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Schutzwohnung: Ordensfrauen im Rotlicht

27.10.2012 | 18:02 |  von Christine Imlinger (Die Presse)

Nonnen aus Wien eröffnen eine Schutzwohnung für Frauen, die Opfer von Zwangsprostitution und Menschenhandel sind. Der Bedarf ist groß, die Opfer zu identifizieren aber schwierig.

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Zwangsprostitution, Menschenhandel, Zuhälterei – und christliche Ordensfrauen? Fremde Welten, auf den ersten Blick. In Wien engagiert sich eine Gruppe christlicher Ordensfrauen im Verein Solwodi für Opfer von Menschenhandel, Gewalt und Zwangsprostitution.

Nun hat Solwodi eine Schutzwohnung eingerichtet, am Montag soll die erste Frau einziehen. Weitere Anfragen gebe es schon, erzählt Anna Mayrhofer, die Leiterin des Projektes. Wo diese Wohnung ist, bleibt aus Sicherheitsgründen geheim. Die Einrichtung funktioniert ähnlich einem Frauenhaus, bleiben können die Frauen, auch mit Kindern, so lange wie nötig. Das können drei Tage oder einige Monate sein.

„Die Frauen brauchen Schutz und Ruhe, einen Ort zur Stabilisierung“, sagt die Franziskanerin. Die Mitarbeiterinnen von Solwodi – Anna Mayrhofer selbst ist Sozialarbeiterin, auch Psychotherapeutinnen und Pädagoginnen sind darunter – unterstützen bei Behördengängen, beraten bei medizinischen, rechtlichen, psychischen Problemen, organisieren Rechtsbeistand, Sprach- oder Alphabetisierungskurse, helfen bei der Arbeitssuche oder, wenn keine andere Option bleibt, bei der Organisation der Rückkehr in das Heimatland.


„Größtes Problem“ Opfer zu finden.
Schließlich kommen die Opfer von Zwangsprostitution in der Regel aus dem Ausland. Aus Rumänien, Bulgarien, Moldawien, oft aus Nigeria. Schätzungen nach stammen rund 80 Prozent der 5000 bis 7000 Prostituierten in Wien aus dem Ausland. Wie viele zur Prostitution gezwungen werden, ist kaum schätzbar. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) geht davon aus, dass jedes Jahr in Europa 500.000 Frauen und Mädchen gekauft und zur Prostitution gezwungen werden. Für Österreich liegt keine offizielle Zahl vor.

Der Bedarf an Schutzeinrichtungen sei groß, sagt Mayrhofer. Bisher gebe es nur eine ähnliche Schutzwohnung, die von Lefö-IBF, der Interventionsstelle für Betroffene des Frauenhandels, betrieben wird. Dazu kommen 175 Plätze in den Wiener Frauenhäusern. Zu Solwodi sollen die Frauen über Streetwork-Organisationen oder die Polizei kommen. Auch unter der Notfallnummer (siehe Infobox) können sich Opfer melden.

„Das größte Problem ist es, die Opfer zu identifizieren“, sagt Mayrhofer. Sie kennt unzählige Geschichten von Frauen, schließlich hat sie zuvor 13 Jahre lang die Schutzwohnung von Solwodi Deutschland in Osnabrück geleitet. „Die Frauen glauben, sie müssten noch Schulden für Schlepper abarbeiten. Sie sind den Tätern ausgeliefert.“

Anna Mayrhofer erzählt von jungen Mädchen aus desolaten Verhältnissen, denen ein „Loverboy“ eine schöne Zukunft verspricht. Als Tänzerin, als Kellnerin. „Manche wissen, dass sie in die Prostitution gehen.“ Sie berichtet etwa von einem moldawischen Mädchen mit einer langen Geschichte aus Missbrauch, Gewalt, Alkoholismus, Armut in ihrer Familie. „Sie dachte, schlimmer als hier kann es auch nicht sein.“ Oder von Frauen, die mit haarsträubenden Geschichten eingeschüchtert wurden, Sozialarbeiterinnen und Polizei misstrauen, von Nigerianerinnen, die mundtot gemacht werden, indem man sie glauben lässt, verflucht zu sein.

„Die Polizei muss ihnen erst erklären, dass sie Opfer sind, ihnen muss regelrecht eingebläut werden, dass es Unrecht ist, was ihnen geschieht.“ Viele Prostituierte zeigen Störungen der psychischen Gesundheit, der Beziehungsfähigkeit, ihres Selbstwertgefühls, stecken in Zwangssituationen. Unter Menschenhändlern – früheren Liebhabern, Bekannten und Verwandten der Frauen – finde man umso bessere Psychologen, Menschen mit Talent zur Manipulation.

Erschreckende „Drecksgeschichten“. Sie appelliert auch an Freier, genau hinzuschauen. „Es gibt Indikatoren, die auf Zwang hinweisen: Wird das Geld an jemand anderen bezahlt? Werden Preis und Leistungen mit jemand anderem als der Frau verhandelt? Wirkt die Frau eingeschüchtert?“

Sie selbst kenne das Problem, nicht hinschauen zu wollen. „Ich bin für diese Arbeit gefunden worden“, erzählt die 46-Jährige. Zuerst „wollte ich es eigentlich nicht machen, diese ,Drecksgeschichten‘ haben mich erschreckt“, sagt sie, die sich mit 22 Jahren entschied, Ordensfrau zu werden. Heute schätzt sie die Arbeit, die vom Kampf mit Behörden bis zur Begleitung einer Frau bei der Geburt oder gemeinsamen Weihnachtsfeiern reicht. Das Milieu hat sie mittlerweile intensiv kennengelernt, war bei unzähligen Razzien dabei.

Wie reagiert man dort auf eine Ordensfrau? „Ich erscheine ja nicht in Tracht im Bordell. Die würden meinen, ich bin nicht echt“, sagt Mayrhofer und lacht. In der täglichen Arbeit würden alle, egal, ob Ordensfrauen oder NGOs, dasselbe machen. Auch für die Frauen spiele die Konfession kaum eine Rolle.

Je nachdem, aus welchem Umfeld man komme, gehe man dann mit dem Thema um. „Meine Überzeugung ist: Prostitution ist gegen die Menschenwürde.“ Sie trennt nicht zwischen Zwangsprostituierten und Sexarbeiterinnen. „Was ist Zwang? Was ist Freiwilligkeit? Prostituiert sich eine Frau, um ihre Kinder zu ernähren, ist das freiwillig? Hat eine Frau weder Bildung noch Arbeit und ist psychisch nicht gesund – welche Freiheit oder Entscheidungsfähigkeit hat sie?“, stellt Mayrhofer das Bild der selbstbewussten Sexarbeiterin infrage. „In vielen Jahren Beschäftigung mit dieser Gruppe ist mir nie eine Frau begegnet, die auf diese Weise ihre Persönlichkeit entwickeln konnte.“

Neue Schutzeinrichtung

Acht Frauen, die aus der Prostitution aussteigen wollen, finden künftig Zuflucht in der Schutzwohnung von Solwodi.

Solwodi – die Abkürzung steht für Solidarity with Women in Distress, Solidarität mit Frauen in Not – wurde 1985 in Kenia gegründet, Solwodi Österreich ist seit 2010 aktiv.

Finanziert wird die Arbeit von Solwodi in Österreich (info@solwodi.at, ✆0664/88632590) von der Vereinigung der österreichischen Frauenorden und Spenden.

In Zahlen
5000

bis 7000 Prostituiertedürfte es derzeit nach Schätzungen in Wien geben, weniger als die Hälfte davon ist bei der Polizei registriert. In ganz Österreich sind laut Bundeskriminalamt 6000 Sexarbeiterinnen registriert, die sich legal in Österreich aufhalten. Zwei Drittel davon sind EU-Bürgerinnen.

300

bis 400 Fälle von Menschenhandel werden in Österreich jedes Jahr bekannt. Dazu kommt eine kaum einschätzbare Dunkelziffer.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.10.2012)

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19 Kommentare
Gast: Häupls Rotlichtmilieu
29.10.2012 21:56
1 0

In der gesamten Schweiz gibt es so viele Prostituierte wie alleine in Wien!!

>5000 bis 7000 Prostituierte dürfte es derzeit nach Schätzungen in Wien geben<, davon nur rund 2.500 Registrierte = auf Geschlecktskrankheiten kontrollierte. Das heißt, daß alleine in Wien 2.500 bis 4.500 Geheimprostituierte ihr Unwesen treiben, da sie nicht hinsichtlich Geschlechtskrankheiten kontrolliert werden.

Niemand kontrolliert sie hinsichtlich Aids sowie Hepatitis C + die (sich laut WHO in Russland und in Osteuropa sowie Afrika, Asien, Lateinamerika seuchenartig ausbreitende gefährliche da oftmals antibiotikaresistente) Tuberkulose, die leicht durch Tröpfcheninfektion (etwa in Öffis, Schulen, Supermärkten, Kaufhäusern, Restaurants, Schnellimbisse etc.) übertragen werden können. Auch die Normalbevölkerung ist daher wegen fehlender Gesundheitskontrollen einem steigenden Infektionsrisiko ausgesetzt.

Die Versklavung der zur (Geheim)Prostitution gezwungenen Frauen durch brutale Zuhälter wird leider gutmenschelnd aus dem öffentlichen Diskurs ausgeblendet.

Opfer wie Freier stimulieren den Drogenhandel (Hasch, Kokain bis Heroin) und Alkoholmißbrauch. Verrohung und Brutalität werden zur gesellschaftlichen Norm gemacht. Wegschauen aus Selbstschutzgründen und Tabuisierung statt Thematisierung werden schnell zur Gewohnheit. Im Dunkeln blühen und wuchern dann das ekelige Gewerbe, Sklaverei und Menschenhandel. Entwürdigung und Frauen zum Lustobjekt herabwürdigen wird dann rasch zur Norm.

Organisierte Kriminalität + Polizisten-Kunden + korrupte Parteien/Politiker cashen ab!

0 0

Re: In der gesamten Schweiz gibt es so viele Prostituierte wie alleine in Wien!!

Gut beschrieben - ploetzlich scheint die viel belachte und angegriffene katholische Sexualethik ein wenig mehr Sinn zu machen
:-/

Gast: Als Schutzmantelmadonna fungiert die SPÖ, während die ÖVP geflissentlich wegschaut!?
29.10.2012 20:33
1 0

Die Zuhälter & Schlepper läßt man ungestört ihre Imperien ausbauen!?

Zur Info:

http://www.zdk.de/veroeffentlichungen/salzkoerner/detail/Gegen-Prostitution-aber-fuer-Prostituierte--420l/

http://de.wikipedia.org/wiki/SOLWODI

http://www.solwodi.de/
http://www.solwodi.at/

http://www.youtube.com/watch?v=VMcmQux5UBc

http://www.youtube.com/watch?v=xsd8GmbaKBA

http://www.salvatorianer.at/content/site/home/ueberuns/article/659.html

http://wien.orf.at/news/stories/2554569/

http://diestandard.at/1350258426525/Schutzeinrichtung-fuer-Opfer-von-Frauenhandel
„Nach Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO leisten weltweit rund 2,5 Millionen Menschen als Opfer von Menschenhandel Zwangsarbeit. Der Menschenhandel hat sich zu einem lukrativen Zweig in der organisierten Kriminalität entwickelt und steht mit einem jährlichen Gewinn von 32 Milliarden Dollar nach dem illegalen Drogen- und Waffenhandel an dritter Stelle. Die westlichen Industriestaaten gehören dabei zu den wichtigsten Zielregionen für gehandelte Menschen.“

http://www.youtube.com/watch?v=K9TJewRcTu0&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=iuOySkkOZO4&feature=relmfu

Seit z.B. rund um Mürzzuschlag die hochprofitable Asylindustrie des Hochegger-Clans floriert, boomt wie ein Krebsgeschwür das Rotlichtmilieu mit „Laufhäusern“ und importierten Geheimprostituierten bis in die kleinsten Dörfer in den hintersten Tälern: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/bruckandermur/3150840/asyl-gedraenge-land.story Ebenso Drogenhandel, Einbrüche, Diebstahl, Belästistigungen.

Initiative

eine Initiative, die einen doch hin und wieder an die Kirche glauben lässt.

Gast: jedem Nest sein "Laufhaus"?
28.10.2012 15:41
2 0

Und bei Ute Bock haben diese Asylwerberinnen ihre Zustelladresse für Aufenthaltstitel + Sozialleistungen ....

Wer sind eigentlich die Kunden dieser Damen?
Und wieviel zahlen sie?

Warum krümmen die schlafenden Behörden den Zuhältern (oft fremdländischer Provenienz) kein Haar?

Unter den Ägiden von RotSchwarz floriert das Rotlichtmilieu.

An den ländlichen Migrantenhotspots florieren neuerdings "Laufhäuser" (von der üppigen Sozialhilfe?), welche sich auch prima als Schlepperunterkünfte zum Durchschleusen bzw. Verteilen der Asylantenklientel und der Drogenkuriere eignen. Entlang der Durchzugsrouten ist nächtens eifriges Kommen und Gehen zu bemerken. Doch die Behörden schauen weg... Warum?

Offensichtlich profitiert die Politik von diesem untolerierbaren Mißstand, sei es durch Serviceleistungen der Damen oder durch Parteispenden. Oder ist etwa Erpressung im Spiel?

Zum Aufrollen dieses akuten Problembereiches bräuchten die Ordensfrauen neben finanzieller auch mediale Unterstützung!

Gast: Tatkräftige Nonnen erfreuen die Herzen fast aller!!!
28.10.2012 14:18
3 0

Ursache der Prostitution sind Armut und Unbildung und dadurch Ausweglosigkeit und Verzweiflung

Ursachenbekämpfung=Armutsbekämpfung müßte eigentlich ein Anliegen der EU sein, ist es aber nicht. Warum nicht? Das ist der eigentliche Skandal!

Warum bekommen im Rahmen der EU-Vorbeitrittshilfe nur die moslemischen Türken-Machos die Milliarden nachgeschmissen, nicht jedoch die bitter armen Frauen in Moldawien, Bulgarien, Rumänien, der Ukraine etc.????

Warum unterstützen Häupl, Kurz, das Hilfswerk, die Caritas und all die lautstark Menschenrechte einfordernden NGOs sowie die christlichen Kirchen nicht großzügig diese großartige Initiative eigeninitiativer, toller Ordensfrauen?

Diesen Frauen müßte eine Berufsausbildung in ihren Herkunftsländern finanziert werden, um einen nachhaltigen Erfolg zu garantieren.


Gast: ¤Sarastro¤
28.10.2012 11:33
2 0

Ich glaube, niemand der ein Herz für seine Mitmenschen hat kann wollen, dass Frauen sich prostituieren.

Paradoxerweise sind es gerade manche rot-grüne Feministen die am wenigsten Verständnis für ihre weiblichen Mitmenschen haben, und vehement fordern, dass die Prostitution als "ehrliches" und "anständiges" Gewerbe vollständig legalisiert und gesellschaftlich anerkannt wird.

Eine Konsequenz wäre möglicherweise, dass das AMS junge arbeitsuchende Frauen in die Bordelle schickt, damit sie sich als Sexarbeiterinnen bewerben. Mich würde es nicht wundern, wenn rot-grüne Feministen genau das wollen. (Ein anderer Frauenberuf der uns möglicherweise in einem rot-grün regierten Österreich blüht ist die professionelle Kindergebärerin! Denn Gleichmacherei gehört auch zur feministischen Ideologie - natürlich nur in den Bereichen wo es den Feministen passt - und alleinstehende Männer oder auch homosexuelle Männerpaare sollen auch "eigene" Kinder haben dürfen)

Gut, dass es Leute wie diese Ordensfrau gibt, die mehr als nur die Oberfläche sehen.

Eine Frau mit gesundem Selbstwertgefühl und gesundem Bezug zum eigenen Körper prostituiert sich nicht freiwiliig.

"In vielen Jahren Beschäftigung mit dieser Gruppe ist mir nie eine Frau begegnet, die auf diese Weise ihre Persönlichkeit entwickeln konnte.“ - Tolle Aussage, die zeigt wie wertlos die Prostitution aus menschlicher Sicht in Wirklichkeit ist.

Re: Ich glaube, niemand der ein Herz für seine Mitmenschen hat kann wollen, dass Frauen sich prostituieren.

Die linken "Feministen" sind ja aufgrund ihrer menschenfeindlichen Ansichten die stärksten Verfechter der Prostitution. Sie wollen funktionsfähige Untertanen durch "Brot und Spiele" an der Kandarre halten, und sie glauben nicht an die Seele.

Gast: ¤Sarastro¤
28.10.2012 11:28
1 1

Ich glaube, niemand der ein Herz für seine Mitmenschen hat kann wollen, dass Frauen sich prostituieren.

Paradoxerweise sind es gerade manche rot-grüne Feministen die am wenigsten Verständnis für ihre weiblichen Mitmenschen haben, und vehement fordern, dass die Prostitution als "ehrliches" und "anständiges" Gewerbe vollständig legalisiert und gesellschaftlich anerkannt wird.

Eine Konsequenz wäre möglicherweise, dass das AMS junge arbeitsuchende Frauen in die Bordelle schickt, damit sie sich als Sexarbeiterinnen bewerben. Mich würde es nicht wundern, wenn rot-grüne Feministen genau das wollen. (Ein anderer Frauenberuf der uns möglicherweise in einem rot-grün regierten Österreich blüht ist die professionelle Kindergebärerin! Denn Gleichmacherei gehört auch zur feministischen Ideologie - natürlich nur in den Bereichen wo es den Feministen passt - und alleinstehende Männer oder auch homosexuelle Männerpaare sollen auch "eigene" Kinder haben dürfen)

Gut, dass es Leute wie diese Ordensfrau gibt, die mehr als nur die Oberfläche sehen.

Eine Frau mit gesundem Selbstwertgefühl und gesundem Bezug zum eigenen Körper prostituiert sich nicht freiwiliig.

"In vielen Jahren Beschäftigung mit dieser Gruppe ist mir nie eine Frau begegnet, die auf diese Weise ihre Persönlichkeit entwickeln konnte.“ - Tolle Aussage, die zeigt wie wertlos die Prostitution aus menschlicher Sicht in Wirklichkeit ist.

Grenzenlose Sklaverei!

Eigentlich unglaublich, wie ungestört Schlepper und Zuhälter hier operieren können. Das kommt eben dabei heraus, wenn es keine Grenzen mehr gibt.

Re: Grenzenlose Sklaverei!

Aus Rumänien, Bulgarien, Moldawien, oft aus Nigeria. Alles schengenstaaten. Da gib's ja keine grenzen. Wie einfaeltig muss man sein, um eines der gewinnbringendsten, illegalen "geschaeftszweige" dieser erde, den menschenhandel, mit solch einer geistlosen floskel begruenden zo wollen?

Re: Re: Grenzenlose Sklaverei!

Ja, ich finde auch, dass Sie und Ihre Genossen "Grenzenauflöser" äußerst einfältig sind. Gut, dass Sie es einsehen.

5 0

Quotenfrauen

Meine lieben Emanzen, hier habt ihr ein Betätigungsfeld wo WIRKLICH Handlungsbedarf besteht. Warum kümmert ihr euch nicht um diese Frauen?

War die Hymne (TöchterSöhne) wichtiger?

Re: Quotenfrauen

Die Linken sind an seelischem und körperlichem Elend nur insofern interessiert, als sie es für ihre inhumane Propaganda ausschlachten können.

Gast: Tatkräftige Frauen verändern die zahnlose Männerkirche
27.10.2012 22:26
4 0

Unterstützungswürdige Initiative toller Ordensfrauen

"5000 bis 7000 Prostituierten in Wien":
Häupl hat die Bundeshauptstadt so toll unter Kontrolle, daß er nichteinmal eine Ahnung hat, wieviele Prostituierte ihrem Gewerbe nachgehen. Unter seiner Schirmherrschaft büht demnach die Geheimprostitution und das Rotlichtmilieu wuchert wie ein Krebsgeschwür. Ebenso die Beschaffungskriminalität. Niemand kümmert sich um die Verseuchung mit Geschlechtskrankheiten, (die gefährliche antibiotikaresistente?) Tuberkulose (Tröpfcheninfektion genügt zur Übertragung) und Aids etc.
Wie steht es mit dem "Deckel" und der Steuerpflicht?

Wer sind die Freier? Migranten und Asylanten sowie Rotbonzen?

Warum läßt man Menschenhändler und Zuhälter frei und sanktionslos gewähren?
Warum unternimmt man nichts gegen das Schlepperunwesen?
Ein neuangelegtes dichtes Netz an "Laufhäusern" in günstig gelegenen Nebentälern wären wünschenswerte Ziele oftmaliger, überfallsartiger Razzien - doch leider herrscht verantwortungsloses Laissez-faire. Man schaut weg. Warum?

Wieso dulden Innenministerium, Polizei, Rathaus und die zahlreichen Menschenrechts-NGOs diese Form der Sklaverei?

Warum schweigen die Medien?

Was tut der Herr Kardinal angesichts dieser nicht zu duldenden Mißstände?

Strategisch sinnvoller wäre die Ursachenbekämpfung.

Wir alle sind zum Nicht-Stillhalten verpflichtet.

Re: Unterstützungswürdige Initiative toller Ordensfrauen

Warum gibt es keine vernuenftige, staatliche hilfestellung fuer diese frauen? Wieso reagiert die exekutive nicht? Warum vertrauen sich diese frauen nicht den vertretern des gesetzes an und bitten um hilfe? Da es sich um auslaenderinnen handelt und ein teil der von der "auf" durchsetzten exekutive gar kein interesse hat, zu helfen?

Re: Unterstützungswürdige Initiative toller Ordensfrauen

Danke für diesen differenzierten Beitrag!

Hier könnten die alten Herren im Vatikan etwas lernen!

Es tut wohl, auch über positive Dinge etwas lesen zu dürfen! Die Institution Kirche könnte vermutlich wirklich menschlicher werden, hätte die Leitung im Vatikan etwas weniger zu reden.
Hut ab vor euch, Ihr Ordensfrauen!

Gast: GuuuuT
27.10.2012 18:43
10 2

ein tolles Projekt!!!!!

Bravo. Warum aber bedarf es Ordensschwestern um solche Zufluchtsstätten zu vermitteln?

Ist Häupl unfähig für die Sicherheit seiner Bürger zu sorgen?