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Rettet Wien Minopolis vor dem Aus?

19.01.2009 | 18:23 |  JUTTA SOMMERBAUER (Die Presse)

Der Wirtschafts-Förderungsfonds könnte die Kinder-Erlebniswelt vor der Schließung bewahren. Die Entscheidung wird für Ende Jänner erwartet.

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Wien. Arbeiten gehen, Geld verdienen, das Ersparte anlegen oder wieder in Güter investieren: Minopolis, die Kindererlebniswelt an der Reichsbrücke, sollte die Jüngsten das Überleben am freien Markt lehren. Bis es schließlich selbst an den Launen des Marktes zu scheitern drohte – genauer gesagt an seinem eigenen Geschäftsmodell, das auf Firmensponsoring beruht. Und das in Zeiten der Krise nicht mehr wirklich funktioniert.

Der Wiener Wirtschaftsförderungsfonds könnte nun dem gebeutelten Unternehmen aus der Soravia-Gruppe unter die Arme greifen – und es vor der bereits für Ende Februar angekündigten Schließung bewahren. Erste Kontakte hat man geknüpft, demnächst will die Soravia-Gruppe dem Fonds die notwendigen Unterlagen für eine Prüfung übermitteln. Bei Minopolis hofft man, dass das Ergebnis der Untersuchung bis Ende Jänner feststeht.

In der Zwischenzeit hat Minopolis 94 fixe Mitarbeiter beim Arbeitsmarktservice angemeldet; auch mehrere freie Mitarbeiter würden von einer Schließung betroffen sein. Bei einem „Aktionstag“ am Sonntag will Minopolis noch einmal seine Unterstützer versammeln: Bei freiem Eintritt können Besucher auf Transparenten und Unterschriftenlisten ihren Unmut kundtun.

 

Sponsorenflucht

In finanzielle Schwierigkeiten ist der Freizeitbetrieb geraten, da eine Handvoll Unternehmen ihre Verträge, die im Jänner und Februar 2009 auslaufen, nicht mehr verlängern werden. Bei Minopolis können Kinder in 26 Stationen spielerisch Berufe kennen lernen: Diese Stationen werden von Firmen finanziert, die dort gleichermaßen Werbung für ihre Produkte machen. Auf Grund dieser Firmenpräsenz ist Minopolis unter Pädagogen nicht unumstritten. Ob und wie der Wirtschaftsförderungsfonds Minopolis tatsächlich unterstützen wird, ist derzeit noch unklar, sagt Fonds-Sprecher Georg Brockmeyer. Zunächst müsse geprüft werden, über welche Schiene die finanzielle Hilfe laufen könne. „Wir vergeben keine Subventionen“, sagt Brockmeyer. Man könne nur Unternehmen unterstützen, die sich langfristig selbst tragen und eine „sinnvolle Einrichtung“ darstellen würden.

 

„Stadtnahe Firmen als Helfer“

Minopolis-Geschäftsführer Ton Ofner hofft jedenfalls auf öffentliche Hilfe: Er halte etwa eine Kooperation mit Firmen, „die der Stadt Wien nahestehen“ für denkbar. Wie viel finanziellen Zuschuss Minopolis benötigen würde, möchte er nicht sagen. Eines ist klar: Es geht um nicht wenig Geld. Die Standmiete kostet etwa 100.000Euro im Jahr.

Dass die Stadt Wien bereits mit zwei Stationen – nämlich über die MA48 und die MA30 als Müll- und Abwasserberatung – vertreten ist, will Ofner nicht als Subventionierung gelten lassen: Die Magistratsabteilungen würden nur Quadratmetermiete bezahlen, und nähmen mit eigenen Mitarbeitern an Monopolis teil.

Vorschläge, was mit dem Freizeitgelände passieren könnte, kommen auch von parteipolitischer Seite: Die ÖVP möchte aus der kostenpflichtigen Erlebniswelt (Eintritt für Kinder acht bis 15, für Erwachsene vier bis sechs Euro) einen „frei zugänglichen Indoor-Spielplatz“ machen.

Gegen die Unterstützung durch die öffentliche Hand wehrt sich die Katholische Jungschar – mit harten Worten. Minopolis verkörpere, was nun „untergegangen ist: Den Glauben an den unbegrenzten Kapitalismus, an ein vornehmlich an Werten der Wirtschaft orientiertes Leben, an einer Orientierung am Mammon Geld“, so Jungschar-Vorsitzende Verena Vichytil.

Doch Minopolis könnte die Krise überdauern – wenn auch mithilfe der Stadt Wien.

Auf einen Blick

Die Kindererlebniswelt Minopolis soll Ende Februar geschlossen werden, da Sponsoren fehlen. 94 fixe Mitarbeiter wären von der Schließung betroffen. Nun könnte der Wiener Wirtschaftsförderungsfonds dem Unternehmen zu Hilfe kommen. Derzeit wird verhandelt.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.01.2009)

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31 Kommentare
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myzypresse
28.02.2009 12:54
0 0

Hier ist Steuergeld oder Sponsorgeld optimal verwendet

Ich bin sehr froh, dass eine gelungene Einrichtung für Kinder weitergeführt wird, und nebenbei gefällts mir auch als Erwachsener. Wenn man schaut wie gschaftig Kinder dann selber zu Hause versuchen Geld zu verdienen, dann hat diese Einrichtung überspitzt gesagt, mehr Sinn als die jetzt planlosen Wirtschaftswissenschaften. Wenn man betrachtet, wie sinnlos und wievile Geld sonst durch politische Korruption abhanden kommt, gehört das sicher zu einem Projekt, das es gilt weiterzuführen. Ich bin extra weit nach Wien angereist, weil das Minopolis bringts.

Gast: Vater
26.02.2009 23:14
0 0

Was Mäxchen nicht lernt...

An alle Unken die beklagen, wie teuer der Eintritt von Minopolis ist: zuletzt mal im Kino gewesen und Popcorn mit Softdrinks für Dich und die Kinder bestellt ? Da is aber die Unterhaltung nach 2 Stunden aus....bei Minopolis kannst auch den ganzen Tag bleiben wennst willst...

So und jetzt zum Lerneffekt: bitte wer sonst vermittelt den Kids, dass Arbeiten Teil eines erfolgreichen Lebens ist ? Ö3 und was da sonst noch sendet sicher nicht !!! (Stichwort: "Wir rufen deinen Chef an ob der dir nicht den Rest des Tages freigibt...").

Minopolis steuert gegen !! Gegen eine öffentliche Verdummung und das Fördern von Tachinierern !!

Und zur Stadt Wien: Schande über euch !!

Wann kommt denn endlich der Gratis-Kindergarten ???

Was habts ihr gegen Kinder ???

Ach so, die dürfen ja noch nicht wählen.....

Gast: tina
24.01.2009 21:19
0 0

zusperren

ich finde es gut das zugesperrt wird, waren erst heute wieder dort ( da kids zu einer geburtstagsfeier eingeladen waren ) und es ist einfach sehr ,sehr teuer,sooo unfreundliches personal, teilweise weiss der eine nicht was der andere von den mitarbeitern macht/machen soll, an fenstertagen wird nochmals ein hoeherer eintritt verlangt als sowieso schon ist. ich hoffe echt, das von der stadt wien kein euro fuer minopolis ausgegeben wird. die stadt wien soll lieber den einen oder anderen waldspielplatz erneuern oder bauen. da haben die kinder viel schoenere stunden bei einem besuch. das ganze gratis, und frische luft und spass gibts noch dazu! also zu mit dem sau teurem minopolis!!


Antworten Gast: Reinhard
25.01.2009 12:24
0 0

Re: zusperren

Bei meinen Besuchen habe ich genau die gegenteilige Erfahrung gemacht. Sehr freundliches, extrem engagiertes Personal. Aus meiner Sicht ein tolles Angebot für die Jahreszeiten, in denen Waldspielplätze nur bedingt eine Alternative sind. Die Kinder, die ich kenne, finden es sehr schade, wenn Minopolis wirklich zusperrt. Vielleicht können wir ja dafür den Hubsi Kramar ein bißchen mehr subventionieren. Für sowas haben wir ja schließlich Geld.

ert
20.01.2009 09:55
0 0

Ich will auch

100.000EUR/Jahr aus Steuergeldern. Meine Topfpflanzen sehen nämlich sonst ganz traurig aus. Trinken alle Wiener so viel wie ihr Boss?

Gast: egal
20.01.2009 08:40
0 0

Zusperren

Langweilig und kaum lehrreich. Was haben die dortigen Spiele schon mit den Berufen zu tun, die da angeblich erlernt werden? Auch über Geld lernen die Kinder meiner Meinung nach nicht viel, denn dort verdienen sie es viel zu leicht, können es dafür aber gar nicht sinnvoll ausgeben.

Reptil
19.01.2009 22:41
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Verstech die negativen Kommentare nicht

Die Minopolis ist einer sehr gute Einrichtung, in der Kinder auf spielerische Art und Weise etwas über Geld lernen. Das Geld der Gegenwert von Arbeit ist und man es so leichtfertig nicht ausgeben soll. Dass dort geworben wird, finde ich nicht so schlimm, denn der Werbung sind wir alle, auch die Kinder, immer und überall ausgesetzt. Da ist die Minopolis nichts Neues bzw. Besonderes. Für mich überwiegen auf jedenfall die Vorteile.

Antworten Gast: geniesser
20.01.2009 07:39
0 0

Re: Verstech die negativen Kommentare nicht

gute einrichtung?

hier zahlen die erwachsenen, damit die kinder mit markennamen zugepflastert werden.
der ex meiner frau hatte die idee ,seine 7j tochter dorthin zu bringen, die hat stundenlang nur gelabert, was für ein waschmittel mami zu kaufen hat ,weil das das beste ist und usw.
brainwash total

werte werden dort sicher nicht vermittelt, außer dem überholten "der markt regelt alles"
eigenverantwortung, sorgfältiger umgang mit geld und ressourcen? fehlanzeige
geld machen und ausgeben, konsum total....

das ist die botschaft die dort vermittelt wurde.
das wird niemandem fehlen

und als lehrbeispiel....wenn soravia kindern lernen will, wie wirtschaft läuft, dabei selbst scheiter, denke ich mal,dass das nicht die besten lehrer bei diesem thema sind...oder?

Gast: Gast
19.01.2009 20:37
0 0

Zusperren

Ich finde auch das es zusperren soll wenn es sich nicht rechnet. Finde es auch bedenklich wenn kindenr in so einer werbeumgebung geschickt werden.

Gast: pepe
19.01.2009 17:03
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Zumachen!!

Ganz einfach -Zusprerren und keiner wirds merken!!
Aber bitte kein Steuergeld mehr für diese Abzocke!!

Antworten Gast: wien
25.01.2009 18:40
0 0

Re: Zumachen!!

zusperren und aus. bei solchen teuren spiel platz meine kinder wollen am liebsten jedes wochen ende dort aber wie soll man sich das leisten bei 3 kinder ja sie gehen dort um berufe zu kennen aber sie verstehen nicht das ich für sie jedesmal nicht leisten kann. und so teuer geburtstags party was sie da anbieten für ein paar stunden frechheit. ZUSPERREN!!!!

Gast: Oberkochem
19.01.2009 13:41
0 0

Frechheit

Eine bodenlose Frechheit! Die Soravias haben genug Geld um diesen Schmarren zu finanzieren. An sich braucht niemand so einen nach Amimuster aufgezogenen Dreck. Wenn ich mich richtig erinnere, dürften von allem Anfang an einige Leute hier darauf hingewiesen haben, was das für ein Schmarren sei. Abdrehen, den Ausfall von den Soravias kassieren und Ende!

Antworten Gast: Gast04
19.01.2009 15:57
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Re: Frechheit

Sind das die? http://www.soravia.at/

Gast: fan
19.12.2008 12:47
0 0

Bitte nicht zu machen.

Ich will nicht das mino zu macht.
1.Weil ich viel freunde dort hab.
2.Weil es echt spaß macht dort zu sein.
3.Ich dort viel lernen kann.
4.Ich mich dort wohl fühle.
darum bitte nicht zu machen.
Schon wegen uns kinder.
danke

Gast: Ein fan
19.12.2008 12:39
0 0

Ist es wirklich schon vorbei?

Ich möchte hier aml sagen das ich gerne in Minopolis bin.
Ich kenne zwar viel dort aber es ist immer schön wenn man dort ist und dann sind dort DancingsStar od.KiddyContest kinder die sich echt dort sind.
Ich bin auch gern im tvstudio und dort ist es immer toll weil man mit echten kamaras filmen kann und nachrichten vorlesen kann.
Mein Essen kann ich dort selber machen und zeitung schrieben ist auch toll.
bitte,bitte nicht uns minoplis weg nehmen.
Das wünsche ich mir zu weihnnachten.
eine fan

Gast: MinoCoach
19.12.2008 11:28
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Minopolis - Unser Paradies, Teil 4

Zu einer möglichen Förderung durch die Stadt, möchte ich meine Meinung nicht abgeben, da ich wohl zu involviert in das Geschehen bin, um wirklich objektiv zu bleiben.
Allerdings finde ich die Art, wie nach einer Forderung "gebeten" wurde, nicht gut. Man hätte sich vor der "Drohung" einer Schließung an die Stadt um Unterstützung wenden sollen. Allerdings kenne ich die Hintergründe zu Herrn Soravias Entscheidung nicht, weshalb ich auch dazu keinerlei konkrete Äußerung abgeben kann.

Auch, wenn Minopolis geschlossen wird, bin ich glücklich, ein Teil dieses wunderbaren Teams gewesen zu sein. In dem jeder einzelne mit mir die Hingabe und Freude bei der Arbeit, am Umgang mit Kindern, teilt.
Danke für die schöne Zeit mit euch!!!


Gast: MinoCoach
19.12.2008 11:27
0 0

Minopolis - Unser Paradies, Teil 3

Ich glaube nicht, dass ich fähig bin, wirklich zu beurteilen, ob und in welchem Ausmaß, Minopolis für Kinder in Hinsicht zukünftiger Jobentscheidungen tatsächlich hilfreich ist, jedoch glaube ich, mit meiner Arbeit einen Teil der Kinder berühren zu können und ihnen ein Gefühl von Sicherheit und Wertschätzung zu geben. Manche Kinder kommen aus schwierigen Verhältnissen, mit teilweise zerrütteten Familien oder Eltern, vielleicht Alleinerzieher, die aufgrund der existenznotwendigen langen Arbeitszeiten, weniger Zeit für die Kinder haben. Ich hoffe, durch meine Arbeit jenen Kindern eine besondere Zeit, ein schönes Erlebnis zu geben, an das sie sich auch später noch gerne erinnern. Ich finde Kinder, die zwischenmenschlichen Kontakt mit anderen Kindern und mit Aufsichtspersonen verschiedenen Alters haben,besser,als Kinder, die vor dem Computer, der Spielekonsole,dem Fernseher, mit dem Gameboy oder was auch immer in der Hand dasitzen und stur in eine kommunikationsfreie,unreale Welt starren.

Gast: MinoCoach
19.12.2008 11:25
0 0

Minopolis - unser Paradies, Teil 2

Von Kommerzratten-Hamsterrad kann überhaupt keine Rede sein. Zum einen sehen die Kinder in Minopolis genau jene Geschäfte, die sie auch in der realen Welt sehen, also wieso bitte schön, sollte sie das derartig stark negativ beeinflussen? Zweitens ist diese sogenannte Konsummaschinerie wohl kaum durch das Arbeiten in halbwegs wirklichkeitsgetreuen Spielwelten gegeben. In Minopolis gibt es für Kinder sogar verblüffend wenige Möglichkeiten irgendetwas zu kaufen. Neben einer Zeitung (die die Kids selbst machen), den Führerscheinen und 2 Geschäften, können sie dort nichts kaufen.

Ich bin sehr für Bewegung für Kinder, deswegen finde ich den Sportbereich, der ja keine Arbeitsstation ist, auch besonders gut. Außerdem gab es im Sommer den Sportbereich draußen mit zusätzlichem Kletterturm. Natürlich wäre es für Kinder ziemlich einseitig, wenn sie jedes Wochenende nach Minopolis kämen. Sie sollten auch viel Bewegung im Freien haben,Schwimmen,etc. Abwechslung ist das, was das Leben schön macht!

Gast: MinoCoach
19.12.2008 11:16
0 0

Minopolis - unser Paradies

Ich als baldige Ex-Mitarbeiterin von Minopolis möchte mich hier auch einmal zu Wort melden um meine Arbeit ein wenig mehr ins rechte Licht der Tatsachen zu rücken.

Über die Preise lässt sich nicht streiten. Es ist ziemlich teuer, wobei man bedenken muss, welche Anzahl Mitarbeiter täglich dort sein muss, damit der Spielbetrieb laufen kann.
Ob Piraten- und Hexenparties für die Kinder fad sind, kommt sehr auf Kinder und Betreuer an. Grundsätzlich kann man jedoch nicht sagen, dass sie es sind. Ich kenne viele, die gemeinsam mit Kindern schon viel Spaß bei derartigen Parties hatten, man muss allerdings selbst spontan dabei sein und sich teilweise einiges einfallen lassen. Zugegebenermaßen klappt es ohne jene Spontanität möglicherweise schlechter und kann zu einem bloßen hin und hergerenne werden.

...

cartman
18.12.2008 19:15
0 0

Für Kinder nicht leicht so vor Weihnnachten.

Für Kinder nicht leicht so vor Weihnnachten.

Was mir wichitg ist denkt bitte auch mal an die kinder,viele sind echt gerne und oft dort weil sie viele freunde dort finden und die eltern wissen das ihre kinder dort gut aufgehoben sind.
Ist doch besser als das sie vorm Pc usw.ihre zeit verbringen.
Aber ich denke das es schwere ist das so zu sehen,wenn man selber noch nie dort war.
Ich finde es immer super nett dort und am ende wenn alle kinder sich zur Party treffen.
Wie viel das alles für einen Kind viel bedeuten kann schwere zu verstehen wenn man es nicht gesehen hat.
Was es für einen spaß sein kann mit zu machen wenn die Kinder und die Coach Tanzen und zb.zum Roten Pferd tanzen od.gemeinsam mit denn Eltern zum Vogeltanz!

Das Minopolis Team ist super und das wissen leider nur einen paar.
Bitte macht weiter,gebt nicht auf!


Gast: Minopolitaner
17.12.2008 01:06
0 0

Mino ist unser Paradies

Egal was die werten Herrschaften über Minopolis schreiben mögen, ob die Werbung im Kino jetzt so fürchterlich störend war und die Plakate auf den Straßen für sie so widerwertig waren (es sind übrigens nur Kinder auf den Plakaten, welcher Mensch findet solche Bilder eigentlich schlimm?) wir Mitarbeiter sind stolz auf diese Firma, es ist schade, dass es zu Ende geht, aber wir gehen erhobenen Hauptes alle zusammen mit dem "Schiff", wie es "ehemaliger" bezeichnen möchte, unter. Wir verlieren eine wunderbare Möglichkeit für Kinder, sich zu entfalten und spielerisch zu lernen, und viele Mitarbeiter verlieren ihren Job. Aber liebe Leute freut euch, die Werbungen werden euch nicht mehr stören.

Antworten Gast: Kopfhoch
17.12.2008 20:18
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Re: Mino ist unser Paradies

Ich werde auch mit dem sinkenden Schiff untergehen! Und zwar auch mit erhobenen Hauptes! Es ist mir egal was die Leute sagen! Fragt doch eure Kinder! Die dies kennen lieben es! Uns solche Freaks die sich an irgendwelchen Werbungen stören: bleibt zuhause und schauts in euer Aquarium, da spielts sicher keine Werbung!

Gast: Markus
16.12.2008 21:33
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Finde ich extrem schade

Ich habe mit meinen Kindern Tage dort verbracht. Sie waren immer begeistert und für mich war es mit WLan Anschluss in der Erwachsenenzone auch angenehm

Ich hoffe die Stadt Wien findet noch eine Möglichkeit den weiteren Betrieb zu ermöglichen. Wäre mir deutlich lieber als ein Pratervorplatz. Dort will ich mit meinen Kindern nicht hin.

Gast: Mino
16.12.2008 19:12
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unglaublich!

Bis vor kurzem lief es perfekt. Den Kindern konnte in ihrere Freizeit nichts besseres als Minopolis geboten werden. Ich spreche aus Erfahrung. Ich bin noch immer dabei und bleibe bis zum Schluss. Traurig finde ich jedoch, dass die Leser der Presse-Homepage sich darüber freuen, dass die Werbung im Kino endlich verschwindet. Wenn die Finanzkrise jedoch irgendwann auf Ihren Job Auswirkungen hat, werden Sie sicher größere Probleme haben als ihre Promotion.

Gast: ehemaliger
16.12.2008 09:39
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Traurig für die Mitarbeiter - jedoch

auf jeden Fall besser für jene den in diesem Minopolis zu arbeiten, hies alles zu geben und nichts zu erhalten, ich spreche aus Erfahrung. Mitarbeiter der 1. Stunde sollte man als Arbeitgeber schon schätzen. Ich bin froh das ich das Boot verließ bevor es gesunken ist!

Antworten Gast: Anonym
16.12.2008 16:48
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Re: Traurig für die Mitarbeiter - jedoch

Von wegen alles geben und nichts erhalten! Denk mal an die Kinder. Viele Mitarbeiter haben gerade wegen ihnen viel gegeben. Und Respekt hat man von den Vorgesetzten serwohl immer erhalten. Und ich spreche auch aus Erfahrung. Vielleicht sollte man sich eher Gedanken machen, warum man einen Job als "Kinderbetreuer" annimmt. Die sind nämlich so ziemlich alle nicht so gut bezahlt. Aber wir tun das für die Kinder.

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