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Fünffach-Mörder aus Hietzinger Idylle

14.05.2008 | 18:31 |  KLAUS STÖGER UND ANDREAS WETZ (Die Presse)

Der mutmaßliche Fünffach-Mörder lebte hinter der mondänen Fassade des Nobel-Bezirks ein unauffälliges Leben. Nachbarn kannten den SP-Parlamentsmitarbeiter kaum. Tatmotiv: Schulden.

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Die Neue-Welt-Gasse im Wiener Nobel-Bezirk Hietzing ist kein Ort, an dem man an schwere Gewaltverbrechen denkt. Seit Mittwochmorgen ist das anders. Hier, hinter den gepflegten Fassaden einer der teuersten Wohngegenden Wiens, soll der 39-jährige Reinhard S. Frau und Tochter ermordet haben. Erschlagen. Mit einer Axt. Von hier aus soll er auch nach Oberösterreich gefahren sein, um dort anschließend Eltern und Schwiegervater zu töten.

Warum, weiß noch niemand so genau. Angeblich hatte S. Schulden. Klar ist bis jetzt nur der Tathergang. Es ist Dienstag nach Pfingsten. Natalie, die siebenjährige Tochter des Ehepaares S., hat noch schulfrei. Irgendwann zwischen sieben und acht Uhr Früh greift S. zu einem Beil. Eine „neuwertige Axt“, wie die Polizei später feststellt. S. erschlägt seine Frau (42), eine Beamtin des Finanzministeriums, erschlägt die gemeinsame Tochter, die Nachbarn oft gemeinsam mit ihrem „nach außen hin sehr fürsorglichen Vater“ auf dem großen Balkon mit dem Gartenzwerg haben spielen sehen.

Hat die Siebenjährige gar noch versucht, ihrem Vater, der sie mit der Axt verfolgte, zu entkommen? Der Schluss scheint zulässig, die Polizei findet die Leiche des Mädchens nämlich in einem Schrankraum. S. deckt den leblosen Körper mit einer Decke zu. Die Leiche seiner Frau finden die Ermittler später im Badezimmer. Danach schließt S. die Wohnungstür im zweiten Stockwerk des Hauses, steigt in sein Auto und fährt nach Oberösterreich.


„Ein geflissentlicher Mitarbeiter“

In Ansfelden, einer 16.000 Einwohner-Stadt an der Westautobahn, leben seine Eltern. Die Mutter (69) öffnet S. die Tür. Ihr Sohn attackiert sie sofort mit der Axt, tötet sie im Flur. Sein 72-jähriger Vater bekommt nichts mit. Er ist im Wohnzimmer vor dem TV-Gerät eingeschlafen. S. erschlägt ihn im Fernsehsessel. Es ist 13 Uhr, im Fernsehen läuft die Mittags-ZiB. Bei den Leichen wird später ein Brief gefunden. Darin entschuldigt sich S. für seine Tat.

Er bleibt noch einige Zeit in der Wohnung. Am Abend verlässt S. Ansfelden und fährt in das wenige Kilometer entfernte Linz, wo sein 80-jähriger Schwiegervater lebt. Der Witwer öffnet ihm die Tür – und wird sofort erschlagen. Auch diese Leiche deckt S. mit einer Decke ab. Auch hier lässt er einen Brief zurück.

Nachdem er die Wohnung verlassen hat, fährt er für Stunden ziellos durch die Gegend. In einem Wald versucht er sich zu erhängen. Und scheitert. Gegen drei Uhr ist er wieder in Wien – in Hietzing. Er fährt mit dem Auto bei einer Polizeiinspektion vor, die nur wenige Meter von jener Wohnung entfernt liegt, in der das Unglück begann. Es ist 3.30 Uhr, als er den diensthabenden Beamten seine Taten gesteht. Im Auto vor der Polizeiinspektion finden die Fahnder die Tatwaffe, eine blutverschmierte Axt.

Reinhard S. wird am Mittwoch stundenlang vernommen. Er kooperiert mit den Ermittlern. Er spricht mit ihnen über seine Taten. S. wirkt, wie Chef-Ermittler Thomas Stecher sagt, „überhaupt nicht verwirrt, fast emotionslos“. Er rede sachlich, höre sich die Fragen der Ermittler genauestens an. Als Motiv gibt er an, er fühle sich durch riskante Aktien-Spekulationen finanziell ruiniert. Zuletzt musste er Angehörige um Geld bitten. Die Schmach, alles Geld – die Polizei spricht von einem sechsstelligen Euro-Betrag – bei Finanzgeschäften verloren zu haben, wollte er der Familie ersparen, sagt er.

S. ist PR-Berater, studierter Publizist. 1997 hatte er einen Werkvertrag am Renner-Institut, zuletzt war er parlamentarischer Mitarbeiter der SPÖ-Nationalratsabgeordneten Erwin Spindelberger, Erwin Kaipel, Karl Dobnigg und Walter Schopf, bereitete Reden und Aussendungen vor, beriet sie bei der Öffentlichkeitsarbeitsarbeit.

Spindelberger bezeichnet S. als „sehr geflissentlichen Mitarbeiter, der nichts über sein Privatleben erzählte“. Das letzte Mal sah er ihn am Donnerstag vor Pfingsten. „Und glauben Sie mir, ich habe heute lange überlegt, ob mir im Nachhinein etwas an ihm auffällt. Die Antwort lautet Nein.“


Verdächtiger selbstmordgefährdet

Im Mehr-Parteien-Haus in der Neue-Welt-Gasse, wo gleich an mehreren Türschildern ein „DDr.“ dem Namen vorangestellt ist, kannte man die „unauffällige Familie S. nur vom Sehen“. Die meisten Wohnungseigentümer leben schon Jahrzehnte hier, die junge Familie S. zog erst vor wenigen Jahren ein. Christine Glotzmann, die unmittelbar neben der Tatort-Wohnung wohnt, beschreibt die Distanz innerhalb der Hausgemeinschaft so. „Jeder hier lebt sein eigenes Leben.“

Zumindest die Polizei schenkt Reinhard S. jetzt besondere Aufmerksamkeit. Es besteht Suizidgefahr, heißt es.

AUF EINEN BLICK

Mittwochmorgen gestand Reinhard S., am Dienstagmorgen Frau (42) und Tochter (7) in der gemeinsamen Wohnung in Wien-Hietzing mit einer Axt erschlagen zu haben. Anschließend fuhr er mit dem Auto nach Ansfelden (OÖ), tötete dort zu Mittag Vater und Mutter. Später suchte er noch seinen Schwiegervater in Linz auf, den er ebenfalls ermordete. Nach einer rastlosen Nacht stellte er sich der Polizei.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.05.2008)

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38 Kommentare
 
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Gast: RobinDerGerechte
16.05.2008 19:56
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Abscheulich!!!!

wie kann man nachdem man die eigene frau und tochter mit der axt ermordet hat, dann noch so viele kilometer zurücklegen um weiter zu morden??ich finde der mann braucht in keine klinik überwiesen werden, für solche mörder sollte ne folterkammer erfunden werden.

im beitrag klingt das so als wäre das was ganz normales, zb:Zumindest die Polizei schenkt Reinhard S. jetzt besondere Aufmerksamkeit. Es besteht Suizidgefahr, heißt es.

und bald bekommt er sogar nen eigenen bodygard der auf ihm aufpasst und mit ihm redet damit ihm nicht langweilig wird. leute bitte der soll ne gerechte strafe bekommen, schlagt ihm jeden tag grün und blau!!!

Gast: Crusader
16.05.2008 16:56
0 0

Da ist jetzt der Amokläufer schlechthin

- der aus der richtigen politischen Gutmenschen Richtung ist
- mit Sichheit immer als Waffengegner auftrat
- sich für Multikulti einsetzte
- immer schön für FrauInnenpolitik war
- sich gegen alles pöse, pöse Recht zur Wehr setzte

UND SCHLIEßLICH FRAU, KIND, UND FAMILIE BRUTALST AUSROTTETE WEIL ES SCHÄNDLICH IST SICH KEINE NOBELWOHNUNG UND LUXUXLIMO MEHR LEISTEN ZU KÖNNEN
EIN "KIND" DER 68IGER GEISTIGEN - DANKE! aber nein Danke!

ich würd`ja gern sagen was mit dem Typen gemacht gehört aber wissen eh - Postingregeln und so....

Gast: Peta
16.05.2008 14:34
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waffe um 9 euro aus dem baumarkt...

wie erkennt man dass der killer ein oessi ist? ES SOLL BITTE NICHT SO VIEL KOSTEN. WENN SCHON DANN BILLIG/ER!!! also der typ ist nicht nur ein psycho er ist auch kleinkariert und ein geizhals noch dazu!

Paul Katz
16.05.2008 11:35
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Zeichen des geordneten Lebens

In Wirklichkeit scheinen mir solche Fälle eher ein Zeichen dafür, wie ruig und zivilisiert unser Leben sonst ist. Früher wurden solche Typen gesellschaftlich mehr oder weniger anerkannt in die Kolonien, nach Bosnien, zur SA oder in die Fremdenlegion (bzw. einfach in den Krieg) "entsorgt", wo sie sich in aller Offenheit an anderen ausleben durften. Heute gibt es das so nicht mehr (Ausnahme Fremdenlegion), alle sollen brav und lieb sein und ruhig leben.

Gast: Messalina
16.05.2008 10:54
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das immer wieder geforderte Waffenverbot

hätte hier viel genutzt

Gast: cinemax
16.05.2008 02:36
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Österreich als Horrorfilm

Scheint hier folgender Fall vorzuliegen. The Shining (Jack Nicholson mit Axt) trifft auf Herrn R. der Amok läuft (Fassbinder). Beides gute Filme, die die psychotische Welt der patriarchalen Familie aufzeigen. Zunehmend sozialer Leistungsdruck drängt den verminderten Mann zur Verzweiflungstat. dringend Gesucht: neue Sozialisierungsmuster für Männer, die sie von den selbstauferlegten Zwängen des Patriarchats entlasten. D.h. Männer mehr als empfindsame Individuen erziehen und nicht als stumpfsinnige Ochsen.

Antworten freeman
16.05.2008 07:44
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Jaja, die "Umerziehung"...

..vielfach erfolgreich praktiziert. Am besten räumlich konzentriert in entsprechenden Lagern.

Weil ein Idiot durchdreht, müssen die Gehirne der Hälfte der Menschheit weichgespült werden.

Antworten Antworten Peregrin
16.05.2008 10:19
0 0

Re: Jaja, die

Wahrscheinlich zeigt sich fuer cinemax auch die Notwendigkeit einer weiteren Verschaerfung der Waffengesetze; schliesslich hat das bestehende offenbar nicht gereicht, um die Tat zu verhindern.

Gast: lupo
15.05.2008 22:13
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na gott sei dank

hat der irre keine schusswaffe für seine wahnsinnstat
verwendet - das gäbe wieder ein allgemeines gejaule und die forderung, sofort alle waffen in privater hand
(sofern überhaupt noch vorhanden) zu verbieten. Um
der gerechtigkeit willen fordere ich hiermit ein verbot
aller äxte in österreich - denn nur so können in zukunft
solche gräueltaten zuverlässig verhindert werden

Antworten Gast: ASVG-Sklave
16.05.2008 02:13
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Dein Zynismus ist abscheulich


Mein Beileid den Trauernden

Antworten Antworten Gast: ASVG-Sklave
16.05.2008 11:02
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Re: Dein Zynismus ist abscheulich

hmm, der ASVG-Sklave bin ICH und nicht die Kopie von 02:13 Uhr

Antworten Antworten Peregrin
16.05.2008 10:21
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Re: Dein Zynismus ist abscheulich

"Abscheulichen Zynismus" beweisen jene, die solche Leichen herumtragen, um Stimmung fuer ihren totalitaeren Staat zu machen.

Gast: -.-
15.05.2008 19:01
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Schlimme Geschichte

Vor allem für alle die in Amstetten wohnen... ich höre schon die ersten dummen Witze eintrudeln....

aber @ Gast: so schlimm ist es auch nicht bei uns ;-)

Wenn Hr und Fr Österreicher, es nicht schaffen, in Zukunft stärker an gemeinsamer Lebensqualität zu Arbeiten ohne nur ständige Bedürfnisse abdecken zu wollen, dann gäbe es weniger Probleme.

Schon alleine dass es kein Arbeitloser war, der, (jetzt mal nur ein Beispiel) im Suff irgendwo lebt und Schulden über Schulden hat - sondern genau das Gegenteil war ja der Fall !!!

Ich meine, Schuldnerberatung, Psychologen, Bankberater, es gibt doch alles in unserm Land??

Ich glaube dem Kerl auf alle Fälle auch kein Wort!

Antworten Zweistein
15.05.2008 22:50
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Re: Schlimme Geschichte

Was hat dieser Fall mit Amstetten zu tun? Erbitte Aufklärung.

Antworten Antworten freeman
16.05.2008 07:45
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Da verwechselt einer

Amstetten mit Ansfelden...

Gast: gast
15.05.2008 17:57
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NAja

All Oesterreicher sind krank..da sehen wir es...Kampusch, Amstetten usw.

Antworten Gast: gästin
15.05.2008 22:16
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Re: NAja

ich glaube fast, sie haben leider recht.

siehe

Tagesspiegelhttp://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Oesterreich;art1117,2531503

Antworten Antworten Gerald
16.05.2008 07:35
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Re: Re: NAja

Danke für den Link. Vielleicht hätten Sie den betreffenden tagesspiegel-Artikel aber auch selbst lesen sollen, denn dass alle Österreicher krank sind steht da absolut nicht drinnen:

"...die meisten Fachleute sind sich aber einig: Es sind Einzelfälle in zufälliger Häufung. Einfache Rückschlüsse auf die Gesellschaft zu ziehen ist ebenso schwer möglich wie bei ähnlich entsetzlichen Fällen in Belgien, Frankreich oder Deutschland."

Antworten Gerald
15.05.2008 19:45
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Re: NAja

Ich gratuliere Ihnen zum dümmsten Posting des Tages.

Antworten Antworten Gast: jodeln
15.05.2008 21:19
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Re: Re: NAja

sein kommentar ist nicht dumm. ganz im gegenteil. oesterreicher sind nicht dicht in der birne. richtige monster mit 2-3-4 gesichter. neurotiker. kleinkariert. scheinheilig. verdraenger. kurzsichtich. rassistisch. auslaenderfeindlich. "eh ois wissenden". aber vor allem eines: richtige DEPPEN die 4 (vier) verwaltungsebenen brauchen um als "land" (die insel der seligen... lol) ueberhaupt zu funktionieren. abgesehen von 1000x1000x1000 gesetzen/verordnungen/vorschriften/regelungen/sonderregelungen/und bla bla bla. das land des nicht duerfens. kein wunder dass solche deppen wie amstetten, priklopil, fuchs, usw. usw. usw. gibt. die oessis koennen nicht einmal g'scheit autofahren bitte!!! (und von parken gar keine rede mehr!!!) das land ist wunderschoen aber die oesterreicher... pfui!!! *mirgraustschonwieder*

Antworten Antworten Antworten Gast: Ravenhorst
16.05.2008 10:16
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Re: Re: Re: NAja

NAja, in 200 Jahren gibt es ohnehin keine "eingeborenen"
Österreicher mehr, dann wird es halt türkische Ehrenmorde "en masse" geben.
Verbrecher gibt es halt in jedem Volk, aber von Einzelnen auf die Masse zu schließen ist doch etwas gewagt.
Bitte etwas mehr Patriotismus.

Antworten Antworten Antworten Gerald
16.05.2008 07:28
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Finde ich immer wieder lustig,

wenn jemand Pauschalbeleidigungen gegen Österreicher loslässt und ihnen Rassismus vorwirft, dabei aber nicht kapiert, dass solche Pauschalverunglimpfungen selbst rassistisch sind. Das erinnert mich immer wieder an den alten Kalauer: "Vorurteile? Ich habe doch keine Vorurteile! Aber wir wissen doch alle wie die ... so sind."

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: jodeln
16.05.2008 10:07
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Re: Finde ich immer wieder lustig,

nein du. ES ISSSSST SO!!! schon mal selber im spiegel geschaut? was siehst du? sei mal ehrlich! wahrscheinlich eine gequaelte seele oder eher ein monster mit einem dummen laecheln, der alles verdraengt, seine "ruhe" haben will, nicht zu laut bitte, weg mit dem mist, orrrdnung g'hoert, flaschen bitte dort und nicht hier, nimm ein sackerl fuer dein gackerl, eine tanzschule habe ich auch besucht, also Eur 1,99.- fuer das da hier das ist doch nicht ihr ernst, pfua der hod a mercedes die oide, bumm scho wieda a auslaender oida?! usw. usw. usw. ich hab vor einigen jahren die 1000er liste veroeffentlicht um die oesterreichische seele etwas zu durchleuchten. was war die antwort die ich bekam??? "wenn's ihnen hier bei uns ned passt... dann warum gehen's nicht woanders hin?!..." doch MEINE antwort zu diesem "beiss-reflex" der oessis: "oesterreich, das land in sich, ist wunderschoen!... nur die oesterreicher... pfui teufel! da mischen wir uns lieber nicht ein und ignorieren sie einfach!..." ;-)

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gerald
16.05.2008 11:33
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Re: Re: Finde ich immer wieder lustig,

Ich weiß zwar nicht was Sie so sehen, wenn Sie in den Spiegel blicken, aber bitte schließen Sie nicht von sich auf andere. Wenn ich mir hier Ihren gesammelten Pauschalrassismus so durchlese, wundert es mich nicht, dass Sie ungute Erfahrungen mit Österreichern machen. Vielleicht sollten Sie sich auchmal in Selbstkritik üben und nicht nur in Schuldzuweisungen.

Den Rest Ihres wirren Gestammels habe ich leider nicht ganz verstanden.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten freeman
16.05.2008 11:07
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Hmm, schlecht geschlafen?

Die Sonne geht auch wirklich früh auf, in dieser Zeit - das verträgt man nicht so leicht.

Ein Tipp: Zurücklehnen, den Schaum vom Mund wischen, die eigenen Gedanken sortieren, daran denken daß man selbst auch nur ein Mensch wie 6 Milliarden andere ist.
Ist schwer die Idee der eigenen Erhabenheit aufzugeben, aber der Weg zur Weisheit führt auch über diese Brücke...

Weiterhin gute Besserung!

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Schon wieder einmal "eine Frage der Ehre"...

Nur halt ein bisserl anders als bei den in dumpfen Traditionen verhafteten Muslimen. Dort killt ein Vater seine Tochter, weil diese die Familie allein schon dadurch "entehrte", daß sie vom für sie vorgesehenen Gatten absolut nix wissen wollte und den bereits in ihrer Kindheit ausgehandelten "Deal" platzen ließ.

Bei uns werden Familienangehörige mit der Axt erschlagen, um ihnen die "Schmach" zu ersparen, einen glücklosen Spekulanten zum Schwiegersohn, Gatten und Vater zu haben. Das hätten sie psychisch angeblich eh nicht überlebt. Ich glaube dem Mörder dennoch kein Wort! Was müßten dann erst die Familien der BAWAG-Angeklagten denken? Da ging es schließlich noch um ganz andere verzockte Summen...

Und wieder macht sich die Weltpresse "tiefe Sorgen um Österreich". Für die EU wird langsam ein Mitglied, das mit solchen Taten gewaltig am Image der ganzen Gemeinschaft kratzt, zum echten Problem. Brüssel, höre die Signale: Schließt uns bitte rasch aus; wir haben es wirklich verdient!

 
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