu fett.

Fest steht eins

1. Viele Sachen muß die Polizei machen und ausbaden die der Gesetzesgeber sich so ausdenkt (5jährige Waffenüberprüfung etwa)
2. Der Polizeijob in Wien ist mit Abstand der besch...in ganz Österreich
3. Und jeden Tag mit soviel Blödheit, Gaunerei und Gemeinheit auszuhalten ist auch nicht einfach.
Trotzdem: es gibt Grenzen, Bakary F und Co lassen grüßen.

Gast: grashüpfer
30.08.2012 12:12
1 1

wieso, weshalb, warum ist

schnurzpiepegal, die haben gefälligst genau die gleichen Folgen zu tragen, wie jeder andere und zwar genau so plötzlich.Ausserdem ist es höchste Zeit,dass man sich die Polizeibewerber genauer ansieht, nicht nur das Parteibuch,was da so rumläuft , ist nicht das gelbe vom Ei.

0 0

Re: in welcher Berufsgruppe ist das besser?

am ehesten bei den Fabriksarbeitern am Fließband
wer dort nicht spurt ist weg

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alles untragbar..

Polizei, untragbar. Bildung, untragbar. Politik, untragbar. Fußball, untragbar. Olympische Spiele-Teilnehmer, untragbar. Stronach, untragbar. Strache, untragbar. Wetter, untragbar.
Untragbar, untragbar....
Daher meine Forderung, abschaffen, alles Untragbare abschaffen.
Frage, wie viel von Österreich bleibt dann noch über? Sogar die Berge stürzen derzeit von alleine ein!

Antworten Gast: Fauler Willi
30.08.2012 13:29
0 0

Re: alles untragbar..

Na hoffentlich bleibt wenigstens das Presse-Forum noch.. ähm.. tragbar..

Antworten Antworten Gast: Fleissige Maja
30.08.2012 21:37
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Re: Re: alles untragbar..

Auf jeden Fall tragbarer als dieses unsägliche Standardforum!

Gast: Papa Schlumpf
30.08.2012 08:04
11 6

Für alle Österreicher, die es bis heute verschlafen haben: Machen Sie einmal ein Erfahrung mit der Exekutive: zeigen Sie z.B. den Diebstahl Ihres Autoradios oder Ihres Autos oder eines Fahrrades an!

Und dann, wenn Sie es irgendwie doch geschafft haben eine schriftliche Ausfertigung der Anzeige zu bekommen, fragen Sie bitte nach, was nun als nächstes von der Polizei unternommen wird.

Und DANN reden wir mal weiter, für was die Polizei überhaupt ist!

Antworten Gast: auwe
30.08.2012 09:45
5 3

Re: Für alle Österreicher, die es bis heute verschlafen haben: Machen Sie einmal ein Erfahrung mit der Exekutive: zeigen Sie z.B. den Diebstahl Ihres Autoradios oder Ihres Autos oder eines Fahrrades an!

was erwarten Sie?
dass ein suchtrupp losgeschickt wird, um Ihr autoradio zu suchen?

ist doch klar, dass bei diebstählen nur anzeigen aufgenommen werden können

Re: Re: Für alle Österreicher, die es bis heute verschlafen haben: Machen Sie einmal ein Erfahrung mit der Exekutive: zeigen Sie z.B. den Diebstahl Ihres Autoradios oder Ihres Autos oder eines Fahrrades an!

es würde schon reichen, wenn sie nur halb soviel Kreativität, Hi-tech und Energie in die Verfolgung eben jener Verbrechen investieren würden als wie aufgewendet wird um Verkehrssünder zu bestrafen.

Re: Re: Für alle Österreicher, die es bis heute verschlafen haben: Machen Sie einmal ein Erfahrung mit der Exekutive: zeigen Sie z.B. den Diebstahl Ihres Autoradios oder Ihres Autos oder eines Fahrrades an!

machen sie einmal diesen Job und reden sie gescheit!

Antworten Antworten Antworten Gast: xxxx
30.08.2012 16:11
0 0

Re: Re: Re: Für alle Österreicher, die es bis heute verschlafen haben: Machen Sie einmal ein Erfahrung mit der Exekutive: zeigen Sie z.B. den Diebstahl Ihres Autoradios oder Ihres Autos oder eines Fahrrades an!

"Machen den Job"
Sie meinen den Würschtelstand verstellen?

LOL!

Antworten Antworten Antworten Gast: H E A D S T Y L E
30.08.2012 13:21
1 2

Re: Re: Re: Für alle Österreicher, die es bis heute verschlafen haben: Machen Sie einmal ein Erfahrung mit der Exekutive: zeigen Sie z.B. den Diebstahl Ihres Autoradios oder Ihres Autos oder eines Fahrrades an!

Angenommen der Chirurg entfernt aus welchem Grund auch immer bei einer OP an ihnen die falsche (gesunde) Niere, sie sind des Todes und haben nur noch wenige Tage zu Leben. Sie beschweren sich bei der zuständigen Stelle im AKH sachlich über diesen durchaus wenig erfreulichen Umstand, doch als Antwort bekommen sie nur:
" machen sie einmal diesen Job und dann reden sie gescheit!"

Wie würden Sie da reagieren?

Antworten Antworten Antworten Gast: Everybody
30.08.2012 12:14
0 0

Re: Re: Re: Für alle Österreicher, die es bis heute verschlafen haben: Machen Sie einmal ein Erfahrung mit der Exekutive: zeigen Sie z.B. den Diebstahl Ihres Autoradios oder Ihres Autos oder eines Fahrrades an!

In so einem Fall sollten Polizisten aber auch einsehn das sie eine Dienstleistung erbringen, und da sind blöde Sprüche nicht angebracht!

Ich unterstelle hier nicht das alle Polizisten so sind, allerdings scheint es noch genug von denen zu geben die ihre Position ausnutzen um nach belieben zu schikanieren!

Ist aber auch ein harte Job, die meiste Zeit steht man als böser Strafeneintreiber da und nicht als Held, aber das kann ma sich auch vorher denken!

Gast: Johan Meltini
30.08.2012 08:00
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Druck von außen

war im Fall des Bakary der Faktor, damit überhaupt etwas passiert ist. Das wird hier ganz nett unterschlagen. Ohne die Stadtzeitung wäre Bakary heute abgeschoben, die Polizisten im Dienst und insgesamt nichts gewesen. Also bitte, bleiben wir bei den Fakten!

Antworten Gast: Störrisch...
30.08.2012 12:30
0 1

Genau...

...diese sadistischen Herrn Polizisten und generell Sadisten foltern und quälen nur bei Abschiebe-Versuchen...weiße Steuerzahlern könnte das natürlich nie passieren!

Sanftes Erwachen!

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Re: Druck von außen

Ohne den Druck der Stadtzeitung hätte sich der Steuerzahler Geld gespart.

Re: Re: Druck von außen

Und in manchen diktaturen gehoert folter zur taeglichen polizeiroutine. Wenn sie das begeistert, wandern's doch aus.

Re: Re: Druck von außen

Jaaaaaa genau.....wenn das dir oder einem Bekannten/Verwandten passiert wär: ein bissl in die Lagerhalle schleppen, dann von gleich 4 Beamten ein bissl getreten und ein bissl gefoltert zu werden..na dann wär ja alles anders, was?

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Re: Druck von außen

Auch die Berichterstattung in der Presse ist dürftig.

Herr B. wurde nicht nur "krankenhausreif" geprügelt,
sondern gefoltert und halb tod geprügelt.

Die Polizei hat einen anstrengenden und anspruchsvollen Job,
aber wenn die Vorgehensweise in eine derartige Richtung geht,
läuft etwas gehörig falsch.

Da darf es keinerlei Pardon geben,
sonst machen alle was sie wollen.

Gast: rebus sic stantibus
30.08.2012 07:32
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nichts fürchtet die polizei mehr als neg. Schlagzeilen

Warum ich das weiß? Weil ich selbst mehr als 25 Jahre bei dieser Institution gedient habe. Bei derart abscheulichen Verbrechen sind die Strafen natürlich zu Recht sehr hart (von der Ächtung beim anschliessenden Verbüssen der Haft ganz zu schweigen). Generell sei der Polizei ausgerichtet, dass auch bei geringeren Vergehen natürlich versucht wird alles zu vertuschen und wenns halt gar nicht mehr geht, wird die Flucht nach vorne angetreten (auch in der Politik äußerst gern angewendet). Den Lesern sei mitgeteilt, dass der Großteil der Polizisten in diesem Land einen wertvollen Beitrag zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit leistet und diese allzuoft auch ihr Leben einsetzen müssen. Fehlverhalten einzelner wird nie ganz zu verhindern sein (siehe auch Kirche); man sollte halt das Kind nicht mit dem Bad ausschütten.

 
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