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US-Bericht zu Menschenrechten: Kritik an Österreich

27.02.2009 | 12:56 |   (DiePresse.com)

Gewalt-Anwendung durch Polizei, Diskriminierung von Minderheiten: Ein Bericht des US-Außenministeriums sieht bei den Menschenrechten in Österreich "Probleme in einigen Bereichen".

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Auch wenn in Österreich die Menschenrechte der Bürger im Großen und Ganzen respektiert, stellt das US-Außenministerium in seinem Jahresbericht zum Stand der Menschenrechte doch "Probleme in einigen Bereichen" fest. Der US-Bericht, der am Mittwoch in Washington veröffentlicht wurde, nennt die "exzessive Verwendung von Gewalt durch die Polizei" und die Diskriminierung von Minderheiten als Schwächen in diesem Bereich.

Angemerkt wird in dem US-Report - in dem alle Länder der Welt behandelt werden - dass die österreichische Polizei Berichten zufolge "Personen geschlagen und misshandelt" habe.

504 Vorwürfe, 192 "gerechtfertigt"

Im Jahr 2007 habe es 504 Vorwürfe wegen Misshandlungen durch die Polizei gegeben, heißt in dem Bericht des State Department. 192 davon seien als "gerechtfertigt" oder "teilweise gerechtfertigt" anerkannt worden. Es scheine, dass einige der polizeilichen Übergriffe rassistisch begründet waren.

Das US-Außenministerium zitiert das UNO-Komitee zur Beseitigung rassischer Diskriminierung, das in einem Bericht "Besorgnis über Berichte von Polizeibrutalität gegenüber Personen afrikanischer Herkunft oder Angehörige der Minderheit der Roma" geäußert habe. Als positiv merkt das State Department dennoch an, dass die Wiener Polizei im März 2007 einen Menschenrechtskoordinator eingesetzt hat, um Polizisten auszubilden und für Menschenrechte zu sensibilisieren.

Muslime haben sich dem Bericht zufolge über Fälle gesellschaftlicher Diskriminierung und verbaler Schikanen beschwert, darunter Diskriminierungen von muslimischen Frauen mit Kopftuch, heißt es in dem Bericht. Zudem wird auch die öffentliche Debatte über die Errichtung von Minaretten erwähnt. In den Bundesländern Vorarlberg und Kärnten seien gesetzliche Bestimmungen geändert worden, die den Bau von Minaretten erschweren sollen. In Wien habe es bedeutende öffentliche Widerstände gegen die Erweiterung des Türkisch-Islamischen Zentrums gegeben.

Roma bei Arbeits- und Wohnungssuche benachteiligt

Opfer von Diskriminierung seien in Österreich auch Roma, so der US-Bericht. Von Nichtregierungsorganisationen seien im Berichtszeitraum insgesamt 831 Fälle ethnischer Diskriminierung gemeldet worden. Vor allem Roma würden bei der Arbeits- und Wohnungssuche benachteiligt.

Die Situation der Roma in Österreich habe sich in den vergangenen Jahren jedoch nach Angaben des Kulturverein österreichischer Roma bedeutend gebessert. Regierungsprogramme hätten Schulkindern geholfen, von Sonderschulen in "normale Schulklassen" zu wechseln. Außerdem habe die Regierung die Aufarbeitung des Holocaust an den Roma und ihre Entschädigung vorangetrieben.

Ein weiterer Punkt des Menschenrechtsberichts sind Fälle von Antisemitismus. Das "Forum gegen Antisemitismus" habe 46 antisemitische Vorfälle während des Jahres 2007 festgestellt, darunter körperliche Angriffe, Schmierereien, Drohbriefe, Anrufe und antisemitische Internetpostings. Der Bericht fügt jedoch hinzu, dass die Regierung das Verbotsgesetz streng umsetzt und jüdische Einrichtungen zusätzlichen Polizeischutz erhalten hätten.

Gefängnisse überfüllt, zu wenige Anwälte

Verstöße gegen die Menschenrechte ortet das US-Außenministerium im Justizwesen: Die Überfüllung von Gefängnissen bleibe in manchen Einrichtungen weiterhin ein Problem. Unter Berufung auf einen Bericht des Menschenrechtsbeirat werden die Bedingungen von Schubhäftlingen als "nicht konform mit den Menschenrechtsstandards" eingestuft. Es gebe auch keine Hinweise, dass Österreich in Folge dieser Kritik Änderungen vorgenommen hätte. Nichtgewalttätige Häftlinge, darunter Menschen, die auf ihre Abschiebung warten, würden über lange Zeiträume in Einzelzellen oder unangemessenen Einrichtungen inhaftiert.

Für Häftlinge seien außerdem zu wenige Anwälte verfügbar. Grund sei das mangelnde Interesse der Anwälte für Strafsachen, aber auch mangelhafte finanzielle Vereinbarungen. "Solange es nicht ein effektives System kostenfreier Rechtshilfe für bedürftige Personen in polizeilichem Gewahrsam gibt, bleibt jedes Recht auf einen Anwalt in den meisten Fällen rein theoretisch," wird das Europäische Komitee zur Verhütung von Folter zitiert.

>> Der Bericht im Internet

(APA)

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66 Kommentare
 
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GG-Orange
03.03.2009 10:18
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Auch das österl. Arbeitsinspektorat wird in dem Bericht erwähnt:

allerdings als eine "faule" Institution, von der sich Beschwerdeführer mit Abscheu abwenden und sich lieber der AK anvertrauen...wegen offensichtlicher "Arbeitgeberfreundlichkeit "...

Gast: felix
27.02.2009 19:28
0 0

USA als Verteidiger Menscherechte.

Hier wird der Bock zum Gärtner.

Gast: Libertas
27.02.2009 18:34
0 0

Die neue Herrschaftsideologie

Vereint werden alle, eine transversale Ideologie, quer zu allen politischen Grenzen: Neonazis, Frau Winter, grüne Feministinnen, Altkonservative (besorgt um das Abendland) und 68er (besorgt um die Aufklärung), für jeden was dabei.

Der Kern der Islamfeindlichkeit ist dabei das Gefühl der Überlegenheit der westlichen Kultur, in letzter Konsequenz gilt es diese dann gegen die „Barbaren“ zu verteidigen.

Der „Westen“ wird dabei sehr selektiv gelesen: Frauenemanzipation, Aufklärung, Fortschritt.

Gegenüber den Sackgassen des Fortschritts (die globale Umweltzerstörung, die 20 Millionen Kinder die dank der Segnungen des westlichen Kapitalismus jährlich verhungern), gegenüber den Missgeburten des Darwinismus (Rassenhass und Völkermord im 2. Weltkrieg), gegenüber der blutigen Tradition von Kolonialismus und Sklaverei, gegenüber der sexistischen Ausbeutung der Frau – gegenüber all diesen Dingen, die den „Westen“ mindestens ebenso ausmachen, wird konsequent Kindesweglegung betrieben...

Gast: Muslim
27.02.2009 18:26
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Keine Zurückhaltung!!

Muslimische Verbände halten es für kontraproduktiv, gegen jede unqualifizierte “Islam- Kritik” vor Gericht zu ziehen, weil sie fürchten, sich damit nur den Ruf als notorische Querulanten einzuhandeln oder diesen noch zu verstärken.

Sie setzen auf den Dialog mit der Mehrheitsgesellschaft und appellieren an die Vernunft, um Vorurteile
aus der Welt zu räumen.

Sie sind vermutlich auch schlicht überfordert, um sich
gegen jede einzelne Anfeindung zur Wehr zu setzen.
Diese Zurückhaltung ist falsch.

Denn es hätte eine zivilisierende Wirkung, wenn
muslimische Verbände häufiger vor Gericht ziehen würden, um gegen Beleidigungen und Diffamierungen ihrer Glaubensgemeinschaft zu klagen.

Wenn prominente Politiker mit Vorbildcharakter, nicht in der Lage sind, zwischen sachlicher Kritik und übler Nachrede zu unterscheiden, dann können ihnen vielleicht die Gerichte dabei helfen...

Gast: carolus
27.02.2009 17:09
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schwachsinn

was soll dieser blödsinnige bericht aus den usa. die amis mögen bitte vor ihrer eigener tür kehren. warum bringt die presse überhaupt so einen bericht. will sie ihre leser "aufganserln" ?

Antworten Gast: Gast
27.02.2009 19:42
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Re: schwachsinn

seilg seist du geistig armer carolus.

Gast: Baum
27.02.2009 16:32
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Lachnummer

Müssen wir jetzt befürchten daß die amerikaner auch unser Land völkerrechtswidrig überfallen?!

Amerika gehört in wahrheit wegen des verbrecherischen Überfalls auf den Irak vor Gericht!

Tausende Menschen mußten sterben weil die Amerikaner nach dem Erdöl der Iraker gieren, nun aber wagt es sich diese Bande schießwütiger Mörder uns den moralischen zeigefinger zu zeigen, was soll das fasching ist vorbei!

Lustig finde ich daß einige Gutmenschen sich auf die Seite der Amis stellen, wenn es darum geht aus etwas gewinn zu schlagen ist denen nichts zu schäbig.


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"net amoi ignorieren"

Man sollte sämtliche derartigen Bekundungen der USA "net amoi ignorieren", nach guter österreichischer Sitte.

Gast: 123
27.02.2009 15:58
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Naja

Nur gut dass im Vorzeigestaat USA in Sachen Menschenrechte alles perfekt ist...

parapente
27.02.2009 15:32
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US-Aussenministerium??

Da lachen ja die Hühner!

Antworten Gast: Hly Ghost
27.02.2009 15:45
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Re: US-Aussenministerium??

Beten Sie zu Gott, daß Sie nicht einmal Amtsbehandelt werden.
Wenn die Kritik berechtigt ist, dann muss man Konsequenzen
ziehen und nicht reflexartig Federvieh vorschieben.

Antworten Satori
27.02.2009 15:40
0 0

Re: US-Aussenministerium??

Gack gack gack
:p

nomane
27.02.2009 15:31
0 0

Wie soll ich das alles verstehen?

Normaleweise stehen fasl alle Österreicher hinter den Amerikanern...

Die Amerikaner werfen aber den Österreichern jetzt Gewalt-Anwendung durch Polizei, Diskriminierung von Minderheiten vor...

Schau an, schau an...

Hier posten auf einmal alle Österreicher gegen die Amerikaner...
Niemand darf also den Österreichern sagen, dass sie Menschen diskriminieren und die östrr. Polize gegen die Auslandern Gewalt anwenden...

Dürfen das die Deutschen sagen? -:)

Gast: elbeastoh
27.02.2009 15:16
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lol.

also allein die überschrift... übermäßige gewaltanwendung, diskriminierung von minderheiten... wann war das letzte you-tube video von einem prügelnden gringo-cop im fernsehen? und wie vertragen sich menschenrechte mit der todesstrafe? lol&kopfschüttel. der vergleich mit dem glashaus aus dem man keine steine werfen sollte ist zu subtil für diesen bericht. der schuß geht nach hinten los.

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Wer stellt diese Daten zur Verfügung wie läuft das Monitoring dieser Korrespondenz?

Und warum gerade die USA?
Wer – wie ich – schon häufig in den USA war (New England / Californien), weiß wie brutal und dritteweltlastig US-Polizisten und US-Gefängnisse (und teilweise auch US-Gerichte) sind.
Gerade die USA haben meiner Meinung nach überhaupt keine Kompetenz über österreichische Menschenrechtsverletzungen – vermeintliche oder tatsächliche – zu urteilen.
Vor der Wahl gestellt würde ich 10 mal lieber mit der österr. Exekutive zu tun haben, selbst als Schwarzer, da die Dichte der Übergriffe in den USA viel stärker ist und die Brutalität der Bullen geradezu videospielartig ist.

Gast: beatnicks
27.02.2009 14:07
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kritik

wir haben wirklich gelernt mit kritik umzugehen , not .

mistral_56
27.02.2009 13:47
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verlogenheit

Mich kotzt diese verlogene Scheinheiligkeit der Vereinigten Staaten von Amerika (die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte zieht: Indianer, Schwarze ...) an, sie mögen vor der eigenen Türe kehren.

Drehen wir das Ganze einmal um: das Österreichische Außenministerium verfasst über die Vereinigten Staaten von Amerika einen derartigen Bericht.

Antworten Satori
27.02.2009 13:48
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Re: verlogenheit

die amerikaner haben auch menschenrechte verletzt und machen¿s jetzt immer noch.
also ist da zwischen Ö. und den USA kein unterschied.

Satori
27.02.2009 13:44
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In einem Land

in dem Schwarze und andere Minderheiten durch das Fremdenrecht diskrimmiert werden und so zu kriminellen werden und gar daran zugrunde gehen ist eine Menschenrechtsverletzung ja kein Wunder.
Und das in einer Nation in der Größen wie Mozart, Beethoven und andere Künstler gewirkt haben.
Wo ist bitte schön die Kunstsinnigkeit, wo das Mitgefühl mit den empfindenden Wesen?!
Das sich menschen die selbst der Vergänglichkeit anheim sind, sich Menschen die ebenfalls der Vergänglichkeit anheim sind, überlegen fühlen; das ist doch sehr einfältig.
Buddha hat gelehrt das man den empfindenden Wesen Mitgefühl entgegenbringen soll, Hui-neng hat erkannt das es im Buddhawesen keine Unterschiede gibt. und doch muss man teilen um Ordnung zu schaffen; das ist ein Dillemma!

Gast: francois
27.02.2009 13:42
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Immer dieselben die uns beschuldigen

es ist ist immer dieselbe Clique, die wie eine Multinationale sich der Technik der Globalisierung bedient, um dauernd Unwahrheiten ueber Oesterreich zu verbreiten, wo es Gott sei Dank noch nicht so viele Luegner und Wahrheitsversteller gibt. Der Verfassser dieses Berichtes soll in die Hoelle kommen und dort verbrennen. Dann wird er sich dieser Luegnerei bedenken. Dass ab und zu eine Polizei auch Fehler begehen kann, kommt ueberall vor. Aber damit eine Pauschulluege zu erfinden, ist nur diese selbe Clique imstande, die sich genau dieser Menschenrechtsverletzungen bedient, um immer die Welt zu beherrschen.

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Re: Immer dieselben die uns beschuldigen

es ist keine beschuldigung du lotosblume sondern einfach nur eine feststellung. das ist alles! dass du gleich mit einem beiss-fifi-beiss reflex antwortest zeugt nur von intoleranz und eher ignoranz.

Antworten Antworten Satori
27.02.2009 15:41
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Re: Re: Immer dieselben die uns beschuldigen

eine lotusblume hat aber eine andre bedeutung, so weit ich weiß...

Antworten Antworten Gast: francois
27.02.2009 15:15
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Re: Re: Immer dieselben die uns beschuldigen

fuer Sie ist Toleranz, dass Sie den Leuten auf den Kopf sch.... koennen und die anderen das schlucken muessen. Was ist der Unterschied zwischen Feststellung und Feststellung, die von jedermann als Beschuldigung verstanden wird, wovon u.a. dieses Forum zeugt. Ein uebtertriebenes Wording wird auch zur Luege und Luegen braucht niemand zu tolerieren. Vielleicht gehoeren Sie gerade zu denen, die sich dieser besagter Technik bedienen, um selber Toleranz zu verlangen, aber den anderen gegenueber nicht tolerant sind. So handhaben ja die Amis die Menschenrechte. Wenn sie Zivilisten toeten, sind es Collateral Schaden und bei anders Denkenden sind es Verbrechen gegen die Menschheit. Das scheinen Sie auch mit Ihrer Toleranz und Ignoranz zu tolerieren und zu ignorieren.

Satori
27.02.2009 13:35
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Das ist wahr

wenn polizisten unschuldige misshandeln, wenn politiker sich über das Gesetz stellen und die Menschenrechte missachten, dann ist es doch nicht verwunderlich dass das verbrecher und mörder sind.
eigentlich sollte man sie einsperren...
aber das wird wohl nie passieren...

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ein land

das seinerseits völker schikaniert, guantanamo und abu graib auf dem gewissen hat, soll ja den mund halten.

und ganz ganz still sein.

und wenn, dann sich um die nichteinhaltung von menschenrechten im rest der welt aufregen. saudiarabien zum beispiel. die bushära ist vorbei.

mfg
mc

Antworten Satori
27.02.2009 13:54
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Re: ein land

stimmt dieses Gefängnisse sind ein verbrechen gegen die Menschlichkeit, Guantanamo sollte ja eigentlich geschlossen werden. Abu Graib: was damit los ist, das weiß ich nicht.
Überall werden irgendwie Menschenrechte gebrochen
Von den USA über Ö. und Iran bis hin zu China.
aber immerhin in den USA ist jetzt ein Schwarzer Präsident; das war vor 50 Jahren undenkbar.
in Ö. wird das nie der Fall sein, bei der Mentalität und Verschlossenheit. Obama bemüht sich wenigstens einen Wandel herbeizuführen, Die Regierung hier tut nichts dergleichen.
sondern verstößt gegen die Menschenrechte ohne Unterlass.

 
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