Mit 100.000 Euro Belohnung will die Familie Flick eine Spur zu jenen Tätern finden, die vor mehr als zwei Wochen den Leichnam Friedrich Karl Flicks samt Sarg aus dem Mausoleum am Friedhof von Velden am Wörthersee entführt hatten. Die Belohnung wurde für "Hinweise, die unmittelbar zur Wiedererlangung der sterblichen Überreste" und zur Ergreifung der Täter führen, ausgesetzt. Das teilte Jörg-Andreas Lohr, Vorsitzender des Vorstands der Flick Privatstiftung am Freitag in einem Schreiben mit.
Auch Hermann Klammer vom Landeskriminalamt (LKA) Kärnten bestätigte die Auslobung der Summe. "Wir hoffen jetzt in jedem Fall auf neue Hinweise", sagte Klammer. "Das ist immerhin die höchste Belohnung, die in Kärnten je ausgelobt wurde."
Höchst lukrativ
Die Summe könnte für die eine oder andere Person "höchst lukrativ" erscheinen, meinte Klammer. "An der Aktion müssen ja mehrere Täter beteiligt gewesen sein", sagte der LKA-Chef. Sachdienliche Hinweise sind an das Landeskriminalamt für Kärnten, Buchengasse 3, 9020 Klagenfurt, Tel-Nr.: 059133/203334, zu richten.
(APA/Red.)

Nachruf: Das Leben des Friedrich Karl Flick
Yigg
Webnews
Mr. Wong
Delicious
Facebook
Scoop
Google
Buskashi in Afghanistan: Polo-Spiel mit toter Ziege
Reuters Die Fotos eines Jahrzehnts
Welt der Rekorde Bikini-Parade und Massen-Umarmung











