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Waldorf-Schulen: „Sie glauben, wir sind eine Sekte“

04.04.2008 | 18:54 |  JUTTA SOMMERBAUER (Die Presse)

Als Angriff gegen ihre Weltsicht erleben die Lehrer und Schüler der Rudolf Steiner-Schule in Wien-Mauer die derzeitige (Masern-)Impfdebatte. Über Impfungen sollen weiterhin nur die Eltern entscheiden.

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Wien. Am Ende der Stunde läutet die Pausenglocke, wie in jeder anderen Schule. Doch beim Reizthema Impfen ticken die Uhren in der Rudolf Steiner-Schule in der Wiener Endresstraße ganz anders. Hinter den Mauern des einstigen Schlosses fühlt man sich nach dem Masern-Ausbruch in der Salzburger Waldorf-Schule von der Öffentlichkeit zu Unrecht angegriffen.

„Das ist Panikmache gegen die Waldorf-Schule“, sagt die 16-jährige Johanna. Die Schüler der Oberstufe sind aufgeregt, mit Trotz in der Stimme verteidigen sie ihre Schule, die keine Impfungen gegen Kinderkrankheiten anbietet. Alex sitzt neben Johanna im Sofa des geräumigen Klassenzimmers und findet die Aufregung über die Salzburger Masern-Epidemie „übertrieben“. „Die Krankheit könnte auch an einer normalen Regelschule ausbrechen. Dort sind auch nicht alle geimpft“, sagt er. Die 17-jährige Luise findet Masern „natürlich“ und warnt vor den Nebenwirkungen von Impfungen.

Weniger als die Hälfte der 330 Schüler, die die zwölf-stufige Schule besuchen, sind gegen Masern geimpft. Tetanusschutz haben dafür fast alle. Leichtfertig ginge man nicht mit Krankheiten um, verteidigt sich die Schulärztin Elisabeth Frank. „Differenziertes Impfverhalten“, wohlüberlegte Entscheidungen der Eltern seien das.


Kinder sollen fiebern können

Warum werden an der Steiner-Schule keine Impfungen durchgeführt? „Kinderkrankheiten sind Teil der Entwicklung eines Kindes“, sagt Frank. Und dazu gehöre eben auch das Fiebern lassen, die Bettruhe, der Heilungsprozess – die Krise als familiäre Herausforderung. Aus einer Kinderkrankheit könne ein Kind gestärkt hervorgehen. „Manche machen einen Entwicklungsschub durch.“

Jeden Herbst wird ein Info-Brief mit den amtlichen Impfempfehlungen an die Eltern der Waldorf-Schüler ausgegeben. Der wurde jetzt wegen des akuten Falles erneut ausgesendet. „Die Entscheidung für oder gegen eine Impfung bedeutet, dass man die Konsequenzen akzeptieren muss“, sagt Frank. Sollten Eltern nun Angst bekommen, sei eine Impfung aber besser. Impf-Aufrufe werde sie dennoch nicht ausgeben, erklärt die Kinderärztin. Fahrlässiges Handeln bei akuter Epidemie-Gefahr? Frank, gelassen: „Wir gefährden niemanden, denn wer geimpft ist, dem passiert sowieso nichts. Und die, die nicht geimpft sind, haben darüber nachgedacht.“

Die Eigenverantwortung, auf die man hier so stolz ist, dürfte der Steiner-Schule zum Problem werden. Maria Leutzendorff ist „entsetzt“ darüber, wie die Waldorfschulen von der Öffentlichkeit gesehen werden. „Sie glauben, wir sind eine Sekte“, sagt die römisch-katholische Religionslehrerin. Mit Religion habe die Anthroposophie doch nichts zu tun.

„Hier ist es sehr anders“, sagt Herta Hans über die Waldorf-Schule. Sie ist Sprecherin der Schulleitung – eine Funktion, die in etwa einer Direktorin entspricht. Das die Endresstraße 100 keine normale Schule ist, das sieht und riecht man auch. Das robuste Holzmobiliar, der durchdringende Geruch des Bio-Essens, die Plakate über anthroposophische Seminare im Eingangsbereich. Ein „rhythmisches Leben“, „Hülle“, Grundgesundheit – das sind Begriffe, die Hans verwendet, wenn sie von den Grundsätzen der Waldorf-Pädagogik spricht. Hülle bedeute „sich beschützt fühlen können“. Rhythmus als Lebensprinzip lernen die Kinder bei Bewegungsübungen und den (im Lehrplan wichtigen) Kreativ-Fächern. Ebenfalls wichtig: Gesunde Ernährung (gekocht wird in der Schule nur mit streng-biologischen Produkten) und „gesunde“ Kleidung. Das letztere Gebot dürften – zumindest – die Schüler nicht so ernst nehmen: Wie in jeder anderen Mittelschule laufen da Burschen mit Kapuzenpulli, Mädchen im H&M-Outfit über die Gänge. Es sind die Eltern, die die „aktive Entscheidung“ für die Wahl der Schule treffen, erklärt Hans. Dementsprechend engagiert wären die Erziehungsberechtigten: Neben dem Schuldgeld, das – individuell bemessen – zu zahlen ist, gibt es viermal jährliche Gesprächsabende in den Klassen („nicht einfach ein Elternsprechtag“) und andere Veranstaltungen.


Freie Wahl auch im Ernstfall

Und was, wenn aus dem Zufall Masern-Epidemie ein Ernstfall für Wien-Mauer wird? Schulärztin Elisabeth Frank: „Dann wird entweder die Schule geschlossen oder die Eltern entscheiden, ob sie die Kinder in die Schule schicken oder nicht.“ Fahrlässigkeit? Nein, freie Entscheidung.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.04.2008)

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37 Kommentare
Gast: Ebola
27.10.2009 13:40
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Masern, Waldorf und andere Seuchen in Salzburg

"Kräuterfaschisten" sind zeitweilig auch links einfach "in". Die Dummheit der Menschen kennt oftmals wenig Grenzen und wenn es um wehrlose Kinder geht erst recht nicht.

"Impfgegner" und andere Möchtegern-Multikulti-Feminismus-Öko und sonstwas "Unterbeschäftigte" nötigen ihre Kinder in die pseudorenommierte Waldorf-Schule (die Ausbildung zum Erntehilfsarbeiter auf dem Bauernhof muss man nicht unbedingt in St. Jabob am Thurn machen und ist sonstwo auch humaner).

Gerade in Salzburg rekrutieren sektiererische "Antroposophen" immer wieder Kinder für ihre "Ausbildungsstätten", auch die Einrichtungen sind durchsetzt: so punziert ein seitens der Kinder- und Jugendanwaltschaft "preisgekörnter" Verhaltenstherapeut Dr. Manfred W. berühmt für "Selbstmanagement in der Erziehung" gerne mißhandelte Kinder (die die entsprechenden Reaktionen auf das ihnen widerfahrene Leid zeigen) als am "Asperger-Syndrom" leidend. Der im selben Bau ordinierende ADHS-Spezialist (welcher in Ärztekreisen unter dem Spitznamen "Dr. Ritalin" bekannt wurde) sorgt dann gleich für die chemische Zwangsjacke (stört die Antros weniger als das Impfen). Neben der chemischen Keule brauchen diese "seelenpflegebedürftigen" - sprich künstlich zu Behinderten gemachten Kinder - dann auch natürlich "freieres Lernen" bei den Waldorfsektierern. Und bei der gemein"nützigen" Firma TAF findet sich neben Manfred W. auch noch Christian N. - aus der W-Schule auf der Liste der "Experten".

Gast: Messalina
06.04.2008 19:10
0 0

ein jeder denke sich was er will

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/series/poll/vote.do

Gast: Messalina
06.04.2008 19:08
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ma könnte meinen Ebola wäre ausgebrochen,

dabei handelt es sich um simple Masern, die Welt (bzw. die Menscheheit) wird immer verrückter verstockter

ama
06.04.2008 13:15
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Das Blog-Skript ist wirr

Es gibt doch keine "Partys, am besten mit Kaffee und Kuchen, um die Kinder anzustecken. Es reicht, erkrankte Kinder in den Kindergarten und die Schule zu schicken.

Hierzu Zitat von einem der Gurus der Impfgegner:

[*QUOTE*]
"Die Röteln sind hochinfektiös. Für jedes Mädchen besteht die Hoffnung, sich irgendwann anzustecken und eine echte Röteln-Erkrankung durchzumachen. Da diese ein Kind körperlich kaum beeinträchtigt, sollten an Röteln erkrankte Kinder nicht zu Hause behalten werden. Sie sollten in die Schule und auf die Straße
geschickt werden, damit möglichst viele Kinder sich mit echten Röteln anstecken können und dadurch einen verläßlichen Schutz erhalten. In der Literatur sind mehrfach Fälle beschrieben worden, daß Mütter, die gegen Röteln geimpft waren, doch ein Kind mit der gefürchteten Röteln-Embryopathie zur Welt gebracht haben" [539]
(Buchwal*, 1994, S. 105)
[*/QUOTE*]

Kinder als lebende Infektionsbomben. Das sind keine "Partys", das ist Bioterrorismus.

ama
06.04.2008 13:11
0 0

Denkfehler in Salzburg

Es gibt doch keine "Partys, am besten mit Kaffee und Kuchen, um die Kinder anzustecken. Es reicht, erkrankte Kinder in den Kindergarten und die Schule zu schicken.

Hierzu Zitat von Buchwald, einem der Gurus der Impfgegner:

[*QUOTE*]
"Die Röteln sind hochinfektiös. Für jedes Mädchen besteht die Hoffnung, sich irgendwann anzustecken und eine echte Röteln-Erkrankung durchzumachen. Da diese ein Kind körperlich kaum beeinträchtigt, sollten an Röteln erkrankte Kinder nicht zu Hause behalten werden. Sie sollten in die Schule und auf die Straße
geschickt werden, damit möglichst viele Kinder sich mit echten Röteln anstecken können und dadurch einen verläßlichen Schutz erhalten. In der Literatur sind mehrfach Fälle beschrieben worden, daß Mütter, die gegen Röteln geimpft waren, doch ein Kind mit der gefürchteten Röteln-Embryopathie zur Welt gebracht haben" [539]
(Buchwald, 1994, S. 105)
[*/QUOTE*]

Kinder als lebende Infektionsbomben. Das sind keine "Partys", das ist Bioterrorismus.

aquilo
06.04.2008 09:32
0 0

Stunde der Verschwörungstheoretiker

Kritk an Steiner, Waldorf und Antiimpfern geht ins Leere. denn vorgebrachte Fakten werden grundsätzlich ignoriert. Unvorstellbar ist, wie wenig faktenreiches Substrat und geistreiche Luft notwendig ist zum Wuchern von Verschwörungstheorien. Sie zählen zu anspruchslosesten Gewächsen. Ihre Stoffwechselchemie ist so primitiv, dass ihr Überleben nur dort gesichert ist, wo andere Theorien verkümmern. Ihre kargen Standorte verteidigt sie hartnäckig, indem sie jede Düngung mit Fakten verhindert. So können neben ihr keine anderen Theorien aufkommen und sie prägt das Flair der ungebildeten Landschaft. Sie überzieht alles, durchaus bunt, denn sie gedeihen in vielen Unterrassen. Ihr gemeinsames Merkmal ist, dass ihre Vielfalt zunimmt mit der Abnahme faktenhältigem Substrat und geistreicher Luft. Sie ist so zu sagen ein Antigewächs. Wo andere Theorien langsam zu Tode hungern, dort wuchern Verschwörungstheorien. Sie wuchern nicht nur sondern erweitern ihren Lebensraum mit giftiger Faktenzersetzung.

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'aquili'

Anderswo als 'utarefson' bekannt! Hättest du dir nicht etwas neues ausdenken können, statt dasselbe zweimal posten?

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Re: Stunde der Verschwörungstheoretiker

'aquilo', im Standard als 'utarefson' bekannt! Hättest du die nicht etwas neues einfallen lassen können?

ama
06.04.2008 00:32
0 0

Die Impfgegner sind strohdumm und lebensgefährlich

Die Impfgegner sabotieren das Gesundheitssystem und bringen tausende Menschen in Gefahr. In der Schweiz sind es schon mehr als 1800 Erkrankungsfälle. Nach den bisherigen Erfahrungen liegt die Wahrscheinlichkeit, durch Masern zu sterben, bei insgesamt rund 1:400. Daß von den 1800 noch niemand gestorben ist, beweist gar nichts, denn SSPE kann auch noch in Jahren auftreten. SSPE ist IMMER tödlich. Die Wahrscheinlichkeit für SSPE liegt bei 1:2000 Erkrankungsfällen, ganz neue Studien gehen sogar auf 1:1000.

Mehr über die Sabotage des Gesundheitssystems durch Sekten:
http://www.pharmamafia.de

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"Nach den bisherigen Erfahrungen liegt die Wahrscheinlichkeit, durch Masern zu sterben, bei insgesamt rund 1:400."

Das glauben Sie nicht einmal selbst!

Gast: uschi
05.04.2008 13:05
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was soll das?

also diese dämlichen kommentare "das die schule anders ist sieht und riecht man", gehen mir ziemlich auf den geist. holz gibt es auch an anderen schulen, das rein biologische essen wird gerade erst eingeführt, und zwar nach info in einer schule in mistelbach nund ausführlicher beratung durch eine ernährungswissenschafterin. das mit der gesunden kleidung war vor gefühlten 100 jahren aktuell. was ist an rhythmus schlecht und eine künstlerische ausrichtung gibt es ja auch anderswo. es ist eine schule die mehr rücksicht auf die kinder nimmt, also fast erfüllt sie die kriterien der gesamtschule, die doch viele in diesem lande wünschen, nur gezahlt kriegt die schule fast nix, daher müssen sich auch alle eltern wenn möglich einbringen. und wenn sich alle anderen impfen lassen, bleibt es doch eh auf waldorf beschränkt, oder? eine seltsame sache jedenfalls, daß auch "normale" eltern ihre kinder bewußt nicht impfen lassen.

Gast: simon b.
05.04.2008 08:10
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waldorfpädagogik, r. steiner..esoszene

waldorfpädagogik (grösster esoterikverein mitteleuropas?) gründet in r. steiners "naturlehre" die aussagen tätigt wie zb:die blonden haare geben eigentliche gescheitheit, geradeso, wie sie wenig ins auge hineinschicken, so bleiben sie im gehirn mit ihren nahrungssäften, geben ihrem gehirn gescheitheit. die baunhaarigen .. und die schwarzhaarigen treiben das was die blonden ins gehirn treiben, in die augen und die haare hinein. daher werden sie materialistisch, sehen nur das was man sehen kann und es muss durch geistige wissenschaft ausgeglichen werden.
genug? mir fällt zu sowas leider nur "verrückt" ein.
darüberhinaus die antr. heilkunde, hier werden die astralkörper von seltsamen ätherischen strukturen gereinigt etc.
und das alles mitten unter uns, an schulen die ziemlich sicher von vielen eltern ganz anders wahrgenommen werden, die dann ihre kinder dorthin schicken.

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Rudolf Steiner

war ein Wegbegleiter der nationalsozialistischen Vorläufer-Ideologien und an diesen Schulen wimmelt es nur so von esoterischen Sekten,z.B.der Christengemeinschaft usw.!

Noah von der Arche am Berg der Freude

Gast: Gast
04.04.2008 20:57
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Mafia

An sich mag ich die Waldorfschulen persönlich eher nicht. Ich halte den ganzen Antrophosophismus für eine reichlich schrullige und verschrobene Angelegenheit. Also nochmals: Meine Sache sind die wirklich nicht. Was hier aber geschah hat mit dem Prinzip der Waldorfschule einen Schmarren zu schaffen. Hier wurde mafiöse Ausgrenzung zu betreiben versucht. Menschen mit nicht ganz gängigen Ansichten wurden für "Übel" verantwortlich zu machen versucht. In etwa so wie man "Ungläubigen" und "Abtrünnige" im Mittelalter für Seuchen und Unwetter verantwortlich gemacht hatte. Und das Entsetzliche daran ist, dass sich ein Großteil der Medien sofort willig einspannen hat lassen. Leute wie die Waldorfianer "stören" die Geschäftsabläufe und werfen Sand ins Getriebe der Volksvertrottelungsmaschinerien. Daher müssen solche Leute medial niedergemacht werden. Wobei es an sich egal sein dürfte ob das nun Waldorfianer oder sonst irgendwas sind. Die Zeichen der Zeit sind überaus bedenklich

Antworten Gast: ex-waldorf
04.04.2008 23:29
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Re: Mafia

Ich kenne andere Schulen eher nicht, da ich selber Waldorfschulabgänger bin. Auf die Frage warum keine Impfung angeboten sei- es gibt einfach keinen Bedarf. Diese Eltern haben einfach andere Prioritäten. Genauso wie es zum Beispiel - in anderen Schulen keine Cafeteria oder was auch immer nicht gibt; basta. die fehlende Cafeteria aber als Begründung für ein unterernährtes Kind zu bezeichnen ist einfach - absurd. und weiter - wo hat sich das böse unangepasste Baumschulenkind denn angesteckt... der Virus hat sicher irgendwo hinter den anthroposophischen Bildern gesteckt und auf ein weltfremdes Opfer gewartet welches nicht wie auf allen REGELSCHULEN ZWINGEND VORGESCHRIEBEN GEGEN MASERN GEIMPFT zu sein. Innerhalb dieser Form der Berichterstattung kann ich nur den selben Mangel an Realismus wahrnehmen den ich bereits aus meiner Schulzeit kenne, nur das hier nicht 300 Eltern, Lehrer und Schüler >Amen< sagen sondern 8 Mio. abzüglich der überzeugten, >nur Kronenzeitung<, interessierten, sich an

phuter
04.04.2008 22:53
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Das sehe ich teils ähnlich

Und auch ich halte von Waldorf wenig.

violet
04.04.2008 21:46
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Danke

für Ihren Kommentar!

Aill
04.04.2008 18:05
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ja, und Allergien breiten sich auch aus ...

die angeblich u.a. auf den Impfwahn zurückzuführen sind...

violet
04.04.2008 18:47
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Alles halb so schlimm *gg*

Gegen die Auswirkungen der Allergien gibt es schließlich genug Mittelchen, die man einnehmen kann ... und gegen die durch diese verursachten Folgen kann man wieder etwas einnehmen usw. usf.

Ich frage mich, ob ich in ferner Zukunft überhaupt noch dazu komme, etwas anderes zu tun, als Medikamente usw. zu schlucken.

Um kurz etwas klarzustellen: Bin grundsätzlich für Impfungen, wenn sinnvoll (z.B. FSME, Masern ...), aber z.B. dagegen, dass sich jeder Gesunde gegen Grippe impfen lässt.

daPeda
04.04.2008 21:46
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Grippeimpfung

Ich kenne einige Mediziner, die bezüglich der Grippeimpfung (entgegen besseren Wissens) ebenso dachten. Zwei davon bekamen die Influenza (nicht im gleichen Jahr). Der gesunde Mittdreißiger-Kollege lag drei Wochen mit der während der Influenza begonnenen Pneumonie (Sekundärinfektion der angegriffenen Lunge) im Spital und war insgesamt 6 Wochen im Krankenstand.

Beide lassen sich jetzt jedes Jahr impfen

nuXbe
04.04.2008 22:26
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Re: Grippeimpfung

Schlimm wenn sogar die, die es besser wissen sollten Schwachköpfe sind und selber auf den Blödsinn der Pharmaindustrie hereinfallen....
Da kann man sich dann vorstellen wie "gut" man beraten wird wenn man zu so einem Onkel Doktor geht

Dank der vielen Impfungen und Medikamentösen Behandlungen wird das Grippe-Virus von Jahr zu Jahr wiederstandsfähiger und aggressiver.

Da das Virus ständig Mutiert nützt eine Impfung auch nicht wirklich viel da die Impfung nur gegen eine alte Art Virus schützt.
Anders ausgedrückt; Antivierenprogramme bei Computern nützen gegen alte Viren, wird jedoch ein neuer Virus, Wurm, Trojaner Programmiert befällt er ungehindert das Systhem -bis die Antivirensoftwarehersteller die Sicherheitslücke schliessen.
Bei der Impfung ist es genauso -der Virus mutiert schneller als man Imfpstoff herstellen kann.


Plabutsch
04.04.2008 15:57
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Massenhysterie

"Schön" zu beobachten, wie hier eine Massenhysterie erzeugt wird. (Wie seinerzeit bei der Vogelgrippe - die sich mittlerweile anscheinend erledigt hat, nachdem sinnlos massenhaft antivirale Medikamente gekauft und eingelagert worden sind.)

Von 150 erkrankten kamen bisher 4 ins Krankenhaus und 2 sind schon wieder entlassen. Bedrohliche Seuchen sehen wohl anders aus.

Und wieviele Menschen sind in der Zeit von den Medien unbeachtet an anderen Erkrankungen und Unfällen gestorben ?

Kann es sein, dass die Bevölkerung für die Einführung einer Impfpflicht weichgeklopft werden soll ?

Antworten Gast: Messalina
06.04.2008 15:44
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Re: Massenhysterie

"Kann es sein, dass die Bevölkerung für die Einführung einer Impfpflicht weichgeklopft werden soll ?"

das ist sogar mit ziemlicher Sicherheit so

Antworten Gast: Gast
04.04.2008 16:19
0 0

Lies dir einfach die Links durch

bevor du hier große Reden schwingst.

Aill
04.04.2008 15:08
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und AIDS?

macht ihr da auch so einen Tanz?
Wie steht es mit der Propaganda gegen Promiskuität?

Antworten Gast: fofo
04.04.2008 15:42
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xm3Re: und AIDS?

Das Verteufelung von Sex nicht gegen AIDS hilft zeigt sich am Beispiel Afrika recht gut (danke Katholische Kirche).
Kondome helfen, für die gibt es auch "Propaganda".

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