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Salzburg: Kommission kippt Video-Überwachung

27.06.2008 | 19:12 |   (Die Presse)

SALZBURG(c.l.) Die Datenschutzkommission hat den Plänen von Verkehrsstadtrat Johann Padutsch (Bürgerliste), den Straßenverkehr in Salzburgs Altstadt mit Kameras überwachen zu lassen, endgültig eine Absage erteilt. „Die Kameras sind damit gefallen“, so Padutsch über den abschlägigen Bescheid.

Die Kameraüberwachung sei ein gravierender Eingriff in das Recht auf Datenschutz, so die Mitglieder der Kommission. Die Überwachung neuralgischer Punkte in der Salzburger Altstadt wäre das Herzstück des neuen Verkehrskonzepts gewesen. Geplant waren sechs Kameras. Mit den Kameras hätten jene Autofahrer, die mit ihrem Pkw illegal in die Altstadt fahren, per Kennzeichen erfasst und gestraft werden können.

„Die Salzburger Altstadt könnte weiterhin ihren unschönen Spitznamen als schönster Parkplatz Mitteleuropas alle Ehre machen“, ärgert sich der Verkehrsstadtrat. Nun überlegt er Alternativen, um das illegale Parken im Bereich der Fußgängerzone zu verhindern: Er denkt an mechanische Sperren und verstärkte Kontrollen durch Polizei und Wachdienste.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.06.2008)


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4 Kommentare
 
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Von Der Ätzer am 29.06.2008 um 18:16

Wie wär es mit einem Pickerl, dass man gegen Inhalt der Brieftasche tauschen kann, wenn nicht unter 1000.-€ den Inhalt schmücken!

Davon ist eine Hälfte für den Stadtrat und die andere Hälfte für die Verwaltung.

Da weiß BürgerIn wofür ihm seine liebe Verwaltung in die Tasche greift.

Von Gast: Fips am 28.06.2008 um 11:26

@ Verkehrsstadtrat:

scheint so als leide der Hr. Johann P. an panischem Verfolgungswahn durch Autos. Kaum zu glauben, daß man mit solch einem Leiden Verkehrsstadtrat werden kann - naja, die Salzburger Bürger haben es ermöglicht.

Antworten Von mamba13 am 29.06.2008 um 23:46

Ein ineffizienter Politiker

Padutsch ist für Salzburg so unnötig wie ein Kropf.

Ein unnötiger Politiker, dessen Kosten effizienter eingestzt werden sollten, als für seine Spleens!

Nun hat er und die Sozis auch noch die utopische Idee: Salzburg braucht eine UNTERIRDISCHE Stadtbahn, Kosten für das Projekt: 344 Millionen Euro, Fertigstellung 2019, Planung 500.000 Euro!!!!
Da die "grünen" und die Sozis ja noch nie rechnen konnten, können wir mit den doppelten Kosten rechnen!

Salzburg braucht Wohnungen- bei den explodierenden Migranten- dringender als Stadtbahnen, welche die Murks-Verkehrsverplanung der Sozis und Padutsch auch nicht kaschieren können wird!

Padutsch sollte seine Paranoia ausheilen und ENDLICH was gscheites machen...den sofortigen Rücktritt einreichen!!!


Antworten Antworten Von Gast: frosch am 01.07.2008 um 20:28

Re: Ein ineffizienter Politiker

Wenn die Migranten wirklich explodieren, dann braucht man aber nicht mehr Wohnungen;-)

Vermutlich ein Verschreiber...

Vielleicht ist es wirklich einfacher, ein paar Politessen Knöllchen verteilen zu lassen, als diese technischen Systeme zu installieren, die ja auch gewartet und überwacht werden müssen.

 
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