Neuer Trend: Österreich lernt Türkisch

20.01.2013 | 19:25 |  von Köksal Baltaci (Die Presse)

Fast 50 Jahre, nachdem die ersten türkischen Gastarbeiter ins Land kamen, zeigen immer mehr Österreicher Interesse an deren Sprache - aus privaten und beruflichen Gründen.

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Wien. Ein neuer Trend setzt sich durch: Österreich lernt Türkisch. Sprachschulen in Wien verzeichnen jährliche Zuwächse im zweistelligen Bereich. Von ausgebuchten Kursen und einem regelrechten Nachfrage-Boom sprechen auch die Wiener Volkshochschulen und das Sprachenzentrum der Universität Wien.

Die Gründe für das plötzliche Interesse sind unterschiedlich – neben privaten Motivationen (bikulturelle Freundschaften, Beziehungen und Ehen, Reisen in die Türkei) ist es der wirtschaftliche Aufschwung der Türkei und das Ansehen Istanbuls als aufstrebende Stadt, die der Sprache ein besseres Image verleihen.

„Der Andrang ist so stark wie nie, bei Anfängern ebenso wie bei Fortgeschrittenen“, sagt Sonja Winklbauer, Leiterin des Sprachenzentrums der Universität Wien. „Bis 2009 hatten wir noch ein bis zwei Türkischkurse pro Semester, die nicht immer voll waren. Mittlerweile sind es fünf bis sechs komplett ausgebuchte Kurse pro Semester.“

Boom-Stadt Istanbul

Die Teilnehmerzahlen hätten sich in den vergangenen drei Jahren fast vervierfacht. Rund die Hälfte der Teilnehmer sind Studierende, die sich mit den neu erworbenen Sprachkenntnissen auf längere berufliche Aufenthalte oder Austauschsemester in der Türkei vorbereiten.

Istanbul gilt schließlich als junge, moderne Stadt mit immensen Zukunftschancen, die Wirtschaft des Landes wächst rasant, die Handelsbeziehungen zu Österreich werden immer enger. Im vergangenen Jahr flossen aus Österreich allein bis Juli 1,1 Milliarden Euro Direktinvestitionen in die Türkei. Nur aus England kamen mit 1,52 Milliarden Euro mehr. 2011 war Österreich mit 1,77 Milliarden Euro zum dritten Mal in Folge größter Auslandsdirektinvestor der Türkei. Mittlerweile sind in dem Land rund 1800 heimische Unternehmen tätig. Erst Ende Mai 2012 wurde in Istanbul ein neuer Baumax-Markt eröffnet – der sechste innerhalb von zweieinhalb Jahren. Weitere sind geplant. Der Energieriese OMV investiert schon länger in der Türkei. Zuletzt kaufte er 2010 das Mineralölunternehmen Petrol Ofisi mit mehr als 3600 Tankstellen.

Die Attraktivität des Landes schlägt sich auch in dem Studentenaustauschprogramm Erasmus nieder. 2004 begann die Kooperation mit gerade einmal vier Austauschstudenten, 2011 waren es bereits 98 Österreicher, die für ein oder zwei Semester in die Türkei gingen.

Viele Studenten lernen Türkisch auch deshalb, weil sie die Sprache für ihre zukünftige wissenschaftliche Tätigkeit brauchen, bei Studien und Projekten in der Türkei.

 

Mehr bikulturelle Beziehungen

„Sehr erfreulich“ sei die Auslastung der Türkischkurse auch in den Wiener Volkshochschulen, die Teilnehmerzahlen hätten sich seit 2008 verdoppelt, sagt Sprecherin Daniela Lehenbauer.

„Pro Semester besuchen im Schnitt mehr als 300 Personen einen Türkischkurs als Fremdsprache. In einem Kursjahr – bestehend aus Herbst-, Frühjahrs- und Sommersemester – sind es rund 600 Teilnehmer.“ Bei den Kursen für Türkisch als Erstsprache, also für Menschen mit türkischen Wurzeln, sei die Nachfrage allerdings „noch ausbaufähig“. „Was sehr schade ist, denn fundierte Kenntnisse der Muttersprache sind unbedingt notwendig, um sich beim Deutschlernen leichter zu tun“, bekräftigt Nicola Kraml, Pädagogische Fachreferentin für Sprachen der Wiener Volkshochschulen. „Da aber Menschen mit Türkisch als Muttersprache von allen Seiten suggeriert wird, sie müssten in erster Linie Deutsch lernen, gibt es kaum Bewusstsein für das Erlernen der eigenen Sprache.“ (siehe auch Interview unten). Ihrer Erfahrung nach sind die zunehmenden bikulturellen Beziehungen und Ehen der häufigste Grund, warum Österreicher Türkisch lernen wollen.

 

„Klassische Motive“

„Viele wollen zumindest auf einem fortschrittlichen Anfängerniveau Türkisch sprechen, um in der Muttersprache ihres Partners einem Gespräch folgen zu können oder die Möglichkeit zu haben, ihre Kinder zweisprachig zu erziehen“, so Kraml. „Außerdem gibt es sehr viele Kursteilnehmer aus dem Bildungsbereich – insbesondere Lehrpersonen, die in Kindergärten, Volks- und Hauptschulen unterrichten – und aus dem Sozialarbeitermilieu, die mit ihren Schülern bzw. Klienten auch in deren vertrauter Sprache eine Unterhaltung führen wollen.“

Selbstverständlich würden auch „klassische Motive“ wie Reisen in die Türkei und wirtschaftliche Gründe eine Rolle spielen. Bei Leuten etwa, die viel mit mehrsprachigen Arbeitskollegen zu tun hätten, und diesen auch mehrsprachig begegnen wollten.

„Das sind aber alles persönliche Erfahrungswerte aus Gesprächen mit Kursteilnehmern“, resümiert Kraml. „Aussagekräftige Studien zu diesem Thema gibt es nicht. Auch aus Mangel an Ressourcen, was angesichts der immer enger werdenden Beziehungen zwischen Österreich und der Türkei bedauerlich ist.“ [Istockphoto]

("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.01.2013)

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299 Kommentare
 
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Re: Re: der depp wehrt sich natürlich gegen das erlernen einer sprache.

Sie überfordern den Keinstein.

Re: der depp wehrt sich natürlich gegen das erlernen einer sprache.

Aha, für Sie ist ein erfolgreicher "Anatolier" vermutlich jeder, der einen Kebapstand oder einen Gemüsehandel betreibt...

Re: Re: der depp wehrt sich natürlich gegen das erlernen einer sprache.

warum nicht also mein chef von der pizzeria macht 12000-14000 euro nettogewinn im monat also der ist schon sehr erfolgreich

69

warum

Hört man in letzter zeit immer öfter , daß die Integration der Türken in Österreich nur funktioniert wenn Österreicher Türkisch lernen?

Ob ausgerechnet Türkisch

so wichtig ist, wage ich zu bezweifeln. Viel effektiver wäre es Sprachen wie Englisch, Französich, Russisch, Japanisch und natürlich auch Chinesisch zu lernen. Auch Spanisch und Portugiesisch werden aus wirtschaftlichen Gründen immer interessanter, da sich gerade Südamerika immer mehr öffnet. Die Türkei bezeichnet sich heute gerne als Boomland, aber die Zeichen der Zeit können sich sehr schnell ändern und die Türkei läuft schon Gefahr sich selbst zu überholen. Der rasante Aufstieg birgt viele Gefahren, die jedoch in den Mainstream-Medien gerne verschwiegen werden. Und immer wieder wird ausgerechnet Istanbul als die "echte Türkei" gezeigt. Doch Istanbul ist eine (noch!) westlich orientierte Großstadt, die mit dem türkischen Hinterland nichts gemeinsam hat. Dazu kommt noch, dass Erdogan höchst persönlich angeordnet hat, in der Nachbarschaft Istanbuls eine islamistisch ausgerchtete Stadt errichten zu lassen. Wie das zustande kommen soll, hat er jedoch nicht gesagt. Die kulturhistorisch höchst interessante Türkei mit ihren vielen Schätzen an Kulturgut ist natürlich auch interessant für die österreichische Wirtschaft. "Sind doch in diesem Land die Löhne sehr niedrig und haben die türkischen Arbeitnehmer so gut wie keine Rechte. Die Türkei ist nicht nur Istanbul oder die türkische Riviera". Das sagte der Vorsitzende des Türkischen Gewerkschaftsbundes in einem ARD-Interview.

Re: Ob ausgerechnet Türkisch

Erdogan hält an EU-Beitritt fest: "Nicht länger hinhalten"
30.10.2012 | 22:57 | (DiePresse.com)
Der türkische Ministerpräsident erhofft sich einen EU-Beitritt in weniger als zehn Jahren. "Wir kommen, um Last zu übernehmen", sagt Erdogan.Zitatende. Wer es dann schon kann, wird es gut haben.

Hmmm, interessant.

Schaut man sich die Bewertungen der Kommentare zu dem Artikel an, sieht man: kaum ein Thema polarisiert das Presseforum so wie dieses.

zeit wird es ..

das die in wien aufgewachsenen türken endlich türkisch lernen, anstatt den dialekt ihrer eltern als hochsprache auszugeben ... kommt ja auch keiner auf die idee, den dialekt aus dem bregenzer wald mit burgtheaterdeutsch zu verwechseln ..
und wel der artikel von einem türken (kötalk bataci) stammt, ist es natürlich der wirtschaftlich aufschwung anstatt der späten einsicht, dass sie eben nur mangelhaft türkisch können :-)

zeit wird es ....

das die in wien aufgewachsenen türken verstehen, dass das was sie da sprechen nicht türkisch sonden nur der dialekt ihrer eltern ist.
das hat mit hochtürkisch so wenig zu tun hat wie
der dialekt im bregenzerwald mit burgtheaterdeutsch :-)


Re: zeit wird es ....

Burgtheaterdeutsch ist das Deutsch der Zwanzigerjahre, also fast schon ein Jahrhundert her. Das spricht kein normaler Mensch mehr, höchstens Schauspieler auf Bühnen in Wien, also auf max. schlappen 416 qm

Re: zeit wird es ....

Burgtheaterdeutsch ist das Deutsch der Zwanzigerjahre, also fast schon ein Jahrhundert her. Das spricht kein normaler Mensch mehr, höchstens Schauspieler auf Bühnen auf Wien, also schlappe 416 qm

Re: zeit wird es ....

Oder der Wiener Slang mit Hochdeutsch :-))

Re: Re: zeit wird es ....

So, welches Deutsch hätten Sie gerne? Berlin, Wien Zürich? Sind Sie so nett und Helfen Sie mir auf die Sprünge?

Re: Re: zeit wird es ....

Young and stu: 39 Postings zu diesem Thema...und ein Kommentar geistreicher als der andere. Und dies nur in diesem Postingthread. Wenn man dann diejenigen hinzuzählt, die wegzensuriert wurden, eine beachtliche Zahl. Da geht wohl jemand seiner Bestimmung nach. Den Titel "Forumstroll des Jahres" haben Sie wirklich verdient.

Re: Re: Re: zeit wird es ....

Hat du jetzt ein Problem oder was. Aber ich kann dich beruhigen: Kein einzier Kommentar wurde zenzuriert, eben wahrscheinlich, weil geistreich im Gegensatz zu deinem :-)))

Re: Re: Re: Re: zeit wird es ....

guckst du ?
ich wissen wo den haus wohnt :-)?
na gehns "young and good" bey :-)

Re: Re: Re: zeit wird es ....

Stimme Ihnen voll zu!

11

Re: zeit wird es ....

Das ist exakt der Punkt!

Re: Re: zeit wird es ....

Exakt der Punkt ist, dass in Österreich so gut wie kein Deutsch gesprochen wird, sondern nur Dialekte. Wie sollen denn da die Türken Deutsch lernen? Das kann ja gar nicht funktionieren.

Re: Re: Re: zeit wird es ....

Welches Problem haben denn die Türken wirklich?
Chinesen, Koreaner, Tschetschenen, Bulgaren, Polen, Serben, Kroaten usw. schaffen das in der 2./3. Generation problemlos.

so weit haben wir es also schon gebracht.

-

...

Damit sie sich das Lesen der restlichen Kommentare ersparen..

Der Presseleser hat entschieden, und was ist, das bleibt!:

Der Türke ist und bleibt schuld, dass der Frosch keine Haare hat!


Re: ...

2 klarstellungen:

1. der presseleser ist nicht der presseposter
von ersterem gibt es +75.000 (auflage). von zweiterem ein paar hundert.

2. wen kümmert es schon, was ein paar hundert ewiggestrige und proleten entscheiden? allein diePresse betrachtet sie gelegentlich als peinlich und geschäftsschädigend und schließt ein forum...

Re: Re: ...

ad 1: Stimmt (beruhigenderweise)
ad 2: Stimmt auch. Wenn auch manchmal ein kurzes Kommentar der Redaktion bei allzu schlimmen Auswüchsen nett wäre - nach dem Motto "Die Meinung der Poster entspricht nicht zwingend der Meinung der Redaktion"

32

Re: ...

und der Ar.... keine Ohren!!

(bitte die ideologische Keule nicht zu nahe über der eigenen Schädeldecke schwingen!)


Lächerlich

Nur weil ein paar verzweifelte Kindergärtnerinnen und Arzthelferinnen türkisch lernen, ist das noch lange kein "Trend".

Der Autor dieses Artikels hat so wie die meisten seiner Landsleute kaum Bezug zur Realität.

Wirstschaftwunderland Türkei

Ein klassisches Schwellenland welches mit ~70 Millionen Einwohnern nur 160% des österreichischen BIP erwirtschaftet und auf einer riesigen Konsumkreditblase sitzt. Jawohl, Aise und Özgur haben die Kreditkarte entdeckt. Das das Kopftuchghetto Istanbul immer als Weltstadt hingestellt wird ist auch amüsant.

Re: Wirstschaftwunderland Türkei

Istanbulist sicher kein Kopftuchghetto Dort sieht man fast gar keine Kopftuchträgerinnen. Die wandern aber auch nicht nach Österreich ein. Dafür aber jene aus dem Rest der Türkei, die ohne Kopftuch nicht auf die Strasse dürfen.

Re: Wirstschaftwunderland Türkei

"...~70 Millionen Einwohnern nur 160% des österreichischen BIP erwirtschaftet..."

Mit Ihrem Maßstab ist dann China das allerärmste Land, weil es pro Kopf nur halb so viel BIP erwirtschaftet, wie die Türkei!
Aber die Türkei hat seit 2002 -zum Unterschied von uns- ihre Schulden stark abgebaut und ist heute nur mehr mit 41 % des BIP verschuldet.
Das Wirtschaftswachstum betrug 2011 8,5 % !!!
Und in Istanbul waren SIE mit Sicherheit noch nie !!!

Re: Re: Wirstschaftwunderland Türkei

Sie sollten sich einmal über die Korrelation von Wirtschaftkraft und Wirtschaftswachstum informieren. Natürlich haben Schwellenländer oftmals ein, relativ zu den Industrieländern, hohes Wirtschaftswachstum. Aber 8% von 100 sind immernoch weniger als 2% von 1000 - ihre anderen Wahrnehmungen beziehen sie augenscheinlich aus dme ORF o.ä.

Re: Re: Re: Wirstschaftwunderland Türkei

Wieder einmal eine Vorlesung eines Ahnungslosen!

* Der Gradmesser der Wirtschaftskraft ist das BIP!
* Das Wirtschaftswachstum wird in Prozent des BIP angegeben!

Das BIP IST somit die KORRELATION !!!

Re: Re: Re: Re: Wirstschaftwunderland Türkei

warum ist das falsch ?
gelns, sie haben keine ahnung was eine korrelation wirklich ist ? :-)

Re: Re: Re: Re: Re: Wirstschaftwunderland Türkei

Ich schon, aber Sie nicht!

Korrelation ist die Beziehung zwischen 2 Fakten, wie eben Wirtschaftskraft und Wirtschaftswachstum und das ist das BIP der gleichen Volkswirtschaft!

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Wirstschaftwunderland Türkei

sie müssen das was sie googlen auch verstehen ...
soweit ich mich erinnere, haben sie dieses problem schon mal vor einem jahr gehabt :-)

Re: Re: Wirstschaftwunderland Türkei

Sorry, dass ich mich einschalte! aber ich wohne als Österreicher gerade in Istanbul und arbeite hier.
1.) In Istanbul tragen besonders Frauen der ärmeren Schicht sehr wohl Kopftuch. Und es werden mit den Jahren immer mehr.
2.) Wien ist immer noch die lebenswerteste Stadt der Welt, meine lieben Freunde. ;-)
3.) Witzige Story: bin letztens in Istanbul mit dem Taxi gefahren. Der Fahrer wollte mich nicht anschnallen lassen: er hat gemeint, dass Allah bestimmen muss, ob ich bei einem Unfall überlebe oder nicht. Schon erschreckend, oder? ich hab dann gelacht, was natürlich gar nicht gut angekommen ist.
4.) Wir werden ja sehen, wo die Türkei in 20 Jahren ist. Aber wieso will die türkische Regierung immer noch in die EU? wozu brauchen sie uns denn, wenn sie so wunderbar und stark sind? schon seltsam, oder?

Re: Re: Wirstschaftwunderland Türkei

Jetzt überforderst du die ganzen Nabelgucker aber ;-))

Re: Wirstschaftwunderland Türkei

Und zeigst einmal mehr mit deinem Kommentar, dass du geistig stets im Schwellenbereich unterwegs bist.
Und ja, Istanbul ist eine Weltstadt eine sehr große und prosperierende sogar im Gegensatz zu Wien.

Re: Re: Wirstschaftwunderland Türkei

Schon mal dort gewesen?

Re: Re: Wirstschaftwunderland Türkei

Dann ziehen sie doch hin!!!!!!!

Re: Re: Re: Wirstschaftwunderland Türkei

Warum soll ich dort hinziehen? Es genügt, dass ich dort Freunde habe, die ich besuche und die mich hier besuchen. Du bist wohl auch so einer dieser naiv-einfach-denkenden Nabelgucker, die immer wieder der komischen Meinung sind, wenn jemand nicht so tickt wie du, soll der woanders hingehen. "Geht aber nicht!" :-))

Re: Re: Wirstschaftwunderland Türkei

leider alles auf kredit finanziert, ihr habt aus den griechischen fehlern nichts gelernt.

Re: Re: Re: Wirstschaftwunderland Türkei

Erstens: "ihr"? Wen meinst du damit?
Zweitens: "Wir" hier in Österreich haben über Jahrzehnte selber alles auf Schulden finanziert. Oder hast du das noch nicht mitbekommen? Und wir haben auch nichts gelernt daraus, verschulden den Staat kontinuierlich jedes Jahr immer mehr.
Also würde uns auch in diesem Fall das Schweigen besser stehen als das Schulmeistern anderer Völker.

29

Re: Re: Re: Re: Wirstschaftwunderland Türkei

Und ein Gutteil dieser Schulden geht darauf zurück, dass wir die Sozialleistungen für eine inkompetente Masse, großteils mit "Mihigru", finanzieren müssen

Re: Re: Re: Re: Wirstschaftwunderland Türkei

meine unternehmen haben über 50% eigenkapital und schulden mache ich nur für immobilien und perdu bin ich nur mit freunden.

Re: Re: Re: Re: Re: Wirstschaftwunderland Türkei

Das ist mir wurscht, ob du mit mir per Du bist oder nicht. Ich bin es aber :-))
Und deine Antwort ist total daneben. Ich habe nämlich vom Staat Österreich gesprochen und nicht von dir. Außerdem: Den Staat Österreich und seine Schulden gibt es tatsächlich, falls wenigstens d a s dir aufgefallen ist. Ob hingegen "deine Unternehmen" echt vorhanden sind oder auch nur deinem Phantasienreich entsprungen, das müsstes du erst beweisen :-))

Re: Re: Re: Re: Re: Wirstschaftwunderland Türkei

"...meine unternehmen haben über 50% eigenkapital ...."

Da haben´s wahrscheinlich einen Flohzirkus !!!

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Wirstschaftwunderland Türkei

In der Hose :D))

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Wirstschaftwunderland Türkei

Ja wahrscheinlich.
Von da hat er auch seine 50 % "Eigenkapital" !!!

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Wirstschaftwunderland Türkei

Ja LOL !!!

Aber trotzdem Eigenbau "Eigenkapital"!

Re: Wirstschaftwunderland Türkei

Und zeigst einmal mehr mit deinem Kommentar, dass du geistig stets im Schwellenbereich unterwegs bist.
Und ja, Istanbul ist eine Weltstadt eine sehr große und prosperierende sogar im Gegensatz zu Wien.

28

Re: Re: Wirstschaftwunderland Türkei

Wenn dir Istanbul so gut gefällt zieh dich hin. Niemand zwingt sie in Wien zu wohnen.

 
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