21.11.2009 15:04 | Meine Presse Merkliste0

Wiener Psychiatrie: Frau stirbt ans Bett gefesselt

29.01.2009 | 17:31 |   (Die Presse)

Eine 45-jährige afrikanische Diplomatin starb im SMZ Ost, während sie ans Bett fixiert war. Die Todesursache ist noch nicht bekannt. Nach Auskunft des Spitals wurde sie durchgehend überwacht.

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WIEN. Aufregung um einen neuen Todesfall in einer psychiatrischen Anstalt der Stadt Wien. Besondere Brisanz erhält der Fall, weil es sich um eine Diplomatin, eine 45jährige Frau aus Simbabwe, handelt und weil sie mit den umstrittenen Handfesseln ans Bett fixiert war. Das betroffene Spital, das SMZ-Ost, erstattete Anzeige bei der Staatsanwaltschaft, eine Obduktion wurde durchgeführt, das Ergebnis steht aber noch aus.

Brisant ist der Fall auch deshalb, weil er nur einen Tag vor der am Freitag stattfindenden letzten Sitzung der gemeinderätlichen Psychiatrie-Untersuchungskommission im Wiener Rathaus bekannt wurde, bei der Bürgermeister Michael Häupl und Vizebürgermeisterin Renate Brauner höchstpersönlich als Zeugen auftreten.

Den der „Presse" vorliegenden Informationen zufolge war Georgina K., tätig als Botschaftsrätin Simbabwes in Österreich, zuerst zum Krankenhaus der Barmherzigen Brüder gegangen, wo sie über Erschöpfungszustände klagte. Da sie aber beim Aufnahmegespräch mögliche Selbstmordgedanken ansprach, wurde sie ans Otto Wagner Spital verwiesen, wurde aber dann aus organisatorischen Gründen ins SMZ-Ost (Donauspital) eingeliefert.

„Korrekte Vorgangsweise"

Wie der ärztliche Leiter des Spitals, Christian Sebesta, der „Presse" erklärte, sei die Patientin, die am 20. Jänner zu Mittag ins SMZ-Ost kam, zwar sehr depressiv gewesen, habe aber keine „suizidalen Gedanken" gehabt. Einige Stunden später, um Mitternacht, sei die Frau immer aufgeregter und lauter geworden. Da zu dem Zeitpunkt eine Selbst- und Fremdgefährdung bestanden habe, sei sie mit Gurten an den Handgelenken ans Bett fixiert worden. Zugleich sei sie sediert worden, aber mit einer „extrem niedrigen Dosis".

Sebesta: „Sie wurde dann durchgehend über einen Monitor überwacht. Um sechs Uhr früh gab es einen Atemstillstand. Innerhalb einer Minute wurde mit der Reanimation begonnen, die eine halbe Stunde gedauert hat, aber erfolglos blieb." Laut Angaben des Spitalsdirektors sei sofort eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft wegen unbekannter Todesursache eingebracht worden. Es gebe eine lückenlose Dokumentation des ganzen Falles, alles sei korrekt verlaufen, so der SMZ-Ost-Direktor.

Eine von der Staatsanwaltschaft angeordnete gerichtsmedizinische Untersuchung über die genaue Todesursache wurde bereits durchgeführt, das Ergebnis ist aber noch ausständig. Zugleich kursieren Gerüchte, dass möglicherweise auch „besondere Substanzen", also Drogen, im Spiel gewesen sein könnten.

Der Fall wurde auch bei der Patientenanwaltschaft gemeldet, die aber auf die Bekanntgabe der genauen Todesursache wartet.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.01.2009)

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49 Kommentare
Gast: harrys
30.01.2009 22:38
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Fortsetzung über auch positives von Psychiatrie

ich kenne viele viele hunderte Menschen, denen die Psychiatrie sehr geholfen hat, viele davon würden jetzt sehr wahrscheinlich nicht mehr leben, wenn es diese Hilfe nicht gegeben hätte.
Ich leugne nicht, das Fehler passieren, und wichtig ist, das durch die Fehler Verbesserungen kommen - und bisher war dies auch des öfteren so. Ich bin natürlich dafür, das keine Fehler passieren, gerade in einem Bereich wo es um Menschenleben geht, aber in jedem Bereich passieren leider Fehler. Frage an alle, die negatives erlebt haben auf der Psychiatrie, habt ihr auch was getan dagegen, es gibt Patientenanwälte, die kosten nichts und schauen dem ganzen Personal sehr auf die Finger und sind auch sehr kontrollierend, sehr wichtig und gut. Für diejenigen, die hier nur schimpfen und sich nicht an die zuständigen Stellen gewandt haben: sagt schon einges über den angeblichen "Wahrheitsgehalt" aus, wenn man nichts dagegen unternimmt, sondern nur schimpft

Gast: harry
30.01.2009 22:27
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Psychiatrie ist auch eine große Hilfe für viele

es gibt noch kein Ergebnis der Obduktion. Also hier wird eindeutig viel ohne wirkliches Wissen über Psychiatrie hergezogen. Fakt ist, das Fehler passieren, wie überrall, Fakt ist, das es mehr Kontrollen, bessere Behandlung gibt, das weniger Fehler passieren als vor Jahrzehnten, Fakt ist, das vielen Menschen geholfen wird, Fakt ist, das paranoide Menschen oftmals verleugnen krank zu sein, und natürlich ziehen die dann über die Psychiatrie her (sind sicherlich auch einige hier davon?), Fakt ist, das Scientologie ebenfalls einen Feldzug gegen Psychiatrie gestartet hat, ohne eine Ahnung von Psychiatrie zu haben - ich hab länger mit denen diskutiert.
Frage, wenn sich jemand umbringen will, oder jemand anderen, soll man das dann zulassen, oder ihm mit und aus dieser Krankheit helfen? Und wenn dieser um sich schlägt, eine Waffe in der Hand hat, oder auch nur ein Messer, reicht es dann mit ihm zu reden? Nein, dann muß man ihn "schutzfixieren" und mit Medikamenten beruhigen.

Antworten Gast: G
31.01.2009 15:33
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Re: Psychiatrie ist auch eine große Hilfe für viele

"Frage, wenn sich jemand umbringen will, oder jemand anderen, soll man das dann zulassen, oder ihm mit und aus dieser Krankheit helfen? Und wenn dieser um sich schlägt, eine Waffe in der Hand hat, oder auch nur ein Messer, reicht es dann mit ihm zu reden? Nein, dann muß man ihn "schutzfixieren" und mit Medikamenten beruhigen."

wenn er andre umbringen will, von mir aus, aber wenn er sich nur selbst umbringen will dann is das seine entscheidung und kein andrer darf sich da einmischen, deshalb hasse ich die psychiatrie und nein ich bin kein scientologe

Antworten Antworten Gast: harry
31.01.2009 16:29
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Re: Re: Psychiatrie ist auch eine große Hilfe für viele

Hilfe verweigern, wenn sich jemand aus Krankheit umbringen will? Bin ich froh, das sie dies das nicht zu entscheiden haben, denn wenn diese Menschen aus dieser Enge, in der sie nur mehr den Tod als Ausweg sehen, herausen sind, sind sie sehr froh, das es jemanden gab, der ihnen geholfen hat und sie davor beschützt hat, sich umzubringen.
Wenn er diese Entscheidung, sterben zu wollen, aus einer Krankheit heraus trifft, und das ist da ja so, dann ist das nicht seine Entscheidung, denn derartige Krankheiten machen entscheidungsunfähig. Unsere Gesellschaft wäre ja noch assozialer, wenn sie da nicht helfen würde. Was ist, wenn er dies im Vollrausch macht, oder in einem Derlirum, oder wenn er auf Drogen ist?
Armer kranker Poster

Antworten Gast: kanoesel
31.01.2009 05:07
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Re: Psychiatrie ist auch eine große Hilfe für viele

Und was ist mit denen die NICHT eigen- und fremdgefährdend sind und nicht gerade ein Messer oder eine Schusswaffe innerhalb einer geschlossenen Abteilung haben!!!
Klar pathologisch Kranke Massenmörder und Menschen die aggressiv sind und sich und andere drohen muss man speziell behandeln.

Wenn sie sich ja so gut auskennen, dann sollten sie mal nach England und in andere Fortschrittliche Länder schauen, wie die mit Menschen umgehen, die durchdrehen oder Hirnschädigungen haben.

Es ist NICHTbelustigend, wie sie mit "Totschlagargumenten" und Halbwahrheiten um sich schmeißen.

Gut das sie mit der Scientology diskutieren, die finden in Ihnen einen kompetenten Ansprechpartner.

Ich bin 10 mal fixiert worden, 5 Punkt-Fixierung, Haldol (führte zu Erstickungsanfällen)

Ich war nie Eigen-oder Fremdgefährdend!!!
Bei mir war NIEMALS 1zu1 Wache!
Allein, schreiend!
Oft Stunden in Fixierung!!
Nur EINMAL Richter!(konnt wg.HALDOL net antworten)

Spätkapitalismus ist Faschismus! Hermann

Antworten Antworten Gast: harry
31.01.2009 18:05
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Re: Re: Psychiatrie ist auch eine große Hilfe für viele

diese möglichen Erstickungsanfälle bei Haldol, die du ansprichst, sind mögliche Nebenwirkungen von Haldol, die kann man relativ einfach vermeiden, indem man Akineton verabreicht, müßte jeder Arzt und jede diplomierte Pflegeperson wissen.
Was die möglichen Nebenwirkungen betrifft, jedes Medikament hat diese, sogar Kopfschmerztabletten, ja sogar Kaffee und Tees haben ungesunde Nebenwirkungen. Keine Wirkung ohne mögliche Nebenwirkung.

Antworten Antworten Gast: harry
31.01.2009 10:36
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Re: Re: Psychiatrie ist auch eine große Hilfe für viele

mit Scientologen kann man darüber nicht diskutieren, die haben keine Ahnung davon, die hängen die Psychiatrie an einigen wenigen Einzelfällen auf (glauben sie mir, ich bin der Meinung, das es auch diese traurigen Einzelfälle nicht geben soll/darf), und übersehen das, was Psychiatrie gutes vollbringt.
Es gibt in ihrem Fall Patientenanwälte, Richter kommt üblicherweise öfter als einmal, 5Punkt-Schutzfixierung gibt es seit vielen Jahren in den Einrichtungen die ich kenne nicht mehr.
Ob sie nicht gefährdet waren, kann ich nicht beurteilen, kann ich mir aber nicht vorstellen, natürlich schätzen dies die betroffenen Personen anders ein, als diejenigen, die einschätzen und entscheiden müssen, ob jemand selbst- oder fremdgefährdet ist. Und da reden immer mehr Leute miteinander darüber.
Es gibt auch Leute, die über die Psychiatrie schimpfen, weil sie die Psychatrie nicht in ihr wohnen läßt, für sie nicht das Leben zu 100% regelt und ihnen alles abnimmt.

Antworten Antworten Gast: harrys
31.01.2009 10:23
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Re: Re: Psychiatrie ist auch eine große Hilfe für viele

Menschen, die nicht selbst- oder fremdgefährdet sind, sind freiwillig auf der Psychiatrie (natürlich nur wenn es sinnvoll für sie ist - versteht sich), oder sie gehen nach Hause, wenn sie noch nicht zugänglich für eine freiwillige Behandlung sind, und eine Behandlung aber dennoch wichtig wäre. Ich kann natürlich nur von den Einrichtungen sprechen, die ich selbst kenne, das sind aber doch einige, und sie haben Recht, ich kenne mich aus in diesem Bereich, seit vielen Jahren.
Ich habe mir auch Einrichtungen in Deutschland und Holland angesehen, natürlich, dort ist es anders, teils auch besser. was 1zu1-Betreuung betrifft, da bin ich dafür, aber hierfür gibt es zuwenig Personal, und da sind unsere unfähigen Politiker Schuld daran.

Antworten Gast: harrys
30.01.2009 22:52
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Fortsetzung: Psychiatrie ist auch eine große Hilfe für viele

ich kenne viele viele hunderte Menschen, denen die Psychiatrie sehr geholfen hat, viele davon würden jetzt sehr wahrscheinlich nicht mehr leben, wenn es diese Hilfe nicht gegeben hätte.
Ich leugne nicht, das Fehler passieren, und wichtig ist, das durch die Fehler Verbesserungen kommen - und bisher war dies auch des öfteren so. Ich bin natürlich dafür, das keine Fehler passieren, gerade in einem Bereich wo es um Menschenleben geht, aber in jedem Bereich passieren leider Fehler. Frage an alle, die negatives erlebt haben auf der Psychiatrie, habt ihr auch was getan dagegen, es gibt Patientenanwälte, die kosten nichts und schauen dem ganzen Personal sehr auf die Finger und sind auch sehr kontrollierend, sehr wichtig und gut. Für diejenigen, die hier nur schimpfen und sich nicht an die zuständigen Stellen gewandt haben: sagt schon einges über den angeblichen "Wahrheitsgehalt" aus, wenn man nichts dagegen unternimmt, sondern nur schimpft

Gast: Crusader
30.01.2009 13:52
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Wer zahlt eigentlich die Kosten für die "Diplomatin"?

So als Frage in den Raum gestellt....

Gast: muddywaters
30.01.2009 12:32
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Es reicht

Bin selber Psychiatrie Opfer und muss gerade sehr kämpfen. Bin als paranoid schizophren diagnostiziert, ohne jemals Halos, Wahn, sonstirgendwas gehabt zu haben. Es muss endlich Schluss sein mit dieser Psychiatrie Wilkür. Lasst und kämpfen für den allgemeinen sozialen Fortschritt.
richardbasitta@t-online.de

mks
30.01.2009 21:56
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Re: Es reicht

Lieber Richard,
Du bist kein Einzelfall. Schau nur ins Internet. Das Web ist voll mit widerlichsten Misshandlungen bis hin zum Tod, die in der Psychiatrie passiert sind, wo hilflose Menschen eingesperrt werden und der Willkür ausgeliefert sind. Bei Gott nicht immer, aber doch viel zu oft! Hinter den Psychiatrie-Mauern hat man keine Zeugen. Wenn es keine Misshandlungen sind, so wird einem mit oft in keiner Weise nachvollziehbaren Diagnosen, wie in Deinem und meinem Fall, ein Stempel aufgedrückt, der dem Patienten nicht helfen sondern einzig schaden, sein Leben zerstören soll.
Diese Scheußlichkeiten müssen an die Öffentlichkeit. Das Schweigen unterstützt nur diese furchtbaren Ärzte und Pflegekräfte.
Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute!
Michael
http://www.graz.coolix.com

Aengus
30.01.2009 19:16
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Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Die Schulmediziner sind selbst Wahnsinnige.
Lassen Sie nicht entmutigen, lieber Richard!

Lao Ma
30.01.2009 15:01
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Re: Es reicht

Eben, es sind alles Hochstapler. Siehe GERD POSTEL.

Antworten Gast: Xiberg
30.01.2009 14:45
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Re: Es reicht

Die Überforderung ist nicht spezifisch für die Psychiatrie.

Ein Bekannter, ein Bauarbeiter, ist vor einigen Jahren in dieses Krankenhaus schlafend von der Baustelle eingeliefert worden und ohne ärztliche Diagnose zum Rauschausschlafen in ein Bett gelegt worden.

Die naheliegende Amateurdiagnose "Bauarbeiter, besoffen" war eine Katastrophe, der Mann war haushoch unterzuckert.

Glücklicherweise hat ein Arbeitskollege die Situation erkannt, hat das Krankenhaus ausfindig machen können, ist hingerast und hat im letzten Moment die Bürokratie überwunden.

Gast: EFFIZIENTE ABSTRAFUNG
30.01.2009 12:02
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Zu den Delinquenten

Die Deliquenten gehören gnadenlosest und allerbrutalst verfolgt. Die Abstrafung der Delinquenten muß Schockwirkung auf den Rest der Bevölkerung haben.

Ich bin für Schauprozesse.


Peregrin
30.01.2009 14:08
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Re: Zu den Delinquenten

Sie sind schon lang nicht mehr witzig.

Aengus
30.01.2009 10:45
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Was verbirgt sich hinter der Abkürzung "SMZ" ?

Wieder mal so eine euphemistische Abkürzung. Wie gehabt.

Antworten Gast: Der Bestimmte
30.01.2009 11:49
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Re: Was verbirgt sich hinter der Abkürzung

SozialMedizinisches Zentrum

Dafür, dass es das SMZ-Ost nun bereits fast 20 Jahre gibt, sollte sich der Name langsam herumgesprochen haben.

Zum SMZ-Ost kann man aber auch "Donauspital" sagen, je nach dem, was Ihnen lieber ist.

Aengus
30.01.2009 19:18
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ja, Donauspital trifft es eher *LOL*

finde diesen Namen sehr passend...

Lao Ma
30.01.2009 15:03
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Re: Re: Was verbirgt sich hinter der Abkürzung

Da verstecken sich Hochstapler, sogenannte Psychiater.
Alles ein Lumpenpack, alles Hochstapler.

Aengus
30.01.2009 19:16
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Re: Re: Re: Was verbirgt sich hinter der Abkürzung

danke, alles klar!

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Re: Re: Re: Was verbirgt sich hinter der Abkürzung

@Lao Ma

Nach dem ich Ihre Postings gelesen habe und auch ein Posting von Ihnen aufgrund Beleidigung gelöscht wurde, frage ich mich, wieso Sie so eine negative Einstellung zum SMZ-OST haben? Kennen Sie jemanden der etwas schlimmes bzw. Rechtswidriges in SMZ-OST erlebt hat?

Aengus
30.01.2009 10:33
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HOSTEL - neue Folge!

Ich möchte nicht wissen, wieviele Menschen in den psychiatrischen Horror-Anstalten von Wampos Wien bereits elendiglich an verabreichten Drogen in Fesseln und Käfigen krepiert sind!

Nun kommt es einmal an den Tag, weil das Opfer eine Diplomatin ist.

Kampf der Schulmedizin!

Antworten Gast: EFFIZIENTE ABSTRAFUNG
30.01.2009 11:59
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Re: HOSTEL - neue Folge!

Schulmedizin hat mit diesen

VIEHISCHEN SCHLÄCHTERN,

welche öffentlich aufgeknüpft gehören,

recht wenig zu tun.


Aengus
30.01.2009 19:17
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Re: Re: HOSTEL - neue Folge!

nun, ich kenne allein in meinem Bekanntenkreis einige, die Schulmediziner auf dem Gewissen haben!

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