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Die sieben größten Ernährungsirrtümer

28.09.2012 | 06:06 |  KARIN SCHUH (Die Presse)

Laut Ernährungsbericht essen wir nicht zu viel, sondern bewegen uns zu wenig. Der Fettkonsum ist sogar zurückgegangen. Auch die Aufnahme von Kohlenhydraten sinkt.

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Wien. Zu fett, zu viel, zu salzig und zu süß lautet die gängige Antwort auf die Frage nach den (angeblich schlechten) Ernährungsgewohnheiten der Österreicher. Das stimmt aber nur bedingt, wie der aktuelle Ernährungsbericht des Gesundheitsministeriums zeigt. Der Bericht erscheint (nach 1998, 2003 und 2008) heuer zum vierten Mal. Heuer wurden erstmals auch Labordaten einbezogen. „Die Presse“ hat die gängigsten Klischees unter die Lupe genommen.

1. Wir essen zu viel und nehmen immer mehr Fett zu uns.

Ein bisschen erinnert es an die Frage nach Henne oder Ei. Wir essen zwar zu viel, allerdings in Relation zur Bewegung. Wobei sich die Richtwerte zur Energieaufnahme ohnehin an einem Lebensstil mit geringer körperlicher Aktivität orientieren. Männer kommen im Schnitt auf eine Energiezufuhr von 3000 Kalorien pro Tag, empfohlen werden 2600. Frauen hingegen nehmen den empfohlenen Wert von 2200 Kalorien zu sich.

Es gibt auch einen positiven Trend. Noch 1998 machten Fette 38 Prozent der täglich zugeführten Energiemenge aus. Heute sind es 36 Prozent.

2. Wir werden immer dicker, also übergewichtig und fettleibig.

Das stimmt nur bedingt. Denn einerseits lässt sich der aktuelle Ernährungsbericht nur schwer mit jenen aus den Jahren 1998, 2003 und 2008 vergleichen. Heuer bezogen die Autoren nämlich erstmals Labordaten mit ein, zuvor wurden die Studienteilnehmer vorrangig befragt. Dennoch ist die Zahl der Übergewichtigen alarmierend hoch. 40 Prozent der Erwachsenen (18- bis 64-Jährige) fallen in diese Gruppe (Body Mass Index über 25), zwölf Prozent davon sind adipös (BMI>30). Im Ernährungsbericht 2008, bei dem keine Labordaten verwendet wurden, waren 31 Prozent übergewichtig und elf Prozent fettleibig. Zumindest die Zahl der Fettleibigen stieg somit kaum.

3. Kinder trinken – der Schulmilch sei Dank – genug Milch.

Die Schulmilch dürfte längst aus dem Alltag der Schulkinder verschwunden sein. Das zeigt sich auch an den niedrigen Kalziumwerten. Nur 30 Prozent der Kinder liegen im Normalbereich. Vor allem Mädchen nehmen zu wenig Kalzium auf. Gesundheitsminister Alois Stöger will deshalb die Schulmilch wieder populärer machen.

4. Wir essen zu viele Kohlenhydrate, Nudeln und Brot.

Das war einmal so. Die populäre Low-Carb-Bewegung, bei der Kohlenhydrate als Dickmacher gebrandmarkt sind, hat in den letzten Jahren den Speiseplan der Österreicher verändert. Erwachsene und Senioren erreichen die Empfehlung, mindestens die Hälfte der Energiemenge aus Kohlenhydraten zu beziehen, nicht. Bei Kindern liegt die Versorgung im empfohlenen Bereich.

5. Wir sollten mehr gesunde Omega-3-Fettsäure essen.

Der Ruf nach mehr Omega-3-Fettsäure, hinter dem nicht selten die Nahrungsmittelindustrie steht, ist längst erhört worden. Im aktuellen Bericht wurde erstmals der Omega-3-Index gemessen. Das Ergebnis: Beim Großteil der Bevölkerung ist der Bedarf gedeckt. „Die Omega-3-Fettsäure ist in diesem Land eigentlich kein Problem“, sagt Ibrahim Elmadfa, Autor des Berichts.

6. Untergewicht kommt vor allem bei jungen Mädchen vor.

Junge Mädchen sind zwar nach wie vor anfällig für Untergewicht, allerdings ist in den letzten Jahren eine zweite Gruppe hinzugekommen: alte Männer. Obwohl die Zahl der Übergewichtigen im Alter zunimmt (und hier stärker bei den Männern), wächst auch die Zahl der untergewichtigen Senioren. Bei den 65- bis 80-Jährigen sind 22 Prozent der Männer und 13 Prozent der Frauen untergewichtig. Zum Vergleich: Bei den Erwachsenen liegt die Zahl bei den Männern bei null, bei Frauen bei vier Prozent.

7. Wir nehmen zu wenig Folsäure zu uns, etwa durch Gemüse.

Wir essen zwar nach wie vor zu wenig Obst und Gemüse. Die Versorgung mit Folsäure ist aber gut. Wobei die Aufnahme an Folsäure weit unter den Empfehlungen liegt, während beim Status (der gemessene Wert im Körper) recht gute Werte erzielt wurden. 79 Prozent der Frauen und 72 Prozent der Männer haben eine normale Folsäureversorgung, 19 (Frauen) bzw. 25 Prozent (Männer) einen leicht niedrigen Status. Diese Diskrepanz führt dazu, dass die Referenzwerte gesenkt werden sollen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.09.2012)

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213 Kommentare
 
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Gast: Matilda
28.09.2012 23:32
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Diese Diskrepanz führt dazu, dass die Referenzwerte gesenkt werden sollen.

Was ist das denn für ein Unfug?
Das kann doch unmöglich ernst gemeint sein.

Hmmm...

...ich denke, es kommt aufs Selbe heraus. Ob man sich jetzt mehr bewegt und gleichviel isst, oder ob man weniger isst und sich gleichviel bewegt, sollte keinen Unterschied ergeben.

Man nimmt dann ab, wenn man mehr Energie verbraucht, als man zu sich nimmt und man nimmt zu, wenn man mehr Energie zu sich nimmt, als man verbraucht. Wie man es also dreht und wendet - es ist wurscht.

Man muss auch berücksichtigen, dass der Stoffwechsel bei jedem Menschen unterschiedlich funktioniert. Ich nehme beispielsweise bereits zu, wenn ich mehr als 1500 kcal über einen längeren Zeitraum zu mir nehme und das, obwohl ich etwa 3-4x in der Woche Sport mache (Schwimmen und Krafttraining). Esse ich weniger als 1200 kcal, nehme ich ab. Das musste ich auch erst austesten und das ist anfangs mühsam, weil man wirklich jeden Bissen über einen längeren Zeitraum protokollieren muss.

Es kommt auch vor, dass der Stoffwechsel durch Krankheiten oder durch viele Diäten schon so heruntergefahren ist, dass man überhaupt nicht mehr abnimmt. Dann wird es echt schwierig, weil man den Stoffwechsel erst wieder in Schwung bringen muss.

Gast: campesino
28.09.2012 20:09
7 0

Ernährungsirrtümer?

warum soll high carb so toll sein und low carb schlecht sein und als bewegung bezeichnet.

in den USA ernähren sich die leute high carb und low fat und die jungen haben dort viel mehr diabetes als anderwo.

aber das ist nur ein einzelbeispiel.
in tausenden jahren hat sich der mensch evolutionär entwickelt und ist nicht dafür gebaut, kohlenhydrate aus korn in einer masse aufzunehmen wie wir es tun.

doch der diskurs muss ja von jenen experten weiter geprägt werden, die jahrzehntelang eine andere glaubensrichtung verfolgt haben und ihre meinung gar nicht ändern wollen.

alle arten von eiweiß, obst, gemüse und ein hoher anteil fett sind gut. sie halten den insulinspiegel niedrig und alle blutfettwerte drehen ins positive.

fett = umwandlung in körperfett ist ein so schön einfacher gedanke. warum werden dann die amis mit ihren 1 % fett essen alle fett? weil in ihren 1 % joghurts massig zucker drin ist um den geschmack zu verbessern.

Re: Ernährungsirrtümer?

Ach, es gibt viele Theorien und alle widersprechen einander. Ich würde darauf gar nicht soviel geben.
Ich ernähre mich low carb/low fat und habe seither bessere Blutwerte als je zuvor.
Ich denke, jeder muss das selbst entscheiden. Solange man seine Gesundheit regelmäßig überprüfen lässt und keine Verschlechterung festgestellt wird - was soll's.

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Die heute Jungen

werden die Pensionen der heutigen Vegetarier und auch Fleischfressern sicher nicht bezahlen.Im Gegenteil,wir müssen diese Generation auch noch pflegen.

Gast: efes pilsen basket
28.09.2012 19:07
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wir essen zu viel lächerlich .. mit welche geld . soll das ein witz sein oder was

wir haben kein geld zum essen da mussen wir billige produkte kaufen und die machen dick dick dick dick
dick werden meistens arme leute und österreich ist arm .. auf wiedersehen

Re: wir essen zu viel lächerlich .. mit welche geld . soll das ein witz sein oder was

so ein blödsinn....
es gibt nix billigeres (und gesünderes) als frisches lokales gemüse zur saison.
richtig teuer ist das markenzeugs was ohnehin großteils ungesund ist, oder die fertig mikrowellenportionen -welche dem mundl dann als "lachsgratin, low fat" um 5,99 besonders gesund vorkommen.

Antworten Gast: xxx
29.09.2012 13:45
0 0

Re: wir essen zu viel lächerlich .. mit welche geld . soll das ein witz sein oder was

vollkommen richtig!

anderslautende meinungen sind fern jeder realität bzw. verdienen noch genug um ihre geschilderte situation nicht zu checken!

ansagen, wie muttern möge trotz ausübung 2 jobs/tag sich abends doch gefälligst hinstellen und 2 std in der küche mit frischzubereitungen zu verbringen, die natürlich teurer sind, als jedes fertiggericht-sonderangebot, sind ein witz!

vergleiche mit der sahel-zone sind ebenfalls völliger schwachsinn, weil diese weder miete strom bzw keinerlei schulgebühren zu entrichten haben.

usw usf.

Antworten Gast: derpminator
29.09.2012 12:09
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Re: wir essen zu viel lächerlich .. mit welche geld . soll das ein witz sein oder was

sie hatten gestern abend wohl buchstabensuppe gegessen und das abgetippt, was sie vor sich am teller gesehn haben.

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Re: wir essen zu viel lächerlich .. mit welche geld . soll das ein witz sein oder was

selten solchen blödsinn gelesen,im verhältnis zum einkommen haben wir noch nie sowenig für lebensmittel ausgegeben.

Antworten Antworten Gast: 1000 euro generation
29.09.2012 13:54
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Re: Re: wir essen zu viel lächerlich .. mit welche geld . soll das ein witz sein oder was


so wenig für lebensmittel ausgegeben, weil wir nicht mehr genug im börsel haben, ja!

Re: wir essen zu viel lächerlich .. mit welche geld . soll das ein witz sein oder was

Geh Blödsinn. Wenn man Obst und Gemüse der Saison kauft, dann ist das wirklich nicht teuer und es ist auch kalorienarm.

Was teuer ist, sind Halbfertig- und Fertigprodukte. Darauf kann man aber leicht verzichten. Da kaufe ich mir um das ersparte Geld lieber mal ein ordentliches Stück Fleisch.

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Re: wir essen zu viel lächerlich .. mit welche geld . soll das ein witz sein oder was

Wenn wir arm sind, was ist dann der Rest der Welt?

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Re: Re: wir essen zu viel lächerlich .. mit welche geld . soll das ein witz sein oder was

Das ist eine Frage, die nicht einfach zu beantworten ist.
Allerdings eines ist offensichtlich. In den Zonen, wo es im Winter kalt wird, ist man meistens weiter entwickelt, als die gemäßigten Zonen, wo man sich nicht um Lebensmittel für die kalte Jahreszeit kümmern muss. Obendrein muß hier vorgesorgt werden, daß man ein Dach über den Kopf hat und was zu Heizen. Wir könnten hier also gar nicht so Leben, als in der Sahel Zone zum Beispiel. Ich weiß, das klingt jetzt verachtungswürdig, ist aber doch des Pudels Kern.

Gast: 33 33 33
28.09.2012 18:39
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Weniger Fleisch, Wurst, Milch, Käse, Cola, Zucker ---

Die häufigste Ursache für Krankheit und Tod in der westlichen Welt ist unser Lebensstil! Die überall angepriesenen »schnellen Pillen« verschlimmern diese Situation in der Regel nur.

Die gute Nachricht lautet jedoch: Unsere Gewohnheiten zu ändern liegt in unserer Hand und damit die Möglichkeit, eine ganz neue Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Alles, was unser Organismus dazu braucht, liefert uns die Natur. Wir müssen bloß zugreifen!

http://www.youtube.com/watch?v=7JSYmeo_nLg&feature=relmfu

BMI

Da machen sie eine Studie die fast Hand und Fuß hat und werten immer noch die Ergebnisse unter Berechnung des BMIs aus.

Ich selbst habe einen BMI von 26,9. Trainiere jeden Tag, ernähre mich gesund (strikt), kaum Fett am Körper und dennoch gelte ich als übergewichtig LOOOL ich sollte echt mehr Bewegung machen...4 Mal die Woche laufen und 7 Mal Kraft/Ausdauer scheinen noch zu wenig zu sein hmpf...*frustriert bin*

gg

Re: BMI

Der BMI ist ja auch nur eine Richtlinie! Es ist schon klar, dass Muskeln mehr wiegen als Fett und dass ein muskulöser Mensch einen höheren BMI hat als einer mit weniger Muskelmasse.

In der Regel sieht das ein qualifizierter Arzt aber auch. Außerdem kann man den Fettanteil im Körper messen und daran sieht man dann eh, ob jemand übergewichtig ist oder nicht.

Re: BMI

Solch ein unqualifiziertes Kommentar hab ich schon längere Zeit nicht mehr gelesen.

Der BMI wird weltweit anerkannt aufgrund seiner Vorteile(hohe Korrelation zum Körperfettanteil)

Natürlich gibt es Ausnahmen und für manche Gruppen ist der BMI nur bedingt aussagekräftig(für Sie z.B. aber auch für Kinder, hier orentiert man sich an Perzentilen. Ich möchte jetzt nicht zu ausführlich werden, aber wenn Sie schon über etwas schreiben und keine Ahnung haben, sollten sie sich vorher vielleicht darüber informieren!

Antworten Antworten Gast: phletz
28.09.2012 19:29
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Re: Re: BMI

So unqualifiziert find ich das nicht. Der BMI setzt die koerpergrosse ins verhaeltnis zur masse, und macht dadurch keinen unterschied zwischen fett u muckis, woher hier die von ihnen zitierte korrelation zum koerperfett kommen soll ist nicht nachvollziehbar.

Oder andersrum gesagt, wenn ploetzlich alle zu trainieren anfangen steigt in oesterreich die muskelmasse, die koerpergroesse bleibt aber gleich, also wuerden es laut BMI heissen, dass die oesterreicher fett wuerden...

Re: Re: BMI

Nachdem er die Relation zwischen Körperfett und Muskelmasse nicht berücksichtigt kann er gar nicht aussagekräftig sein.

Dass er nicht mehr als das Maß der Dinge gilt, ist in jeder aktuelleren Abhandlung zu lesen.

Ich möchte hier nicht diskutieren. Lesen Sie nach.

Es ist nun mal so, dass er als grober Richtwert gilt und in einer Fachstudie einfach keinen Platz finden darf.

MfG

Re: Re: Re: BMI

Will ergänzen: WAR NIE mehr als in roher Richtwert; leute, die zu viel essen und zu wenig Bewegung machen, können ihn als Anlass nehmen.

Re: Re: Re: BMI

Ich hab nie behauptet, dass der BMI das Maß aller Dinge sei. Aber als erste Bewertungsgrundlage ist er eine einfach zu berechneten Maßeinheit. Sich stur auf den BMI festzulegen wäre schlichtweg falsch.

Wenn man eine exakte Auskunft über die Körperzusammensetzung haben möchte kommen viele andere Messmethoden zur Anwendung(BIA, etc.)

Ich brauch nichts nachzulesen, ich weiß genug darüber.

Trotzdem sollten sie es lassen den BMI so darzustellen als wäre es ein absolut überflüssiges Mittel.

MfG

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Re: BMI

also wenn sie so ausschauen wie ihr trainingspensum gestaltet ist, dann muss der BMI-index verückt spielen.

Gast: Das größte Problem sind die Angebote...
28.09.2012 17:35
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Radfahren und laufen das kann man immer und überall, halt die Standardaussage,

gibt aber einige die damit nix am Hut haben, und dann ist das Angebot an Fitneßstudios so, zahl ein Jahr, geh zweimal hin, beim 3. mal hat man schon die Lust verloren, oder die Preise sind derartig Überzogen das der Begriff Wucherei noch eine glatte Untertreibung ist.

Und bei den Kids ist es wiederum so, das die Studienpläne jede Aktivität unmöglich machen, da gab's schon mehr als einmal bittere Krokodilstränen weil Dinge nicht mehr möglich sind, die Kind lieb geworden sind, dieser Frust ist im übrigen mehr Gift für den Körper als der eigentliche Bewegungsmangel dann! Und eine Stunde in der Wochen im Sportverein ist bei weitem mehr als 6 Turnstunden die Woche die schlicht wertlos sind, da immer nur auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einer Schule ohne individuell Interessen eingegangen werden kann!

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Guter schlüssiger Artikel

Dieser Artikel war wohl zu gut für den Gesundheitsteil der Presse. Dieser ist nämlich eher den Schasitäten und Wundermitteln verpflichtet.

Aber das eigentliche Problem ist folgendes:

Die Leute haben einfach auch nimma die Zeit bzw. die Kraft nach der Arbeit zu Sportln. Die meisten kommen heim und sind so erledigt, dass sie nur im Kopf haben, was ich noch Zaus für Dinge für die Arbeit zu erledigen hab. Fängt damit an dass Menschen in der Früh im Weg in die Arbeit schon E- Mails bearbeiten, im Urlaub nicht mal das Firmenhandy Zaus lassen können und endet im Burnout. Das is ein System wo wir alle mal aufwachen sollten! Ich find Schöffel thematisiert das kurz,bündig und bringts auf den Punkt:
http://www.youtube.com/watch?nomobile=1

 
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