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Auf der Suche nach Österreich

Karwendelgebirge
Karwendelgebirge / Bild: (c) REUTERS (DOMINIC EBENBICHLER) 

Was macht Österreich aus? Die Landschaft, die Menschen, die Traditionen? Seit fünf Jahren gehen wir in der Serie 360 Grad Österreich dieser Frage nach und haben festgestellt, dass wir doch besser sind, als wir glauben.

 (Die Presse)

Wenn man von Bad Ischl kommend nach Bad Aussee fährt, dann links Richtung Grundlsee am See entlang, bis man an den Bergen ansteht (Gössl nennt sich der kleine Ortsteil), und dann etwa drei Stunden den Berg hinaufgeht, unter der Schwaiberalm rechts Richtung Pühringerhütte und Drausengatterl, kommt man zum Vorderen Lahngangsee. Links ragt ein Berg auf, rechts einer, hinten das Massiv des Toten Gebirges und dazwischen liegt der See mit einem Wasser, das frühmorgens so klar und still ist, dass das Spiegelbild des Panoramas wie ein zweiter Horizont wirkt.

Viel schöner als hier im steirischen Salzkammergut wird Österreich nicht mehr. Man muss schon ein besonders hartgesottener Zyniker sein, wenn einem vor dieser Kulisse das Herz nicht aufgeht, man kurz innehält und feststellt, wie wunderbar dieses Land ist.

„Schönheit der Landschaft, Berge“ nannten die meisten Österreicher (63 Prozent), als Imas sie vergangene Woche fragte, worauf sie denn besonders stolz seien. Es sagt viel über das schizophrene Verhältnis aus, das wir Österreicher zu unserer Heimat haben. Man ist stolz auf die Berge, aber macht Witze über das Burgenland. Man liebt Wien, aber mag die Wiener nicht. Man singt stolze Lieder wie Rainhard Fendrichs „I am from Austria“ auf das Land, aber nur, weil sie schön sind. Man raunzt über Politik, Gesellschaft und Wetter, will aber doch nirgendwo anders leben.


Unabhängiges Tirol. Warum diese Hassliebe? Ist es eine Alterserscheinung? Wenn heute im Theater in Grillparzers „König Ottokars Glück und Ende“ der Schriftsteller Ottokar das „Lob auf Österreich“ vorträgt, bekommt niemand mehr feuchte Augen. Lieber klatscht man zu Thomas Bernhards „Heldenplatz“. Österreich scheint nicht mehr als – sondern genau – die Summe seiner Teile zu sein: Tirol würde eher gestern als heute unabhängig werden; die Vorarlberger fühlten sich ohnehin nie zugehörig. Und selbst die Niederösterreicher sind in erster Linie Niederösterreicher.

Was also macht dieses Österreich aus? Seit der Gründung der „Presse am Sonntag“ im März 2009 gehen wir in der Serie „360 Grad Österreich“ alle zwei Wochen der Frage nach. Fahren durchs Land (auch ins Burgenland), schauen uns skurrile Bewerbe an, treffen interessante und auch seltsame Menschen, erleben altes Handwerk, schöne Traditionen und einzigartige Landschaften.

Wenn man lange Jahre in den USA gelebt hat, wo in vielen Vorgärten auf einem hohen Mast eine amerikanische Fahne weht und wo vor jeder Sportveranstaltung die Nationalhymne gesungen wird, kommt einem der verschämte Umgang mit unseren nationalen Symbolen seltsam vor. Nirgendwo sieht man hier abseits des Nationalfeiertags und eines Fußballländerspiels eine österreichische Fahne im Fenster. Auch die Hymne singt man selten – aus gutem Grund: Alle Fans würden wohl in einen tiefen Schlaf fallen. Patriotismus mit attraktiven Symbolen und einer schmissigen Hymne ist zweifellos leichter.

Es wird freilich auch wenig geboten, was unseren Patriotismus nähren könnte. Während der Qualifikationsspiele für die Fußball-WM versuchte man geradezu verzweifelt, mit Schals und T-Shirts stolz auf die Nationalmannschaft zu sein. Es nützte nichts. Geblieben ist die Erinnerung an Córdoba und die Hoffnung auf die Skibewerbe im Winter.

Dabei gibt es viel, was uns auszeichnet und auf was wir stolz sein können. Zuallererst die Menschen. Man hört schon das „Ausgerechnet“. Wir machen uns gern selbst ein wenig schlechter, als wir tatsächlich sind, und projizieren die Hektik und die damit einhergehende Ruppigkeit einer anonymen Großstadt wie Wien auf das ganze Land.


Ungekünsteltes Altaussee. Man muss nur hinausfahren aufs Land, nach Altaussee etwa, das ungekünstelt ist und traditionell. Die Tracht ist hier keine Verkleidung, sie ist auch kein Zugeständnis an den Tourismus, wie in manchen Tiroler Tälern, in denen man außerhalb der Hochsaison Jeans trägt. Wenn ein Ausseer in der Früh die Lederhose anzieht, dann ist das, als greife in Wien einer zur schwarzen Stoffhose.

Hier im Salzkammergut zählt der Mensch – und der sonntägliche Stammtisch, den man sich erst verdienen muss. „Man muss eingeladen werden“, erzählt Thomas Fuhrmann beim Schneiderwirt in Altaussee. Früher war der Wiener Pressesprecher des damaligen SPÖ-Wissenschaftsministers Rudolf Scholten und ORF-Redakteur. Jetzt hat er seine Innenstadtwohnung in Wien gegen eine in Altaussee eingetauscht, weil es einfach viel schöner sei als in der Bundeshauptstadt.

Fuhrmann hat Jahre gebraucht, bis er sich den Stammtisch im Schneiderwirt erarbeitet hat. Als „Dosiger“ gilt er deswegen aber noch lange nicht, auch er ist für die Einheimischen noch ein „Wiener Seer“. Man gesteht den Zugezogenen und den Zweitwohnsitzern nur den See zu, aber nicht das „Altaus“.

Selbst mit den „Dosigen“ ist man streng. Über den weit gereisten Schauspieler und gebürtigen Altausseer Klaus Maria Brandauer erzählt man sich folgende Geschichte: An einem Samstagvormittag kam er ins Gasthaus und wollte sich zum Stammtisch setzen, wo noch ein kleines Platzerl frei war. „Kann i mi zuwisetzen?“, soll Brandauer höflich gefragt haben. „Der Platz is nur für Dosige“, kam die kühle Antwort. „Aber“, sagte der Schauspieler etwas irritiert, „ich bin ja a Dosiger.“ „Ja, schon“, meinte man am Stammtisch, „aber nicht oft g'nug.“

„Man muss wahrscheinlich 1000 Jahre hier leben, um als Einheimischer zu gelten“, meint Hannes Androsch, der seit 1942 Urlaub in Altaussee macht, schon als Kind eine Lederhose getragen und sich um die Gegend verdient gemacht hat, indem er bedrohte Industrieanlagen aufkaufte. „Einer“, erzählt Androsch, „hat zu mir gesagt: Jetzt bist a schon a halber Altausseer. Das war eine Auszeichnung.“ Gesagt hat er das erst vor einigen Jahren, als Androsch schon seinen ungefähr 70. Sommer in der Ortschaft verbrachte.

Man schert sich hier wenig um die Großkopferten, und die vermeintlich Wichtigen kennt man ohnehin nicht. Es gibt eine nette Geschichte dazu vom Großvater von Christian Raich, der in seiner Werkstatt in Bad Aussee Lederhosen von Hand macht. Androsch kam einst mit dem damaligen Casinos-Austria-Chef Leo Wallner, der am Steuer saß, zu Raichs Großvater zum Maßnehmen. Ein paar Monate später kam Wallner wieder vorbei, um nachzufragen, ob die Lederhose schon fertig sei. „Sie erinnern sich vielleicht noch an mich“, hob der Casino-Chef an. „Sicher“, kam die Antwort von Raich. „Sie san der Chauffeur vom Androsch.“


Weisheiten aus Kärnten.
Man kann auch nach Kärnten fahren, zum Weißensee, wo der berühmteste Österreicher Hollands lebt. „In Holland“, erzählte ein Tourist, als wir dort waren, „gibt es zwei Menschen, die jeder kennt: die Königin und Norbert Jank.“

Jank ist der Eismeister vom Weißensee, den er seit 1989 im Winter „betreut“. Die Natur mag dafür verantwortlich sein, dass der See zufriert. Aber Norbert Jank sorgt dafür, dass der See 70, 80 Tage pro Jahr zugefroren bleibt und die Holländer nicht baden gehen, wenn sie im Jänner zu Tausenden hierherkommen, um bei der „Alternatieve Elfstedentocht“ (Alternativen Elf-Städte-Tour) den schnellsten Schlittschuhläufer zu suchen (in den Niederlande frieren die Kanäle im Winter nicht mehr zu).

Vom Mann mit dem Gespür fürs Eis kann man viel lernen, zum Beispiel, was wirklich wichtig ist. Nie hat Norbert Jank das gemacht, was man gemeinhin eine „ordentliche Ausbildung“ nennt. Deshalb musste er Tag und Nacht arbeiten und viele Nebenjobs machen, um die Pension mit den 30 Betten zu erhalten und seiner Familie etwas bieten zu können. „Wir haben uns alles leisten können, was wir wollten“, sagt er heute, „und was wir uns nicht leisten konnten, war eh meist a Dreck.“

Auf die Frage nach seinem Hobby antwortet er nur: arbeiten. Viel Zeit für anderes im Leben ist dem 66-Jährigen in all diesen Jahren nicht geblieben, und als Konsequenz habe er „wahrscheinlich viel versäumt“. „Aber“, sagt Jank, und bekommt diesen stoischen, entspannten Gesichtsausdruck, den man nur haben kann, wenn man mit sich und seiner Vergangenheit im Reinen ist, „sicher nichts Wichtiges.“


Gottes Schmiede in Oberösterreich.
Der Stahl glüht hellrot, schon leicht gelblich. Jetzt hat er etwa 1200 Grad. Georg nimmt das lange Stück aus dem Feuer, legt es auf den Amboss, Johann schwingt den schweren Hammer und schlägt zu – einmal, zweimal, dreimal, bis der Stahl nur noch kirschrot leuchtet. Das sind etwa 900 Grad, zu wenig, um das Metall weiterzubearbeiten, und deswegen muss es wieder zurück in die glühenden Kohlen.

Wir sind hier in Molln in der Nähe von Steyr in Oberösterreich, aber eigentlich sind wir im 16. Jahrhundert. So, wie Johann und Georg Schmidberger in der kleinen Schmiede arbeiten, so hat auch schon ihr Urururururururururururururururgroßvater gearbeitet. Wer beim Zählen verloren ging: so, wie ihre Vorfahren vor 500 Jahren.

„Des kannst ned vü anders machen“, sagt Johann Schmidberger recht nüchtern. Wer aus einem Stück Metall ein Schwert, eine Rüstung oder auch einen Steher für einen Gartenzaun schlagen will, der muss das Eisen bearbeiten, wenn es warm ist („heiß“ sagen Schmiede nicht). Nur machen es heute viele mit einer Maschine oder sie schneiden das Schwert aus einem Stück Metall heraus („kalt“ arbeiten).

Es gibt nur noch ganz wenige, die so wie die Schmidberger Buben in einem dunklen Zimmer stehen und arbeiten, wie man einst gearbeitet hat. Die noch die Kunst beherrschen und das Wissen haben, Waffen und Rüstungen so herzustellen wie im Jahr 1520, als die Schmidbergers 200 Schwerter an die Burg Hochosterwitz geliefert haben. Und deshalb ist auch der Vatikan auf die 3500-Einwohner-Gemeinde aufmerksam geworden, als man neue Harnische für die Schweizergarde suchte.

Die Rüstungen, die die Schweizergarde bei besonderen Anlässen trägt, sind aus dem 16. Jahrhundert. Trotz guter Pflege zeigen sich langsam die Jahre, außerdem sind die Menschen heute größer als 1506, als die Leib- und Palastwache des Papstes erstmals ihren Dienst antrat. Also lud man die Schmiede aus Molln 2008 nach Rom ein. Sie schauten sich die Harnische genau an, studierten die Details, fertigten in 700 Arbeitsstunden einen Prunkharnisch für den Kommandanten und überzeugten damit ihn und die Garde.

„Des is schon was ganz Besonders“, sagt Johann senior, der seit 30 Jahren in der alten Schmiede arbeitet, jetzt aber seinen Söhnen den Vortritt lässt. „Schmidbergers werden noch im Vatikan sein, wenn wir alle nicht mehr da sind.“ Denn die eigentliche Ehre des Auftrags ist, dass Schmiede erstmals ihr Werk signieren dürfen. Rechts unten auf jedem Harnisch sind ein kleines S und GS eingeschlagen, die Zeichen für Johann und Georg Schmidberger. „Wer die jetzigen Harnische der Schweizergarde gemacht hat, weiß man nicht“, sagt der Senior. „Aber wenn einer einen in ein paar hundert Jahren hernimmt . . .“


Talsterben in Tirol. Das macht Österreich aus. Und auch die vielen kleinen Seitentäler – solange es sie noch gibt, wie das Bschlabertal im Tiroler Lechtal.

Rosi Lechleitner steht ganz oben auf dem steilen Hügel, dort, wo man das Heu nicht mehr mit Maschinen herunterbringt, stützt sich schwer auf den Holzrechen und zeigt hinunter ins Dorf. „Da wohnt eine alte Frau, da wohnt eine Familie, das Haus steht leer, das Haus steht leer, da wohnt ein alter Mann, das steht leer, das steht leer, das steht leer . . .“ Am Ende sind es acht Häuser, die leer stehen. Acht von 17. „In ein paar Jahren“, sagt Rosi, „werden nur noch alte Leut' hier wohnen. Und irgendwann sterben die weg. Dann . . .“ Sie zuckt mit den Schultern, dreht sich um und beginnt wieder, das Heu hinunter ins Tal zu rechen. Sie muss den Satz nicht vollenden. Dann werden 17 von 17 Häusern leer stehen.

Würde Disneyworld eine Welt für ein wildromantisches Alpenmärchen bauen, sie würde wohl aussehen wie das Bschlabertal, mit hohen Bergen, dunklen Wäldern, einem Wildbach und Bauernhäuser aus dem 14., 15. Jahrhundert, gebaut aus dicken Holzbalken, die über die Jahre dunkel und rissig geworden sind.

Ein Traum für einen ruhigen Urlaub, aber für viele Einheimische ein Albtraum, wenn sie in der einzigen Gemeinde Pfafflar oder ihren Weilern Boden und Bschlabs leben müssen. „Wennst einkaufen gehst, musst zehn Kilometer weit einen Pass hinunterfahren. Im Winter, wennst ins Kino willst und das Joch gesperrt ist, fahrst a Stund'. Und Arbeit gibt's hier keine, da muasst 30 Kilometer weit nach Reutte.“ Das Mädchen, das seinen Namen nicht nennen will, hat in ihrem jungen Leben nur ein Ziel: „I will weg von hier.“

Damit ist sie nicht allein. Viele sind über die Jahrzehnte weggezogen, derzeit leben 120 Menschen in dem etwa neun Kilometer langen Tal, rechnet man die Saisonarbeiter dazu, sind es 131. In Tirol hat sich die Zahl der Einwohner seit 1900 verdreifacht, im Bezirk Reutte fast verdoppelt, im Bschlabertal hat sie sich halbiert. Weil die Jungen wegziehen, bleiben die Kinder aus und das führt zu einer Überalterung. Bernd Huber hat es ausgerechnet: „Im Jahr 2030 werden noch 83 Menschen hier leben. 48 werden älter als 65 Jahre sein, und jünger als 25 werden nur noch acht sein. Und das ist eine optimistische Annahme.“

Huber ist Bürgermeister von Pfafflar und hat sich in einer Studie mit der „Entsiedlungsproblematik der Seitentalgemeinden“ befasst. Damals war er jung, erst seit wenigen Jahren Bürgermeister – als er vor acht Jahren gewählt wurde, war er gerade einmal 23 Jahre alt – und voller Tatendrang. Mit dem Projekt „meinPfafflar“ wollte er in vier Arbeitsgruppen das Problem seiner langsam aussterbenden Gemeinde angehen, ein neues Leitbild entwickeln und Ideen finden, wie man das Tal jung und attraktiv halten kann. Was daraus geworden ist? „Das ist eingeschlafen“, sagt Huber resignierend. Auch aus mangelndem Interesse der Bewohner, vielleicht ist es ja schon zu spät.

„Viele in meiner Generation“ – Huber ist 32 – „sind in den 1980er-, 1990er-Jahren weggezogen.“ Damit fehlen die, die jetzt eine Familie gründen würden. Die Konsequenz sieht man in der Volksschule, die in Bschlabs in einem alten Haus oberhalb des Gasthauses „Zur Gemütlichkeit“ untergebracht ist. Vier Kinder im Alter von sechs bis acht Jahren, die sich auf drei Klassen aufteilen, sitzen hier in einem Zimmer. Zwei sind von der Lehrerin. Die Zukunft von Pfafflar heißt Marcel, Elias, Lisa und Manuel.


Man liebt das Gefängnis. Das macht Österreich aus, das doch besser ist, als wir glauben. Wer in den USA beispielsweise „Austria“ jemandem gegenüber erwähnt, der den Unterschied zu Australien kennt, entlockt ihm Begeisterungsstürme. „Sound of Music“ hat ein derart positives Bild Österreichs geprägt, dass der Gesprächspartner sogar die vermeintliche Bundeshymne „Edelweiß“ anstimmt (die im Übrigen besser geeignet wäre als das, was Mozart bzw. Johann Holzer verbrochen haben).

Wahrscheinlich muss man weit weg sein, um das Land zu schätzen. Mit dem Vaterland, schrieb ein kluger Kolumnist, sei es wie mit einem geliebten Menschen: „Erst wenn er weg ist, weiß man, wie viel einem fehlt.“ Sigmund Freud ist es so ergangen, der im Exil in London bemerkte, dass man „das Gefängnis, in dem man lebte, doch recht geliebt hat“.

Der scharfsinnige Salzburger Essayist Karl-Markus Gauß rät: „Die längste Zeit wurde Österreich gepriesen oder verdammt, aber es kommt darauf an, es zu entdecken.“ Wer das wahre Österreich kennenlernen wolle, meint Gauß, müsse „den Zauberwald der Idyllen“ hinter sich lassen und „die sieben Berge der Geschichtslosigkeit überwinden“. Das werden wir auch weiterhin tun. Österreich entdecken, dort, wo es besonders schön ist, besonders skurril, besonders österreichisch.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.10.2013)

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