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„Tel Aviv Beach“: Ein Stück Tel Aviv am Donaukanal

06.03.2009 | 18:34 |  RAINER NOWAK (Die Presse)

Ab Mai betreibt Israel am Donaukanal einen „Tel Aviv Beach“, mit passendem Lokal, versteht sich.

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WIEN. Woran erkennt man in Wien, dass der Frühling bevorsteht? Etwa daran, dass die Zeitungen wieder über den Donaukanal schreiben. Vor drei Jahren war es das Badeschiff, davor der Sandstrand mit Bar und dem klingendem Namen Herrmann, im vergangenen Jahr dominierte die Europameisterschaft mit Bildschirmen und eigenem Schweizer Fan-Sektor.

In diesem Jahr kommt sozusagen eine Mischung aus alldem dazu: Der Staat Israel wird von Mai bis September einen „Tel Aviv Beach“ betreiben. Direkt am Donaukanal gegenüber dem Club-Klassiker Flex wird Sand (1600 Kubikmeter) aus der jungen Metropole Israels aufgeschüttet, im Hintergrund des von der Wiener Architektengruppe „Share“ gestalteten Areals wird die Hochhaus-Skyline von Tel Aviv zu sehen sein, davor gibt es die originalen – nicht übertrieben edlen – Strandstühle und sogenannte Light Cones, große Leuchten, die wie beim Vorbild in Israel Großstadtromantik erzeugen sollen. Ausgelegt ist die Zone für mindestens 160 Personen. Neben Strandatmosphäre soll Boccia, Strandball, eine eigene Kindersandkiste und Matkot, das israelische Beach Tennis, geboten werden. Für den Proviant wird Haya Molcho verantwortlich sein, die Ende dieses Monats auch ihr neues Lokal am Naschmarkt eröffnen wird und bereits ab dem Soft Opening am 28. April israelische Gerichte und Getränke anbieten wird.

Anlass für diese ungewöhnliche israelische Botschaft in Wiens junger Szenemeile sind die 100-Jahr-Feiern der Stadt Tel Aviv, zeitgleich finden ähnliche Aktionen auch in New York, Paris und Kopenhagen statt. Das wegen seiner legendären Bauhaus-Architektur als „weiße Stadt“ bezeichnete Tel Aviv gilt auch als offizielle Partymetropole des Landes – und des östlichen Mittelmeers. Dass mit dem Projekt am Wiener Donaukanal nicht nur Imagewerbung für die 3,2-Millionen-Stadt gemacht werden soll, sondern auch noch für Israel, will Botschafter Dan Ashbel im Gespräch mit der „Presse“ gar nicht verhehlen: „Wenn in Österreich an Israel gedacht wird, dann denkt jeder an den Konflikt. Dass es auch ein junges Israel gibt und ein normales Leben geben muss, wird dabei oft vergessen.“ Das wichtigste Ziel seines Landes sei der Frieden, gerade Kultur und Szenealltag der vermutlich tolerantesten Stadt Israels zu vermitteln falle unter die sonst gerne als Worthülse verwendete Völkerverständigung.

Daher wird es am Tel Aviv Beach in Wien auch ein Kulturprogramm geben mit teils israelischen DJs – aber „ruhigem Sound“, um die Anrainer nicht zu verärgern –, einem Poetry Slam und kleinen Fashion-Shows – auf einer kleinen Bühne.

Die Stadt Wien unterstützt das Projekt ausdrücklich, Michael Häupl bedankte sich ausdrücklich für die Initiative. Woran man den Frühling noch erkennt? Wir schreiben auch wieder über den Naschmarkt ...

Die Presse

("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.03.2009)

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72 Kommentare
 
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Gast: Katervater
08.05.2009 11:19
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Propaganda der einen, ...

...Propaganda der anderen. Wer ein Wort gegen die Politik des Staates Israel sagt, ist natürlich ein Antisemit und, wer die palästinensische Seite kritisiert...welches Schimpfwort ist da gerade en vogue?

Und Dialog...natürlich null.

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Rechte Hetze

Die antisemitische Kampfposterbrigade ist leider gerade im Presseforum sehr aktiv. Ist die Auflage wirklich schon so niedrig, dass Fleischhacker und Konsorten sich nicht mehr trauen, dem Treiben der Rechtsextremisten hier Einhalt zu gebieten, damit sie nicht alle dreieinhalb des Lesens mächtigen Blau-Orange-Wähler vergraulen? Dass man diese Hetzer gewähren lässt, ist gerade für ein Blatt, das für sich das Erbe der Neuen Freien Presse beanspruchen will, eine Schande.

Antworten Boris
09.03.2009 11:40
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Re: Rechte Hetze

"Freiheit ist immer die Freiheit der Anderen"
Rosa Luxemburg

Bei allem Respekt - aber die "rechten Kampfpostings" sehe ich hier nicht - eher schon wieder das die als jugendlich fröhlich geplante Veranstaltung auf die ich mich schon freue von zionistischen Kampftruppen zu dem Flachen gemacht werden was wir bislang hatten.

Die beten schon stündlich um Zores.

Dumpfe Propaganda kommt hier in erster Linie von Altspatzen die sich einer verschwindenden von ewig-grimmig-nach-hinten-schauenden Minderheit erfreuen.
Professionelle-Gutmenschen, Bedenkenträger und Anklager.

Warum erlaubt dieserMinderheit der jüdischen Jugend in Wien nicht diese hervorragende fröhliche Idee nach ihren Vorstellungen umzusetzen?
- da könnte ungemein, weltweit ausstrahlendes Positives entstehen.

Wenn man nur die Extremisten der eigenen Seite auf Urlaub schicken könnte...

Ein Jammer um die se heute schon vertane Chance.

Gast: gast
09.03.2009 01:10
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schade

es ist echt schade, dass es in wien nur sauproleten gibt, die so eine freizeitidee noch als angriff sehn!
und genau jetzt, sieht man leider gottes wieder, wieviele Antisemiten es gibt!
es ist echt traurig, dass man gerade in wien, wo menschen eig offener sein sollten, auf so viel hass und Ignoranz trifft.
und genau DIE, die so dumme und antisemitische beiträge posten, haben KEINE AHNUNG von israel, juden und co.
und haben wahrscheinlich auch noch NIE mit einem juden gesprochen!

also ich finde das einfach peinlich, welche beiträge, bei so einem, mal wieder zur abwechslung, gutem thema, gepostet werden.
leider wurdet ihr von eurer familie, schule und co nicht ausreichend aufgeklärt.
ich hab kein problem, auf solche leute beim tel aviv strand zu verzichten!
ihr könnt ruhig fern bleiben.

pk
08.03.2009 15:59
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könnte man gut aussetzen

bis die kriegsverbrechensfragen geklärt sind. Dazu zählt auch die ermordung eines österr, UN beobachters noch vom überfall auf den libanon und vom überfall davor die bombardierung des kana flüchtlingslagers - das eigentlich schon von der UN als kriegsverbrechen eingestuft worden ist. Muss man wirklich mit solchen leuten kontakt haben?

Tel Aviv Beach

Hosianna! Danke Israél & der Sadt Wien für das tolle Projekt, alle provinziellen antisemitischen Ungustln sollen sich halt ein Kebap in Ottakring holen.

Antworten Gast: schlitz
20.03.2009 23:56
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Re: Tel Aviv Beach

ein antisemitist oder überhaupt rassist würde sich weder israelisches essen holen noch kebap.. is doch klar... wollen die israelis mit diesem projekt ihre noch nicht sehr bekannte ,,gute" seite zeigen oder is das vielleicht eine initiative für das vergessen des israelischem kriegsverbrechen in gaza...

Antworten Gast: hean¿s
08.03.2009 18:51
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Re: Tel Aviv Beach

Hean¿s warum deaf se dea ned de waumpn mid an hasn buanheidl vapikn? muas dea wos exotischs haum?

Antworten Gast: WhiteRabbit
08.03.2009 11:26
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Re: Tel Aviv Beach

Ich habe schon öfters von dem Vorurteil der Überlegenheit der Juden in intellektueller Hinsicht gehört.
Da ich sie hier als wahren Verfechter dieser These erkenne, verstehe ich ihren Wunsch nach Überlegenheit nur zu gut.

Re: Re: Tel Aviv Beach

fyi: ich bin weder jüdischen Glaubens noch ein Israeli

seth
08.03.2009 09:22
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LOL

Direkt am Donaukanal gegenüber dem Club-Klassiker Flex wird Sand (1600 Kubikmeter) aus der jungen Metropole Israels aufgeschüttet.

Die Stadt Wien unterstützt das Projekt ausdrücklich, Michael Häupl bedankte sich ausdrücklich für die Initiative.

und brennen darfs wieder der Steuerzahler...

Antworten Gast: b2n
13.04.2009 12:36
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Re: LOL

Wenn mich nicht alles täuscht, dann steht im Artikel, dass der Strand vom Staat Israel betrieben wird. Eigentlich dürften sich dann nur israelische Steuerzahler beklagen ...
Ist ja eine nette Aktion, aber dass am Donaukanal irgendwas entstehen kann, was an den Strand in Tel Aviv erinnert, wage ich doch sehr stark zu bezweifeln.

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rätselhaft

mir ist es einfach rätselhaft, wie man zu einem artikel, der über ein harmloses freizeitangebot berichtet, derart viel dumpfen, antisemitischen müll posten kann. die angesprochenen forumsschreiber dürften mit sich selbst nicht ganz im reinen sein.

Antworten Boris
08.03.2009 09:40
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Re: rätselhaft

Solch dumpfen Postings sind, wenn die Geschichte ein Leitfaden ist, ein untrügliches Vorzeichen dafür das der lang gehegte Wunsch der Mehrheit hier mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht in Erfüllung gehen wird:

Nach einem fröhlichen ungezwungenen Fest das (selten genug in Wien) das auch Niveau hat.

Schade drum- da wird eine echte Jahrhundertchance vergeben.
Wien hätte Vorreiter für eine tolle internat. Bewegung werden können

Der Mief hier wird exakt wieder durch jene Oligarchen-Falotten (und ihren nahestehenden Büttel) hintertrieben, die in den letzten Jahren ihr trübes Süppchen mit ihrer unerträglichen und ihrer eigenen Sache schädlichen Mitleids- und Bezichtigungsmasche gekocht haben.

Die ewig unbelehrbaren Fundis, immer auf Konfrontation und Anschuldigungsmöglichkeiten auslugenden Altspatzen in den eigenen Reihen, sind eine Qual.

Ja - genau die mein ich.

...und nicht den intellektuell
bemitleidenswerten WC Strache

Antworten Gast: WhiteRabbit
08.03.2009 09:16
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Re: rätselhaft

Natürlich ist Antisemitismus wieder das einzige Gegenargument auf berechtigte Kritik gegen Israel. Übrigens wird das Verhalten auch von verschiedenen Menschenrechtsorganisationen und nun auch von der EU scharf kritisiert.
Es wäre sicherlich begrüßenswert, wenn die ansässigen Juden in Wien sich frei entfalten könnten.
Man kann es der jüdischen Gemeinde nicht verdenken, dass sie nach dem Greuel in der Vergangenheit lieber unter sich bleibt. Vielleicht bricht solch eine Aktion das Misstrauen voreinander.
Allerdings, einen "Israel-Beach" im Angesicht der Greuel, die im Gaza Streifen passiert sind, halte ich für bizarr und ich würde keinen Bissen hinunterbekommen, wenn ich an die hunderten Kinder denke.

Gast: Lepanto
07.03.2009 22:28
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Ebenso dämlich wie die ekelhaften Antisemiten sind wohl die,


die wegen einer Gastro-Neuheit beginnen, in gute und schlechte Juden einzuteilen (phuter und Kameraden).


Antworten Boris
08.03.2009 10:59
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Re: Ebenso dämlich wie die ekelhaften Antisemiten sind wohl die,

Irrtum -

man teilt vielleicht ein in Juden -
-(da gibt es so viel Gauner und Heilige wie bei allen anderen Gruppen - abgesehen davon das die Juden in der Regel klüger sind) -
- und jene die jüdische Interessen (mit fundamentalzionistischen Argumenten) vor langer Zeig ge-highjacked haben und ihr absolut unreligiöses Profiteurensüppchen kochen. A-la Muzicant, Schlaff, Steindling und Konsorten.

Um das zu sehen bedarf es aber einigen Weitblickes, unverkrampften Zugang zu heiklen Themen und innere Einsichten - Eigenschaften die einigen hier abgehen.

Antworten Antworten Gast: hmm
08.03.2009 19:04
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Re: Re: Ebenso dämlich wie die ekelhaften Antisemiten sind wohl die,

Nur zur Info: Die Steindling mag zwar wie eine Insriche ausschauen. Sie soll aber gar keine sein. Die soll nur als junges unbedarftes Mädel mal einen insrichen Bankkassier bei der Zentral- und Wechselkreditanstalt geehelicht haben. Ob der Ehegesponst gerne Petite gemacht hat, berichtet die Fama nicht. Er hatte aber als Bankkassier einer traditionell von Insrichen geführten und mit insrichen Personal ausgestatteten ungarischen Staatsbank - das ist bei den Ungarn so, auch das Collegium Hungaricum muss wohl immer einen insrichen Direktor haben :) - anscheinend die allerbesten Kontakte zur kommunistischen Insrichenszene in Wien, die ein absolut vertrauenswürdiges absolut unbedarft wirkendes Tschapperl, wie die gewiffte Dame damals gewesen (gewirkt?) sein (haben) soll, zu der Zeit so dringend wie der Verhungernde den berühmten Bissen Brot, gebraucht haben soll. Die Frau dürfte über aber ein herausragendes Talent im Sicheinleben in neue Verhältnisse verfügen. :)))

Gast: Propagandaaktion, von uns bezahlt
07.03.2009 16:40
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Die erste illegale Siedlung in Österreich?

Wird ja auch immer schwieriger das Westjordanland völkerrechtswiedrig zu besiedeln.

Antworten Gast: Geri
08.03.2009 21:08
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Re: Die erste illegale Siedlung in Österreich?

Die Siedler sind längst da und der Zuzug hält an.

Der einzige Unterschied zu denen im Westjodanland ist der daß sie keine Maschinenpistolen benützen. Für Österreich und Deutschland wurden adäquatere Methoden entwicklet.

Gast: Doividl
07.03.2009 15:00
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Wos geht des uns an?

Des geht uns gor nix an!

Gast: WhiteRabbit
07.03.2009 13:32
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The Beach

Soweit ich mich an meine Jugend im Flex erinnern kann, war das Publikum eher links, wenn nicht gar linkslinks gerichtet.
Konnte man für diesen tollen "Israel-Beach" keine andere Nachbarschaft finden als diejenige die das Massacker am "Gaza-Beach" die ganze Zeit verurteilt hat?
Vermutlich sind Randale da schon vorprogrammiert. Seit wann gibt es denn diese Völkerverständigungsidee?
Entsprang die vor, oder nach dem Bleivergießen?
Der geneigte Leser wird diesen Zeilen wohl das Seine entnehmen können.
Ps.: Selbst die Security im Flex besteht aus Türken.

Gast: Beobachter
07.03.2009 12:26
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Tel Aviv, Partymetropole mit allen Schikanen?

Bringt man die Kinder-Sex-Sklaven auch an den Donaukanal? Oder muss man dafuer immer noch nach Tel Aviv selbst reisen?

Antworten Gast: Lepanto
07.03.2009 22:24
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Erspare uns deine verwirrten Phantasien




ralshob
07.03.2009 12:08
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Gute idee - den wienern den horizont erweitern - wird auch gut ankommen - es gibt zu essen und zu trinken - kleidung ist "casual" - das gedraenge wird gigantisch sein - der hr. bm wird eigenhaendig die speisen servieren.....................

man sollte nur frueh genug anreisen - einen snack fuer die warteschlange einpacken - geduld fuer die kontrollen aufbringen - die schleichende angst mit einem schnaepschen bekaempfen. und hoffendlich bleibt den besuchern eine erfahrung am "beach" erspart - die der selbstmordattentaeter (tel aviv, bali 2x, usw)

Antworten phuter
07.03.2009 12:58
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In Wien....

Demotivieren wir sie alle - die Siedler, die Selbstmordattentäter die Nazis. Es wird gar nichts passieren.

 
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