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Wien: Raucher verärgern Touristen

17.01.2008 | 19:46 |  JUDITH LECHER UND MARTIN STUHLPFARRER (Die Presse)

Immer mehr ausländische Gäste stört, dass in der Stadt noch hemmungslos geraucht wird - Nichtraucherzimmer boomen.

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WIEN. Auf österreichischen Zigarettenpackungen müsste eigentlich eine neue Warnung stehen: „Rauchen schadet Ihrem Tourismus.“ Der Grund: Immer mehr Wien-Touristen stört, dass in heimischen Lokalen, Bars und Restaurants noch hemmungslos geraucht werden darf – nachdem die ausländischen Gäste (USA, Europa) großteils rauchfreie Luft gewöhnt sind, Österreich aber als eines der letzten Rückzugsgebiete für Raucher gilt.

„Rauchen gilt international als unkultiviert und rücksichtslos“, erklärt Wien Tourismus-Chef Norbert Kettner der „Presse“. Er registriert immer mehr Anfragen nach rauchfreien Hotels, Restaurants: „Wir merken das bei den Anfragen aus dem Ausland.“ Die Suche der Touristen nach rauchfreien Zimmern und Lokalen „ist ein Trend“. Denn: „Die Zahl der Touristen-Beschwerden über das Rauchen in Wien steigt“, erklärt Kettner.

Die Österreichische Hoteliervereinigung hat sich bereits am Mittwoch für ein „absolutes Rauchverbot“ in Hotels ausgesprochen. Begründet wird dieser radikale Schritt, den der Gesetzgeber umsetzen soll, mit den immer stärkeren artikulierten Wünschen der Gäste nach rauchfreier Luft.

Die Entwicklung in Zahlen: Vor fünf Jahren waren 70 Prozent der Hotelzimmer Raucherzimmer; 30 Prozent Nichtraucher-Räume. Heute hat sich dieses Verhältnis umgedreht.

Diskutiert wird auch in der Gastronomie: 50 Prozent der Österreicher sind gegen ein totales Rauchverbot in der Gastronomie, 43 Prozent dafür. Wiens Wirtschaftskammer-Präsidentin Brigitte Jank, die Hotellerie und Gastronomie vertreten muss: „Kleine Lokale ohne Nichtraucherbereich sollen selbst entscheiden, ob sie das Rauchen erlauben.“

Obwohl sich immer mehr Touristen ein rauchfreies Wien wünschen, kann das der Beliebtheit der Stadt nichts anhaben; wie die Tourismusprognose für 2008 am Donnerstag zeigt: Mit 9,7 Mio. Nächtigungen verzeichnet Wien das fünfte Rekordergebnis in Folge, so Kettner.


„Auf Positives konzentrieren“

Die Zahl der Nächtigungen ist 2007 um 3,4 Prozent gestiegen, der Netto-Nächtigungsumsatz viermal so stark – ein Zeichen dafür, dass die Hotels teurer geworden sind, so Kettner. Er erwartet noch weitere Preissteigerungen durch die EM, „so sind die Gesetze des Marktes“. Er appelliert jedoch an die Hotellerie, „an die Zeit nach der EM zu denken.“ Die Euro nannte Kettner das Ereignis, das 2008 alles „im positiven Sinn überschatten“ werde. „Und wir (der Tourismussektor, Anm.) sind die Gute-Laune-Maschine.“ Geht es nach Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner, sind auch Medien Teil dieser Maschine. Auf die Anmerkung eines Journalisten, dass laut Polizei Sicherheitsfragen noch ungeklärt seien, entgegnete sie spitz: „Ich bitte darum, sich auf Positives zu konzentrieren.“

IN ZAHLEN

9,7 Mio. Nächtigungen in Wien wurden 2007 registriert. Um 3,4Prozent mehr als im Jahr davor.

Mehr als 400 Mio. Euro beträgt heuer der Umsatz der Wiener Hotellerie.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 18.01.2008)

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118 Kommentare
Gast: D-Dortmund
15.07.2009 14:55
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Rauchverbot nein Danke

Von Nichtrauchen kann bei uns kein Gastonom leben. Wer sich am Rauchverbot hält hat starke Umsatzeinbusen. Immer mehr Gaststätten mach zu. Unsere Kneipentradition geht verloren.

Ich wollte eigentlich drei Wochen in Österreich verbringen, aber ich zahle nicht teure Hotelkosten, wenn ich nicht rauchen darf. Ade Österreich !!!

Urlaub auf den balearen kostet auch nur ein drittel und ich darf rauchen.

Gast: qualmi
20.02.2008 19:19
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absolutes rauchverbot nein danke !!!

warum machen sie nicht mal eine abstimmung gegen die nichtraucher???also mich als raucher stört das nicht wenn einer ein nichtraucher ist,warum gehen dann nichtraucher in ein öffentliches lokal wo geraucht wird,wieviel steuern zahlen eigenlich die raucher im jahr für div. zigaretten,von dem wird nicht gesprochen,es sollte jedem lokalbesitzer selbst überlassen werden ob er ein nicht/raucher oder ein nichtraucher oder ein raucherlokal haben will,und wenn ich zb in einem lokal sitz und mich umschau sind dort meistens mehr raucher als nichtraucher.das es nicht gesund ist weiß ein jeder erwachsene genau so ist alkohol nicht wirklich gesund oder??? und es wird auch nicht öffentlich verboten oder oder gibt es nicht alkoholisierte lokale ???und wenn es einem tourist in österreich nicht gefällt wegen dem qualm in einem österreichischen kaffeehaus,wo zu nem guten kaffee ein zigarettchen gehört,dann solls halt daheim bleiben meine meinug...

Gast: Rex
20.01.2008 12:38
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gesundheit

wenn ein nichtraucher keinen qualm haben will dann soll er in nichtraucherlokale gehen. wenn ein nichtrauchender kellner/in soll sich einen nichtrauchenden betrieb suchen. wir sind doch erwachsen und können das selber entscheiden oder nicht?

wer das nicht entscheiden kann sind kinder, die in rauchenden familien aufwachsen. die zuhause, im auto den qualm ohne alternativen ausgesetzt sind. nur über diese zielgruppe redet ohnehin niemand.

wenn es irgend jemand in der politik und wirtschaft um gesundheit gegen würde dann gehört der verkauf von tabak eingestellt.

Gast: Meier
20.01.2008 01:55
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Rauchverbot - Nein Danke

Ein komplettes Rauchverbot schadet insbesondere den kleineren Kneipen und Etablissements und führt zu insgesamt niedrigeren Einnahmen. Bsp. Bar oder Disco: Da Raucher gezwungen sind ihrem Laster vor der Türe zu frönen und die Mitnahme von Getränken nach draußen verboten ist, wird logischerweise auf den Abend verteilt merklich weniger konsumiert, was zu niedrigeren Einnahmen für die Betreiber führt. Die Einführung in Deutschland zeigt dies nur sehr genau: In Baden-Würtemberg und Bayern laufen bereits Klagen gegen das umfassende Rauchverbot, zumal sich zahlreiche Wirte in ihrer Existenzgrundlage bedroht fühlen. Man sollte die Entscheidung den Betreibern und Wirten überlassen, immerhin geht es um ihre Existenzgrundlage - auch ohne Verbot gibt es bereits rauchfreie Zonen auf freiwilliger Basis.
Bezüglich der Touristen sollte man sich gewiss kein Kopfzerbrechen bereiten, zumal man beispielsweise nicht nach Wien fährt um dort ja alles so vorzufinden wie man es von zu Hause her gewöhnt ist

Antworten Gast: Gast
21.01.2008 14:06
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Re: Rauchverbot - Nein Danke

Falsch, gerade ein generelles Rauchverbot schafft Chancengleichheit zwischen großen (mit Raucherzimmer) und kleinen Betrieben (ohne Raucherzimmer)!

Ein generelles Rauchverbot geht auch nicht auf Kosten des Umsatzes, vielmehr ist der Umsatz nach einigen Wochen der Umstellung höher als vorher (siehe Irland, Italien, Uk, Schweden, Estland,...)!

Daher muss nun endlich auch ein generelles Rauchverbot in Österreich verwirklicht werden!

phuter
23.01.2008 20:11
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Ich halte die Umsatzgeschichte...

Für eine Lüge.
Denn ich als Nichtraucher konnte folgendes beobachten. Ich war 2005 in Rom, kurz nach dem totalen Rauchverbot. Die zahlreichen kleinen Kneipen und Pubs hatten vor ihren Lokalen Tischchen aufgestellt, die Leute rauchten davor.
2007 wollte ich in ein Pub gehen - und fand keines mehr. Dank dem Rauchverbot gibt es in der Innenstadt von Rom nur noch Speiselokale. Das ist rausgekommen - und das finde ich sehr schade. Wer dem Nichtraucher - und anderen Faschismen fröhnen will hat im Westen eine Wunderbare Nation, die ihm das ermöglicht - ich bin lieber in den Dunstwolken meiner Rauchenden Freunde.

Raucher im Recht?

Aber natürlich! Wo sich doch ein "Rechts"anwalt (Ainedter) als Speerspitze der Pofler gibt, und DER wird doch wissen, was "Recht" ist - oder doch nicht? Der wendige Advokat macht's eben, wie's seinem Berufsstand geziemt: Recht ist eben das, was ER dafür hält - Menschenrechte hin oder her - und was natürlich im Gesetz steht. Da steht aber auch der Mitarbeiterschutz drin, Herr Anwalt. Wurscht!? Solln's halt wo anders arbeiten, wenn's meine Tschick net aushalten! Recht, Herr Anwalt?

POLEMIKER
19.01.2008 05:51
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Die Raunzerei ...


... der Nichtraucher geht einem schon mehr auf die Nerven als der Qualm der Raucher!
(Ein Nichtraucher)

Gast: Tourist
19.01.2008 00:36
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total bescheuert oder alles nur Lüge?

Was soll denn dieses ewige strohdumme oder unehrliche Herumsudern? Wer sein Hotel rauchfrei haben möchte braucht ja nur ein Rauchverbot ausschildern. Das ist und war noch nie verboten. Bei der stets behaupteten enormen Nachfrage bringts einen gewaltigen Vorteil gegenüber der Konkurrenz.
Also:
warum wollen diese diktaturgei*en Hoteliers genau diesen Konkurrenzvorteil per Gesetz zunichte machen? Haben die nicht alle Tassen im Schrank oder ist bloß kein Wort wahr von dieser großen Nachfrage nach rauchfrei?

Wer unvoreingenommendiese Beiträge hier liest,

wird feststellen müssen, daß die Nichtraucher doch etwas höflicher und weniger aggressiv argumentieren, als die Raucher. Und genau diese Mentalität der Raucher macht eben die Koexistenz schwer, wobei es wieder die ungehobelte Minderheit der Raucher ist, die das Klima zwischen Rauchern und Nichtrauchern so vergiften!

Gast: Analyst
18.01.2008 18:27
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Zusammenhang mit Hunden?

Interessant wäre da auch der statistische Zusammenhang zwischen Rauchern und Hundehaltern in Wien. Halten die Wiener Raucher signifikant mehr Hunde als der Durchschnittswiener? Oder ist der Durchschnittswiener bereits Raucher und Hundehalter?

Das Verhalten des rücksichtslosen Rauchers verhält sich doch direkt proportional zum rücksichtlosen Hund-hinscheissen-lassers.

Provokant? Oder wahr? Oder beides?


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als Nichtraucher - finde ich: das ist blödes Gerede

Da ich immer noch an ein Nebeneinander von Rauchern und Nichtrauchern glaube und an die Möglichkeit der guten Manieren! Mich wundert nur, warum die Regierung damit Punkten will. Wahrscheinlich bringt man sonst nichts über die Runden und daher wird mit solchen Theman hausiert.

Zu Rauchen - oder nicht zu Rauchen - ist jedermanns persönliches Recht, es ist aber auch jedermanns Recht sich ein Lokal auszusuchen wo er sich wohl fühlt. Wozu man daher eine flächendeckende Lösung braucht, ist mir schleierhaft. Sollten wirklich so viele Nichtraucher sein, wird wohl kein Wirt am Raucherlokal festhalten?

Außerdem ist das was ich da unten lese lächerlich: Raucher sind keine a priori Proleten - ich kenne einige hornorige Herrschaften die Rauchen. Man denke nur an van der Bellen - politisch zwar fraglich, aber ein Prolet ist er sicher nicht...

Antworten Gast: Hubsi
18.01.2008 19:54
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Re: als Nichtraucher - finde ich: das ist blödes Gerede

Ist es so schwer zu verstehen, dass auch die Mitarbeiter in Gaststätten vor dem Passivrauch geschützt werden sollten? Passivauch ist erwiesenermaßen krebserregend, also wozu noch groß nachdenken?

Antworten Gast: master
18.01.2008 19:15
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Re: als Nichtraucher - finde ich: das ist blödes Gerede

Der Parteivorsitzende der Grünen ist ein schwer von Nikotin gezeichneter alter Mann. Seine Partei, die sich auf das Thema Nichtraucherschutz geradezu stürzen müßte, wird durch den Parteivorsiztenden anscheinend daran gehindert. Das mutwillige verunreinigen von Atemluft übertrifft in Wahrheit doch jedes andere Umweltthema. Die Konzentration von Feinstaub ist in Raucherberreichen doch wesentlilch höher als im Nahbereich von Straßen. Die einzige Antwort, die den Grünen auf eine Anfrage eingefallen ist, ist die, dass Raucher nicht diskriminiert werden dürfen. Die Partei darf sich dieses Themas anscheinend nicht aufgreifen, da der Vorsitzende ja so gerne raucht. Somit sind die Grünen mittlerweile auch eine alte Partei, denen das Hemd näher ist als der Rock.

Gast: Gast
18.01.2008 16:46
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Wasserpfeifen

Was ist eigentlich mit den Wasserpfeifen rauchenden Muslimen? Die verstinken nicht nur die Luft, sondern verunreinigen auch noch das Wasser!

Könnte man da nicht zwei laufende Hetzkampagnen intelligent kombinieren?

silence
18.01.2008 17:09
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Re: Wasserpfeifen

Na klar.
Was ist dann mit den jungen ÖsterreicherInnen, die Wasserpfeife rauchen (wollen)?

TU Student
18.01.2008 16:23
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Ruecksichtslose Proleten

Das Gros der Raucher ist - siehe Ueberschrift.
Sie haben es sich selbst zuzuschreiben, dass sie geaechtet werden, denn hart haben sie daran gearbeitet.
"Stoert es Sie, wenn ich in die Ecke uriniere?" - kein anstaendiger Mensch wuerde sich diese Frage erlauben, der Raucher stellt sie waehrend des auspackens.

Stichwort Kippen: Man kann den Rauchern so viele Aschenbecher hinstellen wie man will, die Kippen landen am Boden. Ist der IQ dieser Personen so begrenzt? Nein, es ist ihr Genuss - es ist ein Genuss jene zu demuetigen, die diesen Mist aufraeumen muessen. In jedem laessigem "Schnipp" schwingt die Botschaft mit: "Seht her, ich bin etwas Besseres, jemand anders hat fuer mich am Boden zu kriechen".

Re: Ruecksichtslose Proleten/Tu Student

Schrieb mir da nicht unlängst wer etwas von "rüpelhafter Ausdrucksweise", oder hab' ich das bloß falsch verstanden? Im Übrigen haben Sie Recht. Die, ach so toleranten, Raucher, die ja überhaupt nichts dagegen haben, dass in ihrer Gegenwart nicht geraucht wird, sind selbst schuld, wenn die Diskussion jetzt - endlich! - das Gift bekommt, das in ihren Glimmstängeln steckt.

TU Student
18.01.2008 16:54
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Stimmt

Meine Ausdrucksweise ist hier sehr ruepelhaft, denn die Angesprochenen koennen einer gepflegten Konversation nicht folgen.
Denn koennten sie es, so haetten sie Niveau. Haetten sie Niveau, wuerden sie sich nicht aufregen - ja weil haetten diese Personen Anstand, dann gaebe es diese Diskussion gar nicht.

seth
21.01.2008 10:35
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Re: Stimmt

da sieht man fuer welche leute an der tu studienplaetze vergeudet werden...

Re: Stimmt/TU Student

Womit Sie natürlich auch völlig Recht haben! Es lebe die "Frische Luft"!

Früher einmal war es zumindest in der "besseren Gesellschaft" eine Selbstverständlichkeit, daß sich die Raucher in einen Rauchsalon zurückgezogen haben!

Warum können wir uns nicht darauf verständigen, daß eben nur mehr in abgeschlossenen Rauchsalons geraucht werden darf?

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Re: Früher einmal war es zumindest in der

Ich könnte mich locker darauf verständigen (in den USA funktioniert es ja scheinbar auch so ähnlich - siehe unten). Extremisten wollen das aber nicht gestatten, sie wollen alles verbieten und vor allem Raucher vor der Tür stehen sehen...

Re: Früher einmal war es zumindest in der

Herr Dr. Stöckl, weshalb schreiben (stellen) Sie Fragen, in denen die Antwort bereits enthalten ist? Es gibt heute eben keine "bessere Gesellschaft" mehr, und in den "unteren Schichten" gab's auch keine Rauchsalons. Was allerdings noch vorhanden war, waren Erziehung (Elmayr: gutes Benehmen wieder gefragt) und dadurch ein höheres Maß an Rücksichtnahme - auch beim sogenannten "Pöbel". Heute rülpsen und furzen die "Promis" in diversen TV-Sendern öffentlich und sorgen für "Quote". Schlichte Gemüter halten das für "die Regel".

Re: Re: Früher einmal war es zumindest in der

Diesmal bin ich ganz Ihrer Meinung! Ich wollte es nur nicht so direkt sagen.

Sisyphus
18.01.2008 17:44
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Re: Re: Früher einmal war es zumindest in der

Stimme Ihnen Vollinhaltlich zu!