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Glaubenskrieg auf der Nummerntafel

28.09.2007 | 18:37 |  KLAUS HÖFLER (Die Presse)

Auf Kennzeichen von Grazer Taxis wurden die Kreuze vom Landeswappen herunter gekratzt. Die Polizei ermittelt. Rechtliche Konsequenzen sind unklar.

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GRAZ.„Und jetzt das!“ Eduard Ruschka, oberster Taxivertreter in der steirischen Wirtschaftskammer, ist „entsetzt“. Erfolgreich wurden in den vergangenen Jahren durch Aufklärungsarbeit Vorurteile gegenüber ausländischen Taxilenkern abgebaut, gingen die davor oft gehörten „Aber bitte ein Inländer“-Wünsche der Fahrgäste zurück. „Und jetzt das!“

Der Auslöser für Ruschkas Empörung: Bei einigen Grazer Taxis wurde am Kennzeichen das Kreuz am Landeswappen weg gekratzt. Bis Freitagnachmittag waren bei der Polizei 18 Fälle bekannt, die meisten davon waren am Grazer Flughafen aufgetaucht. In zumindest 16 Fällen haben Fahrzeugbesitzer und Lenker einen muslimischen Hintergrund. Konkrete Täterhinweise hat die Polizei aber noch keine. Die Fahrzeuglenker beziehungsweise -besitzer der betroffenen Taxis wurden jedenfalls aufgefordert, ihre Kennzeichen umzutauschen. „Die Kennzeichen sind durch die Sachbeschädigung ungültig“, begründet man bei der Polizei.


Unklare Rechtslage

Bezüglich der strafrechtlichen Konsequenzen sind sich die Experten noch uneins. Selbst in der Polizei pendeln die Interpretationen zwischen Urkundenfälschung und -verfälschung (Veränderung des gedanklichen Inhalts) beziehungsweise Urkundenunterdrückung, da es sich beim Kennzeichen um eine öffentliche Urkunde handle, die durch das Zerkratzen von einem Unbekannten unbrauchbar gemacht wurde, auch wenn sie nicht weggenommen (unterdrückt) wurde.

Da es sich beim Panther um das offizielle Wappentier der Steiermark handelt, könnte zudem das Landeswappengesetz schlagend werden. Darin ist Aussehen und der Schutz des Landessymbols – ein weißer Panther auf grünem Grund, darüber der Herzoghut mit Kreuz – geregelt. Im konkreten Fall wäre laut Alfred Temmel, Leiter des Verfassungsdienstes im Land, eine Verwaltungsstrafe durch die Bezirkshauptmannschaft möglich. Der Strafrahmen reicht bei schweren Vergehen theoretisch bis 750 Euro.

Der Taxi-Innung selbst sind gewerberechtlich dagegen die Hände gebunden, wie Standesvertreter Ruschka bedauert. Einziger Angriffspunkt derzeit sei Paragraf 4, wonach der Lenker „rücksichtsvoll und besonnen“ vorgehen müsse. „Von Besonnenheit kann da ja keine Rede mehr sein“, schimpft Ruschka gegenüber der „Presse“.

In seiner eigenen Grazer Funkgruppe würde ein derartiges Delikt jedenfalls mit dem sofortigen Ausschluss geahndet werden. „Weil eine derartige Entgleisung genossenschaftsschädlich ist, kann man das nicht durchgehen lassen“, begründet Ruschka. Schon in der kommenden Woche will er die Gremien in der Wirtschaftskammer mit der Thematik beschäftigen.

Die Image-Arbeit der jüngeren Vergangenheit ist jedenfalls nachhaltig zerstört. Bereits am Freitag kam bei telefonischen Taxi-Bestellungen wieder öfter der dezidierte Wunsch nach einem inländischen Fahrer.

LEXIKON

Das steirische Landeswappen besteht aus einem, im grünen gotischen Dreiecksschild dargestellten silbernen Panther (feuerspeiendes Fabelwesen mit Pferdekopf, Löwenmähne, Löwenschwanz) und dem, auf das Schild aufgesetzten, steirischen Herzogshut.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 29.09.2007)

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101 Kommentare
Gast: taxikunde normalo
02.10.2007 21:02
0 0

Als Kunde finde ich die Idee...

... einfach super, denn nun weiß ich genau, wo ich sicher nicht einsteigen werde. Bitte weiter so, denn dann ist der Spuk ganz schnell vorbei. Diese Aktion muß man als Chance begreifen! Sage noch einer, die .............sind nicht blöd wie ein Sack Türklinken...
Viele liebe Grüße aus München

Gast: pinky
30.09.2007 19:51
0 0

gibt es sonst noch ein forum

mit so tiefen kommentaren? man hat das gefühl, der peter hojac hat sich einen haufen nicks zugelegt.
am liebsten würde ich euch rechte ratten zusammen mit den paar islamisten in den iran schicken. ihr habt nämlich mehr gemeinsam als euch lieb ist.

Antworten Gast: Crusader
01.10.2007 12:00
0 0

Re: gibt es sonst noch ein forum

Na du kleiner Multikulti daß möchtest du wohl? Alle nicht Gutmenschen in den Kerker oder unter die Erde. Probier`s nur und fang gleich bei meiner Haustür an, du wirst eine große Überaschung erleben...

4x4
01.10.2007 10:32
0 0

Re: gibt es sonst noch ein forum

Richtig, die "rechten Ratten" und der Islam haben sehr viel gemeinsam!

Deshalb sollte man wachsam gegenüber BEIDEN sein.

Aber nachdem viele auf einem Auge blind sind, sehen sie immer nur die rechte Gefahr, und übersehen was von anderen Seiten sonst daherkommt.

Aufwachen!
Islam ist nicht Frieden, sondern UNTERWERFUNG!!!!

Panzer
30.09.2007 21:27
0 0

Und so geht es weiter:


http://www.diepresse.at/home/panorama/oesterreich/333415/index.do

Die Kennzeichentafeln sind nur ein kleines Puzzlestück zum Untergang Österreichs!

Bald ist Schluß mit Lustig!

Waffengesetz liberalisieren!

Selbstverteidigung erlauben!


Antworten Antworten Gast: Nemesis
01.10.2007 12:06
0 0

Re: Und so geht es weiter:

Kann man nur zustimmen, wenn einen der Staat vor dem Gesindel nicht mehr schützt muß man selbst vorsorgen.

donjoe
30.09.2007 22:08
0 0

Re: Und so geht es weiter:

Waffengesetz liberalisieren wegen zerkratzter Nummerntafeln? Absurd. Islamismus und Terrorgefahr halten heute tatsächlich schon als Universalgrund für jegliche Paranoia her.

freeman
01.10.2007 10:30
0 0

Paranioia

ist wohl eher der Grund für ein restriktives Waffengesetz - wie man in Burma sehen kann, ist unbewaffneter Widerstand gegen die Mächtigen zum Scheitern verurteilt.

Gast: Wiener
30.09.2007 14:50
0 0

Wien ist anders

das wiener Symbol, Kreuz auf rotem Schild soll für für alle muselmanischen Rotwähler auf grünen Halbmond mit Stern umgestellt werden. Wenn die Buddhaisten mehr als 5% an den Urnen erreichen, dann kommt ein goldener Happy Buddha auf rotem Grund

Tom K.
30.09.2007 11:26
0 0

Inländer in Servicebetrieben

Sich die zu wünschen, hat aus meiner Sicht nicht immer nur mit Ausländerfeindlichkeit zu tun. Es ist eben einfach ermüdend, wenn man in Wien kaum noch wo in der normalen Umgangssprache verstanden wird. Im Gasthaus die Tschechen, beim Maci die Thais, im Taxi die Moslems, die Hausbesorger aus (Ex-)Jugoslawien usw. Super, dass sie da sind, sonst würde uns nämlich überhaupt keiner mehr bedienen, aber manchmal wäre es einfach nur schön, notfalls auch ein paar Sätze mehr kommunizieren zu können. Und dann auch verstanden zu werden.

Antworten Gast: Graf Gudenus
30.09.2007 13:15
0 0

es einfach nur schön, notfalls auch ein paar Sätze mehr kommunizieren zu können

Austrianskis als Cafeehausdiener, die Türken als die bestellenden und Tinkgeld austeilende “Gäste” und Kaiser (der Kunde ist König)

Antworten Antworten Gast: Kaiser Franz Robert
01.10.2007 14:41
0 0

Re: es einfach nur schön, notfalls auch ein paar Sätze mehr kommunizieren zu können

bitte nicht Kaiser zu Türken sagen. bleiben wir bei Bezirkshauptkalif oder Mullahmeister

Antworten Antworten Antworten Gast: Graf Gudenus
01.10.2007 15:33
0 0

Kaiser und Sultan,

der Kaiser hatte grösste Mühe mit dem Sultan seinerzeit ranggleich zu sein, bzw. es zu werden!

Antworten Gast: Gast
30.09.2007 12:59
0 0

Re: Inländer in Servicebetrieben

Ist ja schön und gut! Nur: Hauptsach billig hackln tuan's, ned wahr ned? Um die paar Zechina würd ein Bodenständiger kaum sein Kreuz krumm machen. Billig solln's halt sein und brav de Goschn halten. Zawas brauchen wir denn eigene Kinder? Die kosten ja sooo furchtbar viel, unsere armen Frauen müssten sich mit der garstigen Gebärerei so plagen, dazu bekommen die Armen noch einen "ozahtn" arg schiachen Bauch. Wer will denn sowas noch mit Freuden besteigen? Lieber 3 Hund bevor 1 Kind. So lautet doch der Spruch in Wien. Außerdem sollen doch die andern Leut für unsere Kinder, die wir nicht mehr bekommen - das sollen die "nicht Integrierbaren" für unsere vom vielen Selbstverwirklichen sooo überlastenden bodenständigen Frauen in ihren Herkunftsländern schön brav machen - bezahlen. Wir fahren viel lieber um das ersparte Geld irgendwohin auf Urlaub. So träumen wir halt noch ein paar Jährchen dahin, dann "kracht" es halt ....

Herberti
01.10.2007 13:01
0 0

Stimmt im Prinzip

Neben Hunden und Urlaub sind auch noch Computer, Auto und Fitness-Wahn zu nennen. Alles wichtiger wie eigene Kinder.

Nur, am Arbeitsmarkt nutzen uns zumindest die Moslems kaum etwas. Die Moslems haben ein Erwerbsquote der 15-64 jährigen von 45.5%, wir eine von 71.3%. Zudem arbeiten zB die Türken oft dort wo wir sie nicht brauchen: Taxifahrer, Friseure, Imbissbuden, Wettbüros etc gibt es genug.

Zählt man nur die Facharbeiter, Pflegekräfte und Akademiker, so sind wohl nur die allerwenigsten Türken unverzichtbar. Der Rest belastet entweder die Sozialsysteme oder nimmt Inländern Lohn und Umsatz weg.

Und wo bleibt die Politik? Wegen dem Klima-Schwindel kreisen Berge, aber um unsere unmittelbare Zukunft kümmert sich niemand.

Antworten Antworten Gast: wms
01.10.2007 10:02
0 0

Re: Re: Inländer in Servicebetrieben

Ich hätte es anders ausgedrückt, aber inhaltlich ist dem nichts hinzuzufügen. Leider!

Panzer
30.09.2007 21:14
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Sehr Gut!


Gast: Hermann
30.09.2007 10:56
0 0

Das ist erst der Anfang!

Als Westi auf die Gipfelkreuzgeschichte reingefallen ist, haben ihn alle ausgelacht. Aber wie man sieht: So abwegig ist das gar nicht. Ein Kreuz ist und bleibt für die Moslems ein Feindessymbol. Und, wie jemand bereits weiter unten geschrieben hat: Sie kommen als Okkupanten und werden immer mehr! Die Ismalisierung Europas ist Fakt. Wer sich umfassend informieren will, möge den Minority Report lesen: http://www.islamisierung.info/

bmwfahrer1
30.09.2007 08:36
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Wem geht es nicht gut in unserem Land?

Bis vor einiger Zeit hatten wir solche Lachnummern wie den Hubsi an der Spitze, aber ich fürchte das wird sich bald ändern. Deppen von hüben und drüben fördern den politischen Klimawandel in die Eiszeit ...

Antworten Gast: Remy
30.09.2007 12:27
0 0

Re: Wem geht es nicht gut in unserem Land?

Tja, mit den BMW Fahrern ist`s wie mit den Sternfahren mit Hut...

bmwfahrer1
30.09.2007 08:37
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Re: Wem geht es nicht gut in unserem Land schlecht?


Kamikaze
30.09.2007 07:55
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Offensichtlich...

...ist es für diese Gruppe unerträglich mit diesem Wappen konfrontiert zu werden. Somit sind sie ohnehin nocht wirklich integriert. Naja, vielleicht sollte man sie dazu bewegen, sich ein anderes Land zu suchen, das sie “bereichern” können. Wie wär’s mit dem Iran? Dort müssen sie nicht fürchten, von 1 cm großen Kreuzen hinterrücks angegriffen zu werden.

Stellt sich die Frage, wie sehen diese Oberkoffer dann das Rote Kreuz? Da ist auch ein Kreuz drinnen.

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Re: Offensichtlich...

In den ilsamischen Ländern gibt es als Äquvalent zum "Roten Kreuz" das "Grünen Halbmond"!

woizi
29.09.2007 23:24
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staatliche Anerkennung des Islam

Ein K u. K Gesetz, das heute als REchtsgrundlage dient. lächerlich.

Eine sterbende Monarchie, die am Auseinanderfallen ist (1912!) gestattet dem Islam in südlichem Land eine Anerkennung.

Die Schwäche der Monarchie, die alles machte damit das Reich bestehen bliebe, wird heute dafür verwendet, dass heute auf österreichische Kosten Mohammeds Koran gedruckt wird.

KOran: Sure 5, Vers 33: "Der Lohn ... soll darin bestehen, daß sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen wechselweise Hand und Fuß abgehauen wird."
Folge im Sudan werden Christen ihrer Hände und Füße beraubt.

Antworten Gast: Graf Gudenus
30.09.2007 08:54
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Vielweiberei,

zwecks Bepöbelung der Monarchie ward diese gesetzlich erlaubt, so man einem bestimmten muhamedanischen Ritus angehörte. Einziger Nachteil, nach Todesfall Pension ward unter den zugelassenen VIER Frauen gleich aufzuteilen. Angesichts der Leistung des bosnischen Soldaten ist es nicht undenkbar zu sagen, dass Erzherzöge sogar entsprechende Ehefrauen hätten heiraten können. Grillparzer, Armée: in Deinem Lager ist Österreich

Antworten Gast: Graf Gudenus
30.09.2007 07:49
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Nicht K u K,

sondern k k, weiter unten daher richtig kakanisch. Eine 1918 entstehende Republik unter der Bezeichnung Österreich übernahm die Gesetze der “im Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder“ (einzige staatliche Bezeichnung); diese Republik war stark deutsch-national eingestellt. Spät aber doch scheint für manche, dass die Republik im Drehkreis sich selbst im Schwanze beisst! Warum auch nicht? Mahlzeit! Republikaner als tanzende Derwische

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