Nach einem Lawinenabgang in Tirol konnte am Donnerstag ein Verschütteter nur mehr tot geborgen werden. Der Deutsche war mit einem Kollegen auf die Hohe Munde im Bezirk Innsbruck-Land unterwegs gewesen. Beide dürften von den Schneemassen erfasst worden sein. Der Begleiter, der den Lawinenabgang schließlich auch meldete, wurde verletzt ins Krankenhaus nach Garmisch in Bayern geflogen.
Die Leitstelle Tirol hatte kurz nach Mittag den Lawinenabgang gemeldet.
Der Einsatz hatte sich aufgrund der akuten Lawinengefahr nach Angaben der Polizei schwierig gestaltet. Es herrsche "wahnsinnige" Lawinengefahr, sagte ein Bergretter gegenüber der Austria Presse Agentur.
(APA/Red.)
Der American Dream platzt an der Grenze
Liu Bolin Der ''unsichtbare Künstler''
WienDie Votivkirche, eine ewige Baustelle
SpeiseplanErobern Würmer die Teller Europas?