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Kärnten: Straßenverlegung für Flick-Stiftung auf Eis gelegt

28.09.2012 | 10:50 |   (DiePresse.com)

Milliardärin Ingrid Flick ließ per Brief wissen, sie sei "derzeit nicht bereit das Projekt zu realisieren". Geplant war, 900 Meter der Wörthersee-Süduferstraße zu verlegen.

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Die geplante Verlegung von 900 Metern der Wörthersee-Süduferstraße in Dellach, Maria Wörth (Bezirk Klagenfurt-Land) zugunsten der Milliardärin Ingrid Flick ist vorerst in weite Ferne gerückt. In Anbetracht der massiven Proteste aus der Bevölkerung sei sie derzeit nicht bereit, das Projekt zu realisieren, ließ Flick in einem Brief an Landeshauptmann Gerhard Dörfler wissen. "Ich gehe nun davon aus, dass die Projektrealisierung nicht stattfinden wird", sagte Dörfler am Freitag vor Journalisten.

Flick will das Projekt nur mehr dann in Angriff nehmen, wenn alle betroffenen Anrainer und die Bevölkerung einverstanden sind. Die bisherige öffentliche Debatte sei "unqualifiziert" und "nicht sinnstiftend" geführt worden, erklärte Arnold Mettnitzer, Berater der Familie Flick. Nun wolle man den Weg der "Deeskalation" beschreiten. "Wenn diese Bemühungen Erfolg haben, ist Frau Flick bereit, das Projekt weiterzuverfolgen", sagte Mettnitzer.

Die Straßenverlegung hätte dem Land Kärnten viele Vorteile gebracht, meinte Dörfler. Unter anderem wäre ein Lückenschluss des Radweges am Wörthersee-Südufer möglich gewesen. "Leider war es nicht möglich, die Projektvorteile zu präsentieren", so der Landeshauptmann. Die öffentliche Kritik habe sich letztlich nicht gegen ein Projekt, sondern gegen eine Frau gerichtet.

(APA )

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16 Kommentare

der wert ihrer liegenschaft

hätte sich sofort verzehnfacht kein schlechtes geschäft. das land kärnten bleibt auf den erhaltungskosten des tunnels sitzen

Gast: Stiftungsrat
28.09.2012 21:35
0 0

Die Straßenverlegung für die Flick-Stiftung

würde nachdem in der Hypo Alpe Adria schon genug unangenehmer Staub aufgewirbelt wurde,
zum jetzigen Zeitpunkt keinen schlanken Fuß machen.
Hochachtungsvoll

Frau FLICK großzügig?

Wenn Frau Flick wirklich großzügig ist, macht sie einen neuen Vorschlag:

1.) Der Tunnel für Kraftfahrzeuge wie geplant und
2.) Für Radfahrer + Fußgänger eine Straße am bisherigen Platz, links und rechts ein Zaun.

Ob sie das schafft?

Re: Frau FLICK großzügig?

wäre eine Idee aber exclusiv am See ,da verträgt man kein Fußvolk in der Umgebung
die Hälfte des zugänglichen Wörthersees ist ja schon auf diese Weise vereinnahmt

Gast: schüsselfekter
28.09.2012 17:26
1 0

stornieren

jetzt muß der dörfler die luxusreise in die karibik stornieren.

Gast: Knaller
28.09.2012 16:48
0 3

Querulanten machen das Land kaput!

Ein sinnvolles Projekt ist auf Eis gelegt: kein Badeplatz, kein Radweg, etc., aber ein paar Unterschriftensammler sind zufrieden.
Bravo, Ihr Zerstörer. Seid ihr jetzt zufrieden?

Gast: EIn österreichischer Indianer
28.09.2012 15:55
0 2

Wo ist denn der Werner untergetaucht

Der 7 Millionen Werner macht mir mehr Sorgen, als die alte Dame.
7 Millionen für den Werner und Unterschrift unter den ESM!!!
Aber verstecken wird ihm auch nichts nützen!!!
Feigling!!!

@ Hi Reinhold, ich hab in Kürze Geburtstag. Kannst Du mal mit der ÖBB...?!
@ Otto, wo bist Du und Dein Versuch einer Verteidigung des Inseratenkazlers?

Antworten Gast: Rehau
28.09.2012 16:51
1 0

Ich hätte auch gar keine Lust

mich im Ausschuss zerfleddern zu lassen.
Dafür wäre mir auch ein Kanzlergehalt nicht hoch genug. Kann Werner gut verstehen. Nur wegen ein paar Inseraten. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt

Eine Schande -

wie neidisch blöd hier geschrieben wird!

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So benimmt sich eine feine Dame

Die Gnädigste verzichtet großzügig auf eine weitere Bereicherung!
Sie sollte sich herablassen und in der Strohsack Partei mitarbeiten.

Gast: b745
28.09.2012 15:36
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werden die geldflüsse jetzt rückgängig gemacht?


Gast: gast1234
28.09.2012 15:30
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politiker

wieso hat das eigentlich keine konsequenzen für die politiker, die das vorhaben im eilverfahren unterstützt haben.

Antworten Gast: Seer
28.09.2012 18:02
1 0

Re: politiker

..seit wann hat in Kärnten irgendwas eine Konsequenz??

Korruption,
Steuerdiebstahl, "Schutzgeldforderungen",
Misswirtschaft,
Schuldenwirtschaft,
"gute Arbeitsplatzpolitik" (sieht man in Kärnten genauestens wie das gemeint war)
Freunderlwirtschaft
Verschwendung der Sonderklasse (einen Supermarkt in einem 900 'Seelenort wo die Gemeinde jedes Jahr rund 20.000€ an den Pächter zahlt damit er nicht pleite geht)

aber für alles gilt natürlich die Unschuldsvermutung die über Kärnten hängt wie der Nebel des Grauens.

--keine Steuergelder mehr nach Kärnten, damit die lieben Randlagenparanoien mal sehen, wie sie ohne den Rest Österreichs zu plündern, auskommen mit den Politikern die sie gewählt haben und die jetzt Sesselkleben.

wie gütig

vielleicht hat sich die Dame auch selbst die Frage gestellt
...wieviel quadratkilometer Grundstück brauch ich um glücklich zu sein ...
in der Wüste Gobi gebe es genug ungenutze Fläche

Normalsterbliche

Wären nur Normalsterbliche davon betroffen gewesen, wären schon längst die Bagger aufgefahren. So aber hat sich die umtriebige Straßenplanerin gleich mit der Milliardärsliga angelegt. Pech, aber passt schon so, wenn die Grenzenlosen doch mal ihre Grenzen aufgezeigt bekommen.

Gast: Gaspr0m
28.09.2012 11:16
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Enteignung

Es sind Grundstücke enteignet worden um Straßen zu bauen!

Man sollte von Fr. Flick und den Hypo-Nachbarkumpels ein paar Quadratmeter einfordern.