09.02.2010 14:23 | Meine Presse Merkliste0

Bombenalarm in Wien: Anschlag-Versuch auf US-Botschaft

02.10.2007 | 06:43 |  KLAUS STÖGER UND ANDREAS WETZ (DiePresse.com)

Sprengstoff und Nägel waren in dem Rucksack, den ein Mann in der Pfluggasse fallen ließ. Er wurde festgenommen. Eine Explosion hätte enorme Sprengkraft gehabt.

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WIEN. Ein spektakulärer Zwischenfall ereignete sich am frühen Montagnachmittag vor der Botschaft der Vereinigten Staaten in der Boltzmanngasse. Ein Mann hatte versucht, einen Rucksack mit Sprengstoff durch die Sicherheitsschleuse zu bringen. Als ihm dies nicht gelang, flüchtete er. Sofort wurde Großalarm ausgelöst. Der Täter kam nicht weit: Schon in der nahen Pfluggasse wurde er von der Polizei gestellt und festgenommen. Zuvor hatte er noch den Rucksack weggeschleudert.

„Es handelt sich um einen gebürtigen Bosnier, Jahrgang 1965“, berichtete Doris Edelbacher vom Wiener Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) der „Presse“. Der Mann soll zuletzt in Niederösterreich gelebt haben.
In dem roten Rucksack sollen sich laut Polizei Sprengstoff, Nägel und zwei Gegenstände befunden haben, „die einer Handgranate sehr ähnlich sehen“, erklärt Edelbacher. Auch ein Buch war im Rucksack verstaut. Es trägt den Titel „Namaz u Islamu“ und stellt eine Anleitung für das islamische Gebet dar. „Presse“-Recherchen ergaben, dass das Buch in Österreich herausgeben wurde.

Täter machte wirren Eindruck


Aus dem nahen Bundeskriminalamt rückten sofort nach der Festnahme des 42-Jährigen Sprengstoffexperten an, die den Rucksack zwei Mal mit einem speziellen Gewehr beschossen. Dann wurde das Gepäck in einem Spezialwagen abtransportiert und in den Abendstunden genauer untersucht.

Der Bereich rund um die US-Botschaft wurde weitgehend abgeriegelt, Feuerwehr und Rettung bezogen Stellung. Neben dem Entschärfungsdienst waren auch Beamte der Spurensicherung am Tatort.

Durch den Polizeieinsatz mussten die Straßenbahnlinien 5 und 33 sowie die Busse der Linie 40 A umgeleitet werden. „Wenn der Sprengstoff explodiert wäre, hätte das zusammen mit den Nägeln im Rucksack eine verheerende Wirkung gehabt“, so Edelbacher.

Zu dem mutmaßlichen Täter konnte die Polizei vorerst nur wenige Angaben machen. In den ersten Einvernahmen habe er einen verwirrten Eindruck gemacht, außerdem spreche der Mann nur gebrochen deutsch. Ein Bekennerschreiben gebe es nicht, erklärte Edelbacher. Über mögliche Hintermänner konnte sie vorerst keine Angaben machen.

In den Abendstunden rückte dann ein Bus mit Polizeischülern an. Die angehenden Polizisten halfen den Experten in dem nach wie vor abgesperrten Bereich bei der Suche nach Objekten, die der 42-jährige weggeworfen haben könnte.

US-Botschaft scharf bewacht


Der Gebäudekomplex in der Boltzmanngasse gilt als einer der am schärfsten bewachten Orte in der gesamten Republik – und das zum Leidwesen der zahlreichen Anwohner. Seit dem Jahr 1998, damals starben bei Bombenanschlägen auf US-Botschaften in Kenia und Tansania 257 Menschen – ist die Boltzmanngasse für Kraftfahrzeuge überhaupt gesperrt. Nur Fußgänger und Radfahrer kommen an dem schwer bewachten Gebäude vorbei.

Gemeinsam mit dem LVT führt das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) regelmäßige Gefährdungsanalysen von Botschaftsgebäuden durch. Auf Grund der Ergebnisse wird dann entschieden, in welcher Form ein Schutz durch die Einsatzkräfte der Polizei gewährt wird. Über das Gefährdungspotenzial der US-Botschaft schweigt man sich im Innenministerium zwar aus, es ist jedoch ein offenes Geheimnis, dass die US-Botschaft – gemeinsam mit der israelischen – seit Jahren die Liste der besonders gefährdeten Objekte anführt.

Die permanente Bewachung durch österreichische Polizisten ist den USA jedoch nicht genug. Weil das Botschaftsgelände exterritoriales Gebiet ist, beschäftigen die Vereinigten Staaten zusätzlich einen eigenen Sicherheitsdienst.

Als jüngste Sicherheitsmaßnahme wurde im Frühling dieses Jahres ein drei Meter hoher Stahlzaun um das Gelände errichtet.

„Lehnen Radikalismus ab“


Nur Stunden nach dem versuchten Anschlag meldete sich am Montagabend das Islamische Informations- und Dokumentationszentrum Österreich (IIDZ - Austria) zu Wort: Man verurteile den versuchten Anschlag auf die amerikanische Botschaft auf das Schärfste, so Generalsekretär Günther Ahmed Rusznak. Das IIDZ - Austria lehne islamischen Fundamentalismus und Radikalismus ab, hieß es.
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44 Kommentare
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Gast: No Bravo
02.10.2007 23:53
0 0

Durch allseitige Zuwanderung

ist es nun endlich gelungen, den Nah-Ost-Konflikt samt sonstigen orientalischen Konflikten nach Ösistan zu importieren. Man dankt für die multikulturelle Bereicherung!

Gast: Asylius
02.10.2007 13:01
0 0

Abschiebung??

Es bleibt für uns alle nur zu hoffen, dass dieser arme Mann nun nicht in die Mühlen unserer grausamen Abschiebungspolitik kommt und womöglich in 5 bis 15 Jahren nach Bosnien abgeschoben wird. (Nachdem er natürlich bald wieder frei gelassen wird, weil ja eh nix war).
Das wäre sehr grausam.
Also liebe Guties, macht Euch schon bereit für Protestmärsche gegen seine Abschiebung. Er betet dafür aus seinem Buch, das er zufällig gefunden hat, für Euch.

freeman
02.10.2007 15:35
0 0

Re: Abschiebung??

Wohin?
Nach Tulln?

Der ist bereits Österreicher....

Antworten Antworten Gast: Graus
02.10.2007 16:36
0 0

Re: Re: Abschiebung??

Solchen Subjekten müsste man umgehend die Staatsbürgerschaft entziehen und sie nach Absitzen der Haft in Schubhaft nehmen, bis sie freiwillig nach Hause gehen.

Gast: Prof. Ernst Genau
02.10.2007 12:55
0 0

Deutsche Sprache – schwere Sprache!

"Bombenalarm in Wien: Anschlag-Versuch
[im Wien-Teil der Print-Ausgabe: Anschlagsversuch] auf US-Botschaft" lautet die Überschrift. Da fragt sich ein ernsthafter und genauer Leser wie ich: Wer hat auf welcher US-Botschaft in Wien
einen Anschlag gegen wen oder was versucht? Ach so – gemeint ist ein versuchter Anschlag auf die (einzige)
US-Botschaft in Wien oder – anders formuliert – ein Anschlagsversuch gegen diese US-Botschaft. Ja, warum schreibt
man das nicht klar und deutlich in der Überschrift?

stefania
02.10.2007 08:54
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die Berichterstattung des ORF

offenbart immer ihre linke Multikultitendenz.
Wurde noch in den ORF 1 Nachrichten um 6 Uhr das Buch "Islam.." , das der Täter in der Tasche hatte , erwähnt, hörte man in den Nachrichten um 8 Uhr nichts mehr davon...

stefania
02.10.2007 08:56
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Re: die Berichterstattung des ORF

meine natürlich Ö1.

Gast: Bösewicht
02.10.2007 08:52
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Klarer Fall

In Österreich gibt es keine islamischen Terroranschläge. Das haben der Herr Bundeskanzler und der Herr Innenminister schon vor Wochen klargestellt. Der Rucksackniederösterreicher kann daher nur ein geistig verwirrter Literat gewesen sein.

Reine Spekulation: Das Buch trug den Titel: "Der Schatz im Silbersee".

bffw
02.10.2007 12:23
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Re: Klarer Fall

Gut, dass nichts passiert ist, meine die Passanten, Anrainer etc.

Aber seht ihr denn nicht, dass die USA Ziel des Anschlages war, also nicht Österreich, und solange Ö neutral bleibt, wird auch nichts passieren hoffe ich, wenn - dann nur aus Dummheit mancher "geistig zurückgebliebenen", die nicht selber den Koran lesen können/ wollen, und dem vorgegaukeltem Islamverständnis mancher machtlustiger "Terroristen" aus Frustration, nichts im Leben auf die Beine gestellt,natürlich rechtfertigt das nicht was sie tun, aber je länger die Welt sich die neue Weltordnung der USA gefallen lässt, desto mehr wird die Bereitschaft von Arbeitslosen, naiven Jugendl. sein, etwas zumindest für Ihren Glauben zu tun. Ich als Ö/Europäerin meine, kämpfen wir gegen die Integrationsschwierigkeiten unserer neuen Mitbürger aber auch gegen die USA, die uns Öer vorschreiben will, wie unsere z.B. Unternehmen sich zu verhalten haben in der Wirtschaft.

richard
04.10.2007 07:10
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Re: Re: Klarer Fall

Was sollen wir denn noch alles tun? Der Kerl flüchtete vor dem Krieg in Bosnien, konnte hierbleiben und letztlich mußte man ihm auch noch unbedingt die Staatsbürgerschaft nachschmeißen. Und was macht er zum Dank? Die Amerikaner mit ihren Luftangriffen hatten übrigens die Moslems in Bosnien gerettet. Ohne Amies hätten die Serben sie wohl über kurz oder lang vernichtet. Aber zur Finanzhilfe nach jedem Erdbeben oder Tsunami sind die Amies dann wieder gut genug. Moslems hassen uns weil wir keine Moslems sind - an dieser Erkenntnis führt kein Weg vorbei!!!!! Jeder der meint man könnt sie wie auch immer integrieren ist auf dem Holzweg!

Antworten Antworten Gast: Luitgard Lobesam
02.10.2007 12:58
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Re: Re: Klarer Fall

Ja, sind denn in der Wiener US–Botschaft keine Österreicher(innen) beschäftigt???

phuter
02.10.2007 00:27
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Man nehme einen geistig umnacheteten...

Gebe ihm einen Rucksack in die Hand und lasse ihn in die Botschaft marschieren. Medienecho garantiert - neue Gesetze schon am weg.
Wer am Sonntag die Zionistischen Kriegshetzer am Stephansplatz erleben durfte kann sich schon ausmalen woher der Wind in Wahrheit weht.

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Kommt wie gerufen...

Da kommt so ein Bosnier mit einem roten Rucksack...

wie gerufen für die Herren Strache-Westenthaler, Molterer-Schüssel und co, um Ihren Verführungsstrategien zum Erfolg zu verhelfen.
Angst ist ja der Renner in der Herde der Wählerschafe. Wenn sie sich fürchten, dann rennen sie den Maulhelden blind hinterher und wenn's ins eigene Verderben ist.

...wenn das nur nicht hausgemacht war!?

Antworten Gast: Geheimdienst
02.10.2007 13:22
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Re: Kommt wie gerufen...

Aus Ermittlungen, die nicht an die Öffentlichkeit dürfen, weiß ich, dass der Schüssel Wolfi dem armen Bosnier höchstpersönlich einen 6-stelligen Scheck kurz vor dem Attentatsversuch überreicht hat. Und vom Strache bekam er die schriftliche Erlaubnis zum Familiennachzug, die sich bis zum Ururururopa-onkel etc. und Kusinen 15.ten Grades erstreckt.
Aber dies bitte nicht weiterveraten, denn wir wollen erst noch herausfinden, ob nicht gar imperialistische Kräfte mitgespielt haben.

freeman
02.10.2007 09:24
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Ich bin auch der Überzeugung,

daß am heutigen guten Wetter vor allem die Schanigarten-Besitzer schuld sind, die dies zu skrupelloser Geschäftemacherei ausnutzen...

dr. philpp
02.10.2007 06:39
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Re: Kommt wie gerufen...

Wenn Sie nur nicht träumen. (Oder: Und wieder eine Verschwörungstheorie mehr!)

Gast: markus
01.10.2007 21:40
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extraterritorial

Wann lernen es endlich auch einmal die "Journalisten" bei der Presse. Botschaften sind KEIN extraterritoriales Gelände.
Der 2. Fehler in dem Artikel ist, dass die Absperrungen zum Leidwesen der Bewohner erfolgten. Vor der Absperrung war die Boltzmanngasse eine relativ stark befahrene Straße. Seit 98 ist das eine der ruhigsten Wohngegenden Wiens geworden.

Antworten Gast: Christian
02.10.2007 06:53
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Re: extraterritorial

Seit wann sind bitte Botschaften kein extraterritoriales Gelände mehr?

Wenngleich ich nicht mit Sicherheit sagen kann dass alle Botschaften einen solchen Boden für sich beanspruchen, so kann man davon ausgehen, dass zumindest die Vereinigten Staaten niemals die gesetzteslage Österreichs anerkennen würden und folglich nur auf extraterritorialem Grund ihre Niederlassung aufbauen würden.

Antworten Gast: gast
01.10.2007 23:53
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Re: extraterritorial

Nach Wikipedia (was besseres war nicht zur Hand):
http://en.wikipedia.org/wiki/Diplomatic_mission
"Under international law, diplomatic missions enjoy an extraterritorial status"


Iason
01.10.2007 20:27
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Sicherheit, irrationale Angst, Wahrscheinlichkeiten

Nicht einmal die extreme Bewachung der US- Botschaft (dort sicherlich angebracht!) hat etwas genutzt. Fast wäre es zur Katastrophe gekommen. Der Ruf in den normalen Bereichen des Lebens nach immer mehr Überwachung ist daher fast sinnlos. Da erwischt man vielleicht ein paar Kleinkriminelle.
Gegen verrückte Selbstmord- Attentäter gibt es in Wirklichkeit keinen Schutz. Damit müssen wir leben. Mit den geeigneten Tricks kommt man überall hinein und bekommt auch alles hinein.
Die Wahrscheinlichkeit in Österreich von einem Terroristen getötet zu werden liegt praktisch bei NULL! Die Wahrscheinlichkeit an einer Erkrankung oder an den Folgen eines Unfalles zu sterben ist WESENTLICH höher. Also bitte die Gefahren in eine richtige Relation setzen.

Lepanto
02.10.2007 00:23
0 0

Wie heißt das Zeug, das Sie rauchen?

1. Natürlich hat die Bewachung etwas genutzt. Sonst wäre er in die Botschaft reinspaziert und hätte dort in aller Seelenruhe an seinem Säcklein rumgefummelt. 2. Natürlich gibt es gegen verrückte Selbstmordattentäter einen wirksamen Schutz: Nullzuwanderung und - besser noch - Minuszuwanderung. 3. Die Wahrscheinlichkeit, an einem Terroranschlag zu sterben, steigt. Während aber das Risiko des Individualverkehrs immerhin seiner positiven Effekte Willen in Kauf genommen werden, sind die positiven Effekte der "Bereicherung" noch überschaubar.

chrisemann
02.10.2007 10:47
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Re: Wie heißt das Zeug, das Sie rauchen?

Da wurde einer von der kollektiven Panikmache überzeugt "g".

Die Wahrscheinlichkeit vom Blitz getroffen zu werden ist weit aus höher, als die von einem Terroristen getötet zu werden!
Haben sie Angst vom Blitz getroffen zu werden ?

P.S.: Actio = Reactio

Wenn ich keinem etwas tu, hab ich auch nicht zu befürchten !!!!!!!!!!!!

Übrigens, ich bin NICHTRAUCHER !!!


Antworten Antworten Antworten Gast: Cheech
02.10.2007 13:53
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Re: Re: Wie heißt das Zeug, das Sie rauchen?

Lieber Chrisemann!

Du brauchst auch nix mehr zu rauchen, denn Du scheinst über Wasser laufen, aus Wasser Wein und alle Menschen zu BrüderInnen machen zu können.

Kannst Du mir bitte was von dem Zeug besorgen, das Du nimmst?

Und solltest Du mal Massengruppensex am Heldenplatz veranstalten, da bin ich in jedem Fall dabei und lad' bitte auch alle unsere islamischen BrüderInnen.

Gast: aeiou
01.10.2007 20:03
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Tu felix Austria.

Immer sind es die zugereisten Dumpfbacken, die uns Probleme machen. Ob sie nun Neu-ÖSIS sind oder Anwärter auf das Staatszugehörigkeits-Papierl, denn es als Dokument zu bezeichnen ist wohl unter der Inflation für die begehrte Sozialschmarotzer-Trophäe unangebracht. Und wieder ein depperter Zuzügler. Ein Terrorist. Wie er im österreichischen Büchl steht.Gott sei Dank.Und deshalb allen Schwaflern ins Tagebuch: Hände weg von der allierten Fernostpolitik. Dann werden wir bis auf die Geistesgestörten nichts zu befürchten haben. Und wer kriegsgeil ist, der soll sich dorthin begeben, wo es Mord un Totschlag gibt.

Antworten Gast: Graf Gudenus
01.10.2007 20:58
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Tu felix Austria,

hast endlich Helden, darunter einen offensichtlich Wirren fremder Herkunft!

Antworten Antworten Gast: Klapsmüller
03.10.2007 07:39
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Halten es gräfliche Gnaden für möglich,

daß auch Paris einen offensichtlich Wirren fremder Herkunft beherbergt?

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