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Bundesheer: Kadersoldat schießt sich bei Übung in den Fuß

25.09.2012 | 15:38 |   (DiePresse.com)

Der Berufssoldat hat sich mit seiner Pistole selbst verletzt. Ob menschliches oder technisches Versagen vorliegt, ist unklar.

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Bei einer Pistolenschießübung am Truppenübungsplatz Lizum-Walchen im Gemeindegebiet von Wattenberg in Tirol ist es am Dienstag zu einem Zwischenfall gekommen. Ein 31-jähriger Berufssoldat einer Kaderpräsentseinheit hat sich mit seiner Pistole in den linken Fuß geschossen. "Er erlitt eine Fleischwunde", sagte ein Sprecher des Militärkommandos Tirol. Der Vorarlberger müsse deshalb nicht operiert werden.

In Berufung auf die Informationen vonseiten des Bezirkskrankenhaus Hall sagte der Offizier, dass der Verletzte keine Knochen- und Sehnenverletzungen davongetragen habe. Der Zustand des Soldaten wurde als "gut" beschrieben. Nach der Wundversorgung werde der Vorarlberger möglicherweise in zwei Tagen das Spital verlassen können.

"Ob sich der Schuss aufgrund menschlichem oder technischem Versagen gelöst hat, wird von einer Unfallkommission des Militärkommandos untersucht", führte der Sprecher aus. Es werde der Ablauf rekonstruiert und die Pistole technisch überprüft. In jedem Fall habe die Pistole zum Zeitpunkt des Vorfalls nach unten gezeigt, weshalb der Schuss den Fuß traf.

Der Zwischenfall hatte sich am späten Vormittag im Bezirk Innsbruck-Land zugetragen. Nach der Erstversorgung durch den anwesenden Rettungssanitäter des Bundesheers und infolge durch den Notarzt wurde der 31-Jährige mit dem Hubschrauber nach Hall in Tirol geflogen.

(APA)

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4 Kommentare
Gast: geronimoo
25.09.2012 22:31
0 0

gute besserung

ja da haben wirs wieder- hab ich doch gesagt, daß beim heer junge österreicher nur zu schaden kommen- sonst bringt es niemandem was.
wir brauchen kein heer- weder berufs noch milizheer- wir brauchen einen funktionierenden kathasrophendienst und den fortbestand des sinnvollen zivildienstes.

Gast: geronimoo
25.09.2012 22:31
0 0

gute besserung

ja da haben wirs wieder- hab ich doch gesagt, daß beim heer junge österreicher nur zu schaden kommen- sonst bringt es niemandem was.
wir brauchen kein heer- weder berufs noch milizheer- wir brauchen einen funktionierenden kathasrophendienst und den fortbestand des sinnvollen zivildienstes.

Gast: sapperlotte
25.09.2012 19:36
2 0

wow!

"In jedem Fall habe die Pistole zum Zeitpunkt des Vorfalls nach unten gezeigt, weshalb der Schuss den Fuß traf."

Wow! Ich muss schon sagen... Hut ab vor der intellektuellen Durchschlagskraft dieser Untersuchungskomission. Panzerbrechend!

lg sapperlotte
ps. gute besserung dem verletzten.

Zu wenig...

...Zielwasser im Spiel?