Innviertel: Frau soll Lebensgefährten erstochen haben

03.12.2012 | 14:22 |   (DiePresse.com)

Eine 37-Jährige dürfte in Oberösterreich ihren 62-jährigen Freund getötet haben. Die beiden sollen zuvor große Mengen Alkohol getrunken haben.

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Die oberösterreichische Polizei hat am Montag über einen tödlichen Streit eines Pärchens im Innviertel berichtet. Eine 37-jährige Frau soll demnach ihren 62-jährigen Lebensgefährten erstochen haben. Die Staatsanwaltschaft ried ermittelt wegen Mordverdachts.

Das Duo soll in Taiskirchen im Bezirk Ried im Innkreis am Sonntag während des gesamten Tages über Alkohol getrunken haben. Gegen 18 Uhr kam es in der Küche zu einer Auseinandersetzung. Dabei stach die Frau mit einem Küchenmesser auf den Mann ein.

Danach ging sie zu einer Nachbarin. Diese alarmierte die Einsatzkräfte. Der Notarzt konnte aber nur mehr den Tod des Mannes feststellen. Als die Polizei eintraf, ließ sich die mutmaßliche Täterin widerstandslos festnehmen. Die Tatwaffe wurde sichergestellt.  Die 37-Jährige wurde in die Justizanstalt Ried eingeliefert und am Montag von einer Richterin einvernommen. Die zuständige Staatsanwaltschaft Ried hat zur Klärung der Todesursache eine Obduktion der Leiche angeordnet.

(APA)

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7 Kommentare

Der Altersunterschied! Hallo????

Auf was hat der alte Sack diese Beziehung aufgebaut?
Er - gibt Geld
Er- verlangt sexuelle Handlungen???

Mann, wie krank istdie Männerwelt?

Bei einer Lebensgemeinschaft

ist eine erkleckliche Menge an Freiwilligkeit schon anzunehmen.

Oder meinst du, dass Geld bei ähnlichaltrigen Ehen keine Rolle spielt?

Da kennst du aber Frauen schlecht.

Das Innviertel:

85% Katholiken
60% ÖVP Wähler
20% FPÖ Wähler
Enkel ermordet Oma
Frau bringt Ehemann um
Bürgermeister und Amtsleiter erfinden Gemeinderatssitzung
etc.etc.
Wer wundert sich da noch?

Na ja, in Wien

finden die meisten Morde auch unter Zugewanderten statt, hier sitzt das Messer locker und die Religion spielt bei diesen Menschen auch eine große Rolle. Wenn auch nicht ursächlich für solche Handlungen.

Aber Ehre, Familie, gekränkter Stolz, das ist schon eine Melange, die speziell Männer aus diesen bestimmten Ländern verhaltensauffällig erscheinen lässt. Und das ist in Deutschland kaum anders.

Du hast es fast!

Ehre, Familie, gekränkter Stolz beschäftigen vor allem Männer. Punkt.

Ich denke, dass es v.a. Männer mit niedrigem Bildungsniveau und antiquiertem Rollenbild betrifft, die sich in ausweglosen Situationen wähnen.
Wer meint, daraus ein 'Ausländerproblem' machen zu müssen, negiert die österreichischen Opfer auf Friedhöfen, in Kranken- und Frauenhäusern...

auf dem Land ist das noch eine Meldung wert,

im roten Wien sind Morde und Überfälle schon so alltäglich, das kaum noch darüber berichtet wird

Re: Das Innviertel:

Danke für die Verallgemeinerung. Sie sind anscheinend genauso vollgestopft mit Verurteilen wie die angebliche FPÖ Wählerschaft.

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