21.11.2009 16:40 | Meine Presse Merkliste0

Verhaftete Tierschützer: Berger gesteht Fehler ein

06.06.2008 | 09:06 |   (DiePresse.com)

Aus ¿registrierungs-technischen Gründen¿ sei ein Grüner Gemeinderat im Strafakt fälschlicherweise als erster Beschuldigter genannt worden, so die Justiz-Ministerin.

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Wiener Neustadt (gr). Bei der Erstellung des Strafakts gegen zehn mutmaßlich radikale Tierschützer seien Fehler passiert, gibt Justizministerin Maria Berger in einem Brief an Madeleine Petrovic, Chefin der niederösterreichischen Grünen, zu. Dass der Grüne Gemeinderat Matthis P. aus Gumpoldskirchen, der gar keinen Bezug zu Tierschutzorganisationen hat, als erster Beschuldigter genannt wurde, sei zufällig, aus „registrierungstechnischen Gründen“ passiert. P. ist bisher auch weder einvernommen noch von Ermittlungen gegen ihn informiert worden – im Gegensatz zu jenen zehn Beschuldigten, die seit mehr als zwei Wochen in verschiedenen Justizanstalten in Untersuchungshaft sitzen.

Der besondere Fehler liegt darin, dass das Landesgericht Wiener Neustadt in der Angelegenheit eben deshalb zuständig ist, weil P. als erster im Akt aufscheint. Das sei auch in der Absicht der ermittelnden Behörden gelegen, weil dieses als relativ streng bekannte Gericht eher Zwangsmaßnahmen wie Hausdurchsuchungen und Untersuchungshaft genehmigen würde als andere, vermutet der Landesgeschäftsführer der niederösterreichischen Grünen, Thomas Huber. Auf Nachfrage der Justizministerin und der Oberstaatsanwaltschaft soll P.s Name nun aus dem Akt genommen werden.

Heute weitere Haftverhandlung

In Wiener Neustadt findet heute, Freitag, die zweite Haftverhandlung gegen die zehn am 21. Mai festgenommenen festgenommenen Tierschützer statt. Die Staatsanwaltschaft drängt darauf, die Untersuchungshaft zu verlängern; der Tatverdacht hätte sich durch Auswertung der bei Hausdurchsuchungen gefundenen Daten noch erhärtet, sagt Erich Habitzl, Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Den zehn Beschuldigten wird Kriminelle Organisation nach Paragraph 278a Strafgesetzbuch vorgeworfen. Sie sollen durch Buttersäureattentate und Brandanschläge gegen Kleiderhandelsketten und Tierfarmen über 600.000 Euro Schaden verursacht haben.

Scharfe Kritik von Amnesty International

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat dem Staatsanwalt unterdessen in einer mehrseitigen Stellungnahme eine Reihe von Bedenken im Zusammenhang mit der Verhaftung der Tierschützer mitgeteilt. Das berichtet das ORF Radio. Hauptkritikpunkt ist demnach, dass der Strafgesetz-Paragraf zur Organisierten Kriminalität den Tierschützer zum Vorwurf gemacht wird. Diese Bestimmungen seien nach dem Anschlag vom 11. September 2001 im Rahmen der Terrorismusbekämpfung eingeführt worden. Österreich habe da "sehr weitrechende Gummiparagraphen hineingeschrieben, die immer in Gefahr waren, missbraucht zu werden."

("Die Presse", APA, Red.)

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26 Kommentare
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Gast: ökono-mist
07.06.2008 15:14
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Wer hat die (Original-)GeStaPo erfunden?


Franz Kafka!

Und wer behauptet, mehr als 8000 Häftlings-Komplettdateien seien - mit einer fadenscheinigen Begründung, und gut vertuscht - nahzu straflos entwendet worden, ist kein Sektionschef, sondern ein Neider!

Dieses Land leidet offenbar an einem generellen, rechtsstaats- und grundrechtsgefährdenden "Registrierungsfehler" - und braucht anscheinend dringend (internationalen?) Rechtsbeistand...

P. S.: Eric Kandel ist leider schon abgereist. Er könnte uns viel darüber erzählen, wohin eine Gesellschaft abdriften kann, in der man die Grundrechte mit Sondergesetzen, Polizeistiefeln und Rammböcken außer Kraft setzt...

Dabei sollte man glauben, die (bewundernswerte!) Agnes Primocic habe dieses Land ohnehin schon gehörig wachrütteln und sensibilisieren können. Mitnichten!


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Das ganze Geschehnis ist ein Fehler!

Die Benutzung des § 278a Strafgesetzbuch gegen einen zivilgesellschaftlichen Bereich ist der blanke Wahnsinn! Mein Vertrauen in die heimische Justiz fällt ins Bodenlose. Dass Frau Berger dazu nichts einfällt, dass sie in dieser Situation untätig bleibt und einfach nur schweigt, entäuscht mich zutiefst.

Gast: filler
06.06.2008 15:51
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Amnesty

gut, dass sich Amnesty endlich in diesem Politskandal einschaltet. Aber wer weis, ob Amnesty-Mitarbeiter nicht schon die nächsten sind, die in Österreich politisch verfolgt werden.

Gast: ceterum censeo
06.06.2008 13:30
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Wer ist

"Amnesty International"? Von wem haben die ein demokratisch legitimiertes Mandat erteilt bekommen?

Antworten Gast: Sososo
07.06.2008 13:24
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Vertrauensverlust in den Rechtsstaat

Menschenrechte sind international- existieren also nicht nur für Mitglieder bestimmter Parteien. Noch gibt es demokratische Grundrechte wie Meinungs- und Religionsfreiheit, etc.
Bei den angewandten Repressionsmethoden fragt sich nur- wie lange noch und was wäre, würde sich das Blatt wenden? Wenn das Volk, das nach einer Umfrage ihre Parlamentarier zu 88% für unehrlich und nicht mehr vertrauenswürdig hält, anders wählt?

AI schreitet aus Sicherheitsgründen immer vom Ausland aus ein und wie man sieht, ist das auch nötig, denn von einem fair geführten Prozess war im Fall der brutal verhafteten Tierschützer nicht mehr auszugehen.
AI hat eine ganze Reihe von Gesetzesübertretungen bei der Justiz beanstandet.
Doch auch jedes natürliche Rechtsempfinden, das NICHT politisch korrumpiert ist, muss hier Alarm schlagen. Amtsmissbrauch fällt jedenfalls nicht unter die Menschenrechte.
Einseitig materialistisch orientierte Ideologien m.E. ebensowenig. Alle müssen sich an Gesetze halten.

Antworten Gast: Surprise
06.06.2008 14:35
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ceterum censeo

Du weißt nicht, wer AI ist? Na bravo!
AI braucht kein Mandat zu bekommen, die Menschenrechte sind in der Menschenrechtskonvention festgehalten, die Österreich auch unterschrieben hat!!

Antworten Antworten Gast: Bösewicht
06.06.2008 19:22
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Re: ceterum censeo

Und was Menschenrechte sind, bestimmt die AI. Z.B. ein Recht auf Abtreibung ....
Es wird Zeit, dass das Recht auf Sterbehilfe endlich ein Menschenrecht wird. Schließlich gibt es immer mehr steinreiche alte Leute, die sich mühsam durch das Leben schinden, während mittellose Menschenfreunde auf ein Erbe warten.

Antworten Gast: EMRK
06.06.2008 14:07
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Ceterum censeo...

sollten Sie die Europäische Menschenrechtskonvention lesen, die auch Österreich unterschrieben hat. AI benötigt somit kein Mandat, um auf Menschenrechtsverletzungen hinzuweisen.

Antworten Antworten Gast: ceterum censeo
06.06.2008 18:38
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Re: Ceterum censeo...

Gesetze sind nun einmal stärker als Konventionen und wenn jemand gegen Gesetze verstößt, hat das Einschreiten dagegen sicher klaren Vorrang vor irgendwelchen Übereinkünften (= Konventionen), die zu überwachen sich jedes dahergerannte Würschtl sich heute anmaßen möchte.

phuter
02.07.2008 13:45
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Sie sind Dumm.

Werden Sie intelligenter.

Antworten Antworten Antworten Gast: EMRK
07.06.2008 08:24
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Ceterum censeo...

Die Europäische Menschenrechtskonvention ist ein Teil der Österreichischen Bundesverfassung. Wünschen Sie noch weitergehende RECHTLICHE Grundlagen? Amnesty International ist nicht „jedes dahergerannte Würschtl“, sondern beobachtet weltweit die Einhaltung dieser grundlegenden Rechte. Sollte die Menschenrechtskonvention lästig sein, es gibt „Auswanderungsparadiese“, wo sie nicht gelten: VR China, Iran, Saudi Arabien....

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: ceterum censeo
07.06.2008 11:27
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Re: Ceterum censeo...

Apropos Rechtliche Grundlagen: Ist AI eine Behörde? Wohl nicht, also nur ein Verein, so wie die Hundezüchter von Kikeritzpotschn.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: EMRK
07.06.2008 14:00
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Ceterum censeo...

Sind Sie so unwissend und aufnahmeunfähig oder stellen Sie sich nur so? AI hat die Menschenrechtskonvention weder entwickelt, noch ist AI verantwortlich für deren Einhaltung. Die Kommentare von Amnesty International werden aber im allgemeinen von demokratischen Regierungen und Behörden nicht in den Papierkorb geworfen, im Gegensatz zu Ländern wie Saudi Arabien – ein Land, das Ihnen der Schreibweise entsprechend durchaus als Wahlheimat zu Gesicht stünde. Dort belästigt Sie weder ein Hundezüchter aus Kikeritzpotschn noch Tschibutti, da bei Muslimen Hunde als unrein gelten.
Ciao

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: ceterum censeo
08.06.2008 00:12
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Re: Ceterum censeo...

Ich fühle mich in Österreich schon seeehr lange sicher und wohl, tat dies auch in jener Zeit als es AI noch nicht gab, ihr Vorschlag mit Saudi Arabien geht also ins Leere. Vielmehr erscheinen die Versuche diverser Vereine (und auch Medien) ohne irgend ein Mandat politisch aktiv zu sein, als ein Versuch, die Demokratie (in den Interessen verschiedenster Gruppen) aus den Angeln zu heben.

emmie
05.06.2008 22:10
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und wenn schon! es geht um die bürgerrechte

Warum erwähnt dieser Artikel nicht, dass diese 10 Leute schon seit zwei Wochen keinen Anwalt sehen durften und noch immer keine Anzeige gegen sie gemacht wurde???? Und dass dieses Paragraph seit seiner Entstehung als "überschiessend" und "menschenrechtlich äußerst bedenklich" gilt!!!
Es gilt doch die Unschuldsvermutung, aber selbst wenn diese Leute Straftaten begangen haben, haben sie ein Recht auf Verteidigung und Information! Stattdessen bekommen sie keinen Zugang zu ihren Anwälten, und sie bekommen "Akten" zu sehen, die so nichts zu den Vorwürfen enthält, so dass sie sich nicht verteidigen können -- was alles gesetzeswidrig ist.
Ich muss keine Tierschützer mögen, um hier um MEINE EIGENEN BÜRGERRECHTE ebenfalls zu fürchten. Jeder könnte sich mal egal wie in Haft vorfinden -- würde nicht jeder da sich im Rechtsstaat wähnen wollen? Unter dem Deckmantel "Terrorschutz" verlieren wir unsere Demokratie. Glaubt mir, bin Amerikaner: wollt ihr wirklich ein eigenes Klein-Guantanamo???

Antworten Gast: Der Finne
07.06.2008 11:16
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Re: und wenn schon! es geht um die bürgerrechte

Übrigens wurde Herr Ballauch auch in Finnland mal für einen Einbruch in eine finnische Farm eingesperrt und damals wurden die gleichen absurden Vorwürfe gegen die finnischen Behörden erhoben. Und vor dem finnischen Gericht wurde Herr Balluch dann noch schuldig befunden.
Auch in Finnland Guantanamo?

Antworten Antworten Gast: surprise
07.06.2008 21:56
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An:@derFinne und den Presse-Support!

Nachdem ich jetzt mehr als 2 Stunden warte, dass meine Postings veröffentlicht werden, hätte ich gerne von der Presse Redaktion eine Begründung, warum dies solange dauert bzw. anscheinend gar nicht geschieht?

Dürfen hier nur Tierschutzgegner posten?

@derFinne. Was du hier behauptest ist schlichtweg die Unwahrheit. Martin Balluch wurde in Finnland freigesprochen. Näheres dazu steht auf der VGT Seite!

Antworten Antworten Gast: Surprise
07.06.2008 21:06
0 0

@der Finne!

Du verbreitest hier schlichtweg Unwahrheiten. Martin Balluch wurde freigesprochen und im übrigen waren die Repressionen dort die gleichen wie hier bei uns jetzt auch. Auch in England, Frankreich, den USA.....Unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung müssen unschuldige Menschen ins Gefängnis gesperrt werden.

Was ist aber mit den 3 Terrordrohungen die von islamistischen Fundis gegen Österreich gerichtet wurden?
Nix, der Innenminister tuts als Lappalie ab. Vielleicht kracht es aber dennoch? Was dann? Wird das dann auch den friedlichen Tierschützern vorgeworfen?!!

Zwei Links, die hier deine Lügen aufdecken, der Finne!

http://www.vgt.at/filme/fotos/recherchen/skandinavienPelz/story/index.php

http://www.vgt.at/presse/news/2007/news20070830_1.php

Antworten Antworten Antworten Gast: EMRK
08.06.2008 14:27
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@Surprise

Selbstverständlich sind die Repressionen weltweit die gleichen, weil ja auch weltweit das Geschäft mit dem Tierleid lukrativ ist. Tierquäler wie Entenfellner sind auf freiem Fuß, während Tierschützer mit Hilfe eines Gummiparagraphen hinter Gittern sitzen. Und all das nur, weil die Polizei bisher unfähig war, für diverse Sachbeschädigungen die Täter zu finden. Der Verdacht liegt also nahe, dass der VGT und somit Martin Balluch einem bestimmten Wirtschafts- und Jägerklientel im Wege ist.

Antworten Antworten Gast: Sososo
07.06.2008 12:26
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Re: Re: und wenn schon! es geht um die bürgerrechte

Tragen Sie Nerz?

Ophicus
06.06.2008 11:20
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Re: und wenn schon! es geht um die bürgerrechte

Ich muss hier nicht um meine eigenen Bürgerrechte ebenfalls fürchten, um diese Vorgehensweise abzulehnen.

Nur gibt es leider bei solchen Sachen immer eine gewisse Unschärfe was die Fakten betrifft. Ich bin mal relativ sicher, dass die Hälfte der Kritik der Grünen mal wieder reine Übertreibung ist. Trotzdem, die halben Vorwürfe sind in dem Fall wohl immer noch schlimm genug.

Antworten Gast: sagenhaft
06.06.2008 09:10
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kein guter Dienst...

Liebe emmie, bei aller Wertschätzung der Empörung, aber eines stimmt sicher nicht: dass die Untersuchungshäftlinge nicht mit ihren Anwälten sprechen hätten dürfen. Ein derartiger Verstoß gegen sämtliche einschlägigen Regelungen wäre schon längst nicht nur von den Rechtsanwälten selbst, sondern auch von der Anwaltskammer öffentlich angeprangert worden. So sehr die ganze Sache von vorne bis hinten stinkt - aber mit solchen Unterstellungen tut man wirklich nichts Gutes.

Antworten Gast: Animalshaverights
06.06.2008 08:49
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politische Hetze gegen Tierschutz

Offenstichtlich handelt es sich hier um geplante Hetze gegen den Tierschutz, da dieser scheinbar die Leute behindert die am Tierleid verdienen (Tierfabriken, Modehäuser mit Pelzverkauf usw.).

Jeder sollte sich auf www.vgt.at genauer über diese Angelegenheit informieren und die Petition unterschreiben. Ich finde diese Sache absolut skandalös.


Peregrin
06.06.2008 10:24
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Re: politische Hetze gegen Tierschutz

Nieder mit den irren Menschenfeinden vom VGT!

Antworten Antworten Antworten Gast: Animalshaverights
06.06.2008 12:07
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an Peregrin

übersetzt heißt das: "nieder mit denen die sich für wehrlose, schmerzempfindende und intelligente Wesen einsetzen damit diese nicht weiter ausgebeutet werden" - spricht ja Bände diese Aussage - wie primitiv.

Ich persönlich glaube an den sozialen Fortschritt des Menschen und denke es ist nur eine Frage der Zeit bis den Tieren die Rechte zugesprochen werden, die sie verdienen, auch wenn sich mitleidlose, geldgierige Menschen in den Weg zu stellen versuchen.

Wie Da Vinci schon sagte "The time will come when men such as I will look upon the murder of animals as they now look on the murder of men."

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Gast
29.07.2008 00:23
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Re: an Peregrin

... oder Mahatma Gandhi: "Ich glaube, dass geistiger Fortschritt an einem gewissen Punkt von uns verlangt, dass wir aufhören, unsere Mitlebewesen zur Befriedigung unserer körperlichen Verlangen zu töten."

oder Albert Einstein: "Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung."

...

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