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Carsharing: Neue Autos, neue Preise

07.09.2012 | 18:45 |  CHRISTINE IMLINGER (Die Presse)

Der bisherige Platzhirsch, Car2go, wird teurer und bekommt Konkurrenz: Carsharing.at setzt auf fixe Standplätze, die Flotte wächst demnächst deutlich. Easymotion plant den bevorstehenden Start in Wien.

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Wien. Es ist nicht zu übersehen. Die kleinen, bedruckten und gemeinsam genutzten Autos auf Wiens Straßen werden mehr. 500 blau-weiße Smarts von Car2go sind mittlerweile unterwegs. Die Konkurrenz, die grün-weißen oder rot-grünen Autos von Carsharing.at parken seit wenigen Tagen auf eigens dafür reservierten Stellplätzen. Ein Dritter, Easymotion, scharrt in den Startlöchern.

Ungeachtet der wachsenden Konkurrenz wird Platzhirsch Car2go in wenigen Wochen teurer: Der Tagsatz steigt mit 1. Oktober von 39 auf 59 Euro. Der Tarif für Fahrtunterbrechungen, also dafür, den Smart stehen zu lassen und gleich wieder zu nutzen, wird von neun auf 19 Cent pro Minute mehr als verdoppelt, die Reservierungszeit schrumpft von 30 auf 15 Minuten. Der Tarif pro Minute bleibt bei 0,29 Cent. Andreas Leo von Car2go erklärt die Preiserhöhungen mit den deutlich gestiegenen Gebühren in Wien. In der Branche munkelt man, die Daimler-Tochter Car2go will so die Kunden lenken: Die kleinen Smarts sollen eher nur für kurze Innenstadtfahrten genutzt werden und möglichst oft zur Verfügung stehen.

Für längere Ausfahrten kommen ohnehin neue Anbieter: Carsharing.at – das vor Kurzem vom US-Konzern Zipcar übernommen wurde – ist schon länger in Wien aktiv, seit einer Woche aber präsenter als zuvor. Seither stehen die Fahrzeuge statt zuvor in Garagen auf eigens reservierten Parkplätzen. Carsharing.at ist damit der erste fixe Vertragspartner der Stadt, die diese Plätze drei Jahre lang kostenfrei und später gegen eine Jahresgebühr von 1200 Euro zur Verfügung stellt.

 

Rot-grüne Differenzen

Bloß, die Bezirke unterstützen diese Kooperation teilweise nicht. 150 fixe öffentliche Stellplätze seien in einer Rahmenvereinbarung mit der Stadt ausgehandelt worden, sagt Carsharing.at-Geschäftsführer Christof Fuchs. Bisher hätten nur in 20 Fällen auch die Bezirke zugestimmt. „Erstaunlich ist, dass bis auf den Dritten alle roten Bezirke bisher abgelehnt haben“, sagt Fuchs. Auch aus dem Rathaus hört man, dass das Thema Carsharing ein Politikum innerhalb der Stadtregierung geworden sei. Während man den Grünen eine große Affinität zum Carsharing zuschreibt, lege sich die SPÖ quer. Trotz der Startschwierigkeiten will Fuchs seine Flotte ausbauen: Derzeit sind in Wien 120 Autos mit der Bemalung von Carsharing.at und seiner Werbepartner unterwegs, Ende des Jahre sollen es 200 sein. „Mittelfristig werden es 500“, sagt Fuchs. Sein Modell schließe an jenes von Car2go an: Während die Smarts vor allem für kurze Innenstadtfahrten genutzt werden, seien die Autos von Carsharing.at im Schnitt 8,5 Stunden und 65 Kilometer unterwegs. Ähnlich wie bei Car2go können die Autos via App geortet, via Smartphone gebucht und per Chipkarte aufgesperrt werden. Das günstigste Auto kostet tagsüber pro Stunde 1,40 Euro und pro Kilometer 0,39 Cent – Treibstoff inklusive.

Diese Tarife müssen sich bald mit jenen eines weiteren Konkurrenten messen: Easymotion. Das Partnerunternehmen der Deutschen Bahn will voraussichtlich im November mit 150 bis 200 Autos in Wien starten. Stefan Miklauz, der Geschäftsführer von Easymotion, will den blau-weißen Smarts mit seinen „jungen, pfiffigen Fahrzeugen mit Luxusausstattung“ auch preislich den Kampf ansagen: 20 bis 25 Prozent billiger als Car2go soll Easymotion sein. Mit einem Verdrängungswettbewerb ist nicht zu rechnen, schließlich gehen Experten von einem großen Potenzial aus: Der Anteil der Carsharing-Autos am städtischen Pkw-Verkehr könnte in wenigen Jahren auf 40 Prozent wachsen, schätzt Sebastian Kummer von der WU Wien. Derzeit sind es noch keine fünf Prozent.

 

Smile-Card für mobile Wiener

Auch Easymotion will mit der Stadt zusammenarbeiten und teils fixe Standplätze nutzen. Und noch eine Kooperation ist geplant: die sogenannte Smile-Card. Diese Karte, die möglicherweise als Chip auf den Führerschein geklebt wird oder via Handy funktioniert, soll einmal zugleich Zugang zu Carsharing-Autos, Citybikes oder Park & Ride-Anlagen verschaffen oder als Ticket für die Wiener Linien oder die ÖBB dienen. Noch ist dieses Projekt im Forschungsstadium, es werden Jahre vergehen, bis eine derartige Karte auf den Markt kommt.

Auf einen Blick

Die 500 blau-weißen Smarts von Car2go beherrschen noch den Wiener Carsharing-Markt, aber dieser kommt kräftig in Bewegung: Carsharing.at baut die Flotte in den kommenden Wochen aus – seit einer Woche auch mit eigenen Stellplätzen, um die noch mit den Bezirken gefeilscht wird. Im Spätherbst kommt mit Easymotion ein dritter Anbieter, der Car2go preislich deutlich unterbieten will.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 08.09.2012)

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111 Kommentare
 
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Privilegierte Autovermiter und nicht privilegierte Autovermieter

Ich habe auch eines meiner Autos vermietet, da es schade ist, wenn es nur rumsteht und man sowieso für Gebrauchtwagen nur wenig Geld bekommt für das man sonst keine Zinsen bekommt.

Es ist daher viel günstiger ein Auto zu vermieten, das man nicht unbedingt braucht und so mehr selbst bei Rechung der Abschreibung zu verdienen als man auf der Bank je bekommt, wenn man es verkaufen würde.

Nur habe ich wie echte andere professionelle Autovermieter, die das schon seit Jahren tun, nicht das Privileg mein vermietes Auto von jemanden in einer Kurzparkzone abstellen zu lassen und muss mich immer um diverse Strafen kümmen, die ich extra verrechnen muss, was für mich einen Aufwand darstellt und meinen möglichen Gewinn schmälert, da es leicher wäre und mehr Profit mir bringen würde, das Auto mit einem Privileg wie Car2go-Autos, die Müllküblel sind gemessen an dem was ich vermiete, auszustatten, damit es überall in Kurzparkzonen gratis abgestellt werden kann und sich auch niemand um Zeiten kümmern muss wie lange es dort steht.

Das Autovermieten macht mir echt Spass, sodass ich mir eine GmbH mit 10.000 Euro Grundkapital dafür gründen will und billig Gebrauchtwagen vermieten will für andere, die auch so einen ungenutzen 2. oder 3. Wagen haben. Einen großen Abstellplatz in NÖ für 30 Autos habe ich mir schon günstig gesichert.

Wer dem Besitzer ein gutes Angebot macht, kann den Mietwagen sofort kaufen. Motto: Gut prüfen, dann binden!

Ungerecht ist nur, dass ich keine Privilegen bekomme.

Gast: Wasserlaeufer
19.09.2012 15:34
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Na ja! Alles gut und schoen.

Aber! wie ist das mit den Parkpickerln-Parkplaetzen wenn jetzt hunderttausende Nicht-Wiener
aufs Carsharing umsteigen?

Wirklich innovativ

ist keiner der genannten Anbieter. Denn außer den geringeren Platzbedarf im Vergleich zum Autobesitz, ändert sich nichts.

Ein wirklich innovatives Konzept setzt auf Elektromobilität. Die punktet vor allem im Stadtverkehr durch Effizienz und Emissionsfreiheit.

Wie sowas funktionieren kann zeigt das Projekt "EMIL" in Salzburg: http://www.fahre-emil.at/

da muss ich nun einigen antworten

im laufe meines lebens habe ich schon viele autos besessen (neu, gebraucht, geleast). und war im waldviertel, in wien und im ausland unterwegs bzw. wohnhaft.
und habe die kosten auf betriebswirtschaftlicher basis so ab dem 30. lebensjahr (also vor etwas mehr als 30 jahren) stets berechnet.
carsharing hat in der grossstadt für die benutzergruppe der wenigfahrer (mit ganz bestimmten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen hintergrund) sicher eine berechtigung.
schon bei vorstellung von car2go habe ich gepostet, dass die konkurrenzsituation ungenügend und die preise zu hoch sind.
also mehr angebot und attraktivere preise ohne fallen im kleingedruckten.

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Man braucht kein Raketenwissenschaftler zu sein um festzustellen, dass Ihre Rechnung falsch sein muss denn...

Ein Kurztrip mit Car2Go kostet wenig als ein Parkschein. Und mit dem SMART muss ich nach 2 Stunden nicht weg, sondern lass ihn einfach stehen.

Gast: oTTofahrn nach Rio!
09.09.2012 00:05
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Nur eine Frage.....

....fährt/schert nächste Woche jemand zufällig nach Rio??? Ich möchte mir am 13. Sept. in der Citibank Hall in der Ayrton Senna-Strasse das Konzert von Paula Fernandez ansehen, würde auch mitfahren wenn diejenige Person nicht direkt in die Ayrton Senna-Strasse fährt, für das restliche Stückerl fahr ich halt Autostopp/oder Öffi.....ich danke im voraus!
Diese Frau ist ein Wahnsinn, die steht seit 20 Jahren auf der Bühne, obwohl sie erst 28 ist...einfach göttlich!
http://www.youtube.com/watch?v=qmMjbE9maTM&feature=relmfu

hier singt sie mit Leonardo, der früher mit seinen Bruder Leandro(leider viel zu früh, vor 14 Jahren an Krebs gestorben) gesungen hat!
Diese Frau ist einfach eine göttliche Augenweide, ich meine das jetzt Ausstrahlungsmässig, RIO ICH KOMME;-))
http://www.youtube.com/watch?v=Jb7LTOMJ3Qg&feature=related

habe mir die anbote angesehen

und auch das kleingedruckte.
tarife reine abzocke (vor allem bei schwierigkeiten);
für die zielgruppe " das muss ich haben, ich will auch dabei sein".
bestens geeignet für bobos, töchter und söhne die von papas villa und mit seiner kreditkarte zur uni oder in das nächste in lokal wollen.
für die masse mit ihren belastungen des täglichen lebens und familiären verhältnissen kaum effizient nutzbar.
so ähnlich wie facebook vornehmlich für die geistig minderbemittelten, die gerne unentgeltlich persönlichste daten an die datenverwerter- und verkäufer liefern.

Antworten Gast: Der Steuerzahler
09.09.2012 01:16
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Re: habe mir die anbote angesehen

Haben Sie schon mal (sich selbst gegenüber ehrlich) die Kilometerkosten Ihres PKWs berechnet?

Mitsamt Sprit, Wertverlust, Servicekosten, Pickerl, Reperaturen?

Falls nein: machen Sie es mal - Sie werden merken, da ist nicht viel Unterschied.

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Re: Re: habe mir die anbote angesehen

Ich denke man müsste das eher mit Taxi vergleichen und da ist der Vorteil nicht gerade groß und man muss sich selbst um den Parkplatz kümmern. Tanken muss man auch selbst.

Mein eigenes Auto muss ich nicht reservieren, sondern habe es vor der Tür stehen und kann jederzeit damit fahren.

Ein Auto kostet im Jahr ohne Benzin inkl. Reparaturen 1200 Euro. Wenn jemand eh nicht so viel Wert aufs Auto legt, kann er ein gebrauchtes für 5000 Euro kaufen, das noch mindestens zehn Jahre fährt.

Das Problem in Wien sind nicht die Kosten fürs Auto sondern die Parkplätze. Auch Leute mit Auto fahren innerhalb Wiens kaum mit dem Auto.

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Re: Re: Re: habe mir die anbote angesehen

"Leute mit Auto fahren innerhalb Wiens kaum mit dem Auto. "

Meinens das ernst?

30% aller Wege von Wienern werden in Wien mit dem Auto zurückgelegt.

Und diese Aussage bezieht sich auf Wege, unabhängig von der Länge. Geht man davon aus, dass dass längere wege tendenziell eher mit dem Auto zurückgelegt werden, vermute ich Daumen mal Pi, dass die Hälfte aller zurückgelegten Kilometer in Wien mit dem Auto gemacht werden.

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Re: Re: Re: Re: habe mir die anbote angesehen

Ich schätze, dass es nicht einmal 20% sind, die mit dem Auto zurückgelegt werden. Schauen Sie sich einmal an, wie voll die öffentlichen Verkehrsmittel sind und wie relativ wenige Autos unterwegs sind. Der Verkehr in Wien ist gegenüber vor 30 Jahren fast so wie auf einem verlassenen Feldweg trotzdem viele Straßen teilweise beruhigt und verengt wurden seither.

Ich kenne auch etliche Leute, die überhaupt kein Auto mehr haben. Ich habe eines, weil ich es ab und zu brauche, aber fahre in Wien praktisch nicht mehr damit. Es ist einfach unpraktisch, weil es fast überall schwierig ist, in der jeweiligen Nähe einen Parkplatz zu finden und die U-Bahn ist zumeist erheblich schneller. Das Carsharing ist so nötig wie ein Kropf, weil es eben dazu führt, dass Leute, die kein Auto haben, dann erst recht wieder mit einem Auto herumfahren.

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Re: Re: Re: Re: Re: habe mir die anbote angesehen

Wie wollen Sie das schätzen?

Würde ich mich nicht trauen - daher google ich die offiziellen Zahlen:

Die aktuellen Zahlen des Modal Split:

•Öffentliche Verkehrsmittel: 37 Prozent
•FußgängerInnen: 28 Prozent
•FahrradfahrerInnen: 6 Prozent
•PKW: 29 Prozent

http://www.wien.gv.at/rk/msg/2012/02/15007.html

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Re: Re: Re: Re: Re: Re: habe mir die anbote angesehen

Ich habe das einfach nur gefühlsmäßig geschätzt. Ich glaube aber nicht, dass das stimmt; jedenfalls nicht auf Personen bezogen. Wenn man bedenkt wieviele Leute allein in einem U-Bahn-Zug sind und wie oft der fährt und wieviele Leute beispielsweise in der selben Zeit im PKW auf den Straßen sind die ungefähr auf der Strecke fahren, kann ich mir nicht vorstellen, dass das so viel mit PKWs ist. Dazu kommen ja noch massenhaft Straßenbahnen und Busse.

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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: habe mir die anbote angesehen

Gefühlsmäßig? Warum nicht gleich Kaffeesud?

Die Zahlen die ich Ihnen geschickt habe, basieren auf Befragung der Bevölkerung bezüglich ihres Mobilitätsverhalten.

"PKW auf den Straßen sind die ungefähr auf der Strecke fahren"

Ein PKW muß ja nicht zwingend auf schienenstraßen fahrern - ich versuche solche sogar so gut wie möglich zu meiden. Wsa meinens wieviel PKW allein täglich über die Südosttangente fahren? "mit einer Frequenz von durchschnittlich 170.000 Fahrzeugen pro Tag "

http://de.wikipedia.org/wiki/Autobahn_S%C3%BCdosttangente_Wien


Antworten Gast: ido
09.09.2012 00:50
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Re: habe mir die anbote angesehen

das sie cleverer als der Rest sind, glauben nur die Dummen...

Car2Go ist, wenn man Wenigfahrer ist, weit billiger als ein eigenes Auto. Da der Ottonormalbenutzer nicht reich sein muss um ein Auto zu haben, muss der OttonormalCar2GoFahrer noch weit weniger privilegiert sein.

Mal darüber nachdenken, dann ev. nochmal poster...

Gast: xxxx
08.09.2012 22:55
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Ich finder Der Kollege "Pefferstreuer" hat sich heute wieder am lustigsten gemacht! Stimmen wir bitte einfach ab

Grün - der Pfeffi ist lust
Rot - der Pfeffi ist lustig.
So und nun "go" (="Fahren" hahahaha)

Gast: überwacher
08.09.2012 20:44
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endlich perfekte Bewegungsprofile

jeder car-sharer liefert sein perfektes Bewegungsprofil. Ein Fressen für alle Marketingprofis. Viel besser als jeder smart-phone user

Antworten Gast: 3er BMW
09.09.2012 01:19
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Re: endlich perfekte Bewegungsprofile

Handy ausgeschaltet?

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Heute schon den Aluminiumhut gegen Alienstrahlung geputzt?


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Re: Heute schon den Aluminiumhut gegen Alienstrahlung geputzt?

Von Leuten wie Ihnen ist Zuckerberg reich geworden.

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Falsch

Ich nütze jene Angebote die für mich nützlich sind und legen Prestigeobjekte ab. Ich sehe für mich in dem Car2Go Angebot einen realen Nutzen, in Facebook Selbstdarstellung nicht.
So einfach ist das.
Ich bin kein Fundi der mit handgeklöppelten Gesundheitspatschen nach Neu Delhi reist- da flieg ist lieber 1Klasse.

Gast: abc123
08.09.2012 18:53
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verstehe die vielen negativmeldungen nicht?

vor allem im bezug auf den preis...

bei parkscheinkosten von mittlerweile 2€ pro stunde "rentiert" sich ein car2go im vergleich zum privatauto meistens schon bei einem stadtaufenthalt von 3 stunden.. dazu kommt - zumindest bei mir- eine enorme zeitersparnis im gegensatz zu öffis..

10 minuten bis zur hauptuni mit dem car2go.. um 3€
mind. 35 minuten öffentlich.. um 2,4€

den komfort kann man ja auch objektiv gesehen wirklich nicht vergleichen.. keine wartezeit, eigene musik, klimaanlage, immer ein sitzplatz, fahrt bis vor die haustür wenn man viel zu tragen hat..

ausserdem halbieren sich die kosten nochmal wenn man zu zweit fährt...

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Re: verstehe die vielen negativmeldungen nicht?

Die Lösung ist daher, die Parkgebühren zu senken, nicht dem nächsten gemeindenahen Betrieb durch städtische Presitreiberei Umsatz zukommen zu lassen.

Und als nächstes...

...mieten private Transportunternehmen (mit guten Beziehung zum Rathaus) div. Straßenabschnitte zur exclusiven Benutzung - rechtlich ist da, im Sinne einer öffentlichen Verkehrsfläche genau gar kein Unterschied zum "Parkplatz". Die Bezeichnung Parkplatz für den Randbereich der Straße, an dem es gestattet ist, Wägen abzustellen, ist leider sehr irreführend - es ist und bleibt öff. Verkehrsfläche...

Auto-Zwei-Fahren

Übersetzt ein vollkommener Unfug.
Ach so, dies ist anders zu lesen. Ja, nun erinnere ich mich, dieser Zweier in einem englischen Wort war vor geschätzten dreißig Jahren fast originell, danach nur noch peinlich.

Antworten Gast: Kibietz
08.09.2012 18:35
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Häääääääääääh? "Go" heißt bei Ihnen "fahren"?

Habens Ihnen selber einen Pfeffer reingstreut, mein Guter?

 
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