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Jugendwohlfahrt: Kein Beweis für Misshandlung bei Luca

08.11.2007 | 14:18 |   (DiePresse.com)

Die Jugendwohlfahrt Tirol verteidigt sich gegen den Vorwurf der Schlampigkeit: Zweimal habe man den Misshandlungsverdacht beim 17 Monate alten Luca untersucht - jeweils ohne stichhaltiges Ergebnis.

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Zweimal hätte die Jugendwohlfahrt des Landes Tirol im Fall des im Alter von 17 Monaten verstorbenen Luca untersucht, zweimal konnte der Misshandlungsverdacht nicht erhärtet werden. Damit reagiert die Jugendwohlfahrt auf den Vorwurf des leiblichen Vaters, man habe den Fall des Buben vernachlässigt. Im Gegenteil habe man "medizinisch genau geprüft", so die Leiterin der Abteilung, Silvia Rass-Schell.

Das erste Geschehnis, das gemeldet und geprüft wurde, habe sich Anfang Juli zugetragen. Damals wurde der Bub mit Verletzungen im Kopf- und Gesäßbereich ins Krankenhaus Mödling eingeliefert und anschließend in die Innsbrucker Klinik überstellt. Der zweite Vorfall ereignete sich Anfang Oktober. Es handelte sich um einen Armbruch, der von der Gerichtsmedizin nicht auf eine Misshandlung zurückgeführt wurde.

Kinderwohlfahrt: Regelmäßige Überprüfungen

Die strengen Maßnahmen der Jugendwohlfahrt seien aufrecht geblieben, wobei der Bub auch regelmäßig vom Kinderfacharzt und Ärzten der Innsbrucker Universitätsklinik untersucht worden sei, betonte Rass-Schell: "Dabei konnte ein unbedenklicher Gesundheitszustand festgestellt werden."

Anklage des leiblichen Vaters

Das 17 Monate alte Kind war im Wiener SMZ-Ost Spital den Folgen eines Gehirnödems erlegen. Eine Obduktion ergab Fremdverschulden. Als Hauptverdächtiger gilt ein 23-Jähriger aus dem Bezirk Wien-Umgebung. Er ist der Freund der aus dem Tiroler Bezirk Schwaz stammenden 22 Jahre alten Kindesmutter, gegen die auch ermittelt wird. Der leibliche Vater hatte nach dem Tod Kritik an den Behörden geübt. Die Jugendwohlfahrten in Tirol und Niederösterreich wiesen die Anschuldigungen zurück.

(APA/Red.)

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24 Kommentare
Gast: n
13.05.2010 22:32
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n

Aufgrund dieses bin ich im mutterkindheim vorarllberg muss um meinem kleinen kämpfen muss jetzt obwohl ich die besten zeugnisse habe meinem Sohn nie etwas passieren könnte mein Freund behandelt ihn gut die ausrede wir dürften nur 1 mal im monat nachhause fahren ist diese er wäre nicht sein Vater obwohl er ihn akzeptiert so wie er ist! Es geht ihm gut das sagen viele Leute! Und jetzt nach 1 Jahr hat er vor uns in das Kinderdorf oder nächste Mutterkindheim zu schicken er möchte nicht das der kleine bei seinen Eltern aufwächst sondern in einem Heim ist das korrekt?! Findet ihr das korrekt? Ich möchte hier keinen Namen nennen aber wenn es euch auch irgendwie so geht von diesem Jugendamt zu streng behandelt werdet könnt ihr euch unter meiner Nummer 06803139148 melden danke! Ich hoffe auch so auf eine Unterstützung! Mein Sohn wird jetzt 9 Monaqte und hatt bereits 8 monate seines Lebens in enem Heim verbracht und das nur wegen diesem Jugendamt

Jugend-WohlFART

ist es glaub ich eher.

Gast: mutter
23.11.2007 12:11
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entsetzt!

selbst mutter und entsetzt! unglaublich wie so etwas passieren kann. Sagt doch die Jugend"wohlfahrt" und auch die des Landes Tirol: Das zuständige Referat habe "sehr sorgfältig und fachlich einwandfrei gearbeitet". Es habe zu keiner Zeit das Gefühl gegeben, "dass man das Kind aus der Situation herausnehmen muss" UND DAS NACHDEM das Kind mit Blutergüssen an Kopf und Gesäß und später mit einem gebrochenen Arm ins Spital eingeliefert worden ist! ICH BIN EINFACH NUR SPRACHLOS UND ENTSEZT!!! Beim nur geringsten Verdacht ist es die Pflicht des Spitals und der Jugendwohlfahrt ANZEIGE zu erstatten! Auch der Vater hätte das tun müssen.

Gast: gast
23.11.2007 11:59
0 0

FRAGE?

wenn man einen autounfall mit personenschaden hat, und das unfallopfer ins spital gebracht wird, erstattet doch das Spital Anzeige -
...ich verstehe nicht, hat es keine Anzeige des Spitals gegeben? wird einfach nur an das Jugendamt berichtet? warum wurde hier nicht sofort Anzeige erstatten, wenn ein Kleinkind grün und blau geschlagen ins Spital eingeliefert wird???

Gast: SOLO
19.11.2007 11:48
0 0

DER VATER

Es reden alle gegen die behörden und gegen irgendwelche beamten und ärzte.bin selber familienvater und wenn ich sehe oder merke das sich niemand um mein anliegen kümmert nehme ich die sache selbst in die hand dh. zuerst die kinder in sicherheit bringen und dann die exekutive einschalten.
sich wie der vater gestern in den orf setzten und mit den fingern auf alle anderen zuzeigen ist absolut falsch,meiner meinung nach hat er 100% schuld.
aber auf die frage der kinderpsychologien warum er den buben nicht mitgenommen habe antwortete er egoistisch "glauben sie ich riskiere eine anzeige".....also ich glaube der vater ist eine falsche Kreatur "FAKT"

Gast: WP
14.11.2007 11:57
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Untersuchung durch Fürsorge?

Nach Meinung der Fürsorge kann man offenbar die Hinweise von zwei Ärzten (Mödlinger Spital und Uniklinik Innsbruck) durchaus unter den Tisch kehren!

Gast: Arzt
12.11.2007 12:32
0 0

Zu den Institutionen

Leider wird es hier wohl wieder nur einen Theaterdonner geben - ein Kind ist wieder mal in Obhut der Kindesmutter zu Tode geprügelt worden, na und? Ein System, welches tausende (vorwiegend Frauen auf Sozialposten) nährt, um Gewalt als männliches Phänomen abzustempeln, ein postsozialistsiches weibliches Madonnenbild zu installieren und uns Vätern im konkreten Fall mit der Belassung des zweiten Kindes bei der Täterin oder zumindest Mittäterin (Totschlag, wiederholte teils schwere Körperverletzung) in dreister, menschenverachtender Weise Chanchenlosigkeit unseren Kindern zu helfen vor Augen führt erwies sich in den letzten beiden Jarhzehnten als unangreifbar und hat sich sogar noch besser stabilisieren können. Politiker wurscht welcher Couleur werden sich hier mit den Damen sicher auch nicht anlegen.

helfrich
09.11.2007 18:06
0 0

auch Ärzte sind mitschuldig

weil sie ohne entsprechenden Nachdruck die Jugendämter schalten und walten lassen.

Tagame
09.11.2007 16:27
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Beamtete Wohlfahrt

Widerwärtig, mit welch scham- und charakterloser Hartnäckigkeit hier Bürokraten auf Kosten eines wehrlosen, unschuldigen Kleinkindes ihre offenkundige Tatenlosigkeit und totale Inkompetenz unter den Tisch zu kehren versuchen! In Wachzimmern sollen sich ja bisweilen bedauerliche Unfälle ereignen, wenn Arrestanten ausrasten, die Orientierung verlieren und dann mit großer Wucht gegen zufällig herumstehende Türrahmen laufen oder längere Treppen glatt übersehen. Wenn es da zu oft sogar schweren Verletzungen kommt, kann man dann den Polizisten die Schuld geben? Die Benutzung solcher zynischer „Erklärungsmuster“ im Falle der Misshandlung eines eineinhalbjährigen Kindes mit Todesfolge durch den Gschwufen seiner Mutter – möglicherweise sogar im Beisein derselben – ist eine freche Zumutung der Gesellschaft insgesamt und sollte entsprechend geahndet werden. Da möcht nämlich sonst ein jeder kommen…

Antworten pennpatrik
12.11.2007 08:13
0 0

Sie sind nicht tatenlos ..

... sie vertreten die Interessen (und den Alimentationserhalt) der Mütter.
Wenn sie die Gewaltanwendung feststellen, könnte der Vater das Sorgerecht erhalten. Deshalb dürfen Kinder in Österreich von Frauen geohrfeigt und geprügelt werden.
Es werden auch keine Statistiken veröffentlicht, in denen Gewalt an Kindern (bis zur Kindstötung) nach Delikten (z.B. regelmäßige Ohrfeigen, Prügel, Prügel mit GEgenständen, Tötung) und Geschlechtern getrennt angeführt werden.
Es gibt auch keine Trennung in leibliche und nicht-leibliche Verwandte (was bei den Vätern besonders wichtig wäre).
Veröffentlicht wird - Gewalt in der Familie (das ist NICHT Gewalt gegen Kinder) und Kindesmissbrauch (da sind keine Frauen drin).
Die Jugendämter und Familiengerichte sind feministische Aussenstellen, denen sind die Kinder sowas von egal.

Gast: Benedikt
09.11.2007 14:01
0 0

Amer Luca, Fehldiagnose um Fehldiagnose

Wie oft dürfen Jugendwohlfahrtseinrichtungen grobe Fehler begehen, bis sie zur Verantwortung gezogen werden? An einem Kleinkind, das in kurzer Zeit öfters mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert wird, wird nichts Außergewöhnliches festgestellt und so lange von zuständigen Stellen an die Märtyrer ausgeliefert, bis es tot ist. Wenn es in diesem Fall keine Konsequenzen für die Verantwortlichen gibt, wann dann? Wenn die Verantwortlichen nur ein geringes Verantwortungsgefühl besitzen, dann müssten sie freiwillig wegen Unfähigkeit den Hut nehmen und gehen.

Gast: Ein Vater
09.11.2007 12:49
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Jugendämter??

Das Traurige ist, dass man als Vater im Hinblick auf die Kinder meist überhaupt nichts bei Trennungen mitzureden hat.
Die Jugendämter gebärden sich als willfährige Instrumente von Müttern, die sich an früheren Lebenspartnern noch ein wenig rächen wollen.
Wenn eine Mutter etwas behauptet, um das Mitspracherecht des Vaters zu schmälern oder abzustellen, wird es von den JuÄ angenommen und durchgeführt. Die Kinder werden meist als Waffen gegen die echten Väter benützt. Schlussendlich kommen solche Dinge wie oben dabei heraus. Väter dürfen zahlen aber sonst nichts. Kein Wunder dass die Zahlungsmoral hinkt.
Im übrigen, ich bin alleinerziehender Vater und ich kann sagen, ich kann es gewiss genauso gut wie eine Mutter.

MFG

Antworten pennpatrik
12.11.2007 08:16
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Besser ....

.... Mann sollte nicht so bescheiden sein. Wer alleinerziehende Männer kennt, weiss wie fürsorglich, aufopfernd und liebevoll sie sind.
Aber das darf in keiner Statistik aufscheinen, weil sonst die Kampfemanzen in den Jugendämtern und Familiengerichten ihre Machtspiele Männern gegenüber nicht mehr ausleben können.

Gast: aldoushuxley
09.11.2007 12:06
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brave new political correct world

Für Fr. Atwood und ihre Kolleginnen in den Bundesländern: Vielleicht erreichen wir noch das Ziel, Kinder von ihren leiblichen Vätern edngültig zu trennen und sie anstatt dessen von kultivierten schwulen oder lesbischen Paaren erziehen zu lassen, natürlich nur soferne keine nymphomanische, drogen- oder alkoholabhängige Kindesmutter oder deren gewalttätiger neuer "Lover" zur Verfügung steht.

Gast: "Echter" Kinderfreund
09.11.2007 10:58
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Kein Schweigen mehr!

Meine Bitte an die Presse und die Medienlandschft. Bitte die Missstände um Scheidungskleinkinder und deren Mißhandlugen durch manche Kindesmütter und deren Umfeld (neue Lebensgefährten, Eltern, Verwandtschaft) nicht weiter totschweigen - dies ist die Spitze eines Eisbergs mit zahnlosen Gesetzen und insuffizienten, arroganten Institutionen, die solche Tragödien teils ermöglichen und nicht verhindern - zum Leid wehrloser Kleinkinder, auf Kosten aller Steuerzahlen, die das auch noch finanzieren dürfen, von den einzelnen allimentezahlenden Vätern, die ihre Kinder nicht sehen und ihnen auch nicht helfen können, ob solcher Zustände, ganz zu schweigen! Hier sollte sich die Politik etwas überlegen, Änderungen sind dringenst notwendig!!!!

Gast: Vater
09.11.2007 09:44
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Gesellschaftspolitik anstatt Kinderschutz

Das oberste Prinzip der Jugendämter ist die Versorgung der Frauen mit Alimenten und Unterhalt zu sichern und nicht das Wohl der Kinder! Das ist Gesellschaftspolitik in Reinkultur mit dem Ziel die Männer zu demoralisieren. Der Grund dafür ist, daß Frauen viel leichter politisch über die Medien zu manipulieren sind als Männer. Außerdam wir damit die Familie als Institution abmontiert. In weiterer Folge kann man die Kinder leichter in staatliche Erziehungsinstitutionen ziehen und bei Ihnen gleich im Säuglingsalter mit der reeducation beginnen. Darum sitzen in den Sozialämtern lauter Rote.


duschek
09.11.2007 08:18
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Uneinsichtige Schreibtischtäter

Den laut Eigenaussage alles getan habenden Beamten des zuständigen Jugendamts möchte ich nur fragend zurufen:

Warum - wenn angeblich alles getan wurde - ist jetzt ein 17 Monate altes Kind tot??

Bei allem Verständnis für Verhältnismäßigkeit - im Sinn von abwägen, ob es für das Kind besser ist, es bei der Mutter zu belassen (und weitere Misshandlungen in Kauf zu nehmen) oder es aus der offenbar desolaten Umgebung zu entfernen - und für das Legalitätsprinzip (nichts ohne gesetzliche Deckung), wenn es um die pysische und psychische Unversehrtheit von Kindern geht, sollte lieber einmal zu oft eingegriffen werden und die derart gesetzte Maßnahme wird von einem Richter nach Anhörung aller Beteiligten überprüft, als dass der Richter sich "nur" mehr um die Verurteilung der misshandelnden Eltern/Lebenspartner kümmern kann.

Beamter zu sein erfordert hier nach meinem Verständnis mehr Rückgrat, Engagement und den Mut, für das Kindswohl im Zweifel lieber zu viel als zu wenig zu tun.

poldionkel
09.11.2007 07:50
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wenn,

die - so genannten- experten des jugendamtes nichts festellen konnten, sollte man vielleicht einmal die befähigungen dieser schreibtischtäter intesnsivst überprüfen. Denn, jedes misshandelte kind ist ein elend für sich und birgt bereits den keim für die nächstfolgenden gewalttaten in sich, da ja laut psychologen fast jeder gewalttätige selbst einmal opfer war. alleine aus diesem grund müssen in den jugendämtern echte fachleute sitzen und nicht nur sozialromantiker mit rosaroter brille oder brave parteisoldaten.

pennpatrik
09.11.2007 07:27
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In vielen Fällen ...

.... in denen Kinder schwer mißhandelt werden, laufen die leiblichen Väter Sturm.
Die Jugendämter, Familiengerichte und sogenannten Kriseninterventionszentren empfehlen den Vätern dann, sich psychologisch beraten zu lassen, wenn sie mit den Folgen der Scheidung nicht klar kommen.
Logisch - sie müssten, wenn sie die Misshandlung oder Gewaltanwendung von Frauen an Kindern zur Kennntis nehmen, den Müttern das Sorgerecht entziehen und es in den meisten Fällen den Vätern übergeben.
Das ist mit der Funktion dieser sogenannten Kinderschutzeinrichtungen als Aussenstellen der feministischen Kampfverbände nicht vereinbar.
Deshalb überlassen sie die Kinder lieber der mütterlichen Gewalt.
Scheinheilig ist die Diskussion, die dann jedesmal aufflammt, wenn Mütter an derartigen Gewaltakten beteiligt sind.

Antworten pennpatrik
09.11.2007 07:30
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Ergänzung ..

... die Gewaltanwendung von Frauen und/oder Stiefvätern ...

Antworten pennpatrik
09.11.2007 07:29
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Re: In vielen Fällen ...

PS: Warum gibts eigentlich keine Studie über die Gewaltanwendung von Frauen an Kindern?
PPS: Warum wird bei der Misshandlung von Kindern immer von Männern oder -dem engsten Familienkreis- gesprochen und keine Trennung in leibliche und Stiefväter gemacht?
Man erkennt die Absicht und ist verstimmt - um Kinder gehts schon lang nicht mehr.

Gast: Vater
08.11.2007 16:26
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unglaublich!

eine Armbruch bei einem einjährigen und man befindet, daß das nicht auf eine Mißhandlung zurückzuführen ist!!! Sind die verrückt? Wie soll sich ein Einjähriger sonst den Arm brechen? Oder Verletzungen am Kopf und Gesäß und alles ist normal? Was sind das für Leute in unseren Amtsstuben??!!

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Was sind das für Leute in unseren Amtsstuben??!!

diesselben wie in jedem amt:
auf der einen seite die, denen alles aber sowas von egal ist, die ihren schreibtisch in richtung zentralablage oder kollegen saeubern.
auf der anderen seite die, die (auch wegen ersterer) die wand hinter dem schreibtisch schon seit jahren nicht gesehen haben, da die aktenberge diese verdecken.
dazu kommen noch vorgesetzte, auf die ebenfalls obige 2 punkte zutreffen, die ausserdem oft ihren job wegen parteibuch, dienstalter, quote, gelegentlich sogar qualifikation bekommen haben. manche waeren gute sachbearbeiter gewesen, aber man musste sie auf einen posten befoerdern, fuer den sie nicht mehr geeignet sind, wo sie aber sitzenbleiben.
und ganz oben, da ahnt man das zwar alles, aber eigentlich ist der fischkopf derartig mit dem eigenen stinken (intrigen, machtkampf,...)beschaeftigt, dass e alles nur noch wurscht ist.

Antworten Gast: mike
08.11.2007 17:06
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Re: unglaublich!

es ist doch immer das selbe. wenn etwas passiert war für die frauen und herren sozialarbeiter eine derartige entwicklung nicht vorhersehbar. und armbrüche sind für säuglinge wahrscheinlich so normal wie volle windeln.
ich sehe das so:
wären die damen und herren von der wohlfahrt so schlau, würden sie atomphysiker oder neurochirurgen werden und keine sozialarbeiter.