18.05.2013 22:31 Merkliste 0

Pongau: Autofahrer rast mit 121 km/h durch 30er-Zone

24.10.2012 | 16:51 |   (DiePresse.com)

Der 52-Jährige war auf einer Bundesstraße im Pongau bei einer Baustelle gleich vier mal so schnell wie erlaubt unterwegs. Später fuhr er in einem 100-km/h-Abschnitt Tempo 146.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Gleich vier mal so schnell wie erlaubt ist ein Autofahrer am Mittwoch im Salzburger Pongau unterwegs gewesen. Eine Zivilstreife der Polizei "blitzte" den 52-Jährigen auf der B99 in Untertauern im Pongau bei einer Baustelle mit 121 km/h, erlaubt sind dort zurzeit maximal 30 Kilometer pro Stunde.

Kurz darauf wurde er auf einem 100-km/h-Abschnitt mit Tempo 146 gemessen, teilte die Polizei mit. Dem Österreicher, der in Bayern lebt, wurde an Ort und Stelle der Führerschein abgenommen.

(APA)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

13 Kommentare

Wir hören und lesen es täglich, dass wg. überhöhter Geschwindigkeit oder Alkoholisierung schlimme Unfälle verursacht werden.

Geschwindigkeitsübertretungen dieser Art sollten entsprechend geahndet werden - und man sollte nicht davor zurückschrecken Maßnahmen zu ergreifen, wie sie auch im Ausland üblich sind:
bspw. die Beschlagnahmung des Fahrzeugs oder Einkommensabhängige Strafen.

Wer rasen will, soll auf eine Rennstrecke. Schießübungen finden ja auch am Schießplatz statt und nicht im öffentlichen Raum.

Re: Wir hören und lesen es täglich, dass wg. überhöhter Geschwindigkeit oder Alkoholisierung schlimme Unfälle verursacht werden.

Es wird ihm 2 Wochen der Führerschein gezwickt, sonst nichts !
Naja, und löhnen darf er hald auch noch.
Das macht der so schnell nicht mehr;-) Oder doch:(

Gast: xxxx
25.10.2012 08:31
0 3

Das geht noch schlimmer! In der Formel 1 fahrens über 300 Stundenkilometer!

Also sind die 120 nicht gerade weltmeisterlich.
Aber für Red Bull und den Baumi wäre es schon ein Grund ein halbes Jahr darum ein mediales Wetter zu schlagen und Weltrekord und so!

tschuidign,

aber wenn ich auf einer "baustelle" 120 fahren kann, wo ist dann die baustelle? ist ja überhaupt der letzte schrei neuerdings: 5 km und mehr ist ein fahrstreifen gesperrt, 2 leute teeren dann ein handtellergrosses loch zu, dafür stauts davor und danach ohne ende.

0 0

Re: tschuidign,

oder: zwischen St.Andrä und Wolfpassing (Nähe Wien) Straßenarbeiten. Tempo 30, zu Recht. Am Wochenende keine Behinderung, der 30er steht weiter.....
So was kommt immer wieder vor und dann darfst Dich nicht wundern wenn das die Leute nicht mehr ernst nehmen.

Allerdings hat dieser Typ trotz allem übertrieben und gehört aus dem Verkehr gezogen... (nicht nur den Führerschein weg, sondern auch gleichzeitig das Auto verwahrt, dann würden sich solche Idiotien eher aufhören .....)

Re: tschuidign,

Das Grundproblem ist, dass Eigenverantwortung nicht mehr politisch korrekt ist. Jeder Furz muss vorverordnet werden und für alles und jedes MUSS ein Verantwortlicher gefunden werden. Es ist schon soweit, dass die Genehmiger von Baustellen in erster Linie sich selbst absichern müssen, denn wenn im Baustellenbereich ein Unfall passiert, sind sie als erste dran. Und nach dem dämlichen Urteil in Italen (http://diepresse.com/home/panorama/welt/1304315/LAquilaBeben_Sechs-Jahre-Haft-fuer-Wissenschaftler), wird das wohl noch viel, viel ärger werden... ;-)

1 0

Re: tschuidign,

oder was auf Autobahnen immer moderner wird: da ordnet ein LKW wegen irgendwelcher Arbeiten auf der rechten Seite niedereres Tempo an (muß das auf Autobahnen nicht beidseitig beschildert sein ??????), irgendwann danach gilt das nicht mehr obwohl die Beschränkung nicht aufgehoben wird.....

nur fliegen ist schöner

:P

Gast: Konservativer
24.10.2012 18:01
3 9

Das ist versuchter Massenmord.

Lebenslänglich, ohne Chance auf vorzeitige Entlassung, ohne Besuchsrecht, ohne Hofgang, bei Wasser und Brot in Isolationshaft in eine fensterlose Zelle wegsperren.

2 0

Re: Das ist versuchter Massenmord.

das ist natürlich übertrieben, aber wennst solchen Leuten das Auto für einige Zeit einziehst wär das schon was :-)

Re: Das ist versuchter Massenmord.

Ein bisschen das Augenmaß verloren?

jesus!

hat ers überlebt?

Gast: b p
24.10.2012 17:31
12 1

30 km/h =

radfahrer- und pferdekutschenbeschränkung.

man kennt natürlich die genauen umstände nicht, aber wenn es sich um eine der zahlreichen verwaisten möchtegern-baustellen handelte wird's nicht ganz so dramatisch gewesen sein.