Drucken Versenden
 
A A A
Schriftgröße
Kommentieren

Sennerin verunglückt: Fremdverschulden ausgeschlossen

Bild: APA/POLIZEI 

Die Frau ist Ende vergangener Woche im Kärntner Lesachtal abgestürzt, ihr vier Jahre alter Sohn wurde später alleine in einer Almhütte gefunden.

 (DiePresse.com)

Die Leiche einer 34 Jahre alten Tirolerin, die vergangene Woche im Kärntner Lesachtal abgestürzt war, wurde am Montag obduziert. Das Ergebnis: Es liegt kein Fremdverschulden vor, wie die Staatsanwaltschaft Klagenfurt am Montag mitteilte. Die Details der Obduktion - fraglich ist vor allem der Zeitpunkt des Todes - werden in drei Wochen erwartet.

Mehr zum Thema:

Die Tiroler Studentin wollte den Sommer als Sennerin auf der "Schartenalm" im Lesachtal verbringen. Ihren vierjährigen Sohn hatte sie mitgebracht, die ältere Tochter blieb in Tirol bei Verwandten. Bei einer Wanderung am vergangenen Donnerstag oder Freitag stürzte sie 30 Meter in einen felsigen Graben. Am Samstag wurde ihre Leiche gefunden. Der Bub wurde in der Hütte angetroffen. Wann der Vierjährige nun befragt wird, steht noch nicht fest, sagte ein Polizeisprecher am Montag.

Der Bub wurde mittlerweile bei Verwandten untergebracht, ebenso wie seine siebenjährige Schwester, die nicht mit in Kärnten war. Ob der Bub also dabei war, als die Mutter abstürzte oder sich zu dieser Zeit in der Almhütte befand, bleibt weiterhin ungeklärt.

 
Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Lesen Sie hier weiter zum Thema:

Wetter

  • Aktuelle Werte von
    05:00
    Wien
    17°
    Steiermark
    12°
    Oberösterreich
    12°
    Tirol
    11°
    Salzburg
    13°
    Burgenland
    17°
    Kärnten
    12°
    Vorarlberg
    12°
    Niederösterreich
    11°

Jetzt Panorama-Newsletter abonnieren

Der tägliche Überblick mit den wichtigsten Meldungen zu den Themen Chronik, Wien und Umwelt. Kostenlos.

Newsletter bestellen

Code schwer lesbar? » Neu laden

AnmeldenAnmelden