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Islam-Vortrag: Eklat um Absage

27.05.2008 | 18:25 |  ERICH KOCINA (Die Presse)

SP-Gemeinderat Al-Rawi kritisierte Wissenschaftlerin Chritine Schirrmacher als „Islamophobikerin“. Diese wehrte sich gegen die "Verleumdung".

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WIEN. Interventionen bei Veranstaltungen zum Islam werden langsam zur Gewohnheit. Jüngster Fall: Ein Vortrag in Traun wurde vergangene Woche abgesagt. Omar Al-Rawi, Integrationsbeauftragter der Islamischen Glaubensgemeinschaft und Wiener SP-Gemeinderat hatte im Vorfeld die Referentin Christine Schirrmacher als „Islamophobikerin“ bezeichnet.

Die Islamwissenschaftlerin sei eine bekannte antimuslimische Aktivistin, die der evangelikalen „Lausanner Bewegung“ angehöre. Gerade Evangelikale, so Al-Rawi, würden durch Unterstützung antiislamischer Tätigkeiten auffallen. Konsequenz: Die Veranstalter luden die Leiterin des Bonner Instituts für Islamfragen aus. Man befürchte, so die Begründung, eine unsachliche Darstellung des Islam.

Der Protest gegen die Absage ließ nicht lange auf sich warten. Von Vertretern der Evangelikalen Bewegung bis zu Schirrmacher selbst wurden Briefe verfasst, in denen Al-Rawis Behauptungen als Verleumdung oder Falschinformation bezeichnet werden. Schirrmacher stößt sich vor allem daran, dass Al-Rawi seine Vorwürfe nicht mit Zitaten aus ihren Schriften oder Vorträgen untermauert habe.

Im Gespräch mit der „Presse“ beruft sich Al-Rawi auf den Klappentext des Buches „Die Frauen und die Scharia“, das von Schirrmacher mitverfasst wurde. Darin heißt es: „Im Namen der Scharia werden Frauen beschnitten, zwangsverheiratet, vergewaltigt, eingesperrt, gesteinigt oder für die Ehre ermordet.“ Für Al-Rawi eine verallgemeinernde Aussage: „Kein Mensch macht das im Namen der Scharia, sondern im Rahmen von patriarchalen Strukturen“. Weitere Infos über die Wissenschaftlerin habe er aus dem Internet bezogen.


„Deckmantel der Integration“

Schirrmachers vermeintliche Islamophobie allein hätte ihn aber nicht bewogen, gegen den Vortrag zu protestieren: „Mich hat gestört, dass jemand islamfeindliche Aussagen unter dem Deckmantel einer Veranstaltung zur Integration machen kann“, sagt er. Noch dazu, wo kein einziger Muslim auf dem Podium vorgesehen war, der Paroli bieten hätte können.

Mit einem ähnlichen Argument hatte vergangenes Jahr Tarafa Baghajati, neben Al-Rawi Mitbegründer der Initiative Muslimischer Österreicher versucht, sich bei einem Vortrag des Islamkritikers Henryk Broder als Diskutant aufs Podium zu reklamieren. Die Veranstaltung, von einer ÖVP-nahen Plattform organisiert, sollte keine einseitige Sichtweise liefern, so Baghajati. Broder lehnte ab.

Interventionen gegen vermeintlich einseitige Veranstaltungen kommen aber nicht nur von islamischer Seite. Mitte Mai war eine Veranstaltung der Initiative „Gaza muss leben“ im evangelischen Albert-Schweitzer-Haus angesetzt. Nach Protesten der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) und des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstands (DÖW) machte das Schweitzer-Haus einen Rückzieher, wie auch die als Ersatzquartier vorgesehene Arbeiterkammer. Letztlich fand die Debatte im Weltcafé in kleinem Rahmen statt.

IKG und DÖW hatten sich vor allem daran gestoßen, dass die Antiimperialistische Koordination (AIK) Mitveranstalter sei – eine „antisemitische Organisation“. Eine Vereinigung, mit der man bei der Islamischen Glaubensgemeinschaft aber auch so seine Probleme hat. Omar Al-Rawi: „Die greifen mich auch immer wieder an.“ Gastkommentar S. 41, Glosse S. 43

("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.05.2008)

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118 Kommentare
 
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modestus
29.05.2008 12:05
0 0

Omas Kohl-Rawi

verehrte onlineredaktion...ihr löschzug ist in letzter zeit etwas zu eifrig

generator
28.05.2008 21:11
0 0

Islamophobie.


Wie kann man geistig nur so vollkommen derangiert sein, um nicht zu merken, dass diese „Islamophobie“ etwas mit der Art und Weise des Islam zu tun hat.

Anstatt sich zu fragen, wie man dem Westen seine Phobie austreiben kann, sollten diese dermaßen dämlichen Dumpfbacken wie Al-Rawi sich mal überlegen, ob mit ihrer „Friedensreligion“ etwas nicht stimmen könnte.

Aber das ist ja zu viel verlangt. Logisches Denken ist dem Moslem genauso unbekannt wie kritische Selbstreflektion.

Herr Al-Rawi:

Eure faschistoide, rückständige Religion des Horrors und der Gräueltaten ist das Problem, nicht eine westliche Islamophobie.

Die Islamophobie (wenn ihr das so bezeichnen möchtet) ist eine ganz natürliche Reaktion auf lebensbedrohende Gefahren und somit die logische Konsequenz auf eure Unreligion!

Ist die Lausanner Bewegung wirklich so unmöglich oder islamfeindlich:

Bitte reinschauen ins Web und eine eigene Meinung bilden:

http://de.wikipedia.org/wiki/Lausanner_Bewegung

http://www.lausannerbewegung.de/

http://www.lausanne.org/de/

Warum bringt der ORF nichts auf der Religionsseite?

Auf der ORF-Religionsseite wird die Vortrags-Ausladung von Frau Schirrmacher totgeschwiegen:

http://religion.orf.at/

Warum?

Ist für manche SP-nahe ORF-Redakteure dieser Eklat wo SPÖ-Omar Al-Rawi wirklich schlecht dasteht zu peinlich?

Antworten Gast: pit
28.05.2008 20:30
0 0

ist die lausanner bewegung so dumm und hasserfüllt wie du?



Antworten Antworten modestus
29.05.2008 06:17
0 0

Re: ist die lausanner bewegung so dumm und hasserfüllt wie du?

nichts ist so hasserfüllt wie der islam

Antworten Qualtiero
28.05.2008 17:43
0 0

Re: Warum bringt der ORF nichts auf der Religionsseite?

Vielleicht liegt es daran, dass dem ORF das noch keiner gesagt hat?

Der ORF, kann doch nicht wissen was in jedem kleinen Kaff iin OÖ los ist.

Das muss man doch verstehen. (Schmunzelgruß)

Qualtiero Ghiacciolino

Ratio
28.05.2008 17:16
0 0

Al Rawi sollte bedenken,

dass die Summe der unverschämten Äußerungen und Forderungen ein Faß zum Überlaufen bringen wird.
Dann ist die große Überraschung da. Wie konnte das passieren? Wieso hat die Politik nicht rechtzeitig reagiert? Warum schwieg man so lange gegen diese unverschämten Einwanderer? usw.
Und wenn das Volk aufsteht und sich wehrt, dann, ja dann allerdings möchte ich nicht in der Haut von Al Rawi & Co stecken - Südafrika zeigt es heute schon, wenn das Volk außer Kontrolle gerät.

Ophicus
28.05.2008 16:59
0 0

Bitte?

„Im Namen der Scharia werden Frauen beschnitten, zwangsverheiratet, vergewaltigt, eingesperrt, gesteinigt oder für die Ehre ermordet.“ Für Al-Rawi eine verallgemeinernde Aussage: „Kein Mensch macht das im Namen der Scharia, sondern im Rahmen von patriarchalen Strukturen“.

Da weiß man echt nicht mehr ob man lachen oder weinen soll. Arglistige Täuschung, Dummheit oder grenzenlose Naivität? Eine andere Erklärung fällt mir wirklich nicht mehr ein, beim besten Willen nicht.

Dass es Muslime gibt die sich bei solchen Grauslichkeiten auf die Scharia berufen ist nun einmal ein Faktum. Dass es nicht alle Muslime machen mag ja sein, nur behauptet das ja nicht einmal der böse Klappentext der evangelikalen Streitschrift. Und vor allem ist es ein Irrwitz im ersten Satz die Verallgemeinerung anzuprangern und den nächsten mit den Worten "Kein Mensch" anzufangen.
Differenzierte Betrachtungsweisen und Toleranz würden auch den (selbst ernannten) Vertretern von Minderheiten gut zu Gesicht stehen.

Antworten Qualtiero
28.05.2008 17:58
0 0

Re: Bitte?

Seit Herr Omar AL Rawi von den Steuergeldern lebt, welche ehrliche Österreicher unter ihrer Hände Schweiss erwirtschaften, sieht er öffentlich nur noch die "scheinbaren" Schönheiten des Islam, die tägliche Gewalt wird absichtlich negiert. Ein kleines Beispiel der täglichen Gewalt gibt es hier:
http://no-islam-in-europe.blogspot.com/2008/04/achtung-schwule-ehebrecher-und.html
Dort steht noch mehr täglicher islamischer Segen.

AL Rawi belügt und bescheisst die Österreicher. Die SPÖ unterstützt das.

A. Qualtiero Ghiacciolino

Gast: Gast
28.05.2008 16:51
0 0

Al-Rawi ist Hassprediger!

Es ist eine Zumutung, daß ein Hassprediger wie Al-Rawi in der SPÖ seinen hochbezahlten Platz hat.

Noch unglaublicher aber ist, daß die SPÖ noch immer von Österreichern gewählt wird.

Die Österreicher werden belogen und verraten wie immer von den Sozialdemokraten!

koko
28.05.2008 16:50
0 0

diktatur

In diesem Land gibt es keine Meinungs- und Redefreiheit. Alles was der vorgegebenen Meinung widerspricht, wird verboten, zensuriert, diskriminiert. Der Meinungs- und Gesinnungsterror wird beinhart durchgezogen.

Gast: Qualtiero
28.05.2008 15:49
0 0

Man darf sich darüber nicht wundern.

Das die Menschen in unseren Ländern schamlos belogen werden können, darf nicht verwundern, denn wir lassen uns belügen. Wenn in Österreich und in Deutschland das Wort Glaube auf den Tisch kommt, implizieren wir automatisch: Glaube ist gut! Dies trifft jedoch auf den Islam nicht zu. Selbst dann, wenn man Beweise dafür vorlegt, die völlig ohne Zweifel sind, kommt: Das kann nicht sein - Glaube ist gut! Der Vorfall in Traun ist kein Einzelfall, er ist nur einer von vielen der aktuell ist, der täglich vorkommt. Ein Blick z.B. in des Forum http://www.islam-deutschland.info zeigt täglich neue Beweise für das was ich weiter oben geschrieben habe. Es wird Zeit, dass die Gesellschaft, die für Ihren tiefen religiösen christlichen Glauben in Europa lange als Vorbild galt, endlich wieder aufwacht und sich an seine Traditionen erinnern. Vorwärts Österreich! Ein paar wenige sind im Moment dabei, sich daran nachhaltig zu erinnern. Und das ist gut so.
A. Qualtiero Ghiacciolino

Antworten Bombur
28.05.2008 16:30
0 0

Re: Man darf sich darüber nicht wundern.

Na dann ran an die Fackel und auf zur Hexenjagd!

Re: Man darf sich darüber nicht wundern.

Alle Religionen waren und sind immer und überall Machtmittel zur Beherrschung der "Gläubigen"! Besonders schlimm ist es aber immer dann, wenn Staat und Religion eine Einheit bilden.

Antworten Antworten Ophicus
28.05.2008 17:00
0 0

Re: Re: Man darf sich darüber nicht wundern.

Was daran liegt, dass Staaten auch immer und überall ein Machtmittel zur Beherrschung der Bürger waren.

Gast: Messalina
28.05.2008 15:25
0 0

man kann gar nicht soviel essen,

wie man kotzen möchte, sagt unseren "Gästen" endlich, wenn ihnen unser Wertesystem nicht gefällt, sollen sie verschwinden, je eher, desto besser

jta
28.05.2008 14:22
0 0

moslems belügen ungläubige

österreichische medien unterdrücken auch konstrultie islamkritik mehr und mehr systematisch. scheints funktioneirt die interventionsmaschine islamischer vereine blendend.

selbst links, die zu islamischen medien führen und von westlichen menschen negativ bewertet werden können, werden unterdrückt.

die beshcwichtigenden worte über die shari< sind schlichtweg gelogen. staaten, die shariagesetze haben, bestrafen sogar ungläubige für islamkritik. im iran z.b. werden den deliquenten gliedmassen abgehackt oder liquidiert. so auch in pakistan, saudi arabien, nigeria, ...

in fersehverstanstaltungen in islamischen ländern vertreten hochkarätige imame frauenbeschneidung und deren unterdrückung als glaubensgut.

hier in europa wird die ungläubige öffentlichkeit getäuscht. imame werden für gewöhnlich für drei jahre nach europa entsandt, und sie lehren den selben islam, wie in ihren islamischen stammländern - bitte was den sonst? sie kehren ja danach dorthin wieder zurück.


Gast: Data2
28.05.2008 14:00
0 0

Toleranz?

Wir wollten doch in einem toleranten Land leben, jetzt haben wir es aber geschafft die Toleranz zu verbieten.

Was ist es für ein Dialog wenn nur Lob zugelassen wird, was ist es für eine Objektivität wenn nur Lob zugelassen wird, was ist es für ein Verständnis von Demokratie wenn nur Lob zugelassen wird und wer wird unsere Zukunft bestimmen wenn Kritik keine Plattform mehr erhält.


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Islamisches Demokratieverständnis

Türkischer Premier Erdögan:

"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."

Gast: Data100
28.05.2008 12:49
0 0

Meinungsfreiheit

Das sich Veranstalter von Lobbying-Organisation den Mund verbieten lassen ist doch einfach nur noch erschreckend. Wenn etwas den Bogen überspannen sollte so haben wir Gesetze alles durch diese Erlaubte, hat gemacht zu werden.

Das Problem des Islam bei uns ist die Unklarheit. Fragt man ob die Sharia nun für einen Muslim bindend ist, so erhält man eine fülle von verschiedenen Antworten, genauso bei der Frage danach was diese denn nun genau sei. Solange dies nicht klar definiert und gelebt wird muss man leider vom schlimmsten ausgehen und dann haben wir ein Problem. Und zwar ist dieses Problem das sich Islam und Islamismus nicht offensichtlich trennen lassen, was für den einen noch Islam ist für den anderen schon Islamismus. Wo ist die Grenze, klipp und klar ausgelegt und vom Großteil der Muslime gelebt?

Bombur
28.05.2008 12:44
0 0

Was viele anscheinend nicht verstehen,....

ist dass die Muslime nicht einfach Europäer in der Wüste sind.
Kultur, Glaube und Tradition sind grundauf verschieden.

Und aus unserer Sicht sind sie weiter hinten als wir, da unsere Gesellschaften, Religion als Märchengeschichten abgelegt haben und nun nicht mehr an den Lippen des Papstes hängen.

Das alles ist in muslimischen Länder noch nicht soweit fortgeschritten und das müssen wir akzeptieren.
Wobei man auch nicht den Fehler machen sollte und die Diktaturen die in manchen islamischen Ländern herrschen mit dem Islam oder Koran in Verbindung zu führen. Was oft hier passiert.
Siehe Iran da pfuschten die Amerikaner gern herum und trieben die Leute so zu den Mullahs um sich gegen den Shah zu wehren.

Christentum und Islam sind nicht verschieden, die Gesellschaften in denen sie ausgelebt werden sind es und genau darauf kommt es an.
Und natürlich muss man Moslems hier in Österreich Grenzen aufzeigen aber man kann sie nicht einfach pauschal als Terroristen abstempeln.

Antworten freeman
29.05.2008 08:11
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Unterschiede

Nein, es gibt sehr wohl Unterschiede zwischen Christentum und Islam, die nicht nur gesellschaftsabhängig sind:

1) Die Beziehung zur "heiligen Schrift": Im Christentum von eher zweitrangiger Bedeutung (gerade im historischen Christentum), im Islam das exakte "Wort Gottes", das jeder Gläubige kennen und befolgen soll - das allein ist schon eine fundamentalistische Haltung.

2) der Umfang der Lehre: Das Christentum beschränkt sich weitgehend auf eine allgemeine Morallehre, während der Islam eine Fülle von bis ins kleinste Detail gehenden Vorschriften hat (Speisevorschriften, Sexualität).

3) die Beziehung zu Staat und Gesellschaft: Das Christentum war und ist (auch dort wo es Staatsreligion ist) immer eine in erster Linie individuelle Morallehre, der Islam ist immer (!) ein Gesellschaftsmodell, in dem auch "die Ungläubigen" ihren festen (untergeordneten) Platz haben.

Also stehen auch die Diktaturen mit dem Islam in Verbindung - die Staatsform des Islam ist numal die Diktatur.

Antworten Gast: Data100
28.05.2008 14:05
0 0

Re: Was viele anscheinend nicht verstehen,....

Grenzen aufzuzeigen hat bisher nichts gebracht. Wer hier lebt muss es sich gefallen lassen das Religion als hirngespinst verstanden wird. Wer das nicht akkzeptiert ist einfach falsch hier und stört die Gemeinschaft.
Wer also die Vorzüge einer modernen sozialen Gesellschaft genießen will muss sich auch ihren Werten unterordnen. Es ist jedem freigestellt seine Religion über den Lebensstandard zu erheben und zu gehen. Es ist allerdings vermessen, rassistisch und intolerant und deshalb inakzeptabel zu glauben eine über Jahrhunderte gewachsene Kultur verdrängen zu können nur weil man gerne alles hätte.

Entweder, Oder.

Gast: Berthold bricht
28.05.2008 12:42
0 0

Hauptsache...

...islamische Extremisten dürfen in Wien offiziell ihre Lehren von sich geben - auch ohne Gesprächsgegner. Und bewacht von der Gutmenschenschaft.

Gast: Otto
28.05.2008 12:28
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Es gibt evangelikale Islamwissenschaftler?

Das ist ja genauso seriös wie "kommunistische Marktwirtschaftsexperten" oder "Grüne Autofahrer" oder ...

 
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