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Tschetschenen-Mord: Sieben Verhaftete und viele offene Fragen

29.01.2009 | 05:47 |  KLAUS STÖGER UND ANDREAS WETZ (Die Presse)

Die Polizei nahm sieben Tschetschenen fest, die etwas mit dem Mord zu tun haben könnten. Grünen-Sicherheitssprecher Pilz erhob schwere Vorwürfe gegen den österreichischen Verfassungsschutz.

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WIEN. Neue Entwicklungen im Fall des am 13. Januar in Wien-Floridsdorf erschossenen Tschetschenen Umar I.: Am Mittwoch nahm die Polizei sieben Tschetschenen fest, die etwas mit dem Mord zu tun haben könnten. Grünen-Sicherheitssprecher Peter Pilz wiederum erhob schwere Vorwürfe gegen den österreichischen Verfassungsschutz: Dieser hätte bei der Überwachung tschetschenischer Asylwerber mit dem russischen Geheimdienst FSB zusammengearbeitet. „Die Presse“ fasst den aufsehenerregenden Fall zusammen.

1 Wie lief die Polizeiaktion von Mittwochmorgen ab?

Die Aktion des Verfassungsschutzes und der Spezialeinheit Cobra startete um sechs Uhr früh. In Wien, Nieder- und Oberösterreich sowie in der Steiermark gab es 18 Hausdurchsuchungen. Dabei nahmen die Beamten sechs Tschetschenen fest. Ein siebenter Verdächtiger wurde im Laufe des Vormittags festgenommen. Bei den Männern handelt es sich um sechs anerkannte Flüchtlinge und einen Asylwerber.

Cobra-Einsatzleiter Hannes Gulnbrein erklärte am Mittwoch, der Menschenrechtsbeirat sei „in die ganze Aktion eingebunden“ gewesen. Recherchen der „Presse“ allerdings ergaben, dass lediglich die Wiener Gruppe des Menschenrechtsbeirates informiert worden war. Als man sich dann mit den Beamten Mittwochmorgen traf, teilten diese nur noch mit, dass die Aktion bereits gelaufen sei. Georg Bürstmayr, Anwalt und Leiter der Wiener Gruppe im Menschenrechtsbeirat, wollte das am Mittwoch nicht kommentieren. Er meinte nur: „Die Sache ist mir zu heikel.“

2 Was kann die Polizei den Festgenommenen nachweisen?

Konkrete Antworten darauf gab es mit dem Hinweis auf „laufende Ermittlungen“ nicht. Laut Gerhard Jarosch von der Staatsanwaltschaft Wien wurden aber bei einer Hausdurchsuchung zwei Patronenhülsen Kaliber 7,65mm gefunden. Dasselbe Kaliber hatten auch die Mörder von Umar I. verwendet. Die Polizei berichtet, dass bei den Hausdurchsuchungen „eine Fülle an Beweisen“ sichergestellt wurde. Die Staatsanwaltschaft legt den Festgenommenen das Schmieden eines Komplotts, Beihilfe zum Mord und die Beteiligung an einer Vereinigung der organisierten Kriminalität zur Last. Kritiker hingegen sprechen hinter vorgehaltener Hand von einer Alibiaktion, um der Öffentlichkeit einen vermeintlichen Ermittlungserfolg zu präsentieren.

3 Befinden sich unter den Festgenommenen die beiden Mörder?

Ob unter den sieben festgenommenen Tschetschenen auch die zwei Täter sind, konnte vorerst niemand sagen. Sehr wahrscheinlich ist es allerdings nicht. Die beiden Killer hatten seit 13. Januar ausreichend Zeit, sich ins Ausland abzusetzen.

4 Warum vermuten Beobachter eine Geheimdienstbeteiligung?

Monate vor seinem Tod hatte sich das Mordopfer bedroht gefühlt. Ein russischer Staatsbürger hatte in Verhören zweimal behauptet, dass er Umar I. im Auftrag der russischen Regierung ermorden solle. Der russische Geheimdienst könnte sich deshalb für Umar I. interessieren, weil er einst selbst in der brutalen Privatarmee des moskaufreundlichen Präsidenten Tschetscheniens, Ramsan Kadyrow, diente (siehe Artikel unten). Nachdem er die Seiten wechselte, wurde er zu einem gefährlichen Zeugen, der von konkreten Menschenrechtsverletzungen wusste.

5 Welche Kontakte hat Russlands Geheimdienst in Österreich?

Laut Grünen-Sicherheitssprecher Peter Pilz zu viele. Ihm sei aus Staatsschutzkreisen zugetragen worden, dass die Staatspolizei dem russischen FSB Einsicht in die Akten tschetschenischer Asylwerber gewährte und einem Agenten sogar ein Büro anbot. All dies hätte er im geheimen Unterausschuss des Innenausschusses im Parlament thematisiert. Reaktionen blieben aus. Das Innenministerium weist die Behauptungen von Pilz zurück. Grundsätzlich sei die Zusammenarbeit von Geheimdiensten ein „üblicher Prozess“. Vor allem, wenn es darum gehe, ein Überschwappen innerrussischer Konflikte nach Österreich zu verhindern. Dass FSB-Mitarbeiter Akteneinsicht bekamen, schließt man im Innenressort aus.

6 Welche Konsequenzen hätte eine Geheimdienstbeteiligung?

„Agenten und Spione unterliegen in Österreich in erster Linie der Strafjustiz“, sagt Völkerrechtler Hanspeter Neuhold. Über Konsequenzen auf zwischenstaatlicher Ebene hätte natürlich nicht die Justiz zu urteilen. Zuständig dafür wären Bundeskanzleramt, Innenministerium und das Außenministerium. Ebendort hält man sich aber derzeit sehr zurück. Über ein Vorgehen auf politisch-diplomatischer Ebene wolle man sich erst äußern, wenn tatsächlich Beweise für ausländische Verstrickungen vorliegen. Das sei derzeit jedoch nicht der Fall, heißt es vorsichtig.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 29.01.2009)

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119 Kommentare
 
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Abschaffen

Würde man den Menschenrechtsbeirat auf der Stelle und ersatzlos abschaffen, würde er keinem Menschen abgehen.

Außer vielleicht, dass ein bisserl mehr Geld für sinnvolle Zwecke da wäre.

phuter
30.01.2009 12:37
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Zweifel angebracht.

Ein 27 jähriger wird in Wien erschossen, der sich selbst als Leibwächter des Herrn Kadyrov bezeichnet. Mal im Ernst: Wie hoch kann die Position eines 27 jährigen Revolverhelden in der Politik Tschetscheniens gewesen sein, dass sich dort die Regierung die Kosten und Mühen antut, den Exilanten über Monate zu verfolgen und ihm 2 gedungene Mörder zu schicken? Ich gewinne immer mehr den Eindruck, da wird die Politik vorgeschoben, um eine simple Mafiafehde zu verschleiern. Vielleicht wollte der Herr I. ja auch Polizeischutz, und bastelte sich die politische Story zusammen, um nicht die wahren Hintergründe angeben zu müssen. Wenn dann das BMI sagt - njet - dann hält sich mein Mitleid auch in Grenzen.

Gast: HörerundSeher
30.01.2009 11:30
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Das Innenministerium hält sich bedeckt...

...damit Fraui Fekter wieder zurück rudern kann.

Gast: -gero
30.01.2009 11:24
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Menschenrechtsb.

Wäre irgendwie ganz lustig, wenn so ein Menschenrechtsbeiratfuzi eine Kugel von so einem Gauner abfängt, tät sicher blöd schauen.
Um das Wohl der Österreicher schert sich keiner.


Gast: ganzeinfach
30.01.2009 11:00
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Hätte man die Tschetschenen erst gar nicht ins Land gelassen, gäbe es diese Probleme nicht.

Polen beispielsweise lehnt fast alle Asylanträge von Tschetsch. ab.

Wahrscheinlich würde auch der Ex-Boxer Edip S. noch leben, wenn man konsequenterweise keine Tschesch. ins Land gelassen hätte.

Aengus
30.01.2009 10:46
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Menschenrechtsbeirat

bei Razzien?

Gibt es das in den USA auch?

Antworten Gast: thoreau
30.01.2009 12:31
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Re: Menschenrechtsbeirat

nein
da brennen ganze staedte wenn sich die polizei uebergriffe erlaubt.
in oesterreich ist immer der andere schuld.

Gast: Crusader
30.01.2009 07:19
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Jööö, die armen Mörderhascherl!

Hat man die kriminellen Asylanten und ihre Gutmenschenkumpels zu hart angefaßt?
Mord ist Teil ihrer Kultur und die bereichert uns doch gar täglich so toll?
Ich glaub ein Schwein pfeifft!
Sind diese ganzen Menschenrechtsbeiräte, Gutmenschen und Multikultivereine noch ganz dicht?
Vielleicht sollte sich die Stapo mal um die ganzen Vereine kümmern - Islamisten, Mörder, Dealer alle geschützt von diesen dubiosen Vereinen und ihrem politisch linken Rattenschwanz! Die gefährden unser Land, unsere Menschen, unsere Demokratie "etwas" mehr als ein 88ig T-Shirt....

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absurd

wie wäre es, wenn man den damen und herren verbrecher erst die razzia ankündigt und gleich diverse rechtsanwälte mitnimmt, damit den damen und herren verbrecher nicht vielleicht ein haar gekrümmt wird bei der sowieso und immer ungerechten verhaftung.

bei solchen absurditäten gebe ich nicht viel darauf, dass unsere kultur noch lange bestehen bleibt.

mfg
mc

Logos21
29.01.2009 23:38
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Wurde der Menschen-Rechtsbeirat bewusst ausgeschlossen?

Ja, das ist zu hoffen!

Gast: YOON
29.01.2009 21:53
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Egal was gemacht wird,

es wird von dem ganzen Pack kritisiert. Es ist ein Wahnsinn, was sich die Österreicher gefallen lassen müssen. Und nur, weil sie die alle rein lassen und durchfüttern. Es ist unglaublich.

Gast: raptor
29.01.2009 21:44
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Verkehrte Welt ...

... wenn die Polizei und nicht die Verbrecher überwacht werden.

Übrigens wurde im Nachlaß des Ermordeten eine illegal besessene Pistole gefunden. Also als bloggenden brilletragenden Dissidenten o.ä. braucht man sich den nicht vorstellen, das war schon eine Sache ziwschen Gangstern.

dagegen
29.01.2009 21:24
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Hallo?!

Zwickts mi, i man i dram..

Viel mehr fällt mir zu der gesamten Causa und den "gutmenschlichen" Blödheiten eigentlich nicht mehr ein.

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Täterschutz vor Opferschutz?


"Der Menschen-Rechtsbeirat meint, er sei bewusst von der Aktion ausgeschlossen worden..."

Wozu? Zurecht!

Hier will wieder ein linksgutmenschliches Instrument-Schwanzerl mit dem Rechtsstaats-Hund wackeln.

Gast: Ludwig Ammer
29.01.2009 18:00
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Kurz

vor den Einsätzen hatte ich hier ja schon von einem offenkundigen Zusammenhang zu den neun Morden an türkischen Kaufleuten in Deutschland geunkt und die Kalibergröße der damals gewählten tschechischen Browning 7.65 erwähnt. Das ist eine gängige Größe, aber in NÖ wurden zwei Patronenhülsen dieses Kalibers gefunden, und das suchen wir in Deutschland auch nach den ersten Morden, wo noch nicht Patronenhülsen aufgefangen wurden. In Wien wurde also ähnlich wie bei den meisten "Dönermorden" technisch die Patronenhülse neben/an der Waffe aufgefangen. Wenn die Waffe in Wien keine argentinische oder deutsche sondern eine tschechische war, müssen ganz unbedingt Wien und Nürnberg sich sofort zusammensetzen: wir haben es immer mit Auftragsmorden aus politischen Motiven zu tun, die russische Handschrift tragen wollen aber nicht vom SFB oder Russen sondern von Tschechen und Tschetschenen kommen. Als Lieblingsnutte der USA führen sich die Tschechen ja wieder furchtbar auf, wenn die Körbelpartei jetzt

IronicMan
29.01.2009 17:59
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Enttäuscht

Ein tschetschenischer Flüchtling wird in Wien auf offener Straße aus politischen Gründen ermordet. Wo bleibt die Reaktion der Wiener? Der Österreicher? Wie kommen wir dazu, dass der russische Geheimdienst auf österreichischem Boden nach Belieben verfährt, ohne dass es auch nur eine einzige öffentliche Protestaktion gäbe?? Oder habe ich was verpasst?
Ich finde das so unerhört, dass ich sofort selbst auf die Straße gehen würde! Man sollte die Regierung zu diplomatischen Maßnahmen zwingen!
Aber das ist wohl typisch für uns Europäer: Als in London vor einigen Jahren der Ex-Spion Alexander Litwinenko mit dem radioaktiven Stoff Polonium tödlich vergiftet wurde, hatte das auch keine wirklich unangenehmen Folgen für den Kreml. Und daher wirds wohl immer wieder passieren...
Ich jedenfalls bin enttäuscht, dass die Europäer Grund- und Menschenrechte nicht zumindest auf eigenem Boden härter verteidigen! Was sagt die Presse-Community dazu?

Gast: Franzi
29.01.2009 16:17
0 0

StPO

Liebe Redakteure ! Seit der StPO-Änderung, wirksam mit 1.1.2008, sind die Staatsanwälte die Herren des Ermittlungsverfahrens. Die Kriminalpolizei führt nur deren Aufträge aus. Eure Fragen müsst ihr daher grundsätzlich dorthin richten. Ob es eine Geheimdienstbeteiligung gegeben hat ? Wer soll diese Frage schon beantworten - ein Außenstehender ? Geheimdienstler arbeiten im Geheimen, daher ist ihre Tätigkeit unbekannt. Abgesehen von HNA gibt es in Österreich meines Wissen nach auch keinen Geheimdienst. Im übrigen bin ich auch der Meinung, dass wird diesen Krieg hier in Österreich nicht brauchen. Aber was wir nicht haben, importieren wir eben. Auch die Kriminalität und Menschen, die in ihren Herkunftsländern sich keine Lämmer waren. Asylpolitik nein danke.

generator
29.01.2009 14:31
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PILZKUNDE:

WIKIPEDIA:

Der Grünblättrige Schwefelkopf ((Hypholoma fasciculare) ist ein Giftpilz. Seine Giftstoffe wirken auf Magen und Dünndarm und lösen Erbrechen sowie Durchfälle aus.

Die dicht stehenden Lamellen sind zunächst schwefelgelb, dann gelbgrünlich bis oliv und im Alter durch die ausfallenden Sporen bräunlich.

Der bis 10 cm lange und kaum 1 cm breite Stiel ist blassgelb und an der Basis orangebraun.


0 0

Re: PILZKUNDE:

ergänzung: bei mir löst der anblick bereits würgreflexe aus. :)

mfg
mc

Gast: fmj
29.01.2009 14:17
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Asyl für den Killer!

Der Killer sollte unbedingt Asyl in Österreich beantragen, wenn er es nicht eh schon hat.

Gast: Franzi
29.01.2009 12:11
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Pilz der Ehrenmann

Leider setzt sich der Herr Abgeordnete, der vom österr. Steuerzahler seinen hohes Gehalt bezieht, immer nur für die Ausländer ein. Soll er sich halt auch von denen zahlen lassen. Das geht aber nicht, da die meisten hier auf Staatskosten leben. Darum Herr Pilz, danke für ihre Hilfe !! Mangels Operation Spring muss der Herr Abgeordnete sich nun um Tschetschenen kümmern.

citoyen
29.01.2009 12:05
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Kaffeepause oder sensibel?

Die Zensur ist entweder auf Kaffeepause oder besonders zart besaitet:

Wenn man fragt, wer die Tschetschenen nach Österreich reinläßt - Zensur! Soll man vielleicht sagen, daß es das freundlichste Volk der Welt und eine Bereicherung für uns ist?

Wenn man vorschlägt, daß man sie abschieben soll - Zensur! Soll man vielleicht sagen, daß noch mehr kommen sollen?

Wenn man sagt, daß die GROKO einen Erdrutschsieg der FPÖ ermöglicht, wenn nichts unternommen wird - Zensur! Soll man sagen, daß noch mehr Zoff mit Asylanten (ist das jetzt schon xenophob?) sogar gut für die GROKO ist?

Leider ist die Presse, die einmal ein bürgerliches Blatt war, bereits links von Grün, ORF, Standard und Falter. Offensichtlich gibt es viele in der Redaktion, die daruf noch stolz sind...

Gast: bürgerIn
29.01.2009 11:17
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grüne sei dank

ein danke den grünen und ihrer asylindustrie (sprich asylanwälte) für diesen kultur-import aus tschetschenien (oder albanien oder ....). ich hoffe, der wähler sagt den grünen danke dafür bei den kommenden wahlen....

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Re: grüne sei dank

mein traum wäre, den einreisenden eine liste mit adressen von grünen und sonstigem, wo was zu holen ist, zu überreichen.

ich bin sicher, das sich einsetzen, wenn sich die kriminalität gegen sie richtet und bei ihnen jede woche eingebrochen wird, wäre sofort gegen null.

träumen darf man doch!

mfg
mc

harbard
29.01.2009 08:47
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Tschetschenen

...was machen die eigentlich bei uns?

Antworten Gast: fmj
29.01.2009 10:37
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Re: Tschetschenen

Die sind hier als das Statussymbol der Gutmenschen.

 
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