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Caritas-Direktor: "Die Not wird instrumentalisiert"

22.12.2012 | 18:00 |  von Georg Renner (Die Presse)

Vor Weihnachten sind die Proteste von Asylwerbern und Asyl-Aktivisten in Wien auf die Votivkirche übergeschwappt. Caritas-Direktor Michael Landau ist damit nicht glücklich. Er will vermitteln.

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"Ein Drittel von ihnen ist wirklich in Not; ein Drittel will jenen in Not ernsthaft helfen, aber bei einem Drittel handelt es sich um reine Aktivisten, um Chaoten, die die Not dieser Menschen instrumentalisieren wollen.“ Für Michael Landau, Direktor der Caritas der Erzdiözese Wien, ist die Situation, die sich in den vergangenen Tagen in und um die Votivkirche entsponnen hat, kompliziert.

Seit Dienstag halten sich regelmäßig zwischen 20 und 30 Asylwerber in der Kirche am Wiener Schottentor auf – Übernachtung auf Matratzenlagern in dem bitterkalten Kirchenschiff inklusive. Dank einer Vereinbarung mit dem Pfarrer der Votivkirche säubern und verlassen die Asylwerber für Messfeiern die Kirche – nur um kurz darauf wieder zurückzukehren. „Das funktioniert so weit ganz gut – die Menschen verhalten sich gegenüber der Pfarrgemeinde sehr respektvoll“, sagt Landau – obwohl zumindest ein Teil der Asylwerber selbst keine Christen seien.

Der Caritas-Chef findet sich dieser Tage – nicht zufällig kurz vor Weihnachten – in einer sehr heiklen Lage: Einerseits teilt die katholische Hilfsorganisation einige der Forderungen der Gruppe, die als Refugee Camp Vienna seit Ende November im Votivpark demonstriert. Andererseits habe er durchaus den Eindruck, dass einige „Radikale“ versuchen würden, die Asylwerber und deren Notsituationen für politische Zwecke zu instrumentalisieren, sagt Landau: „Ich halte das für falsch.“ Den Menschen müsse geholfen werden – aber „Extremisten, egal, ob von links oder von rechts“, dürfe man in der Debatte nicht das Ruder überlassen.


Protest – oder „Kampf“? Aber von vorn: Die Situation begann damit, dass rund 500 Menschen, darunter etwa 100 Asylwerber, am 25.November aus dem damals noch massiv überbelegten Flüchtlingslager Traiskirchen nach Wien wanderten – ein Protestmarsch, um auf die Anliegen von Asylwerbern aufmerksam zu machen. Wenige Tage später verkündete Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (VP), dass praktisch alle Länder nun bereit wären, ihre Pflichten zur Unterbringung von Asylwerbern zu erfüllen. Inzwischen hatten sich rund zwei Dutzend Asylwerber und Aktivisten im Sigmund-Freud-Park vor der Votivkirche niedergelassen und ein Protestzeltlager errichtet, das als Refugee Camp Vienna alsbald eine Liste mit Forderungen veröffentlichte, von der freien Wahl des Aufenthaltsorts für Asylwerber über den Zugang zum Arbeitsmarkt bis zur Anerkennung wirtschaftlicher Gründe als Asylgrund und zur Grundversorgung.

Am Dienstag dieser Woche verlegten Asylwerber ihr Lager ins Innere der Votivkirche – um dort vor der unmenschlichen Behandlung durch Österreichs Behörden „Schutz zu suchen“. Oder, wer es kämpferischer haben möchte: „Das Refugee Protest Camp hat sich auf die Votivkirche ausgeweitet, um den Kampf fortzuführen!“, wie es von den Aktivisten hieß.


Kirchlicher Schutz.
Der zunächst mit dem plötzlichen Einmarsch überforderte Pfarrer Joseph Faruggia bat schnell bei der Erzdiözese um Hilfe – seither ist Landau in die Angelegenheit involviert. „Die Caritas ist schnell da gewesen, um die Menschen im Camp mit Tee und Suppe zu versorgen“, sagt Landau. Außerdem hätten er und Bischofsvikar Dariusz Schutzki als Vertreter der Erzdiözese den Asylwerbern, die in der Kirche übernachtet hatten, „kirchlichen Schutz“ ausgesprochen: Wer Schutz der Kirche brauche, erhalte ihn natürlich.

Wobei Landau wichtig ist zu betonen, dass keiner der Flüchtlinge unbedingt in der kalten Votivkirche lagern müsse – sowohl Innenministerium als auch Stadt Wien wie Caritas haben den Asylwerbern mehrfach Quartiere angeboten, wo es menschenwürdiger wäre: Die Kirche mit ihrem hohen Schiff lasse sich ja praktisch nicht heizen.

Da die Asylwerber und ihre Begleiter aber trotz dieser Angebote im Camp verblieben sind, hat Landau gemeinsam mit der Erzdiözese am Freitag Nachmittag einen „runden Tisch“ einberufen: Neben ihm und Schutzki waren dort auch Vertreter des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, der Regierung sowie anderer NGOs anwesend, drei Asylwerber aus dem Camp konnten ihre Forderungen vorbringen.
Während alle Seiten nach dem Gespräch dessen „konstruktive Atmosphäre“ betonten, ärgerte sich die Innenministerin – selbst hatte sie nicht an der Runde teilgenommen – per Aussendung über „Aktionisten aus Deutschland“, die „Asylwerber zur Stimmungsmache instrumentalisieren“.


„Aktionisten aus Deutschland“. Unzufrieden zeigten sich auch die Aktivisten: In einer Aussendung sprachen sie davon, sich „nicht über den runden Tisch ziehen lassen“ zu wollen. Zu begrüßen sei zwar, dass das Ministerium die Fälle der Asylwerber in der Kirche noch einmal prüfen werde – man die Kirche aber nicht verlasse, „solange nicht alle Fälle positiv entschieden sind“.

Landau ist damit nicht glücklich. Zwar hofft auch der Caritas-Direktor, dass die Proteste den Weg zu politischen Neuerungen – wie etwa der Möglichkeit für Asylwerber, während ihres Verfahrens zu arbeiten oder zu der notwendigen Verbesserung bei der Grundversorgung von Kindern und Jugendlichen führt. Aber mit einer weiteren, von dritter Seite angeregten Eskalation sei niemandem gedient. „Unser Hilfsangebot bleibt aufrecht“, so Landau.

Noch Freitagabend habe es intensive Gespräche mit Vertretern der Aktivisten gegeben, ein beheiztes Notquartier der Caritas sei nach wie vor bereit, das wurde auch am Samstag nicht angenommen. Allerdings, am Samstag haben sich sowohl in der Kirche wie im nahen Park nur einzelne Asyl-Camper befunden, berichtet die Caritas.

Asylwerber oder Aktionisten?

Seit vergangenem Dienstag sind zwischen 20 und 30 Teilnehmer des „Refugee Camp Vienna“ aus ihrem Zeltlager im Sigmund-Freud-Park in die Votivkirche übersiedelt – zunächst gegen, später mit Zustimmung des dortigen Pfarrers. Die Camper fordern unter anderem eine neue Prüfung ihrer Fälle, Asyl auch für Wirtschaftsflüchtlinge sowie das Aussetzen von Abschiebungen nach Ungarn.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.12.2012)

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114 Kommentare
 
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Re: Aus diesem Grund wird auch ein Berufsheer kommen

Vollkommen richtig! Ein Berufsheer ist eine Gefahr für die eigene Bevölkerung und für die Demokratie. Und es ist unfassbar, warum die Sozialdemokratie auf einmal dieses gesellschaftspolitische Kehrteuch gemacht hat. Sozialisten mit einem Berufsheer würde ich nie im Leben wählen.

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Ein Mensch der in Not ist gibt keinen Schlepper 15.000 Euro,

sondern würde damit seine Familie ernähren.

Mit 15.000 Euro ist der Tisch für ihn und seine Familie in seinem armen Land Jahrelang gedeckt.

Es wird doch keiner glauben dass ein Familienvater 15.000 Euro so belanglos einem Schlepper aushändigt und lässt seine Familie zu Hause verhungern.

Ich glaube eher dass es sich um eine organisierte Zuwanderung aus Islamischen Ländern handelt,um den Islam zu verbreiten.

Dazwischen steckt man auch immer ein paar andere und wirklich arme Flüchtlinge um es glaubhafter zu machen.


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Re: Ein Mensch der in Not ist gibt keinen Schlepper 15.000 Euro,

Offensichtlich glauben Sie (und andere) wirklich, dass diese Beträge bar fließen. Der Kredit wird in sklavenähnlichen Zuständen abgearbeitet und wenn nicht, wenden sich die Schlepper an die Familie, die nicht mitkommen konnte. Ignorance is strength.

17 0

Die Flüchtlinge sind nur kommerziell verwertbare Manövriermasse und Schaufensterpuppen

Es sind nicht die Flüchtlinge, die gut genährt aus der blitzsauberen Wäsche gucken...

es sind vor allem die nachgeschalteten "flüchtlingsunterützenden" Systeme:
willfährige Medien, servile Parteien, gratis beigestellte Anwaltsbüros, spezialisierte Notariate, undemokratisch etablierte NGO's, obskurste Vereine ohne Zahl die mit Spenden fetter und fetter werden.

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Die Aktivisten tun ihrem Anliegen nichts Gutes

denn die Forderungen der Asylwerber oder deren Unterstützer sind zum Teil einfach nur unverschämt.

Damit fördert man nur Fremdenfeindlichkeit, die jenen schadet, die tatsächlich flüchten müssen.

Zu fordern, dass eine schwierige Wirtschaftslage im Heimatland ein Asylgrund mit Anspruch auf Grundversorgung, freier Wahl des Aufenthaltsortes und Zugang zum Arbeitsmarkt sein soll, ist der Gipfel.

Warum kommen alle diese Leute, die dabei mehrere Länder durchqueren müssen nach Österreich, wenn sie hier so schäbig behandelt werden?

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Die Nase voll

Jeder, mit dem ich über diese Schmonzette gesprochen habe, hat von den Aktivisten die Nase gestrichen voll. Ich verstehe nicht, warum das Innenministerium diesen Leuten entgegengekommen ist. Man hätte das Camp schon nach ein paar Tagen räumen sollen. Es war doch klar, dass sie es vor Weihnachten auf eine Eskalation ankommen lassen würden. Jetzt wird dieses Beispiel Schule machen und wir werden eine ganze Reihe von Besetzungen erleben. Die Caritas spielt dabei natürlich mit, weil sie mit den linken Chaoten sympathisiert. Es ist aber natürlich strategisch günstiger, sich als Vermittler zu geben. Solange die Asylzocker eine katholische Kirche belagern, kann das allen anderen egal sein. Nicht egal ist es hingegen, wenn die Innenministerin sich auf irgendeinen Deal einlässt. Einfach sitzten lassen. Nicht verhandeln und in die Knie gehen.

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Ein Vermittler sollte in der Mitte stehen

und nicht links außen

eigentlich...

...könnt ihr möchtegernkommentarler einem ja leid tun und auf so einen schwachsinn überhaupt zu reagieren bestärkt menschen wie euch sicherlich, dass ist mir klar, weil es euch wahrscheinlich sogar gefällt - hauptsache ihr bekommt aufmerksamkeit. wie alt seid ihr eigentlich und wo lebt ihr bitte? ohne solche organisationen wie die caritas eine ist, würde die menschlichkeit in unserem land schon lange euer niveau erreicht haben, wobei niveau jetzt übertrieben ist, ich weiß - sorry. bitte denkt ein bisschen mehr nach, was ihr da von euch lässt, ihr habt wirklich keine ahnung vom leben. ganz liebe grüße. ps: und jetzt dürft ihr sinnbefreiten euch wieder aufregen...los geht's :-) (dieses posting ergeht an alle die sich angesprochen fühlen)

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Der soll andere für blöd verkaufen.

Wenn "Flüchtlinge" so gut ernährt ausschauen und 15.000 Euro an Schlepper zahlen können,dann schaut dass alles nicht nach großer Not aus.

Not ist für mich wenn Kinder und Menschen abgemagert sind und ihnen die Knochen herausstehen.

Was in Europa geschieht ist Asylmissbrauch höchsten Grades.

Re: Der soll andere für blöd verkaufen.

bist auch ein feind der österreicher

Re: Der soll andere für blöd verkaufen.

Wobei es wenige Staaten in der EU gibt, in denen sich die Regierungen von den Landauers und Konsorten derart am Nasenring durch die politische Arena ziehen lassen. Regierungen, die diese Orgs dann noch mit staatlichen Mitteln anfüttern. Und nicht umsonst ist Österreich eines der beliebtesten Schlepperziele. Die tausenden investierten Euros sollen sich schliesslich lohnen. Und von der Presse bejubelte und breit getretene Beispiele zeigen, dass sich Erpressung dann doch lohnen kann.
Interessant ist schon, dass der Kampf um die Klientel zwischen verschiedenen Konkurrenzunternehmen in der Asylbranche nun voll entbrannt ist. Und die zu hörenden Forderungen werden dabei immer unverschämter:
"Zu begrüßen sei zwar, dass das Ministerium die Fälle der Asylwerber in der Kirche noch einmal prüfen werde – man die Kirche aber nicht verlasse, 'solange nicht alle Fälle positiv entschieden sind'."
Oder anders: Die Prüfung muss ergeben, dass Wirtschaftsmigranten, wenn sie nur unverschämt und erpesserisch genug auftreten, Aufenthalt und Grundsicherung unabhängig vom Asylstatus zu gewähren ist. Was für eine Farce! Und es ist zu befürchten, dass das Innenministerium der "Unmenschlichkeitskeule" weicht, die wie im Fall des SPÖ-Parteisoldaten Jarolim auch nicht vor persönlichen Angriffen per Medien gegen im Asylwesen tätigen Personen zurückschreckt. Am Ende steht die Fortsetzung der Masseneinwanderung von nicht benötigten Wirtschaftsmigranten ins österreichische Sozialsystem über die Asylschiene.

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Re: Der soll andere für blöd verkaufen.

Es sind nicht die Flüchtlinge, die gut genährt aus der blitzsauberen Wäsche gucken...

es sind vor allem die nachgeschalteten "flüchtlingsuntertstützenden" Systeme:
willfährigen Medien, servilen Parteien, gratis beigestellte Anwaltsbüros, spezialisierte Notariate, undemokratisch etablierte NGO's, obskurste Vereine ohne Zahl die mit Spenden fetter und fetter werden.

Die Flüchtlinge sind nur kommerziell verwertbare Manövriermasse und Schaufensterpuppen

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Es sind nicht nur die Flüchtlinge, die gut genährt aus der blitzsauberen Wäsche gucken...

es sind vor allem die nachgeschalteten "flüchtlingsunterützenden" Systeme:
Medien, Parteien, gratis beigestellte Anwaltsbüros, spezialisierte Notariate, nie demokratisch etablierte NGO's, obskure Vereine ohne Zahl die fetter und fetter werden.

Die Flüchtlinge sind kommerziell verwertbare Manövriermasse.

Mit Stolz kann ich verlauten, ...

... der Firma Caritas noch nie Geld gegeben zu haben. Wer das tut, leistet Beihilfe zum Untergang Österreichs.

zwei tage in traiskirchen und der stolze rechte wäre gebrochen.


Re: zwei tage in traiskirchen und der stolze rechte wäre gebrochen.

02:14 Uhr: Zechtour beendet?

14 0

Re: Mit Stolz kann ich verlauten, ...

Ich werde es Ihnen in Zukunft gleichtun.

landau traut sich was!

was für ein mutiges wort, herr landau! da werden aber noch ganz andere g'schichtln instrumentalisiert, aber wer sich das zu sagen traut kriegt allerhand keulen über den kopf.

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Richtig!

Vor von allem von ihm wird das Geschäft instrumentalisiert - und das überaus professionell.

Er ist die mediale Speerspitze und Galionsfigur eines gigantischen, weit verzweigten Asylgeschäftes, das die Medien fest im Griff hält.

43 3

Caritas-Direktor: "Die Not wird instrumentalisiert"

richtig!
Vor von allem von ihm - und das sehr professionell.

Er ist die mediale Speerspitze und Galionsfigur eines gigantischen, weit verzweigten Asylgeschäftes, das die Medien im Griff hält.

die asylmissbrauchsindustriellen

kämpfen bereits um ihre fangquoten.

"Die Not wird instrumentalisiert" Die Caritas bestätigt was wir längst wissen!

Um die armen Menschen die bei uns auf der Straße leben kümmern sie die vielen sogenannten Gutmenschen nicht.


Re: "Die Not wird instrumentalisiert" Die Caritas bestätigt was wir längst wissen!

Von mir bekommt die Caritas keinen Cent mehr !

Re: Re: "Die Not wird instrumentalisiert" Die Caritas bestätigt was wir längst wissen!

Gratuliere. Gefahr erkannt - Gefahr gebannt.

41 2

Wenn alle Regeln außer Kraft gesetzt werden -

dann ist wahrscheinlich die Caritas dabei.

"Die Not wird instrumentalisiert"

Ohne jetzt für irgend jemanden der Kontrahenten Partei ergreifen zu wollen, aber was tut die Caritas gewöhnlich - hmmm? Aber ich versteh schon, es tut weh, auf eigener Spur überholt und mit dem Verlust seines Monopols bedroht zu werden... ;-)

32 1

Der

Der Landau soll endlich ehrlich sein und den
Grünen oder der KPÖ beitreten.
So hat die Kirche keine Chance zu überleben, was das einzig Positive an der Geschichte wäre.
PS:
Sal Jul!!!

63 1

Asylländer der Luxus-, Economy- und Letztklasse

Und das Drittel, das angeblich "in Not" sein soll,
sind mit Hilfe krimineller Schlepper in das Land gesetzwidrig eingedrungen und somit ebenso Kriminelle.
Und wenn dann noch irgendwo ein paar übrig sein sollten, die wirklich einen Asylgrund haben,
dann stellt sich die Frage, warum es die ausgerechnet nach Österreich oder Deutschland zieht.
Auch in Slowenien, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Griechenland kann man um Asyl ansuchen. Dort werden allerdings ausser Sicherheit vor Verfolgung keine kostenlosen Nebenleistungen geboten. Und die Chance, noch während des Asylverfahrens abzutauchen ist dort auch geringer.

Österreich

....wir sind wirklich ein dämliches Land.....

Jetzt reicht's!!!!!



Auch in der Moschee ist´s schee...


MIR WURDE EINE RÖMISCH KATH: SUPPE ÜBER DEN KOPF GELEERT

DESHALB BIN ICH R.K UND CHRIST
aber der landau und der schönborn sind die agenten von der Konkurrenz (zu r.k kirche)
und deren ziele sind klar

Re: MIR WURDE EINE RÖMISCH KATH: SUPPE ÜBER DEN KOPF GELEERT

In "Ihrer" Kirche wurde aber geprasst. Ich wurde mit abgestandenem Brunnenwasser übergossen.

61 1

man die Kirche aber nicht verlasse, „solange nicht alle Fälle positiv entschieden sind“.

Tickts noch??
Wie unverschämter wollen die uns noch erpressen?
Bitte räumst endlich und hauts die sogenannten Aktivisten raus.
Die Flüchtlinge die dort sind und sich so aufführen haben ihr Recht auf den Flüchtlingsstatus verloren (nebenbei sind das sowieso nur Wirtschaftsflüchtlinge) und gehören auf der Stelle abgeschoben!

Wie lange lassen wir uns echt noch auf den Schädel gaggen??

"Die Not wird instrumentalisiert"?

Die Caritas hat ja seit Jahren allen vorgemacht, wie man das macht.

Interessant

Die Aktivisten und die Asylwerber fordern also die "Anerkennung wirtschaftlicher Gründe als Asylgrund und zur Grundversorgung".

Wissts was, verzichten wir gleich auf alle Regelunge nund laden den Rest der Welt ein um auf unsere Kosten zu leben.

So ein Schwachsinn !!!

Re: Interessant

Ich bin ganz Ihrer Meinung!!
Geben wir doch gleich jedem eine schwarze Amex mit unlimitierten Einkausrahmen, stellen ihnen unsere Wohnungen zur Verfügung.
Um das alles zu bezahlen erhöhen wir die Steuerlast der 2 -3 Mio. Österreicher, die mittlerweilen jede dumme Idee österreichischer Politiker und den Rest der Mitbürger finanzieren, auf 70%.

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Frechheit

Nur eine Frechheit.

Wenn es keine Christen sind, wieso besetzen sie dann nicht Gebetshäuser der eigenen Religion?


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Landau rudert zurück?

Wird ihm langsam klar, dass linke Aktivisten der Caritas Schaden zufügen?

Aber vielleicht zeigen sich die Besetzer gnädig und nehmen die Notquartiere der Caritas gnädig an.

Ansonsten könnte sie ja der Dompfarrer zu St. Stefan auch einquartieren, bis ihre " bescheidenen" Forderungen erfüllt werden.

 
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