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Wien will Park-and-ride-Plätze verdoppeln

09.10.2012 | 18:17 |  ERICH KOCINA (Die Presse)

In den kommenden Jahren sollen innerhalb der Stadtgrenze 7000 neue Plätze entstehen. Mit Hilfe Niederösterreichs sollen viele Pendler aber schon vorher auf den öffentlichen Verkehr umgeleitet werden.

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Wien. Der 1.Oktober 2012 war so etwas wie der Startschuss für einen neuen Höhenflug der Park-and-ride-Garagen in Wien. Die Einführung der neuen Parkpickerlzonen im Westen Wiens sorgte dafür, dass die Auslastung zum Teil auf 100 Prozent stieg. So sind in den Anlagen Hütteldorf, Ottakring und Spittelau unter der Woche so gut wie keine Reserven mehr vorhanden. Auch die Garage bei der U6-Station Siebenhirten ist mit einer Auslastung von bis zu 88 Prozent gut gefüllt. Der Bedarf an Stellplätzen ist jedenfalls deutlich gestiegen.

Und die Stadt Wien plant, das Park-and-ride-Angebot in den kommenden Jahren noch weiter auszubauen. Zu den derzeit rund 8500 vorhandenen Stellplätzen sollen weitere 7000 kommen. „Es sind mehrere Standorte am Tapet“, heißt es aus dem Büro von Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne). Großen Bedarf gebe es etwa in Richtung Stockerau, aber auch im Süden, entlang der U6 und der neuen U1-Streckenführung, sollen neue Anlagen entstehen. Und nicht zuletzt wird wohl auch die künftige U-Bahn-Endstelle in der Seestadt Aspern Park-and-ride-Plätze bekommen. Einen Zeithorizont oder genauere Standorte für neue Garagen will man im Vassilakou-Büro aber noch nicht nennen.

„Mehr Kapazitäten“ muss aber nicht zwangsläufig neue Standorte bedeuten. So gebe es etwa auch die Möglichkeit, bestehende Anlagen wie etwa Heiligenstadt oder Spittelau zu erweitern, sagt Wiens Parkgaragenkoordinator Thomas Keller.

(c) DiePresse

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Pendler vorher abfangen

„Es gibt einen laufenden Prozess, wo in Wien Park-and-ride möglich wäre“, sagt Keller. Gleichzeitig gehe es aber auch darum, Pendler schon möglichst vor der Stadtgrenze abzufangen und auf hochrangige Verkehrsträger wie Bahn oder U-Bahn umzuleiten. Derzeit gibt es laut ÖAMTC rund 25.000 Park-and-ride-Plätze bei Bahnhöfen im Wiener Umland. Sie sollen, so fordert der Club, noch stärker ausgebaut werden. Vor allem im Süden, etwa im Bereich Baden oder Wiener Neustadt, wo es eine gute Eisenbahnverbindung und enge Takte gibt, sieht man noch ein großes Potenzial.

Erste Schritte in diese Richtung sind bereits im Laufen. So wird der niederösterreichische Verkehrslandesrat Karl Wilfing (VP) am Freitag, 19.Oktober, mit Wiens Finanzstadträtin Renate Brauner (SP) über Möglichkeiten zur Lösung der Pendlerproblematik besprechen. Dabei soll es unter anderem auch um die finanzielle Beteiligung an Park-and-ride-Anlagen gehen. Für November ist auch noch ein Termin mit Verkehrsstadträtin Vassilakou angesetzt.

 

Aktion für billigeres Parken

Zusätzlich will die Stadt Wien weitere Autofahrer dazu motivieren, ihr Auto in einer Garage abzustellen. So läuft etwa seit dem 1. Oktober die Aktion „Billiger Parken in Wiens Parkgaragen“ (www.wien.gv.at/verkehr/parken/garagen/aktion/) – Interessenten können bis zum 30.November 2012 in mehreren Garagen quasi ein Schnupperabo nehmen. 3600 Garagenplätze werden zu vergünstigten Preisen angeboten.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.10.2012)

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603 Kommentare

Warum

Warum nimmt man sich nicht ein Beispiel an Großstädten (Washington, New York, Paris, London, Berlin...), wo die U-Bahn bis 25 km weit in das Einzugsgebiet der Pendler reicht. Das wäre von Wien bis ca. Großraum Tulln bzw. Baden, oder Eichgraben, bzw. Großraum Fischamend in die O-W Richtung. Entlang der Routen einige - übrigens weitaus billigere und großräumige Parkplätze bauen und man könnte sich in einigen Wiener Bezirken das Parkpickerl sonstwo hin picken. Aber dazu sind Häupl, Vassilakou und Pröll ja nicht imstande. Dafür belastet man in Wien die Bevölkerung mit Pickerlkosten und quält sie mit einer teuren Parkraumbewirtschaftung und in NÖ hat man noch immer Angst, dass durch den Ausbau effizienter Verkehrsmittel Kaufkraft aus den Wien - Umgebung Bezirken nach Wien abfließen könnte. Da baut man lieber großartige verkehrstechnisch völlig ineffiziente Umfahrungen (Klosterneuburg, Auskunft Knoflacher), sodass der Autofahrer erst recht in Wien zur Kasse gebeten werden kann.

Antworten Gast: toro
10.10.2012 16:54
2 3

Re: Warum

alle diese Gebiete sind mit der S-Bahn erschlossen.
Gerade in München sind die meisten U-Bahnlinien sowieso S-Bahnen.

Also was wollen Sie eigentlich?

Re: Re: Warum

Sie kennen die Zeitintervalle der S-Bahn?
Sie kennen die Abstimmung der S-Bahn mit den Zubringerbussen?
Sie kennen die park and ride Anlangen entlang der S-Bahn?
Sie wissen es also besser als alle Verkehrsexperten, die ein Zusammenführen des S-Bahn - Netzes mit dem U-Bahn - Netz uneingeschränkt befürworten und eine Zeitersparnis für Pendler bis zu 1,5 Stunden berechneten?
Warum habe ich dann von ihrem Konzept noch nichts gehört?

1 0

Re: Warum

dazu bräuchte es konsenspolitik. die ist aber durch egozentrische bundeshäuptlinge und den grenzenlosen glauben an das motorisierte pendlertum nicht gegeben.

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Re: Warum

dazu bräuchte es konsenspolitik. die ist aber durch egozentrische bundeshäuptlinge und den grenzenlosen glauben an das motorisierte pendlertum nicht gegeben.

Antworten Gast: deswegen
10.10.2012 10:22
2 1

Re: Warum

dort wohnen mehr leute.

Gast: dreamerinvienna
10.10.2012 09:54
6 1

probleme schaffen

die grünen schaffen also zuerst probleme bevor sie lösungen anbieten. da kann ja wohl von "verkehrsPLANUNG" nicht mehr die rede sein. ein vernünftiges konzept hätte wohl ganz anders ausgesehen
(zuerst genügend stellplätze schaffe und dann die einführung des parkpickerls. und eine viel bessere abstimmung mit niederösterreich. aber das ist wohl schon zu viel verlangt)

Antworten Gast: hahaechtgeil
10.10.2012 11:00
6 1

Re: probleme schaffen

mann sieht die Früchte grüner Politik

Chaos und Anarchie

hoffentlich verschwindet diese Chaostruppe aus dem Nationalrat und der stadtpolitik

Gast: gast_xyz
10.10.2012 09:25
4 0

jaja

das ist alles purer Hick Hack um die Bürger zu verar...en. Das Gerede wegen den vielen Pendlern geht schon jahrelang so. Einmal schimpft die SPÖ auf die bösen in NÖ. die keinen Beitrag (Geld) dazu leisten wollen. Ein anderes mal sind es laut unseren "Oberonkel" die bösen in Wien, welche keine Anteil (Geld) besteuern wollen.
Im Endeffekt ist es für alle Beteiligten wengier von Vorteil. Man hätte schon vor Jahren die Öffis (auch die S-Bahnen vom Umland) ausbauen sollen und ebenso Park+Ride Anlagen. Beides in der Art und Weise, dass sich ein Umstieg auch lohnt.
Aber nein, da wird lieber jahrelang gezankt und die Schuld immer auf den anderen geschoben...lächerlich dieses Theater. Alles auf Kosten der Steuerzahler (egal ob Wien oder NÖ)

Gast: Alles klar
10.10.2012 09:21
5 1

Grünes Chaos pur

Wien hat:

1) PP. freie Bezirke
2) PP. Bezirke
3) Bezirke die geteilt sind in PP frei und PP pflichtig
4) Bezirke mit Parkdauer 19-22h
5) Bezirke mit Parkdauer 19-19h
6) Bezirke mit Jahres PP Gebühr von 140€
7) Bezirke mit Jahres PP Gebühr von 170€
8) Straßen in Bezirken wo auch für PP Besitzer das parken nur 1 1/2 Stunden erlaubt ist.
9) Abgestellte Autos mit oder ohne Parkscheine Handyparking)

Wie immer bei linker Verkehrspolitik alles schön unübersichtlich, damit sich keiner mehr auskennt überfordert ist und man daher ungeniert und schamlos abkassieren kann.

wien

Wenn es darum geht, den Bürgern Geld abzuknöpfen, wird gleich gehandelt. Wenn es um strukturelle Verbesserungen geht, die Geld kosten, reichen offenbar Presseaussendungen mit vagen Absichtserklärungen.

Antworten Gast: najogut
10.10.2012 10:50
2 0

Re: wien

aber bitte welcher freie bürger will
schon den proletenschlauch oder den klingelwurm nutzten igitt

Gast: UKW
10.10.2012 08:38
3 4

Und wieder muss Wien Geld ausgeben,

um es den NÖ-Pendlern recht zu machen.

Es gibt einfach in einer Stadt nur begrenzten (Park)-Raum!

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Re: Und wieder muss Wien Geld ausgeben,

Wien hat ja auch etwas davon, wenn über 500.000 Menschen täglich von Mo-Fr nach Wien pendeln!
Wenn jeder NUR 1 Euro am Tag irgendwo lässt sind das 500.000 Euro TÄGLICH. Das sind im Monat 10.850.000 Euro. Das sind alleine an gezahlter USt (USt von den Händlern nicht mitgerechnet):

!!! 2.170.000 !!!

DARAUF kann Wien einfach NICHT verzichten ... also habt uns ein bisschen mehr lieb! Auch WIR tun etwas für Wien!!!

Antworten Antworten Gast: persil4.0
10.10.2012 12:09
1 2

LOL ... Milchmädchen ...

... und kosten versursachen sie natürlich keine; holen wir doch 1 Million Pendler. Dann wäre Wien saniert ...

HA HA HA HA

1 1

Re: LOL ... Milchmädchen ...

NEIN, alle Pendler raus aus Wien!!! Ich bin dafür, hoffentlich schaffen wir es in ein paar Jahren, dann bekommt Graz endlich die Chance, auf die sie schon lange gewartet hat!

Antworten Antworten Gast: steverd
10.10.2012 11:48
0 0

Re: Re: Und wieder muss Wien Geld ausgeben,

Umsatzsteuer bekommt aber nicht Wien sondern der Bund. Von dort aus wird sie dann auf alle BL und den Bund aufgeteilt.

4 0

Re: Re: Re: Und wieder muss Wien Geld ausgeben,

Ja, ich weiß das!
Aber die Wiener hier in diesen Kommentaren glauben Wien ist eine Festung und mittlerweile ein eigener Staat! Das einzige also, was einen Pendler vom Wiener unterscheidet ist der Wohnsitz. Die Steuereinnahmen bekommt der Bund!
Dennoch, es sind weit mehr als 10.850.000 Euro für die Händler, die Pendler in Wien lassen. So werden Arbeitsplätze erhalten.

Gast: Argesauge
10.10.2012 08:22
3 3

halbe sachen

Pendlerpauschale bei zumutbarer Nutzung von öffis. ersatzlos streichen!

Pendlerpauschale nur für Geringverdiener!

Parkpickerl in ganz Wien!

Parkpickerl für Personen mit Hauptwohnsitz in Wien gratis!

Ausbau Park&Ride in Nö auf Kosten Nö

Reduktion der Flächen für ruhenden, massiv, und für fließenden Verkehr, geringfügig.

Zweckwidmung von Teilen der Möst für Bewohner stark befahrener Strassen als Ausgleich für die beeinträchtigte Lebensqualität,

etc.


2 0

Re: halbe sachen

Auch Wiener bekommen ab 20 Km das Pendlerpauschale!!! DIESE gehört gestrichen, wenn man sich innerhalb einer Zone bewegt!!!

Antworten Antworten Gast: Argesauge
10.10.2012 20:25
0 0

Re: Re: halbe sachen

Korrekt

Wie gesagt zu 100% streichen

autoverkher in und um Wien/Städte mit Steuergeld fördern ist absoluter Schwachsinn !!!!

Bananenrepublik

Zuerst das Parken einschrenken und dann über mehr P+R nachdenken - was läuft hier bitte falsch? Wieso nicht umgekehrt? Wien macht sich immer unbeliebter!

Re: Bananenrepublik

Einschränken mit "e" ist wirlich Banana-Style...

Gast: DerWissendeSchelm
10.10.2012 04:10
5 2

P&R schön und gut, aber.......

das ganze führt am Ende des Tages dennoch dazu, dass den Pendlern enorme Kosten entstehen werden (100 Euro aufwärts) - da ist es dann dahin, das große Pendlerpauschale! Unter Berücksichtigung der Wirtschaftslage der letzten Jahre und der anhaltenden allgemeinen Verunsicherung fragt man sich schon, wass sich diese Politik-Dümmlinge bei solchen Aktionen denken.

Ich bleibe daher bei der Meinung, dass unser politisches System in dieser Form nicht funktioniert. Es ist halt ein ganz besonderer Menschenschlag, den es in die Politik zieht. Da darf man sich über Korruption und unfassbare Formen der Dummheit nicht wundern.

Liebe Politiker daher ein Tip: Vielleicht wäre es ganz sinnvoll schon bei der Stadtplanung auf die Parkplatzsituation Rücksicht zu nehmen....Schrägparker erhöhen die Anzahl der Parkplätze! UND: Man muss nicht krampfhaft jeden Winkel der Stadt mit Wohnbauprojekten füllen -> auch grüne Plätzchen sind ab und zu ganz schön!

Re: P&R schön und gut, aber.......

Nur gut das der Wiener nichts für das parken bezahlen muß! Sind Pendler alles in der Stadt, auf die Bewohner nimmt man keine Rücksicht, die dürfen löhnen.

Antworten Gast: Argesauge
10.10.2012 08:24
2 1

Re: P&R schön und gut, aber.......

Sskm

in Umland ziehen und nachher jammern ?

wer A sagt muss auch die Kosten tragen!

nur die Rosinen herauspicken spielts auf Dauer nicht!


Gast: Brewien
10.10.2012 03:47
2 1

Spittelau,Heiligenstadt P/R

Parkflächen in Spittelau und Heiligenstadt sollten auf Grund der überlasteten Nordbrücke nicht ausgebaut werden, sondern die Pendler sollten schon vor der Donauquerung auf die U-Bahn oder S-Bahn geleitet werden.

Antworten Gast: Ancient MAriner
10.10.2012 08:00
3 1

Re: Spittelau,Heiligenstadt P/R

genau das ist das Problem der P&R Anlagen in Wien - sie sind zu weit im Stadtgebiet.

Antworten Antworten Gast: Autodriver
10.10.2012 13:05
0 0

Re: Re: Spittelau,Heiligenstadt P/R

So ist es. Bestes Beispiel die P&R-anlage Knoten St. Marx. Wenn ich schon so weit gefahren bin, dann fahre ich die 500 m auch bis zur Stadtmitte.

Das Konzept ist nicht konsequent umgesetzt, die P&R müssten wie Satelitten um die Stadt stehen und regelmäßige U-Bahnen transportieren die Leute hin- und her.


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Der frühe Umsteiger zahlt doppelt drauf!

„Gleichzeitig gehe es aber auch darum, Pendler schon möglichst vor der Stadtgrenze abzufangen und auf hochrangige Verkehrsträger wie Bahn oder U-Bahn umzuleiten.“

Damit die Pendler dann auch noch für die Außenzone extra zahlen dürfen. Wenn ihr wirklich wollt, dass die Leute früher in die Öffis umsteigen, dann macht die Kernzone größer!

Antworten Gast: Gast aus Wien
10.10.2012 12:37
0 1

Re: Der frühe Umsteiger zahlt doppelt drauf!

> Der frühe Umsteiger zahlt doppelt drauf!
Nicht wirklich.

Wer sein Auto in NÖ stehen lässt, kann das auf kostenlosen P+R-Flächen und zahlt für den Fahrschein eine Zone mehr.

Wer mit dem Auto an den Wiener Stadtrand fährt, zahlt 3,- Euro und den Fahrschein für die Kernzone.

Wer mit dem Auto bis in die Innenstadt fährt, zahlt in den Garagen etwa 4,- Euro pro Stunde, braucht dafür aber keinen Fahrschein.

So ist für jeden etwas dabei. Jeder kann sich ausrechnen, was für ihn das Günstigste ist.

der arme peppone

jetzt wird das ganze doch keine reine abcash aktion sondern es muss (der ausgang der volksbefragung interessiert scheinbar ohnehin niemanden) auch investiert werden.

das wird dem rothaus garnicht schmecken! gottseidank ist die griechin derart dilettantisch unterwegs das zumindest das geschieht.

Liebe Pendler ...

... ich bedauere Ihre schwierige Situation und hoffe, dass sich diese durch die im Artikel genannten Massnahmen spürbar verbessert. Ich bitte aber zu berücksichtigen, dass viele Wiener (ich zum Beispiel im 14.) lange unter
dem zusätzlichen Lärm und der Parkplatznot gelitten haben. Die Entlastung durch das Parkpickerl hat unsere Lebensqualität wieder deutlich erhöht. (Ich muss nicht mehr bis zu 25 min Parkplatz suchen und der Verkehr in unserer Gasse ist deutlich weniger geworden.)

Re: Liebe Pendler ...

So ist es, aber erklären sie das einmal einem Pendler, da geht es nur um ihren Vorteil, der Rest ist egal, höre ich jeden Tag. Ich kenne Leute die wohnen irgendwo in der Pampa, erzählen wie schön ruhig es ist und fern von der besch.... Stadt und meckern gleichzeitig weil sie weit in die Arbeit haben und das es keine Parkplätze gibt. Also sollen sie sich einen Arbeitsplatz in der Heimat suchen, oder gibt es die etwa nur in Wien?

Antworten Antworten Gast: papengucker
10.10.2012 10:22
0 1

Re: Re: Liebe Pendler ...

was is pampa?

Re: Liebe Pendler ...

der kommentar macht sinn.

einzig die frage bleibt: warum kostet der fetzn plastik mit kleber unten drauf 140€?

Antworten Antworten Gast: Cicero, MT
10.10.2012 09:11
0 0

Re: Re: Liebe Pendler ...

Sehr vernuenftiger Kommentar von User hellwach.

Zu den €140. Habe frueher im inneren 18. Bezirk gewohnt. Zu Zeiten als ich noch ein Auto hatte habe ich sicher wesentlich mehr als €140/a auf der Suche nach einem Parkplatz verfahren.


Re: Re: Liebe Pendler ...

Ich denke ein großer Teil geht für die Überwachung drauf, wieviel wirklich kann wohl das die zuständige MA sagen.

Re: Re: Re: Liebe Pendler ...

bei zig tausend strafen pro tag ist eine fixe subvention der abzockerbande wohl nicht notwendig

Lebenswerte Stadt Wien oder so haben sie mal gesagt ...

... ab in die Öffis aber passt auf eure Gedbörsen un Telefone so wie Handtaschen auf ... Und wenns dann mal etwas länger dauert könnt ihr euch unterwegs eine "grüne" Zigarette kaufen, und sollte euch der Schwrisgeruch auf die Nerven gehn könnt ihr euch schnell einen Döner holen oder McDonalds riecht auch sehr gut den Burger kann man sich unter die Axel klemmen, .... Schnitzelsemmel kriegst eh keine mehr

Re: Lebenswerte Stadt Wien oder so haben sie mal gesagt ...

- ich fahr mein leben lang mit den öffis, mir wurde noch nie etwas gestohlen
- ich mit öffis in fast jeder relation schneller als mit dem auto (tagsüber)
- auch autofahren schützt vor einem junk life nicht
- wer menschen in seinem umfeld nicht erträgt, ist sowieso in einer stadt fehl am platz
- und was genau soll an der "grünen" zigarette so verkehrt sein? ;)

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Re: Lebenswerte Stadt Wien oder so haben sie mal gesagt ...

sie sollten mal U-Bahn in Paris oder London erleben, vielleicht meckern sie dann weniger

Re: Re: Lebenswerte Stadt Wien oder so haben sie mal gesagt ...

die fahren wenigstens flott und warten nicht bei jeder einzelnen station bis die ganzen geistigen krüppeln im zeitlupentempo ein/ ausgestiegen sind.

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Re: Re: Re: Lebenswerte Stadt Wien oder so haben sie mal gesagt ...

ich wohne jetzt gerade in Paris für paar Monate, das mit flott stimmt leider nicht, glauben Sie mir, die U-bahn in Wien ist in vielen Hinsichten angenehmer, 24 Stunden Verkehr am Wochenende ist ein Luxus den Paris oder London nicht bieten, die Preise in Paris sind um 20 Prozent höher, London will ich nicht mal ansprechen.

Re: Re: Re: Re: Lebenswerte Stadt Wien oder so haben sie mal gesagt ...

also das letzte mal in der pariser ubahen (2011) ein tuter, die tür pfeffert zu und das ding fährt los.

in wien ist das ganze eine halbstündige prozedur von gefipe, geblinke, gewarne, durchsagen, wieder aufgehenden türen weil irgendein jackenzipfl draußen hängt etc. und jedesmal wenn irgendeine rabenmutti es schafft dass ihr kind die finger in der tür hat gibts großes getöse und die wr linien hängen an den abfahrt-ablauf um zig millionen noch ein paar sekunden ein warn-irgendwas dran.

Re: Lebenswerte Stadt Wien oder so haben sie mal gesagt ...

Ach ja, jetzt kommt der Winter bitte vergesst die Grippeimpfungen nicht.

Ab in die Öffis mit den Gscheaten

Sehr gut, weniger Autos in Wien! :-D

Re: Ab in die Öffis mit den Gscheaten

Mehr Platz für die Pendler, ... gg .. ich hoff dass man die Parkgebüren zwecks wirtschaftlichkreit von der Steuer abschreiben kann.

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Nicht genügend, setzen

Zuerst abzocken, dann Garagen bauen. Das gleiche Manöver wie bei den Studiengebühren. Erbärmlich.

Antworten Gast: Zenzine
09.10.2012 22:31
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Re: Nicht genügend, setzen

Nur, dass von den Studiengebühren (gab es ja einmal) keine neuen Hörsäle gebaut worden sind. Leider.

Gast: hinaus
09.10.2012 21:25
0 0

darüber

S Stadt