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Parkpickerl: Häupl widerspricht Vassilakou

10.10.2012 | 17:50 |   (Die Presse)

Wiens Bürgermeister Michael Häupl will keine großflächige weitere Ausweitung der Pickerlzonen. Zugleich weist er Prölls Kritik an „unfreundlichem Akt“ zurück.

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Wien/G.b. Schlechte Stimmung in der rot-grünen Wiener Regierungskoalition: Das Chaos um das Wiener Parkpickerl und die scharfe Kritik aus Niederösterreich haben jetzt Bürgermeister Michael Häupl (SP) dazu veranlasst, ein Machtwort zu sprechen. „Wir wollen Menschen, die zu uns kommen, um zu arbeiten, nicht vertreiben“, versicherte Häupl in Hinblick auf die massive Kritik an niederösterreichischen Pendlern. Und gegenüber der APA stellte er auch klar, dass er von einer großräumigen weiteren Ausdehnung der Parkraumbewirtschaftung nichts hält.

Beide Aussagen richten sich deutlich gegen Häupls Koalitionspartnerin Maria Vassilakou von den Grünen. Denn sie hat trotz heftiger Kritik an der derzeitigen Parkpickerl-Ausweitung mehrmals betont, dass sie gerne die Pickerlzonen auf ganz Wien ausdehnen möchte, zuletzt erst Ende vergangener Woche. Außerdem haben die Grünen immer wieder betont, dass Ziel der Pickerlausweitung sei, Pendler, die vor allem aus Niederösterreich kommen, aus Wien fernzuhalten. Häupl reagiert mit seinen Feststellungen auf die scharfe Kritik aus Niederösterreich. Haben schon Pendlervertreter und der zuständige niederösterreichische Landesrat Karl Wilfing in der „Presse“ Kritik an der Wiener Parkpickerl-Politik geäußert („unakzeptabel“, „Kriegserklärung“), hat nun Landeshauptmann Erwin Pröll noch eins draufgelegt und Wien vor weiteren Pickerlzonen-Ausweitungen gewarnt und solche als „unfreundlichen Akt“ bezeichnet.

Häupl: Als „unfreundlicher Akt“ sei die Maßnahme keinesfalls gedacht, zugleich erinnerte er den niederösterreichischen Landeschef an gemeinsame Auftritte: „Auch der Erwin Pröll hat dafür Verständnis geäußert, dass man das knappe Gut Parkplätze regulieren muss.“ Außerdem gebe es Gespräche zwischen Wien und NÖ über weitere Park-and-Ride-Anlagen. Bis zu 7000 neue Plätze könnten in den nächsten eineinhalb Jahren in der Stadt entstehen. Bis November will Häupl mit Niederösterreich und dem Burgenland ein Verkehrskonzept ausarbeiten. Außerdem sollen niedrigere Preise für Pendlergaragen verhandelt werden.

 

Nicht gegen Bewohnerwillen

Jedenfalls betonte Häupl, dass nicht geplant sei, die Pickerlzone noch einmal massiv zu vergrößern: „Ich brauch keine Parkraumregulierung bei der Jubiläumswarte in Ottakring.“ Kleine Adaptierungen seien aber vorgesehen.

Der Bürgermeister hob auch hervor, dass er und Vassilakou (G) „jederzeit“ bereit seien, mit den Bezirken zu sprechen. Gegen den Willen der Betroffenen werde die Parkraumbewirtschaftung dort aber nicht eingeführt.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.10.2012)

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220 Kommentare
 
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Gott sei Dank kann...

...man nun im Gegenzug gratis mit den Öffis fahren!
Nur erwischen darf man sich halt nicht lassen!

3 11

Re: Gott sei Dank kann...

Sie können auch weiterhin Gratis Parken solange Sie sich nicht erwischen lassen. Schlagen Sie den zweiten Bildungsweg ein bevor Sie nochmals auf den Gedanken kommen uns hier mit geistig minderwertigen Bemerkungen zu verwöhnen.

die hätten schon vorher über

park & ride, garagen usw reden sollen.
aber zuerst kassieren, dann bestrafen, dann reden.
das ist echte machtpolitik wie sich das vom roten bürgermeister in wien so gehört - prost !!!



6 17

Re: Haha

ihr habt' doch in eurer neuen hauptstad eh'alles:1einkaufszentrum,1schnitzelhaus,gelegendlich laientheater im festsaal der volksschule-was wollt ihr im verhassten wien?
Dem mutigen bangt selten...

1 11

ich halte nichts von einer grossräumigen weiteren ausdehnung von m.h.(+e.p.)

liesing,rodaun und waldmühle liegen i.ü.in wien-die züge müssten ja in p'dorf nicht halten...

die pendler sind arbeitsplatzmaessig von wien abhaengig

daher sollte wien bestimmen, auf welche art und wie umweltbelastend diese die strassen verstopfen.

abhilfe muesste der no landeshauptmann schaffen, indem er kraeftig an der ubahnverlaengerung mitzahlt, parkplaetze an der peripherie bereitstellt und die intervalle verdichtet.

so what?

0 1

Re: die pendler sind arbeitsplatzmaessig von wien abhaengig

Abhilfe brächten Betriebsansiedlungen in Niederösterreich. Diese Pendlerei ist ja nicht nur eine Zumutung für die Pendler selbst sondern sinnlose Vergeudung von Lebenszeit und Energie.

Was nützen Parkplätze an der Peripherie,...

...wenn die Wiener U-Bahn / Straßenbahn 2 km innerhalb der Stadtgrenze endet? (z.B. Hütteldorf)

Re: die pendler sind arbeitsplatzmaessig von wien abhaengig

und die wiener Pendler, die in der Umgebung arbeiten und jeden Tag nach NÖ fahren sind dann aber vom heiligen Geist abhängig...?

10 2

Re: die pendler sind arbeitsplatzmaessig von wien abhaengig

Oder die Wiener sind von den Pendlern abhängig, weil die bildungsfremden Leistungsträger im 10. oder 11. sich vor dem AMS stauen!

Gast: Wasserlaeufer
10.10.2012 14:05
2 10

Wie man es auch nimmt!

aber endlich kommt einmal etwas Bewegung
in die Pendler-Problematik.

Jetzt sind eben die Pendler am Zug.

Besser waere es aber wenn sie "im" OeBB Zug waeren.

U4 Verlängerung nach Auhof + P&R

Wäre jetzt endlich an der Zeit. Ebenso eine bessere Erreichbarkeit der S-Bahn Station Wolf in der Au + P&R.

Auch der Bau der projektierten U5 müsste endlich begonnen werden.

Damit wäre der gesamte Westen verkehrstechnisch entschärft.

Re: U4 Verlängerung nach Auhof + P&R

"wolf"liegt in wien,ab dezember wäre auf der westbahn genug platz für 15-minutentakt;bis sanatorium(da kein extraglei:unterpkd.)sollte dass kein problem sein,nach nö-landtagswal ev.auch weiter...

Re: U4 Verlängerung nach Auhof + P&R

"wolf"liegt in wien,ab dezember wäre auf der westbahn genug platz für 15-minutentakt;bis sanatorium(da kein extraglei:unterpkd.)sollte dass kein problem sein,nach nö-landtagswal ev.auch weiter...

Antworten Gast: 4321
10.10.2012 15:00
2 0

Re: U4 Verlängerung nach Auhof + P&R

Das P&R Wolf i.d. Au ist gut genug errreichbar, allerdings halten dort nur alle heiligen Zeiten die Züge. Und die Zugintervalle ergeben sich meines Wissens aus dem vom Land NÖ gemeldeten Pendlerbedarf. Der war ja bis zum Parkpickerl anscheinend gar nicht so groß.

Antworten Gast: 4321
10.10.2012 14:57
0 0

Re: U4 Verlängerung nach Auhof + P&R

Das P&R Wolf i.d. Au ist gut genug errreichbar, allerdings halten dort nur alle heiligen Zeiten die Züge. Und die Zugintervalle ergeben sich meines Wissens aus dem vom Land NÖ gemeldeten Pendlerbedarf. Der war ja bis zum Parkpickerl anscheinend gar nicht so groß.

2 0

Was erwartet Ihr von einem Niederösterreicher?

Danke, ein Pendler! :-)

2 0

Ich denke wer mit den Öffis fahren möchte sollte dies auch können.Es gibt nichts wertvolleres als Zeit und Bewegung

Leider wurde mein Kommentar durch ein techn Versehen zu früh losgeschickt.
Ich verstehe den Unmut,weil der
öffentliche Verkehr in Wien besser sein könnte.
Ich habe unten über die geplante Verbindung
Pottendorfer Linie mit der S 80 aus Donaustadt
gesprochen.Wobei die U1 wenn sie nach
Rothneusiedl fahren würde, für die Pottendorfer Linie Umsteigemöglichkeit sowohl eben zur U1 dann zur U6 zur
Schnellbahnstammstrecke- zum
Hauptbahnhof dann U3 und U2 als Umsteige-
knoten hätte.Eine U1 Endstelle Oberlaa
bringt wesentlich weniger Möglichkeiten.
Aber es gäbe für Menschen,die gerne
die Fahrzeit nützlich und erfreulich staufrei
nützen wollten auch andere kostengünstige
Ideen:
Eine kostengünstige Nutzung der
ÖBB Gleise Donaulände wäre folgendermaßen
denkbar: Eine Nutzung der Nordbahn im 22 Bezirk,mit einer Verbindung zur Donauländebahn,dann aber weiter zum
Nordbahnhof ähnlich der U2 dann aber
weiter über den Nordwestbahnhof
Klosteneuburg oder Vorortelinie.
Der Vorteil: Eine zentrale kostengünstige
weitere Schnellbahnstammstrecke vor
allem in den Spitzenzeiten,wo man von
Schwechat,Gänserndorf,Stadlau,
Klosterneuburg direkt beim Nordbahnhof
2 U Bahnen sämtliche Züge der S-Bahn
zur Verfügung hätte.Das Argument,
die Donauländebahn fährt durch menschenleeres Gebiet würde bei einer
Streckenerweiterung über den Nordbahnhof
nicht stimmen,da die Strecke durch
zwei dichtbesiedelte Bezirke ,den 2, den
20 aber auch den Bezirk mit den zweitmeisten
Einwohnern den 22 Bizirk führen würde.

Antworten Gast: exderstandardleser
10.10.2012 13:39
3 1

Re: Ich denke wer mit den Öffis fahren möchte sollte dies auch können.Es gibt nichts wertvolleres als Zeit und Bewegung

Entschuldigung, zur Formatierung ihrer Beiträge, womit schreiben Sie die, mit der Schreibmaschine? Es ist nicht leicht die zu lesen.

2 0

Re: Re: Ich denke wer mit den Öffis fahren möchte sollte dies auch können.Es gibt nichts wertvolleres als Zeit und Bewegung

Der Fireox auf meinem Linuxsystem
gibt mir leider nicht mehr Platz.
Ich kann den Platz dabei leider
nicht vergrößern.
Vielen Dank für Ihre Information

Antworten Antworten Antworten Gast: exderstandardleser
11.10.2012 10:22
0 0

Re: Re: Re: Ich denke wer mit den Öffis fahren möchte sollte dies auch können.Es gibt nichts wertvolleres als Zeit und Bewegung

aso, verstehe.
Ich habe das problem nicht, aber könnten sie evtl. mit einem anderen Browser probieren oder die Texte in einem Textprogramm schreiben und hier nur einfügen?
Die Formatierung macht Ihre Beiträge schwer leserlich.

Gast: Wir hier
10.10.2012 12:49
14 0

vertraut

Wie schon Schwarzenegger bei den Simpsons sagt: Ihr habt mich gewählt um zu lenken, nicht um zu denken.
Wieso kommt mir das bloß so vertraut vor?

Konzeptlosigkeit ...

... war und ist das Credo unserer griechischstämmigen Vizebürgermeisterin.

Zuerst ganz gschwind die neuen Zonen einführen ...
Dafür ganz gwschind die Taferln und Pickerln produzieren ...
Dann, weil es so lustig ist, alle Parksünder strafen, deren man habhaft werden kann ...
Und jetzt nachdem alles im Chaos versunken und verärgert ist ankündigen, dass über "Maßnahmen" nachgedacht wird ...

Toll! ;-)

Und das alles, weil "Gefahr im Verzug" war!
Doch vom gefährlich drohenden Feinstaub haben wir nicht viel gemerkt, dafür vom Vassilakou-Chaos.

Frau Vassilakou, die einzige wirkliche Gefahr geht von Ihnen und Ihren überstürzten Aktionen aus! Zuerst denken, dann machen!

Re: Konzeptlosigkeit .../Der Intelektuelle

"Konzeptlosigkeit ...
... war und ist das Credo unserer griechischstämmigen Vizebürgermeisterin."

Na, vielleicht verstehen Sie jetzt sehr gut, warum Griechenland in der Situation ist, n der es sich befindet?

3 1

Ich denke wer mit den Öffis fahren möchte sollte dies auch können.

Doch gibt es in Wien durchaus eine ganze Menge
an Ungereimtheiten.Die Fraktion der
Vizebürgermeisterin hat erfolgreich die
Verlängerung der U1 bis Rothneusiedl
gestoppt,so daß die U Bahn nur bis
Oberlaa fahren kann.Eine gute Verbindung
Pottendorfer Linie mit der U1 bleibt daher
ungenützt. Die geplante Verbindung
Pottendorfer Linie mit der S 80 hätte nicht nur
für die Pendler Anschlüsse

Gast: Wasserlaeufer
10.10.2012 12:17
10 0

Die Gruenen fahren mit den Roten Schlitten.

Sowas hatte man sich von den Blauen unter
Haider erwartet.

Bei den Gruenen gibts halt heute keinen
Auslaender-Weisen-Shitstorm wie damals beim Haider ;-)

Aber wer weiss ob die Gruenen den Pendler-Shitsturm ueberleben?

Besonders in Niederoesterreich.

Gast: Weiser vom Berg
10.10.2012 12:13
4 18

Manche brauchen halt ein bissl länger

"Erst wenn der letzte Parkplatz kostenpflichtig,
der letzte Meter Radweg erschlossen,
das letzte Grätzel per U-Bahn erreichbar
und Tanken 5 Euro pro Liter kostet,
werdet ihr feststellen, dass es ohne Auto auch geht."

Weissagung der grünen Plattfußindianer

Re: Manche brauchen halt ein bissl länger

im jahr 2100 werden die meisten nicht mehr leben, der rest wird mit selbstfahrenden vehikeln im verkehrsstrom eíngeklickt, umweltfreundlich und rasch sowie sicher unterwegs sein - der letzte radweg wird gerade rückgebaut die straßenbahnen sind schon seit jahrezehnten geschichte und viele fliegen schon von a nach b und wenige ewig gestrig grüne sitzen am stadtrand am rollrasen und träumen von 2012.

Antworten Gast: Weiser vom Berg
10.10.2012 13:23
8 2

Re: Manche brauchen halt ein bissl länger

tut mir leid..
hab schon zuviel intus
und ich find einfach keinen Parkplatz mehr

Gast: Gast II
10.10.2012 12:09
20 0

Lieber Herr Bürgermmmeister

"Unser" Michl (prost)und seine griechische Vize wollen nicht über die Bezirke drüberfahren.

Eh nicht, reicht jawenn sie 170.000 Unterschriften einfach ignorieren!

DAAAAS liebe Führungskräfte wird euch noch ordentlichauf den Kopf fallen.
Das Stimmvieh vergisst nämlich diesmal nicht!

Gast: Net aufhören
10.10.2012 12:03
5 1

Die Grünzliche

wird ihn schon bei die Gogerln packen.Und er wird sagen.Ja mach weiter, (erweitere die PP. Zonen).

Gast: kreisverkehrer
10.10.2012 12:02
5 0

jetzt haben die bewohner der grünen bezirke

das am hals, was früher für den 15. bezirk alltag war. zugeparkte gassen, jede menge pendler und klein-lkw's aus dem ostblock. so wie das aussieht, wird sich auch in nächster zeit nichts ändern.

Antworten Gast: Schermka
11.10.2012 12:14
0 0

Ja, weil die VP ncihts für die Bewohner dieser Bezirke

tut sondern sich für jede menge pendler und klein-lkw's aus dem ostblock auch noch einsetzt!

Gast: horni
10.10.2012 11:28
14 3

Kaufboykott

Jeder Wienpendler sollte nicht mehr in dieser Pendlerfeindlichen Stadt einkaufen.

Re: Kaufboykott

mehr als eure 1€-shops und handy gschäftln. ;)

Antworten Gast: Der Indianer
10.10.2012 12:04
3 7

Re: Kaufboykott

Das wird die Filialisten aber kränken...
Vielleicht erst denken, dann posten?!

Re: Re: Kaufboykott

na die nicht aber den bürgermeister...
selber erst denken

Re: Kaufboykott

pendelns doch in nö zum zug und fahrens so rein, anstatt hier rumzuverschmutzen, zu laermen.

und ja, so ein adeg und modegeschaft elfi in grammatneuhofen hatauch was zu bieten.;-)

Antworten Antworten Gast: Kleinheim
11.10.2012 12:15
0 0

Voll ins Schwarze,

sonst hätte man Sie nicht mit roten Stricherln "bombardiert". Gatuliere, weiter so!

So ein Dampfpauderer, wie kann ihn jemand noch ernst nehmen...

Parkpickerlzonenausweiterungstermin im Oktober war für ihn auch "nicht in Stein gemeißelt", ist trotzdem passiert. Und jetzt noch er "will nicht, dass über Bezirke drübergefahren wird." Echt wahr? Wie wäre es z.B. mit einer Volksbefragung...?

Ich weiß nicht wer noch unerträglicher ist, der Dampfplauderer oder die grüne talibanIn.

Das Beispiel mit seiner Kollegin aus Krems zeigt dass man die Wahlen am Thema Parkpickerl doch verlieren kann.

Ich will nicht, dass über Bezirke drübergefahren wird

aber über 150.000 Unterschriften fahrn ma locker drüber, gel Vasi?

Re: Ich will nicht, dass über Bezirke drübergefahren wird

Das letzte Wort in Ihrer Frage stimmt nicht, die Grünen dürfen ja eh nur das machen was Ihnen der rote Big Boss erlaubt.

Gast: justerix
10.10.2012 11:08
19 0

Parkpickerl etc.

0ffenbar kommt der Michel jetzt erst drauf, was ihm seine Koalitionspartnerin eingebrockt hat;
grüne Fundis werden weiterhin Grün wählen; aber es ist durchaus möglich, dass verärgerte
Genossen zur FP überlaufen.

 
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