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Heroin im Wert von 1,5 Millionen Euro abgefangen

22.10.2012 | 14:22 |   (DiePresse.com)

Mit Hilfe von Drogenspürhunden haben Zollbeamte bei einer Kontrolle in Spielfeld 56 Kilogramm Heroin sichergestellt. Das Rauschgift war in Keksdosen versteckt.

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Der Schmuggel von fast 56 Kilogramm Heroin ist im Zuge einer Zollkontrolle in Spielfeld vereitelt worden. Wie das Finanzministerium am Montag bekannt gab, erfolgte der Zugriff bereits am 22. August. Mittlerweile wurden sechs Personen festgenommen. Der Schwarzmarktpreis des sichergestellten Suchtgifts wird mit rund 1,5 Millionen Euro angegeben.

Die Entdeckung wurde im Zuge der Abfertigung einer Warenladung aus der Türkei gemacht. Die Fracht - Lebensmittel, Textilien, Metallwaren - waren für eine österreichische Adresse gestimmt. Die Beamten schöpften "aufgrund bestimmter Parameter" Verdacht und unterzogen den Lkw einer Intensivkontrolle. Dafür wurden auch zwei Diensthundeführer mit ihren Vierbeinern "Aron" und "Sony" beigezogen. Diese wurden fündig: 109 Pakete, in denen sich insgesamt 55,85 kg Heroin befanden, kamen zum Vorschein. Das Suchtgift war in Keksdosen versteckt.

Gemeinsam mit der Suchtgiftgruppe des Landeskriminalamtes Steiermark wurden drei Verdächtige Personen festgenommen. Weitere Ermittlungen in Kooperation mit dem Bundeskriminalamt Wien führten in der Folge zu weiteren drei Verhaftungen. Wie eine Sprecherin des Zollamtes Graz sagte, sei der Fall noch nicht abgeschlossen, weshalb auch keine weiteren Details bekannt gegeben würden.

(APA)

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4 Kommentare

1,5 mille für 55 kg H?

der schreiber möge recherchieren. das sind mind. 5 mio € strassenverkaufswert.

Gast: gast55
22.10.2012 17:28
0 0

das sind ja die ganz

großen fische, nicht mal das promille von einem promille

1,5 millionen da lachen die und wie viel von dem zeug kommt durch??

"Mit Hilfe von Drogenspürhunde"

Fängt das jetzt hier auch schon an mit dem Kindergartendeutsch?

Bitte spendiert den Hunden ihr verdientes "n", man bekommt ja Kopfweh, wenn man so etwas lesen muss!

Antworten Gast: hmmmmm
23.10.2012 16:33
0 0

Re: "Mit Hilfe von Drogenspürhunde"

Ich habe eben fünf Artikel auf diepresse.com gelesen - im jedem Einzelnen waren Tippfehler bzw. deutliche Grammatikfehler.

Früher habe ich solche Fehler (welche oft schon in der Überschrift vorkamen) noch in den Kommentaren angeben - aber mittlerweile bin ich dessen müde geworden.

Nur weil Die Presse sich offenbar zu schade ist ein Rechtschreibprüfungs-Programm/-AddOn zu installieren bzw. genug/richtiges Personal einzustellen, mach ich sicher nicht deren Job.

Da Die Presse auch sonst nicht sonderlich viel Kompetenz gezeigt hat (z.B.: wozu recherchieren wenn man kopieren kann?),
beginne ich mich nach Alternativen umzusehen...

PS: Von den nervigen Werbeformen auf der Website will ich gar nicht erst anfangen...