Lokalaugenschein: Ausnahmezustand bei Österreichs Landwirten


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Die derzeit dritte Hitzewelle dieses Sommers soll auch gleichzeitig die längste werden. Bis frühestens Freitag nächste Woche sollen sich die Temperaturen jenseits der 35-Grad-Marke bewegen. Für die Landwirtschaft ist das jetzt schon ein Desaster.

Text und Bilder: Susanne Lehrner

Bild: (c) DiePresse.com (Susanne Lehrner)

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8 Kommentare

Ausnahmezustand bei Österreichs Landwirten

Frage, wer hat schon einmal ein Jahr umsonst gearbeitet?

Alle Jugendlichen sollte man auf einen Bauernhof schicken damit sie wissen welche Arbeit ein Bauer zu machen hat.

Das würde auch dazu führen das man das was man ißt, mit einem viel größeren Respekt betrachtet als es hier den Anschein hat.

Angst um seine Ernte zu haben ist etwas anderes als in den Supermarkt zu gehen und sich zu kaufen was man will.

Der Bauer ist derjenige der am wenigsten verdient deswegen auch die Unterstützung. Das Wort Subvention ist hier eigentlich falsch am Platz.

Einen Staat erkennt man daran wie er seine schwächsten Glieder in der Gesellschaft behandelt. Dazu gehört auch der Bauer.

Ein Bauer, wenn er Tiere hat oder eine zeitlich differierende Ernte, hat keinen Urlaub.

Jeder normale Arbeitnehmer der seiner geregelten Arbeitszeit nach geht, hat es besser wie ein Bauer.

Einen Punkt sollte man aber beachten. Durch die Begradigung von Flüssen, die immer einher gehen mit einem absinken des Grundwasserspiegels, sollte man soweit wie es geht vermeiden. Vor allem bei sandigen und kiesigem Untergrund.

Bewässerungen sind leicht gesagt, bei großer Hitze ist der Verdunstungsgrad meist höher als der tatsächliche Nutzen.

Es wäre eine Erfindung wert, eine Bewässerungsanlage zu erfinden die nur bei großer Sonneneinstrahlung funktioniert und zwar ohne elektrisch angetriebene Pumpe. Das geht denn alle Kriterien sind vorhanden.

In Spanien kann man das ganz genau sehen.




Bauern-und manche glaubten nicht mehr an dies wort

als nächstes beschliessen die freunde der bauern im parlament solchen noch mehr vom budget zukommen zu lassen-eigentlich würden diese sich mit all dem geld am liebsten in spanien in die sonne legen und gastarbeiter aus schwarzafrika schuften lassen,doch gewissermassen muss man sich eben entscheiden..entweder gastarbeiter billig anstellen oder demonstrativ selber am feld arbeiten.

seltsam dass noch kein fpö plakat zu sehen war mit dem bild eines stolzen selber arbeitenden bauern der eben ganz gewiss keine schwarzafrikanischen arbeiter braucht.

wasser schöpfen und zum feld tragen um die pflanzen zu bewirtschaften wäre unseren bauern natürlich viel zu unkultiviert,da lässt man lieber das feld austrocknen und bangt um mitleid und noch mehr geld vom staat.

ein brunnen müsste wohl her und grundwasser wird es schon geben in der nähe,jedoch hiesse das geld auszugeben -was unseren bauern klar unlogisch erscheint.

Es hat einfach nur mitten im sommer nicht geregnet-und unsere stolzen Bauern heulen so laut dass sie wohl von hungerleidenden millionen schwarzen kinder in afrika spenden erhalten müssten -endlich ein sommer ohne viel regen,eigentlich erst etwa 2-4 wochen.

Bauernregal: wenns im somma ned regnet muss der bauern eben mehr vom glasl trinken.

wer in der wirtschaft nicht besteht muss verkaufen-dies gilt auch für schwerdurstige bauern.

Re: Bauern-und manche glaubten nicht mehr an dies wort

"Schon jetzt fürchten auch Händler um ihre Lieferanten. Den Preis zahlt am Ende der Verbraucher, da auf Importware aus dem Ausland zurückgegriffen werden muss."seite14

danke werter schreiber für ihr mitgefühl-da importware sowieso meist günstiger ist,und uns vollkommen egal ob die wackeren jungs mit feldbesitz fähig sind felder zu bewirtschaften,-wir werden nicht verhungern oder finanziell ausgenommen werden von ausländischen billiglieferanten,das ist gewiss....die einzigen die uns ausnehmen könnten wären wohl die hurtigen bio-esser aus dem parlament die wiedermal ihren monatslohn erhiehlten und sich fragen wo man noch geld ausgeben könnte,dass wir auch dieses jahr wieder knapp im minus liegen.

am besten den bauern noch mehr geld geben,weil denen gehts an sich nicht schlecht,saubere luft,kostenlos-billig essen,schöne umgebung..usw

und einmal im jahr taucht der mann vom parlament auf der ihnen bestätigt,alle reste anzukaufen,darum der bauer auch im folgejahr die preise nicht senken braucht

woher unser parlament die gelder dafür aufbringt ein geheimnis sein dürfte,oder was unser parlament jährlich mit x-tonnen an feldprodukten anstellt,wohin es kommt...,etwa ein viertel aller resternten weiter in die industrie fliesst,einerseits weil das sowieso erwartet wird andererseits damit es nicht zu auffällig wird,dass unsere bauern sehr wohl alles verkaufen


Re: Re: Bauern-und manche glaubten nicht mehr an dies wort

vor einigen jahren wollten vermögende afrikaner felder kaufen,doch unsere ministerien antworteten,dass schon gar keinen schwarzafrikanern dies ermöglicht würde,die politik des landes gegen schwarze und immigranten wäre und dies aus ihrer position nicht zu übersehen,zudem sie als ministerien mittendrin..

offenbar mögen zuviele keine schwarzen und ausländer,und die demokratie erachtet dies somit als teilaspekt jeglicher belange.

in wirklichkeit hätten die afrikaner dasselbe getan wie "unsare bauern",und wären fast gar nicht im land geblieben,sondern nur zugesehen wie die felder wachsen..nur um eines festzustellen:

wieviel ernte ein bauer in österreich macht und was er mit seiner ernte anstellt,wie tatsächlich die finanziellen hürden aussehen könnten und ob diese wirklich zusätzlich zum geheimen abkommen mit dem parlament noch geld,also subventionen benötigen.

immerhin die lager voll sind nach der saison dennoch die bauern weder grossabnehmer suchen,noch an preisermässigung denken..man hat offenbar bis weit nach afrika hinein die rufe unserer armen bauern gehört,zudem das ganze anfing als die bauern verweigerten ihre restlichen tonnen vertraglich gesichert nach afrika zu verkaufen..


Wo und wann wurden diese Bilder aufgenommen?

Ich lebe im Weinviertel und bin auch oft im Marchfeld, aber solche verdorrten Felder habe ich nicht gesehen.
Der Mais sieht so wie immer aus und auch die anderen Feldfrüchte sind wie sie sein sollen.

Bauernschmarotzer!!!

Re: Wo und wann wurden diese Bilder aufgenommen?

Na bist wohl ein blindes Huhn! Steig mal aus deinem Auto aus und geh rein ins Feld - es sieht wirklich so aus. In vielen Regionen in NO und dem Burgenland wird es keine Ernte im Herbst geben - weil die Kosten der Ernte den Ernteerlös übersteigen werden...

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