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Tirol: Größter türkischer Verein zeigt Land Tirol kalte Schulter

26.11.2007 | 18:36 |  STEFFEN ARORA (Die Presse)

Landes-Integrationsreferentin Zanon lud Türken und Kurden zur Versöhnung. Von ATIB gab es einen Korb – schriftlich.

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INNSBRUCK. „Ja, der schriftlichen Absage war ein Schreiben des türkischen Konsulats in Salzburg beigelegt“, bestätigt Elisabeth Zanon der „Presse“. Dass sich die offizielle Türkei für Dialoginitiativen in Tirol interessiert, scheint Zanon überrascht zu haben: „Ich appelliere an alle Vereine, dass sie hier nicht im Sinne der Türkei agieren und die Entstehung einer Parallelgesellschaft vorantreiben sollen.“ Tirols Landes-Integrationsreferentin Zanon hatte nach teils tätlichen Auseinandersetzungen von Türken und Kurden am Freitag Vertreter beider Volksgruppen zu einem versöhnlichen Gespräch gebeten. Ohne Erfolg: ATIB, der größte türkische Verein, sagte ab, überreichte statt dessen das ablehnende Schreiben des Konsulats.

Zanon will aber nicht alle über einen Kamm geschert wissen: „Es waren am Freitag durchaus türkische und kurdische Vereine anwesend, die sich am Dialog beteiligten.“ Doch ohne die mächtige ATIB wird ein solcher nur schwer möglich sein.

Die Verbindungen zwischen ATIB und dem türkischen Staat sind verworren. Für Kritiker ist der Verein der verlängerte Arm des türkischen Staates in Österreich. So werden Imame in ATIB-Moscheen für je vier Jahre von der Türkei gesandt und bezahlt – das ist bekannt. Wie weit die Verbindungen tatsächlich gehen ist weniger klar. ATIB-Telfs Obmann Demir Temel ist der einzige der offen darüber spricht: „Eigentlich müsste bei unserem Vereinsheim die Türkei als Eigentümer im Grundbuch stehen.“ Die ATIB hatte auch die Anti-Kurden-Demos in Innsbruck organisiert.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.11.2007)

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15 Kommentare
Gast: Knieriem
29.11.2007 12:33
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Türkenbelagerung

1529 und 1683 haben wir es unsere Vorväter tatkräftigen, energischen und kompromißlosen Führern geschafft, die 1. und 2. Türkenbelagerung abzuwehren. Diesmal sind wir (und ganz Europa) dabei, die 3. Türken- und Moslembelagerung unter tatkräftiger Mithilfe unsere Politiker, NGO¿s, Medien und Rechtssprechung zu verlieren. Das christliche Abendland seit Jahrzehnten ausgehölt durch Politik, Teilnahmslosigkeit, Desinteresse, fallende Geburtsraten, falsches Verständnis, fehlendes Geschichtswissen, Unterdrückung von Wahrheiten, linkem Religionshaß etc geht seinem Ende entgegen. Wer Augen hat, der sehe!

Antworten Gast: AEIOU
08.12.2007 13:59
0 0

Re: Türkenbelagerung

Jahrhunderte vorher hatte Spanien einen Abnützungskrieg gegen die Mauren durchzustehen. Die Säuberung ist nur teilweise gelungen. Die katholische Kirche hat tatkräftig mitgeholfen , durch die Eifersüchteleien zwischen ihr und der Ostkirche, den Brückenkopf am Bosporus und die Siedlungsräume der Muslimen in Osteuropa auszuweiten. Der Kosovo ist das nächste Beispiel. Die Serben, zwar keine Sympathiträger aber immerhin die letzten Ostvölker, die sich gegen die Islamisierung aufgelehnt haben, und als Wall vom Westen Europas mißbraucht wurden, werden den EU-Werten geopfert. Und wieder rückt der Islam ein Stück weiter. Die Zellen in Mitteleuropa werden vom Islam stetig ausgeweitet. Und wieder hat der Islam die Unterstützung Europas. Unsere Gutmenschen schwingen gegen jeden die Wortkeule, der es wagt, darauf hinzuweisen. Die dritte Türkenbelagerung wird ein Erfolg werden. So sicher wie das Amen im christlichen Gebet zum Ende folgt. Amen.

Antworten smellstop
30.11.2007 11:25
0 0

Re: Türkenbelagerung

wie wahr!

Antworten Zugroasta
29.11.2007 22:45
0 0

Re: Türkenbelagerung

Es ist fasziniert festzustellen wie engstirnig, kleinkariert viele Österreicher wie KNIERIEM denken. Sie Ewiggestriger! Die Hetzparagraphen des StGB müsste man eigentlich auf solche Meinungen ausdehnen!

Wie heißt es so schön: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!

Oder wollen Sie um die Grenzen von Österreich eine Schutzmauer hochziehen? Wär' auch eine Idee!!!

FJP
27.11.2007 16:21
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Überprüfung

dieses Vereines durch die Vereinsbehörde und die Steuerbehörde. Woher kommen die finanziellen Mittel, entspricht der Verein der österreichischen Verfassung - aber nicht nur dem Statut nach!!!!
Wer den Dialog verweigert, hat in Österreich nichts zu suchen; ab nach Anatolien zum Tiegenhüten!!!!

Antworten Zugroasta
29.11.2007 22:52
0 0

Re: Überprüfung

1. Offensichtlich entspricht dieser Verein den Bestimmungen des Österr. Vereinsgesetzes, denn sonst hätte die zuständige Behörde die Gründung untersagt! Was für eine dumme Wortmeldung!

2. Der Dialog sollte auf jeden Fall sein!

3. Als man in Europa (auch in Österreich) in die Gassn gschissen hat, gab es in Anatolien fließendes Warm- und Kaltwasser!

4. Österr. Vereinsgesetz ist im weiten Sinne ein Teil der Österr. Verfassung!

Wieder so eine blöde Wortmeldung !!!

Antworten Antworten Gast: AEIOU
08.12.2007 18:46
0 0

Re: Re: Überprüfung

Tja, auch wir haben den Mittelmeerländern Griechenland und Rom kulturelle Einrichtungen zu verdanken. Aber, das ist der Unterschied, wir haben sie weiterentwickelt.

Herberti
27.11.2007 12:20
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Die Frau Zanon wird Türken und Kurden versöhnen

Und dann wahrscheinlich den Friedensnobelpreis abräumen.

LOL.

Nein, wir leben in Österreich. Wer Parallelwelten bildet hat in unserem Land nichts verloren. Es muß jetzt endlich einen absoluten Zuwanderungsstop geben. von 1996-2006 wurden 101.000 Türken (und Kurden) eingebürgert. In den letzten 3 Jahren sind im Schnitt 7000 Türken eingewandert, vor allem per Familiennachzug natürlich in die Sozialsysteme.

Gut Zureden hilft bei Moslems nicht, hat nie geholfen und wird auch nie helfen. Das einzige was hilft sind Ausweisungen und Rückkehrhilfen. Bevor die Moslems hier die Mehrheit übernehmen muß gehandelt werden.

Ausweisungen sind auch keineswegs gegen die Menschenrechte. Einheimische haben auch Menschenrechte auf Sicherheit, auf ihre Steuergelder und auf ihre Heimat.

Türken, die orientalisch-islamisch leben wollen, die die Türkei für das größte halten, ist die Rückkehr in die Türkei zumutbar. Das ist keine Härte sondern eine gute politische Lösung.

Antworten Gast: AEIOU
08.12.2007 18:54
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Re: Die Frau Zanon wird Türken und Kurden versöhnen

Was ich nicht verstehe. Wenn es bei uns, in Österreich, so unangenehm zu leben ist, warum schleichen sich die Anatolier nicht in ihr "Paradies". Wahrscheinlich deshalb, weil dort das Chaos herrscht. In jeder Beziehung.

Antworten Zugroasta
29.11.2007 22:58
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Re: Die Frau Zanon wird Türken und Kurden versöhnen

Herberti!

Ihre Deutschkenntnisse entsprechen den Ergebnissen der Pisa-Studien über Österreich.

Sie sollten weniger Stammgespräche über Migration, Ausländer, Moslems usw. führen und Ihre Lektüregewohnheiten ändern.

Für den Fall, dass Sie einen Deutschkurs besuchen sollten, müssen besonders gut aufpassen, wenn es um Zeichensetzung geht.

smellstop
27.11.2007 10:39
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Tirola

seid ihr noch herr im eigenen land?

Gast: Kemalist
26.11.2007 22:14
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verlängerter arm???

gehören die deutschen geistlichen in der türkei eigentlich zum verlängerten arm der brd in der türkei???

Gast: Crusader
26.11.2007 20:05
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Und ab

in ihre Herkunftsländer mit dem Pack...

Antworten Gast: türke
26.11.2007 20:55
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Re: Und ab

------------------------------------------------------------------du kannst auch mitkommen
warte auf dich.........................
------------------------------------------------------------------

Antworten Antworten HerrWeber
27.11.2007 14:49
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Re: Re: Und ab

wenn das mal nicht ein aufrichtiges dialüg angebot gewesen ist ...