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Oberösterreich: 68-Jährige tot aufgefunden

27.10.2012 | 16:19 |   (DiePresse.com)

In Taufkirchen hat ein Mann seine Ehefrau tot aufgefunden. Die Polizei geht von einem Raubmord aus. Es wurden Einbruchsspuren gefunden.

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Eine 68-jährige Frau ist in der Nacht auf Samstag in Taufkirchen an der Pram (Bezirk Schärding) in Oberösterreich ermordet worden. Sie dürfte vermutlich einen Einbrecher überrascht haben. Der 72-jährige Ehemann war zum Tatzeitpunkt auf einer Maturafeier, wie Pressesprecher Adolf Wöss von der Polizei Oberösterreich im Gespräch mit der APA sagte.

Am Samstagnachmittag liefen die Ermittlungen auf Hochtouren, so Wöss. Die Befragung von Anrainern war noch nicht abgeschlossen, zudem wartete man noch auf das Obduktionsergebnis. Man habe zwar eindeutige Einbruchsspuren in der Wohnung gefunden, von der Tatwaffe, mit der die Frau ermordet worden ist, fehlte aber jede Spur.

Gewaltanwendung gegen den Kopf

Der 72-jährige Ehemann war um 1.15 Uhr von einem Maturatreffen nach Hause gekommen. Im Wohnzimmer fand er seine leblose Frau auf dem Boden liegend in einer Blutlache. Er verständigte sofort den Not- und den Gemeindearzt, die jedoch nur mehr den Tod feststellen konnten. Die Frau dürfte durch massive Gewaltanwendung gegen den Kopf verstorben sein, sagte Wöss.

Ob etwas gestohlen worden sei, konnte man am Nachmittag noch nicht sagen. Der Ehemann sei zwar schon befragt worden, stand jedoch noch unter Schock, so Wöss. Ob es sich um einen Raubmord handle, könne deshalb noch nicht mit Sicherheit gesagt werden, man ging von einem Einbruch mit anschließendem Mord aus, betonten die Ermittler.

(APA)

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73 Kommentare
 
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Eine Woche in OÖ

zwei bewaffnete Tankstellenüberfälle, ein Banküberfall mit 9Geiseln,
eine erschlagene Hausbesitzerin und ein erschlagener 18jähriger in Linz. Und das sind nur die berichte aus den Medien!
wo soll das hinführen?
warum ist der Politik alles egal??

Gast: nina blum
28.10.2012 12:06
3 9

Dieser verdammt enge Korrelation von Wählerstimmenzuwachs bei der FPÖ und parallel steigende Kriminalitätsrate kann man natürlich nicht übersehen und schon gar nicht wegleugnen.

Es waren ja auch die FPÖler, die ab 2000 soviele Zuwanderer reinließen und das vor allem aus dem Balkan, wo ja auch der Strache so gern mit seinen serbischen Freunden prallt.
Und sehr viele aktuell in Österreich "arbeitenden" Gangster sind ja aus dieser Gegend.
Und die FPö hat ja auch ein sehr gespanntes Verhältnis mit dem Rechtsstaat und schert sich nichts um Gesetze.
Ich kann das nicht vom Tisch wischen, den Zusammenhang mehr FPÖ-mehr Kriminalität.

Antworten Gast: muraene
28.10.2012 14:29
5 1

Re: Dieser verdammt enge Korrelation von Wählerstimmenzuwachs bei der FPÖ und parallel steigende Kriminalitätsrate kann man natürlich nicht übersehen und schon gar nicht wegleugnen.

.......Es waren ja auch die FPÖler, die ab 2000 soviele Zuwanderer reinließen.......
Die Bestimmenden waren BK Schüssel, Außenministerium Ferrero-Waldner, Innenministerium Strasser, Wirtschaft und Arbeit Bartenstein, alle ÖVP.
Und die Serben sind das einzige Volk, welches uns seit Jahrhunderten die Muselmanen vom Hals gehalten haben.

Re: Dieser verdammt enge Korrelation von Wählerstimmenzuwachs bei der FPÖ und parallel steigende Kriminalitätsrate kann man natürlich nicht übersehen und schon gar nicht wegleugnen.

Abgesehen davon, dass in osterreich die kriminalitaet seit jahrzehnten bestaendig ruecklaeufig ist (von 82.764 verurteilungen im jahr 1975 fiel diese zahl lt. gerichtsstatistik auf 41.624 im jahr 2000 und weiter auf 38.394 im jahr 2010 - was ja auch die schwachsinnigen aussagen zu den kriminalitaetsfoerdernden, offenen grenzen widerlegt) haben die blauen damit nichts zu tun. Was man dieser partei aber anlasten kann und muss, ist der, auf deren hetze gruendende fremdenhass der bildungsfernen und die steigerung von rassistischen uebergriffen.

Antworten Antworten Gast: wie langweilig!
29.10.2012 23:48
3 1

Jetzt gehns schon wieder mit ihrem altbackenen Schmäh hausieren...immer dieselbe Leier

Die Zahl der Verurteilungen sagt nichts über die Zahl der Delikte aus, weil viele Verbrechen nicht mehr aufgeklärt werden und man den Tätern nicht habhaft werden konnte. Die Kriminalität ist alles andere als rückläufig. Und ja, die offenen Grenzen mögen dabei auch eine, wenn auch nicht große Rolle spielen.
Ihre "Desinformationskampagne" langweilt inzwischen....Grüße ins Traummännchenland!


Antworten Antworten Gast: k.u.k Feldmarschall
28.10.2012 16:30
6 0

Re: Re: Dieser verdammt enge Korrelation von Wählerstimmenzuwachs bei der FPÖ und parallel steigende Kriminalitätsrate kann man natürlich nicht übersehen und schon gar nicht wegleugnen.

Eine Riesenlatte an Delikten ist nicht mehr nach STGB strafbar oder überhaupt aus dem Strafkatalog entfallen.
ist so wie wenn sie die erlaubte Höchstgeschwindigkeit einfach um 100 kmh höher setzen, dann fahren die Autofahrer ja auch alle weniger strafanfällig.

Re: Re: Re: Dieser verdammt enge Korrelation von Wählerstimmenzuwachs bei der FPÖ und parallel steigende Kriminalitätsrate kann man natürlich nicht übersehen und schon gar nicht wegleugnen.

"Eine Riesenlatte..."Vom jahr 2000 bis 2010? Und nach ansicht der blauschluempfe ist die kriminalitaet nach beitritt der neuen eu-staaten und besonders nach inkrafttreten des schengener abkommens in diesen laendern (12/2007) explodiert. Haben sie auch dafuer eine logische erklaerung? Schliesslich ist die aufklaerungsquote seit jahren ziemlich konstant,

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: wie langweilig!
29.10.2012 23:52
3 1

da capo: Glaubens wirklich, niemand checkt ihren Schmäh?

Die Kriminalität ist weiter gestiegen - war auch kürzlich im lachsfarbenen Qualitätsblatt zu lesen

Antworten Antworten Gast: ZARA
28.10.2012 16:03
3 0

Re: Re: Dieser verdammt enge Korrelation von Wählerstimmenzuwachs bei der FPÖ und parallel steigende Kriminalitätsrate kann man natürlich nicht übersehen und schon gar nicht wegleugnen.

Weil die Zahl der Verurteilungen sinkt, gibt es weniger Straftaten?
Es werden wohl einfach weniger Fälle gelöst / Täter gefasst. So schauts aus.

Re: Re: Re: Dieser verdammt enge Korrelation von Wählerstimmenzuwachs bei der FPÖ und parallel steigende Kriminalitätsrate kann man natürlich nicht übersehen und schon gar nicht wegleugnen.

Aber nur in ihrer phantasie. Die aufklaerungsquote ist seit jahrzehnten konstant.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: got the difference?
30.10.2012 00:00
3 0

Seit Jahren konstant schwach?

Und als Hausübung bis morgen lernen Sie bitte folgenden Satz auswendig:
die Zahl der Verurteilungen ist ungleich der Gesamtzahl der Verbrechen.

Wenn es 1975 mehr Verurteilungen gab, dann 1. weil die Aufklärungsquote damals anscheinend höher war und 2. zahlreiche Delikte nicht mehr nach StGB strafbar sind. Danke und Aufwiederschau'n.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Kibietz
28.10.2012 18:32
5 0

Re: Re: Re: Re: Dieser verdammt enge Korrelation von Wählerstimmenzuwachs bei der FPÖ und parallel steigende Kriminalitätsrate kann man natürlich nicht übersehen und schon gar nicht wegleugnen.

hahahahaha!
Und seit Jahren haben wir fast keine Inflation!!!!!!

Sagens mal, ist Ihnen die FPÖ nicht noch viel zu intellektuell?

Gast: dieser.name.kann gern.verschwendet.werden
27.10.2012 21:58
8 1

leider alltag

damit muss man halt rechnen.sie kommen aus ländern wie rumänien oder serbien und tun alles fürs geld.
meine bekannte wurde auch vor ein paar tagen überfallen-zum glück war sie nicht zuhause.

Re: leider alltag

Warum schreiben's nicht in der "krone". Dort steht: "....deuten laut Polizei auf ein persönliches Motiv hin. Außerdem wurde offenbar nichts geraubt.". Aber fuer die dolme dort im forum haben natuerlich auch die offenen grenzen schuld und der moerder war ein boeser auslaender aus den osten (wo immer dieser in der phantasie der mindergebildeten auch sein mag).

Gast: Michl H. & die Roten Stadtmusikanten
27.10.2012 20:18
5 1

Schon kapiert! Schwarz regiert, null Sicherheit!

Wie in Niederösterreich oder Tirol.

Gast: ROTFRONT
27.10.2012 19:36
1 22

Da sieht man was 20 Jahre Gewalt-und Hetzpolitik der FPÖ in diesem Land bewirkt haben. Verbrechen außer Rand und Band!

Und die Polizei hilflos und unfähig wie eh und je. Sind ja auch überwiegend AUF-Mitglieder in deren Reihen.
Wer für Frieden und Ruhe und Sicherheit in diesem Land ist, der muss eine vernünftige Partei wählen und nicht die scharfmachenden Brutalos der Rechten.
Die können nämlich nur eskalieren und provozieren. Die locken mit der "Österreich ist ein Einbrecherparadies" und so die Kriminellen erst an!
So schauts aus!
Die FPÖ und ihre "Einladenden" sind schuld!
Eindeutig und kein Zweifel!

6 1

Re: Da sieht man was 20 Jahre Gewalt-und Hetzpolitik der FPÖ in diesem Land bewirkt haben. Verbrechen außer Rand und Band!

Dir ist nicht zu helfen!

Gast: nina blum
27.10.2012 17:56
3 19

Und natürlich ist das Opfer wieder einmal WEIBLICH! Und der Täter ist wieder einmal MÄNNLICH!

Gewalt geht zu knapp 100 % immer von Männern aus. Damit reduziert sich der Kreis der dringend Tatverdächtigen schon aml auf unter 50% der Bevölkerung.
Unsere treueen Vierbeiner werden schon alle gechipped. Die bringen aber weniger Gewalt in die Gesellschaft.

Antworten Gast: PÖHSE
27.10.2012 19:34
20 1

Re: Und natürlich ist das Opfer wieder einmal WEIBLICH! Und der Täter ist wieder einmal MÄNNLICH!



MA, is des PEINLICH, blum .

13 1

Re: Und natürlich ist das Opfer wieder einmal WEIBLICH! Und der Täter ist wieder einmal MÄNNLICH!

tut fast leid aber dieses kommentar ist gelinde gesagt primitiv-eine hundebesitzerin

Antworten Antworten Gast: xxxx
27.10.2012 19:31
4 4

Re: Re: Und natürlich ist das Opfer wieder einmal WEIBLICH! Und der Täter ist wieder einmal MÄNNLICH!

Wären Sie bitte so nett und posten so formuliert, dass man das auch ohne Doppler versteht?
Wäre echt nett!

4 0

Re: Re: Re: Und natürlich ist das Opfer wieder einmal WEIBLICH! Und der Täter ist wieder einmal MÄNNLICH!

ich fürchte ihr problem ist ihr heutiger mangel an dopplern....

Re: Re: Re: Re: Und natürlich ist das Opfer wieder einmal WEIBLICH! Und der Täter ist wieder einmal MÄNNLICH!/jeanny

"...dieseS Kommentar" ..." verträgt man nur mit einem "Doppler"!

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Re: Und natürlich ist das Opfer wieder einmal WEIBLICH! Und der Täter ist wieder einmal MÄNNLICH!

Wie praktisch daß Wörter wie Verbrecher, Gewalttäter, Räuber usw. nicht gegendert werden. Dadurch weiß die Nina sofort der Täter kann nur ein Mann sein.

Und ohne daß ich jetzt auf den menschenverachtenden Unterton bzgl. implantierter Chips eingehe: Hunde mit Chip können nicht mehr beißen?

Antworten Antworten Gast: nina blum
27.10.2012 18:46
0 10

Re: Re: Und natürlich ist das Opfer wieder einmal WEIBLICH! Und der Täter ist wieder einmal MÄNNLICH!

Sie sind ja befangen!

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Re: Re: Re: Und natürlich ist das Opfer wieder einmal WEIBLICH! Und der Täter ist wieder einmal MÄNNLICH!

Sie zeigen, wenn auch vermutlich unfreiwillig, einen Anflug von Humor. Es besteht noch Hoffnung für sie.

 
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