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Mobilität: Frauen als „Freiwild“?

24.09.2012 | 18:25 |  ANDREAS WETZ (Die Presse)

Forscherinnen gehen der These nach, dass Frauen auf ihren täglichen Wegen häufig Opfer von Übergriffen werden. Laut Studienzwischenstand vor allem in U-Bahn- und Taxi.

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Wien. Eigentlich wollte D. mit ihren Freundinnen nur einen unterhaltsamen Abend in der Wiener Innenstadt verbringen. In Erinnerung blieb der jungen Frau jedoch nicht der gemeinsame Abend, sondern die Taxifahrt nach Hause. Der Lenker kam ihr nämlich näher, als ihr lieb war. Deutlich näher, wenn auch nur verbal. Seither überlegt sie sich vor dem Ausgehen zwei Mal, wie sie denn abends am besten wieder nach Hause kommt. Ein Einzelfall?

Am Institut für Verkehrswesen der Universität für Bodenkultur will man nicht so recht daran glauben. Seit drei Monaten läuft dort ein Forschungsprojekt das der Frage nachgeht, ob, und wenn ja wie, Frauen die Angst vor dem Alltagsverkehr in ihrer Mobilität einschränkt. Auch wenn die Arbeiten zur Studie, die im Rahmen einer Masterarbeit stattfindet, noch bis Frühling 2013 dauern werden: Ergebnisse zeichnen sich bereits ab.

„Es scheint so zu sein, dass wir von einem echten Problem sprechen können“, sagt Boku-Mitarbeiterin Juliane Stark, die, gemeinsam mit ihrem Kollegen Michael Meschik, die Forschungsarbeit einer ihrer Studentinnen betreut. Ungeklärt bleiben wird vermutlich, wie viele Frauen Opfer von Übergriffen im Rahmen ihrer Mobilität werden. Der Aufwand, dies repräsentativ für die Gesamtbevölkerung zu erheben, wäre zu groß und zu teuer gewesen. Dabei betreten die Wissenschaftler mit der Untersuchung Neuland. Vorarbeiten zum Thema sind praktisch nicht vorhanden.

Trotzdem: Über die Homepage der Universität, via Mundpropaganda und mithilfe sozialer Medien wie Facebook suchte man nach Betroffenen, die bereit waren, sich anonymisierten Tiefeninterviews zu stellen. Bisher erklärten sich dazu trotz des tabubesetzten Themas immerhin 20 Frauen aller Altersgruppen bereit. Interessentinnen können unter der E-Mail-Adresse h85600_interview@boku.ac.at Kontakt zu den Forscherinnen aufnehmen. Vertraulichkeit wird garantiert.

Bei fast allen dokumentierten Übergriffen handelte es sich um sexuelle Belästigung. Und immer fanden sie in der Stadt statt. Häufig handelte es sich dabei um Exhibitionisten oder Personen, die die Frauen in rüdem Ton ansprachen. Das Täterbild, das sich herauskristallisiert, entspricht dem Klischee: männlich, 50 Jahre oder älter und oft alkoholisiert.

 

Gesucht: Präventionsmaßnahmen

Bei der bisherigen Auswertung ist auffallend, dass Frauen, die zu Fuß gehen oder mit Auto oder Fahrrad unterwegs sind, nur sehr selten Opfer solcher Handlungen werden.

Kann dabei der nur lose Kontakt mit anderen Verkehrsteilnehmern oder die Isoliertheit des eigenen Pkw noch als Schutz dienen, scheinen Autos von Fremden das Risiko zu potenzieren, denn: Neben Zügen der U-Bahn und Haltestellenbereichen von Bus und Straßenbahn waren es vor allem Taxis, in denen es zu Übergriffen kam. Und stets waren es Fahrzeuge, die nicht via Zentrale gerufen, sondern von der Straße herbeigewinkt wurden.

Boku-Mitarbeiterin Stark glaubt, dass dies den betroffenen Lenkern ermögliche, in die Anonymität abzutauchen. Immerhin sind telefonisch bestellte Fahrten zentral registriert, spontan herbeigerufene Fahrer nicht. Diese nutzten offenbar die Gelegenheit, den eigentlich sichtbar im Fahrzeug anzubringenden Lenkerausweis verschwinden zu lassen. Michael Meschik, neben Stark der zweite Betreuer der Arbeit, erhofft sich von den Ergebnissen Basiswissen für Maßnahmen. „Zum Beispiel, um Strategien zu entwickeln, dass derartige Zwischenfälle möglichst verhindert werden können.“

Ist es nämlich einmal passiert, ist das Mobilitätsverhalten der Betroffenen oft durch unsichtbare Grenzen eingeschränkt. Ganz wenige verzichten völlig auf das Verkehrsmittel, in dem der Übergriff stattfand. Allerdings verlieren die meisten ihr subjektives Sicherheitsempfinden und setzen Maßnahmen. Das reicht von ständiger Griffbereitschaft des Handys über die Taktik, nicht mehr allein auf die Straße zu gehen bis dazu, sich zu bewaffnen. Die einfachste Strategie, zu der die meisten griffen, war: sich in Bus, U- und Straßenbahn immer möglichst in der Nähe des Lenkers aufzuhalten.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.09.2012)

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272 Kommentare
 
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Gast: Gast01
26.09.2012 20:53
15 1

Zum Lachen!

"Klar, Wien ist sicher. Kaum ein Viertel, in dem Frauen nicht jederzeit allein spazieren können, fürchten müssten, in eine Ecke gezerrt zu werden."

Wer's glaubt.

Re: Zum Lachen!

Hat aber mit dem Geschlecht nichts zu tun, es gibt auch Viertel, da trau ich mich als Mann ebenso nicht hin/durch.

Antworten Antworten Gast: hulla
27.09.2012 13:53
0 2

Re: Re: Zum Lachen!

welche viertel in wien sind das genau? beispiele?

Re: Re: Re: Zum Lachen!

10. und 15. beispielsweise.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: R3alist
27.09.2012 21:25
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Re: Re: Re: Re: Zum Lachen!

persönliche Erfahrungen?

Re: Re: Re: Re: Re: Zum Lachen!

Naja, ich bin kein Mann, aber ich wurde im 10. schon mehrmals belästigt bzw. dumm angemacht, als ich noch dort gewohnt habe. Sie wissen eh, der 10. ist billig und als Studentin kann man sich halt keine teure Mietwohnung leisten.

Schlimm sind die Gegend um den Arthaberplatz, die Quellenstraße und der Reumannplatz und auch der Teil der Favoritenstraße zwischen Reumannplatz und Südtiroler Platz.

Im 15. halte ich mich so gut wie nie auf.

Re: Re: Zum Lachen!

yepp!
und an welchen Leiter der Männerabteilung der Stadt Wien (MA unbekannt) kann ich mich da wenden???

nanu? ist das nicht die political correctness, die "die presse" sonst immer bekämpft?

bin ganz erstaunt, dass diese zeitung, die sich was darauf einbildet so "unkorrekt" zu sein, und so linkslinksen frauenrechtlerinnen regelmäßig sagt, wie unnötig sie doch wären, jetzt doch ein problem in solchen übergriffen auf frauen sieht. quelle suprise...

Gast: frauenexperte
26.09.2012 20:33
14 31

diagnose


ladies genießen es, die anderen beklagen sich, weil sie übersehen wurden.

Re: diagnose

Unverschämt, wie viele Gentlemen ist gibt, die Ladys um ihren Gnuß bringen, ihnen diesen vorenthalten!!
Wo können echten Ladies sich darüber beschweren?
PS: Bitte nehmen's doch ihre Tabletten regelmäßig, die Depotwirkung scheint nachgelassen zu haben!!

Re: diagnose

Ladies wollen Gentlemen, die sie mit Respekt behandeln

0 0

Re: Re: diagnose

Ich bin für Gleichberechtigung und nicht für überholte Verhaltensmuster. Jetzt sollen einmal Frauen ein paar Jahrhunderte lang Männern die Tür offenhalten und in den Mantel helfen.

Re: Re: Re: diagnose

Also wenn das Ihre einzige Sorge ist: gerne. Mache ich doch glatt.

Antworten Gast: Gast 0000
27.09.2012 10:25
9 3

Re: diagnose

Ihr Kommentar ist sowas von menschenverachtend und tief, daß einem die Spucke überbleibt.
Als Provokation ist er mißlungen.
Eine Lady "genießt", wenn ihr jemand in der UBahnauf den Oberschenkel greift?
Jeder kann sich jetzt vorstellen, welche Art Ladies Sie kennen! Eine Schande für das eigene Geschlecht, egal welches...

Re: diagnose

Sie sind wohl nicht ganz bei Trost? Aber sonst geht's eh noch?

3. versuch und nix wird gepostet

die presse nervt.

und in allerkürze: für mehr als einen scherz kann man das geschreibsel hier ja echt nicht halten.

Antworten Gast: Basilikum
26.09.2012 21:28
4 14

Re: jimmybravo

Sie sollten vielleicht die Zeitung wechseln, wenn Sie den Sinn 1 Zeitungsartikels nicht begreifen?

11 3

Also,

der Ziegelstein in meiner Handtasche (nur abends),erhöht mein Sicherheitsempfinden ungeheuer !

rofl

eine keule würde ihnen auch gut stehen.

mein gott: sie sind es, die seit jahren gegen migranten hetzen - und sie gehen äusserst aggressiv dabei vor. jetzt fürchten sie sich? mei...

aber ich verstehe sie ja. die blaububerln können halt nix. dann wirds halt handfest.

die wuchtl vom ziegelstein (ich hau mich immer noch ab...) in der handtasche können sie ihrer uroma erzählen.

Re: rofl


Hab ich mir gedacht, dass Sie das wirklich glauben(ich werd mir einen kiloschweren Ziegelstein einstecken ?!!)---liab naiv !

Gast: OCD
25.09.2012 16:28
6 3

Ähhm

Wie wärs mit Kennzeichen merken, da ists auch wurscht ob das Taxi herebeigewunken wurde und der Taxler seinen Ausweis verschwinden hat lassen.

Sind die Leute von heute so patschert dass sie nicht mal dran denken ein Kennzeichen zu notieren?

2 2

Re: Ähhm

Vor allem gegen eine verbale Belästigung wird man sich ja hoffentlich wehren können. Taxifahrern ist wohl empfohlen eine Kamera im Auto zu haben. Das ist ja schon wieder zu verlockend, Leute zu diskreditieren. Nachdem normale Männer schon lieber nicht mit einer Frau allein in einem Raum sein sollten - auch nicht in einem Aufzug - sollte vielleicht ein Taxifahrer etwas vorsichtiger sein.

Eine Berliner Richterin hatte anlässlich der Sache mit Kachelmann gesagt, dass 9 von 10 Vergewaltigungsanzeigen frei erfunden sind. Bei verbaler Belästigung wird wohl dir Rate noch höher sein.

Re: Ähhm

Ich glaube, in einer solchen Situation wären die meisten Menschen zu perplex, um vernünftig zu denken.

1 1

Re: Re: Ähhm

Zu perplex um nach einer verbalen Belästigung nicht auf die Idee zu kommen sich nachher die Autonummer anzuschauen? Die Frauen, die ich kenne sind nicht so dämlich.

Re: Re: Re: Ähhm

In erster Linie wird man wohl darauf bedacht sein, möglichst schnell aus dem Auto zu kommen. Und der Taxler wird dann vermutlich auch nicht so nett sein und so lange stehen bleiben, bis man sich die Nummer aufschreiben konnte, sondern eher Gas geben und schleunigst das Weite suchen.

0 0

Re: Re: Re: Re: Ähhm

Es geht um eine Autonummer und nicht darum ein ganzes Gedicht innerhalb zehn Sekunden auswendig zu lernen.

Re: Re: Re: Re: Re: Ähhm

Schon richtig, aber trotzdem neigen Menschen in einer Stressitation dazu, wichtige Dinge zu vergessen.

Das sieht man sehr oft, wenn man nach einem Verbrechen Zeugen befragt: kaum jemand kann den mutmaßlichen Verbrecher aussagekräftig beschreiben. Die Ausschüttung von Stresshormonen verbessert nicht die Denkfähigkeit, sondern sie löst die Fight-or-Flight-Reaktion aus.

Gast: Almer S
25.09.2012 14:50
12 16

In dieser Sache sind sie uns weit voraus

Während sich "unsere" Frauen und Mädchen oft sehr freizügig und aufreizend kleiden, haben jene Frauen sogar bei 30 Grad im Sommer lange Mäntel an und den Kopf eingewickelt, gefahr laufend., einen Hitzestau zu erleiden.

Sie halten sich aber trotzdem an die jahrhunderte alte Vorschrift ihrer Kultur, ein gewisses "drängen" im Schritt ihrer Männer gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Über die oftmaligen Folgen, dieser Divergenz der Kulturen wage ich aus Angst vor der Zensur nicht weiterzuschreiben.

Re: In dieser Sache sind sie uns weit voraus

bestenfalls hatten sie auch einen hitzeschlag ...

menschen die ihre Triebe zum Schaden anderer nicht kontrollieren können finden keine Entschuldigung. schon gar nicht im Outfit der Opfer. So etwas zu behaupten ist zynisch und verhöhnend.

Re: In dieser Sache sind sie uns weit voraus

Also wenn ich nicht will,dass mir von irgendeinem Typ auf den Hintern gefasst wird, dann bleibt mir nix anderes übrig, als mich komplett zu vermummen und einen Hitzschlag zu bekommen?!!?
Selbst wenn ich in Unterwäsche durch die Stadt laufen würde, hätte KEINER das Recht mich an zu fassen. Das ist MEIN Körper und ich entscheide, wer da dran darf!
Vielleicht wäre es für die "Herren", die den Frauen die Schuld an sexuellen Übergriffen geben ratsam einen Therapeuten auf zu suchen, denn irgendwas scheint da im Oberstübchen etwas durcheinander zu sein.

Antworten Gast: pfff...
25.09.2012 16:58
19 1

Re: In dieser Sache sind sie uns weit voraus

Sie meinen also, wenn männer sexuelle straftaten begehen, sind die frauen schuld, weil sie sich nicht verhüllt haben?
eine statistik besagt dass 60% aller frauen mit behinderungen, opfer von sexueller gewalt werden -sind die Ihrer ansicht nach auch zu erotisch gestylt?

Gast: Kies L
25.09.2012 13:37
16 5

Selbst gehört

Hey Aldde, brauchs u Befruchtung?

6 13

Re: Selbst gehört

Schlecht erfunden. Auf Befruchtung ist kein Mann scharf. Das ist ein zu teurer Spaß.

Re: Re: Selbst gehört

Ja, österreichische Männer. Das war aber offensichtlich ein Türke. Die denken anders.

Re: Re: Re: Selbst gehört

Der blödeste Spruch, den ich jemals gehört habe war: "Hallo, du süße Praline, brauchst du eine Füllung?"

Das ist ähnlich dämlich und einfach nur ein Augenrollen und Kopfschütteln wert.

Gast: Gast Name
25.09.2012 13:35
1 0

schade

dass die Forscher nicht "wisse", dass jedes Problem das man an eine Hotline herantraegt und dort nicht gewuenscht ist, aber zum Thema gehoert in Beschimpfungen und Noetigung endet... sie er forschen also ihre eigenen Probleme auf Kosten der Anderen.

An alle, die mich und/oder meine Partnerin beleidigen, meine Männlichkeit in Zweifel ziehen und/oder mir Probleme mit Frauen unterstellen:

Sie beflegeln lediglich den Überbringer der für Sie offensichtlich so unangenehmen Nachrichten.

Ich denke mir die Funktionalität des menschlichen Partnermarktes nicht aus, sondern gebe sie lediglich ungefiltert wider. Deswegen tangieren mich Ihre ad-hominem-Attacken nicht im Geringsten.

Dennoch müssen auch Sie die Realität akzeptieren. Die Mechanismen weiblicher (und männlicher!) Partnerwahl sind universell, und ob Sie Ihnen zusagen oder nicht, ist vollkommen irrelevant - genausogut könnten Sie gegen die Schwerkraft ankämpfen.

Ich gestehe den Damen durchaus zu, dass sie lieber im Bereich des Mystischen und Verborgenen operieren, und dass das offene Aussprechen der zugrundeliegenden Strategien und Mechanismen schmerzhaft sein mag - aber andererseits: je näher am Nerv, desto größer der Aufschrei.

Antworten Gast: hagro
25.09.2012 13:50
7 5

Re: An alle, die mich und/oder meine Partnerin beleidigen, meine Männlichkeit in Zweifel ziehen und/oder mir Probleme mit Frauen unterstellen:

Sie geben gar nichts ungefiltert wider, also stellen Sie sich hier nicht her als wären Sie DAS wissenschaftliche Sprachrohr zu diesem Thema.

Sie schreiben Ihre persönliche Meinung und Ihre Eindrücke, Denkvorgänge in ein anonymes Forum.

Sie verweisen nicht auf überprüfbare Statistiken oder ähnliche überprüfbare, halbswegs seriöse Tatsachen.

Also lassen Sie lieber den Schwachsinn sich selber eine wissenschaftlichen Anstrich zu verpassen.

Re: Re: An alle, die mich und/oder meine Partnerin beleidigen, meine Männlichkeit in Zweifel ziehen und/oder mir Probleme mit Frauen unterstellen:

Ich ziehe meinen Hut vor Ihrer argumentativen Überlegenheit - sowie dem Geschreibsel einer Masterstudentin über das subjektive Empfinden von 20 Teilnehmerinnen.

Oder Sie könnten ja mal hier nachlesen:

http://denisdutton.com/baumeister.htm

http://www.focus.de/kultur/leben/zeitgeist-das-privilegierte-geschlecht_aid_196481.html

http://www.kellmann-stiftung.de/index.html?/beitrag/Bock_Gender.htm

http://www.zeit.de/2002/19/200219_irrtum.xml/komplettansicht

http://www.handelsblatt.com/technologie/forschung-medizin/forschung-innovation/gender-studies-feministinnen-erforschen-sich-selbst/2863394.html

http://dontmarry.wordpress.com/2009/02/25/the-nature-of-male-and-female-relationships/


Antworten Antworten Antworten Gast: hagro
25.09.2012 15:02
5 3

Re: Re: Re: An alle, die mich und/oder meine Partnerin beleidigen, meine Männlichkeit in Zweifel ziehen und/oder mir Probleme mit Frauen unterstellen:

Sie dürften des Lesens nicht ganz mächtig sein.

Ich habe mich nämlich nicht auf die Seite der Masterstudentin gestellt sondern Sie kritisiert.

Aber schön langsam wird hier einiges durchsichtiger, jemand wie Sie, der anscheinend soviel Zeit hat hier ausführlich zu posten und zu verlinken und das schon seit einiger Zeit dürfte selber einige Probleme haben.
Dieses ganze Genderzeug, ob nun berichtigt oder auch nicht, dürfte nur Ihr Ventil sein um über die eigene Unzufriedenheit hinwegzukommen.

Oder haben Sie sich extra Urlaub genommen um hier mal "aufzuklären"?

Re: Re: Re: Re: An alle, die mich und/oder meine Partnerin beleidigen, meine Männlichkeit in Zweifel ziehen und/oder mir Probleme mit Frauen unterstellen:

In 32 Minuten alles gelesen und verstanden?

Nein?

Weiterlesen, dann können wir über die Inhalte der Artikel reden.

Ihre Spekulationen über meine angebliche "Unzufriedenheit" sind als Gesprächsthema nämlich nicht sonderlich ergiebig.

Re: Re: Re: Re: Re: An alle, die mich und/oder meine Partnerin beleidigen, meine Männlichkeit in Zweifel ziehen und/oder mir Probleme mit Frauen unterstellen:

Ihr überheblicher Ton entwertet den Inhalt Ihres Kommentars.

Re: Re: Re: Re: Re: An alle, die mich und/oder meine Partnerin beleidigen, meine Männlichkeit in Zweifel ziehen und/oder mir Probleme mit Frauen unterstellen:

Wer ist bitte Paul S. Szymanski?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gefällt mir
25.09.2012 15:22
1 1

Re: Re: Re: Re: An alle, die mich und/oder meine Partnerin beleidigen, meine Männlichkeit in Zweifel ziehen und/oder mir Probleme mit Frauen unterstellen:

wenn man anderen etwas vorwirft und nichtmehr, dass man selbst die ganze Zeit nicht anders verhält.

Danke, Großes Kino. Vielen Dank.

PS: kennen Sie die Möglichkeit Links unter Favoriten zuspeichern?

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: hagro
25.09.2012 15:37
0 2

Re: Re: Re: Re: Re: An alle, die mich und/oder meine Partnerin beleidigen, meine Männlichkeit in Zweifel ziehen und/oder mir Probleme mit Frauen unterstellen:

Und darum haben Sie jetzt gleich mit einem Gastnick kommentiert?

Nicht schlecht, aber leider ein alter Schmäh und sehr offensichtlich.

Aber Sie haben sich bemüht und das zählt.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: An alle, die mich und/oder meine Partnerin beleidigen, meine Männlichkeit in Zweifel ziehen und/oder mir Probleme mit Frauen unterstellen:

Natürlich wird es so sein, weil nur Sie und El Barato lesen diese Zeitung und diesen Artikel. Dass es anderen auch auffallen könnte, dass Sie ziemlich ... naja .. sagen wir unbeholfen agieren, ist aus Ihrer Sicht so gut wie ausgeschlossen. Wunderbare Welt.

Antworten Antworten Gast: Nurse Diesel
25.09.2012 14:02
7 2

For Herrn barato gilt halt Frauen als Freiwild zu behandeln, als natürliches Partnerwahlverhalten.

Da braucht man sich gar nicht näher damit beschäftigen, das spricht für sich selbst.

Antworten Antworten Antworten Gast: natürlich
25.09.2012 15:23
0 4

Re: For Herrn barato gilt halt Frauen als Freiwild zu behandeln, als natürliches Partnerwahlverhalten.

braucht man sich nicht näher damit beschäftigen, die lila-rosa-kunterbunte Welt muss so bleiben wie sie ist.


Re: Re: For Herrn barato gilt halt Frauen als Freiwild zu behandeln, als natürliches Partnerwahlverhalten.

Häh? Halten Sie mich jetzt für GLBT, weil ich Höhlenmenschenverhalten nicht cool finde, oder was? Das wird ja immer absurder.

Antworten Gast: Nurse Diesel
25.09.2012 13:40
2 2

Ja, ja...

Sie nehmen sich viel zu wichtig.

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3 Fragen

1) Wie wird die Grenze zwischen Flirt und Belästigung definiert?
2) Wie hoch ist der Anteil der belästigenden Ausländer?
3) Gibt es in Österreich nichts Wichtiges zu forschen?

 
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