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Videoüberwachung: Misserfolg in U-Bahn

26.02.2009 | 19:01 |  ANDREAS WETZ (Die Presse)

Zahl der Vandalismusakte und Übergriffe gegen U-Bahn-Fahrer und Fahrgäste in Wien ging seit Start der Überwachung nicht zurück. Das System verursacht Kosten von 20 Mio. Euro, sagen die Grünen.

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Wien. Seit dem Jahr 2005 überwachen die Wiener Linien die U-Bahn mit Videokameras und zeichnen die gewonnenen Daten auf. Dafür wurden mehrere Millionen Euro investiert. Nun stellt sich heraus: Die erhofften Effekte haben sich bislang nicht eingestellt.

Zumindest ist das in jenem Bescheid der Datenschutzkommission (DSK) zu lesen, der den Wiener Linien bereits vergangenen Herbst das Fortführen der Videoüberwachung bis 2011 erlaubte und der nun erstmals in seinem Wortlaut vorliegt. Basis für die Feststellung der Datenschützer aus dem Bundeskanzleramt ist eine Evaluierung mitsamt Vorfallsstatistik, die die Wiener Linien selbst erstellt haben. Um den Probebetrieb nämlich überhaupt genehmigt zu bekommen, verpflichteten sich die Verkehrsbetriebe dazu, Zahlenmaterial über die erhofften Sicherheitseffekte zu sammeln. So wurde die Überwachung seinerzeit mit der Begründung beantragt, dass sich dadurch voraussichtlich die Kosten für Vandalismusschäden verringern und der Schutz von Mitarbeitern und Fahrgästen vor Übergriffen erhöhen würde. Dazu heißt es im Bescheid der DSK: „Bei den Angriffen auf Mitarbeiter ergeben die statistischen Zahlen, dass sich seit Einführung der Videoüberwachung (...) keine eindeutige Tendenz hinsichtlich einer Änderung der Situation ablesen lässt.“ Und zum Thema Vandalismus: „Insgesamt hat der Einsatz von Videoüberwachung keine Verringerung der absoluten Vorfallszahlen mit sich gebracht.“ Erstaunlich, hatten doch Vertreter des Unternehmens in der Vergangenheit und vorzugsweise in kostenlos in der U-Bahn verteilten Gratiszeitungen stets von den „Erfolgen“ des Systems geschwärmt.

 

Schlussfolgerungen „unsicher“

Die Wiener Linien argumentieren nun, dass die Gesamtzahl der Vandalenakte zwar nicht zurückgegangen sei, allerdings wäre zu erkennen, dass während des Beobachtungszeitraums von zwei Jahren in den 13 Zügen mit Videoüberwachung Schäden in der Höhe von „nur“ 35.000 Euro entstanden seien, in der Vergleichsflotte ohne Kameras aber in Höhe von 130.000 Euro. Dass sich insgesamt die Summe der Schäden nicht verringert hat, habe mit der generellen Zunahme von Vandalenakten zu tun. Die Gesamtstatistik allerdings wird unter Berufung auf das Betriebsgeheimnis unter Verschluss gehalten.

Doch auch der Vergleich zwischen überwachten und nicht überwachten Zügen überzeugte die Datenschutzkommission nicht restlos. Der siebenköpfige Senat war nämlich der Meinung, dass Schlussfolgerungen aus diesen geringen Fallzahlen mangels Repräsentativität „unsicher“ wären. Und überhaupt sei das vorgelegte Material für eine abschließende Beurteilung darüber, ob der Betrieb der Videoüberwachung dauerhaft genehmigt (oder untersagt) wird, „nicht ausreichend“. Weshalb der Probebetrieb (u.a. zur Erstellung einer aussagekräftigen Statistik) bis 2011 verlängert wurde.

 

Droht „Fiasko“ wie in London?

Für den Steuerzahler möglicherweise ein kostspieliges Experiment, dessen tatsächlicher Nutzen offenbar nicht absehbar ist. Auf Basis eines Schriftverkehrs mit den Verkehrsbetrieben haben die Wiener Grünen nämlich jene Summe errechnet, die der geplante Vollausbau der Videoüberwachung in der U-Bahn kosten würde. Gemeinderätin und Technologiesprecherin Marie Ringler spricht von 20 Millionen Euro, die sich auf 3,7 Mio. für die Kameras in den U-Bahn-Garnituren und 16,3 Mio. für jene in den Stationen verteilen.

Interessant wird die Rechnung, wenn man die prognostizierten Betriebskosten des Vollbetriebs den zu erwartenden Einsparungen durch den (nicht bewiesenen) Rückgang von Vandalismusschäden gegenüberstellt. Am 26. Juli 2006 bezifferten die Wiener Linien im Rahmen einer Pressekonferenz den maximal anzunehmenden Rückgang der Schadenssumme in den Zügen mit 200.000 Euro jährlich. Die Grünen jedoch wollen errechnet haben, dass allein die Betriebskosten für die Kameras in den Wagen jährlich fast 270.000 Euro betragen. Und diese Berechnung, so Ringler, sei erstens zurückhaltend und zweitens ohne Einbeziehung der enormen Anschaffungskosten zustande gekommen.

Um Kosten und Nutzen von Videoüberwachung im öffentlichen Raum zu bewerten, hätte statt eines kostspieligen Versuchs möglicherweise auch ein Erfahrungsaustausch mit Experten aus dem Ausland gereicht. In der am besten überwachten Stadt der Welt, London, investierte man in den vergangenen Jahren 300 Mio. Euro in ein gigantisches Kameranetzwerk. Der Effekt war ein „Fiasko“, wie ausgerechnet ein namhafter Vertreter der Exekutive, nämlich der Leiter des Bereichs Videoüberwachung bei Scotland Yard, Mike Neville, vergangenen Sommer meinte. Weder sei die Hoffnung der Vorbeugung von Verbrechen aufgegangen noch sei die Aufklärungsquote gestiegen. Im Gegenteil. So liege die Aufklärungsquote in jenen Teilen Londons, die besonders dicht mit Kameras überwacht werden, unter dem Gesamtdurchschnitt. Begründung: Kriminelle maskieren sich oder planen ihre Taten besser.

 

AUF EINEN BLICK

Seit 2005 erproben die Wiener Linien die Videoüberwachung in der U-Bahn. Inzwischen wird in 70 von 110 Zügen aufgezeichnet. In allen 95 Stationen besteht zumindest die Möglichkeit der Aufzeichnung, wobei nur in den neuen Abschnitten von U1 und U2 die Bilder ausnahmslos aller Kameras gespeichert werden. In den anderen Stationen zeichnen nur die in den Leitstellen aufgeschalteten Kameras auf.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.02.2009)

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29 Kommentare
 
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Gast: Mischa
30.07.2010 00:58
0 0

weil..

ich weiß warum es noch immer U Bahn Schubser gibt, und Jugendliche die an Obdachlosen ihre "Kick Box Techniken" ausüben!

Immer wenn ich unterwegs bin, schaue ich in die Überwachungsräume rein, entweder ist niemand da, oder wie letztens 2 Aufsichtsdamen unterhalten sich beim Kaffee ohne auch nur in der Nähe der Monitore zu sein!!!

Diesen Leuten vertrauen wir unsere Sicherheit an!

Prolet
05.06.2009 09:14
0 0

Weil die Cams nicht via Internet öffentlich zugänglich sind, ist es eine private Sache der Wiener Linien und nicht über die Öffentlichkeit zu finanzieren.

Überwachung ist immer gut in Bereichen wo Taschendiebe sich wohl fühlen.

Aber niemals versteckte Datenspielereien. Damit ist ein Täter gegen Schmiergelt gelöscht?

Solchen Unterstellungen sollten sich die Wiener Linien nicht aussetzen, außer es ist Tatsache

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Da haben Sie recht die Grünen!

Die hohen Betriebskosten für die Überwachung könnte man weit besser für unsere Asylanten und Migrationshintergründler als Einreisehilfe nach Österreich verwenden!

Antworten Gast: Rigardi.org
10.03.2009 15:24
0 0

Re: Da haben Sie recht die Grünen!

Thema verfehlt.

Nicht Genügend, setzen.

Gast: karlos
27.02.2009 22:58
0 0

Misserfolg ???

nee... ganz im gegenteil. es gibt einige leute die mit diesem "schmaeh" SEHR SEHR gut verdient haben!!!

das erhoehte subjektive sicherheitsgefuehl bleibt nach einigen tagen genau dort wo es vorher war...

die gruenen laufen amok. die schwarzen & co. freuen sie sich ueber die "ueberwachung" der buerger. nur die roten haben ein bombengeschaeft fuer ihre "freunderln" eingefaedelt!!!

doch nicht so bloed oder?!

Gast: ExGrüner
27.02.2009 18:34
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Nagut, dass die Grünen etwas gegen Maßnahmen haben, die gegen Gewalt und Vandalismus gerichtet sind ist ja ein alter Hut.

Klar will die linkslinke Anarchofraktion ihre letzten verbleibenden Stammwähler schützen. Graftiti"künstler", Plastersteinwerfer und andere Kriminelle aus dem "Dunstkreis(!)" der linksradikalen Alternative würden wesentlich mehr hinter Gittern sein, wenn es mehr Kamera Überwachung gebe...

Viva la Verbrecherschutz!
Schade um die einstige Umweltpartei! RIP!

Antworten paramenes
02.03.2009 12:09
0 0

Re: Nagut, dass die Grünen etwas gegen Maßnahmen haben, die gegen Gewalt und Vandalismus gerichtet sind ist ja ein alter Hut.

ist dir ein plasterstein auf den gopf gefahlen?

Antworten Gast: Lausbub
28.02.2009 14:05
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lies doch erst einmal den Artikel


bevor du du so peinliche Reden schwingst

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Grüne Präferenzen wieder klar sichtbar

Und wenn durch diese Massnahmen nur 1 Menschenleben gerettet werden kann, indem z.B. der Drogen.dealer abgeschreckt wird und nicht seine Dro.gen steuer- und abgabenfrei an einen(e) Jugendliche verkauft. dann ist diese Überwachung in den U-Bahn Wagen schon gerechtfertigt. Komisch, dass die Grünen zumeist gegen jegliche Form der Verbrechensbekämpfung bzw. -prävention auftreten. Da ist ihnen jeder Steuer-Euro zu viel und fast eine Verschwendung. Aber Wiederholungstäter und Kriminelle, die jahrelang SCHEIN-Asy.lanten sind und dadurch (Kosten für Grundversorung ca. 800 Euro pro Monat) zig-Millionen an Steuergeld JÄHRLICH vergeudet werden, das ist den Grünen Naivlingen keine Kritik wert. Die Grünen scheinen somit eher PRO Täter, Kriminelle und Migranten eingestellt zu sein und für sie sind Opfer, Nicht-Kriminelle und Inländer eher nebensächlich.

Antworten Gast: Rigardi.org
10.03.2009 15:29
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Re: Grüne Präferenzen wieder klar sichtbar

vielleicht wäre es sinnvoll, du liest obigen Artikel und wirfst dann mit schwachsinnigen Klischees. Oder du sparst es dir gleich, weils in beiden Fällen peinlich für dich ausgeht.

Die Videoüberwachung hat offenbar nix gebracht, kostet mehr als sie bringt und wohl je bringen wird und du redest von was völlig anderem. Besagte Kameras filmen übrigens jeden, und somit in- wie ausländische Straftäter (woher ein Krimineller kommt ist dem Opfer idR wurscht, weils am Ergebnis nix ändert) für die die gleichen Gesetze gelten. Nutzt aber alles nix, wenn die Herrschaften sich an die Cams anpassen und mit Masken herumhirschen =)

Aber das wäre ja im Artikel gestanden, den du nicht gelesen hast.

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Re: Grüne Präferenzen wieder klar sichtbar

würden sie pkw-verkehr verbieten, würden sie vermutlich auch ein paar menschenleben einsparen.

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Re: Re: Grüne Präferenzen wieder klar sichtbar

Richtig argumentiert. Immerhin. Aber die Verhältnismässigkeit (Kameraüberwachung in U-Bahnwagen oder Verbot aller PKW-Fahrten) ist doch ein bisschen eine andere, nicht wahr?

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Re: Re: Re: Grüne Präferenzen wieder klar sichtbar

nun ja, ich finde nicht, dass die freiheit, die wir uns in 150 jahren hartem kampf erstritten haben, so leicht aufgegeben werden sollte. führt man das spiel weiter, und setzt eine reihe weiterer "verhältnismäßiger" einschnitte, steht am ende der kette der totale überwachungsstaat. meiner meinung nach eine prinzipielle frage. man kann aber natürlich auch anderer meinung sein, und auf die rechtschaffenheit der obrigkeit vertrauen. ich tu das nicht.

Bombur
27.02.2009 14:00
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Wenn sie...

Sicherheit wollen, sollen sie Securities einstellen, die kommen sicher billiger.

cosinus
27.02.2009 12:49
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Datenschutz in der Öffentlichkeit?

Laut DSG "hat jedermann Anrecht auf Geheimhaltung der ihn betreffenden personenbezogenen Daten, SOWEIT ER DARAN EIN SCHUTZWÜRDIGES INTERESSE HAT". Den Nachsatz ignoriert die DSK geflissentlich, sonst könnte sie sich nicht Zustänigkeiten arrogieren, wo sie keine hat - wie bei der Überwachung des öffentlichen Raums (seien es Verkehrsflächen, Öffis oder Gemeindebauten). Oder kann jemand erklären, wie die PRIVATsphäre eines Menschen verletzt werden kann, wenn sich dieser in der ÖFFENTLICHKEIT - wo ihn also jeder sehen kann - bewegt? Vielleicht sollten die Damen und Herren der DSK ihr Gesetz einmal genauer durchlesen.

Tom K.
27.02.2009 12:43
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Wenig überraschend...,

...dass Linke und die Täterschutzkommission die Maßnahme schlecht reden.

Scion
27.02.2009 12:36
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Die schlauen Grünen

aber auf so Theorien das es vielleicht mehr gewaltbereite Kulturbereicherer als vorher gibt kommen die natürlich nicht oder? Und das vielleicht nicht jeder so dumm ist und in Kamera überwachten Gebieten jemanden zusammenschlägt ist auch unwahrscheinlich oder?

Aber ist ja typisch für die Grünen alles was ihre geliebten Drogendealer gefährden könnte ist natürlich böse.

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Wer glaubte etwa, dass das außer höheren Ausgaben was brächte?

Die Kameras haben nur ein Ziel:

YOUTUBE.com/watch?v=ZiAgKLEBUTM&feature=channel_page

Gast: ubahnfahrer
27.02.2009 09:03
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Weniger Dealer in überwachten Zügen

Seit Einführung der videoüberwachten U-Bahn-Züge sieht man in diesen wesentlich weniger Dealer als in den Zügen ohne Überwachung.

Aber die Mitglieder der Datenschutzkommission fahren wahrscheinlich nicht U-Bahn...

Antworten Gast: fatal
09.11.2009 11:09
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Re: Weniger Dealer in überwachten Zügen

dafür stehen die dealer woanders ... wie wäre es, wenn auch in ihrer wohnung eine kamera installiert wird?! schliesslich muss man ja wissen, was dort vorgeht - vielleicht sind sie ja ein potentieller terrorist?! und am besten, wir überwachen alle strassenzüge und pflanzen jedem menschen einen chipo ein; die usa nehmen ja bereits jedem einreisenden alle 10!!! fingerabdrücke!!!!! damit wird JEDER zu einem kriminellen abgestempelt! WO ist die amnesty international! die caritas? und und und ....

Antworten phuter
27.02.2009 11:12
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SIe meinen...

Man sieht nicht, wenn diese Niedergeschlagen werden. Das hat aber andere Gründe. :-)

Antworten Gast: mi fhèin
27.02.2009 10:09
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Re: Weniger Dealer in überwachten Zügen

Sind Sie selber Kunde, daß Sie das so genau wissen?

Antworten Antworten Gast: ubahnfahrer
27.02.2009 13:23
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Re: Re: Weniger Dealer in überwachten Zügen

Kunde der U-Bahn schon...

Wenn Sie täglich mit der U-Bahn fahren (zB U1 zwischen Schwedenplatz und Südtiroler Platz) , müssen Sie nur die Augen aufmachen, um es selbst zu beobachten.


a9507144
27.02.2009 06:48
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Eine Videoüberwachung ist dann sinnvoll, wenn ...

Es hat nur dann einen Sinn, wenn etwa ein Wachdienst gleich an Ort und Stelle ist um einen Täter in Gewahrsam nehmen zu können. Man kann keinen Schaden verhindern in dem man in auf Video aufzeichnet und Stunden danach ausforschen will wer es war. Alle Arten der Überwachung soll die Sicherheitsperson unterstützen. Ein Film der Tat dient als Beweismittel. Jedoch muß man gleich nach dem Erkennen einer Straftat aktiv werden. Wer immer einer Fahrer gefährdet, der sollte an der nächsten Station sicher nicht mehr an der Polizei vorbeikommen. Reaktion ist die Lösung, nicht aber nur anschauen, nachdenken, nachfragen...

hw
26.02.2009 23:51
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interessant ...

wäre wo das video des jüngsten "polizeiirrtums" verblieben ist. das würde vielleicht vieles aufklären.

Gast: Mr Verwundert
26.02.2009 22:12
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Begründung?

Die Überwachung sollte ja nicht nur vorbeugend sein, sondern auch helfen, den Täter auszuforschen. Schläft hier wieder die Polizei? "Ach, wenn nicht jemand ums Leben gekommen ist, dann haben wir keine Zeit für sowas." Ich frage mich als Steuerzahler: Ist die Polizei wirklich derart unterbesetzt oder handelt es sich hier um einen Haufen fauler Säcke?

 
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