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13-Jähriger steckte am Tiroler Inn im Treibsand fest

30.08.2012 | 12:42 |   (DiePresse.com)

Die Feuerwehr musste mit Löschschlauch das betonartige Gemisch wegspülen. Der Teenager wurde leicht unterkühlt, aber unverletzt, geborgen.

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Die Feuerwehr musste einen 13-jähriger Tiroler Mittwochabend aus einer misslichen Lage befreien. Der Bursch war im Bereich des Innsbrucker Stadtteils Reichenau am Innufer bis zur Hüfte im Treibsand festgesteckt und musste über eine Stunde so ausharren. Kollegen und Freunde konnten ihm aus eigener Muskelkraft nicht helfen. Die Berufsfeuerwehr spülte schließlich mit einer Löschleitung das betonartige Gemisch weg und befreite so den unterkühlten Teenager.

Die Helfer wurden kurz vor 19 Uhr zum Ort des Geschehens hinter dem Skaterpark gerufen. Zu diesem Zeitpunkt hatten mehrere Freunde bereits über eine Stunde versucht, den 13-Jährigen aus dem Sand auszugraben. "Durch den betonartigen Zustand war es unmöglich, mit reiner Muskelkraft die Person zu befreien", sagte Marcus Wimmer von der Berufsfeuerwehr Innsbruck, die mit vier Fahrzeugen angerückt war.

Nachdem die Löschleitung gelegt war, ging dann alles relativ schnell. Innerhalb weniger Minuten war der Bursch befreit. Durch den Wasserdruck wurde das sand- und schlammartige Gemisch weggespült. Der Teenager blieb unverletzt, wurde aber zur Kontrolle in die Innsbrucker Klinik gebracht.

(APA)

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10 Kommentare
Gast: xxxx
30.08.2012 16:10
0 0

Sind die Tyroler noch lebensfähig?

Was machen die bite in Kaorle?
Muss man die dort auch jeden Tag ausschwemmen?

Antworten Gast: AaGuater
30.08.2012 16:47
0 0

Re: Sind die Tyroler noch lebensfähig?

In Caorle liegen zu viele Wiener besoffen am Strand, als dass man dort einsinken könnte.

Gast: FW-Maschinist
30.08.2012 15:59
0 0

Schaufeln zwecklos

Mit Schaufeln erreicht man hier nichts, der Treibsand kommt sofort nach. Die Lösung mit Wasserstrahl wird auch in Gebieten praktiziert, die da mehr Erfahrung haben.
Gab einen ähnlichen Einsatz letztes Jahr. Dort wurde geschaufelt und es dauerte Stunden und nicht wie hier nur ein paar Minuten.

Antworten Gast: Papa Schlumpf
30.08.2012 16:52
0 0

Und wieso sind die anderren auf dem Foto nicht versunken?

Kann ja nur gefaked sein!
Die hätten ja noch eher im "Treibsand" verschwinden müssen! Weils viel schwerer sind.
"Physik" liebe Freunde!

Antworten Antworten Gast: Der Reichenauer
30.08.2012 17:06
0 0

Re: Und wieso sind die anderren auf dem Foto nicht versunken?

Bildung, lieber Freund. Auch am sog. Sillzwickel, wo das passiert ist, ist kein Treibsand sondern einzelne Stellen, die durch die Strömung der beiden dort zusammenfließenden Flüsse unterspült sind bzw. in denen sich nicht sichtbare Löcher bilden.

Gast: Blankensteiner Husar
30.08.2012 14:33
0 1

Schauts auf das Foto! Da hat einer eh eine Mordstrum Schaufel!

Die hat er sicher aus einer Apotheke.
Mit der sind sonst nur die Pioniere in St. Lorenzen/Stmk unterwegs.
Die haben aber auch Oberarme.......joijoijoi!

Gast: vito c
30.08.2012 14:31
1 1

ähm

wie kam er dort hin?
wie kam es dazu, dass er dort feststeckte? das wäre interessant, damit es anderennicht auch passiert.
und:

froh muss er sein, dass er nicht im ufer der drau stecken blieb. sonst hät ihn möglicherweise das krokodil gefressen

Gast: ROTFRONT
30.08.2012 13:45
0 6

Naja, die Volklorewollstutzenpartie hat ja noch nichts von Schaufeln gehört

Ist auch relativ neu und wird erst seit ein paar Tausend Jahren angewandt...........

Antworten Gast: Hans im Glück
30.08.2012 14:18
2 0

Re: Naja, die Volklorewollstutzenpartie hat ja noch nichts von Schaufeln gehört

Der Junge kann glücklich sein, dass man ihn nicht mit einem der Fahrzeuge versucht hat ihn heraus zu ziehen.

Antworten Gast: Westfront
30.08.2012 14:09
3 0

Re: Naja, die Volklorewollstutzenpartie hat ja noch nichts von Schaufeln gehört

Vollklorewollstutzen tragen bei uns nur ostösterreichische Touristen und Deutsche. Sind daran einwandfrei zu erkennen.