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St. Pölten: Abgängige FPÖ-Politikerin wieder aufgetaucht

24.09.2012 | 18:11 |   (DiePresse.com)

Die 52-Jährige wurde tagelang vermisst. Nun sei sie unversehrt wieder aufgetaucht und habe sich bei ihrem Mann gemeldet, teilte die Polizei mit.

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Eine seit Tagen vermisste FPÖ-Politikerin aus St. Pölten ist unversehrt wieder aufgetaucht. Die 52-Jährige habe sich bei ihrem Mann gemeldet und wurde bei einer Nachschau in einem Wiener Hotel angetroffen, teilte Chefinspektor Leopold Etz vom Landeskriminalamt NÖ mit. Nähere Details nannten weder Etz noch die Wiener Polizei.

Die Frau hatte ihr Haus vergangenen Dienstag, am 18. September, zu Mittag verlassen. Ihr Wagen wurde in der Folge in einer Tiefgarage in Graz sichergestellt. Vergangenen Donnerstag soll die 52-Jährige, die ihre Glock 19, Kaliber 9 Millimeter, bei sich gehabt haben soll, in Salzburg gewesen sein.

Die Tageszeitung "Österreich" schrieb von diversen Gerüchten über private Gründe in dem mysteriösen Fall. Wie das Blatt am Sonntag unter Hinweis auf Informationen aus dem politischen Umfeld der Frau berichtete, soll ihr Ehemann via Postanweisung aus Salzburg 11.000 Euro erhalten haben. Angebliche Auftraggeberin sei die 52-Jährige gewesen. Etz bestätigte diesen Geldtransfer.

Der "Kurier" berichtete in der Dienstagsausgabe, dass die Frau im gemeinsamen Unternehmen mit ihrem Mann als Buchhalterin tätig war und ein Vermögen zur Seite geschafft haben soll. Demnach sollen einige Hunderttausend Euro fehlen. Auch soll sie vor ihrem Verschwinden die Aufstockung eines Darlehens bei ihrer Bank erwirkt haben - in Begleitung eines unbekannten Mannes, den sie als ihren Ehemann ausgegeben haben soll.

(APA)

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14 Kommentare
Gast: geneva
25.09.2012 20:56
0 0

FPÖ Politikerin

FPÖ Politikerin

Nach den vielen, „ Sie soll und den Gerüchten nach“, fragte ich mich, ob sie Nationalratabgeordnete oder doch nur eine Landtagsabgeordnete ist?
Weit gefehlt, dieses politische Schwergewicht ist eine von den zig tausenden Gemeinderäten und nahm sich wahrscheinlich nur eine Auszeit. Wie so viel in ihrem Alter. Das kennt man doch, unter dem Motto: Ich muss hier raus, sonst fällt mir noch die Decke auf dem Kopf. Für die Medien ist das auf einmal eine Hammerstory mit den krudesten Vermutungen.
Warum wohl? Ach ja, neben anderen Verpflichtungen, hat sie ein Ehrenamt als Gemeinderat inne. Aber jetzt kommt es, für die FPÖ. Huch, was für ein Skandal!
Da gibt es dann für den Pressegeifer kein halten mehr.

Was, bitte, hat die Zeitung "Österreich" ...

... mit seriöser Berichterstattung zu tun? Wenn ein Bericht stimmt, dann war das purer Zufall.

Gast: Kon Fuzius
25.09.2012 10:57
2 1

Das ist nicht möglich!

Alle FPÖler sind ehrlich...

und alle Griechen zahlen Steuern...

und die Bauern natürlich auch...

1 1

blütenweiss

Wenn man die Geschichte so liest, merkt man einfach: unter lauter FPÖ Saubermännern endlich auch eine Sauberfrau.... einfach ehrlich,....

Gast: Kaiser L
25.09.2012 07:13
6 3

Reine Privatsache

Was soll dass mit der FPÖ zu tun haben?

Antworten Gast: ZARA
25.09.2012 08:38
1 1

Re: Reine Privatsache

Genauso wie die FPÖ und Österreich.
Schließlich hat die FPÖ höchstens was mit Karlaus Insassen zu tun........

Stille Post geht die Runde ...

... Diese Gerüchte könnte genau so gut ein eifersüchtiger Ehemann in die Welt gesetzt haben.

Wer bitte

vermisst schon eine FPÖ-Politikerin? Also ehrlich.

12 5

Interessant

wenn Österreich ein Gerücht bringt ist für die linke Seite die Schuldfrage geklärt, aber wenn mehrere Zeugen bei der Staatsanwaltschaft 7 Millionen für den Werner bezeugen dann will man nur den BK schlecht machen.
Interessante Ansicht der Dinge.
Wahltag ist Zahltag Werner!


Gast: dunkle Nacht
24.09.2012 21:47
6 3

Der "Kurier" berichtete in der Dienstagsausgabe, dass die Frau im gemeinsamen Unternehmen mit ihrem Mann als Buchhalterin tätig war und ein Vermögen zur Seite geschafft haben soll. Demnach sollen einige Hunderttausend Euro fehlen.



wie bei allen Effen gilt natürlich auch hier die Unschuldsvermutung für die Ehrliche und Anständige.


Gast: tONUS
24.09.2012 20:00
5 4

Transfer

Immerhin über eine Bank und nicht wie im Plastiksackl wie bei Herrn Sozi-Gerharter

Gast: manfred-franz
24.09.2012 19:38
6 8

alle

könnte nicht die fpö+övp,mal verschwinden?

Gast: Hacklwerfer
24.09.2012 19:36
7 5

"Ehrlich & Anständig" - jooo eh!!!


Rastlosigkeit

Das Phänomen der Rastlosigkeit wird sich jetzt überall bei den Korrupten breitmachen, denn der WAHRHEIT kann man mathematisch nicht entkommen.