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U-Bahn Wien: Auffahrunfall auf Linie U4

26.01.2008 | 17:01 |   (DiePresse.com)

Eine Garnitur der Linie U4 prallte gegen einen anderen Zug. Es gibt keine Verletzten, da die U-Bahn mit geringer Geschwindigkeit unterwegs war. Ein Alko-Test des Fahrers blieb ergebnislos.

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Erstmals in der Geschichte der Wiener U-Bahn hat es einen Auffahrunfall gegeben. Auf der Linie U4 prallte eine Garnitur am Freitag gegen 18.00 Uhr gegen eine andere. Verletzt wurde niemand, es gab leichten Sachschaden.

Laut Wiener Linien ereignete sich das Unglück zwischen den Stationen Landstraße und Stadtpark in Fahrtrichtung Hütteldorf auf einer Langsamfahrstrecke, auf der das System nicht mehr als 15 Stundenkilometer Geschwindigkeit zulasse. Damit mussten die Zugfahrer ihre Garnituren auf Sicht lenken. Der betreffende Zug dürfte zu spät abgebremst worden sein und fuhr auf eine stehende Garnitur auf.

Warum die zu späte Bremsung erfolgte, war am Samstag noch Gegenstand von Ermittlungen. Der Fahrer wurde auf Alkoholisierung getestet, was aber ohne Ergebnis blieb. "Bis der Fall restlos aufgeklärt ist, fährt der Zugführer aber nicht mehr", sagte ein Sprecher der Wiener Linien.

(APA)

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2 Kommentare
Jelson
27.01.2008 02:01
0 0

Subway

Eigentlich hätte ja dieser Artikel nur in einer einschlägigen Zeitung die sich mit Eisenbahnwesen beschäftigt etwas zu suchen.

Gast: Diplomat
26.01.2008 19:51
0 0

Frechheit der Artikel

Solche Artikel haben nur etwas in einschlägigen Eisenbahnzeitschriften etwas zu suchen sonst NIRGENDS.
Wiener Linien & ÖBB sind ein Pack denn absolute Abstinenz von Drogen und BEVOR man den Job antritt muss man bei www.wellcon.at einen Test auf Drogenmissbrauch absolvieren.
Finde absolute Abstinenz von Drogen in Ordnung den man stelle sich vor was ein betrunkener Fahrer alles anstellen kann.
Die Garnituren wurden sicher vom Hilfszug in die Hauptwerkstätte der Wiener Linien in die Simmeringer Hauptstraße 252 überstellt.