Thema: Stadtflucht

Bild: (c) Clemens Fabry

Amethyste suchen, Meteoriten berühren

Der weltweit größte freigelegte Amethystgang, viele Mineralien und Diamanten im Edelsteinhaus und ein Schatzgräberfeld für Kinder: Die Amethystwelt Maissau in Niederösterreich ist soeben wieder in die Saison gestartet.

Die Welt der bunten Diamanten

Die Sonderschau Fancy Diamonds widmet sich den besonders seltenen, bunten Diamanten.

Die von Zaha Hadid konzipierte Bergiselschanze, die durch ihre Beleuchtung nachts fließend die Farbe ändert, ist in Innsbruck von fast überall aus zu sehen. / Bild: (c) Schütze / akg-images / picturedesk.com

Mutproben warten über der Stadt

Stadterkundung mit extremsportlichem Hintergrund: In Innsbruck muss man auf die Nordkette und die Bergiselschanze hinauf.

Der See ist nur 1,20 Meter tief – wirkt aber ob der Lichteffekte deutlich tiefer und mächtiger. / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Seegrotte Hinterbrühl: Der verzauberte See der Musketiere

Nahe bei Wien führt die Seegrotte Hinterbrühl im Wienerwald Besucher in die Welt eines alten Bergwerks, in dem einst Gips abgebaut wurde – und über den größten unterirdischen See Europas.

Nach Stunden ist der Gipfel erreicht, die Felle müssen runter. / Bild: (c) Tirol Werbung

Skitouren: Aufstiegsorientiert und abfahrtsbereit

Ob Hype oder nicht, Skitouren erfreuen sich aus verständlichen Gründen stark wachsender Beliebtheit: Sie sind sportliches und landschaftliches Erlebnis. Ein paar Vorschläge, im Verlauf ansteigend.

Am Zauberberg kann noch bis März gerodelt werden. / Bild: (c) Clemens Fabry

Rodeln zwischen den Fabelwesen

Bären, Drachen und der Winter – nicht nur in Form von Schnee, sondern als wachsames Gesicht modelliert – sind auf der drei Kilometer langen Erlebnisrodelbahn Semmering anzutreffen. Eine Fahrt dort dauert etwa eine Viertelstunde und bietet nicht nur Gelegenheit, Mut und Geschicklichkeit zu testen, sondern auch das zwischenmenschliche Vertrauen.

Die Wiener rodelten schon immer gern: Historische Aufnahme aus 1900 vom Schafberg. / Bild: (c) Schinkele, Otto / ÖNB-Bildarchiv / picturedesk.com

Schlitten fahren: Von Stadtpark bis Schöckl

Manche sind nur ein paar Meter lang und flach, auf anderen braucht man bis zu 50 Minuten vom Berg bis ins Tal: In Österreich gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten, Schlitten zu fahren.

Bild: alpinefatbike.com/Michael Stix

Mit dicken Reifen im verschneiten Wald

In der Ramsau am Dachstein kann man auf Fatbike-Touren die winterliche Natur neu erleben. Für die Fahrt auf extrabreiten Reifen stehen anspruchsvolle Trails und bequeme Schlittenfahrbahnen zur Verfügung, bei Bedarf auch E-Bikes.

Unterhaltung und Lehrreiches, nicht nur für Kinder, im Salzburger Haus der Natur – einem der größten Naturkundemuseen in Österreich. / Bild: (c) Haus der Natur

Im Bauch der Naturkunde

Ein Tag ist viel zu kurz, um das Haus der Natur in Salzburg zu erkunden. Es empfiehlt sich ein Jahresticket für Besuche in kleinen Portionen.

Mit der Hermesvilla wollte Kaiser Franz Joseph seine Frau, Sisi, länger in Wien halten. / Bild: (c) Clemens Fabry

Winterlicher Spaziergang zu Sisis Villa

Ein Besuch im Lainzer Tiergarten gehört für viele Wiener zu den Weihnachtsferien dazu, ein Abstecher zur Hermesvilla inklusive.

Der Wintermarkt neben dem Riesenrad. / Bild: (c) Clemens Fabry

Punsch und Musik unter dem Riesenrad

Ja, auch der Prater hat einen eigenen Wintermarkt, auf dem viele Touristen bei Pop und Rock Punsch trinken. Man kann hier aber auch im fast verwaisten Wurstelprater in die Geisterbahn steigen.

Bild: (c) Clemens Fabry

Stille Nächte in Schiltern

Auf der Suche nach vorweihnachtlicher Besinnlichkeit lohnt sich eine Reise in die Gärtendes kleinen Schiltern im Kamptal.

Ob Festungsberg (Bild) oder Mönchsberg: Mitten in Salzburg lässt es sich abseits der Touristenströme in Ruhe wandern / Bild: Daniel Kalker/DPA/picturedesk.com

Wandern über den Dächern der Altstadt

Mönchsberg, Kapuzinerberg, Festungs- und Rainberg: Das sind die grünen Oasen in der Stadt Salzburg. Wanderungen lohnen sich hier auch im Herbst, literarische Spurensuche von Thomas Bernhard bis Peter Handke inklusive.

Bild: mad

Große Steine weisen den Weg

Trockenrasen, Rebmaterial, Aussicht auf Schilf und Schneeberg: So besonders machen das Areal beim Steinbruch St. Margarethen aber 50 Skulpturen.

Spektakulär: Fische beobachten in der Unterwasserstation. / Bild: (c) Clemens Fabry

So viele Tierarten wie im Urwald

Der Nationalpark Donau-Auen feiert kommende Woche sein 20-jähriges Bestehen. Das Schloss Orth mit seinem Besucherzentrum ist ein guter Startpunkt für einen Ausflug in die mächtigen Auwälder.

Die Lourdesgrotte in Maria Gugging. / Bild: (c) Erich Kocina

Mit Wasserkanistern auf Zeitreise

Viele kommen, um Wasser aus der Quelle zu holen. Die Lourdesgrotte in Maria Gugging kann aber mehr. Ein Blick in den aus der Zeit gefallenen Wallfahrtsort.

Ländliches Idyll, gepflegt von den Mirnockbauern. Eine Etappe des Millstätter-See- Höhensteigs führt auf den Charakterberg Mirnock. Mehr zu Region und Route: www.millstaettersee.com / Bild: (c) Kärnten Werbung/Franz Gerdl

Der erzählte Berg, die möblierte Landschaft

Manche Plätze auf den Etappen des Millstätter-See- Höhensteigs sind landschaftlich inszeniert. Am Mirnock marschiert man vom Sternenbalkon zur Himmelsstiege. Wandern mit dem See im Blick.

„Schlüssel zur Hofburg“. Kuratorin Maria Welzig neben einer von 20 Installationen auf dem Areal der Hofburg. / Bild: Die Presse/Clemens Fabry

Ein Fußballtor neben Prinz Eugen

Sie war und ist nicht nur Zentrum politischer Macht, die Hofburg. Dass sie viel mehr Geschichte(n) vermitteln kann, zeigt eine aktuelle Freiluft-Ausstellung mit 20 Installationen auf dem Areal.

Apolls neuer Brunnen

Auf Schloss Hof wird derzeit der verloren geglaubte größte Brunnen akribisch rekonstruiert. Besucher können die Bauarbeiten ab Oktober besichtigen.

Smaragdschürfen mit Blick auf die Gletscher: Wer Geduld und gute Augen mitbringt, wird kleine Smaragde oder zumindest Pyrit, das Narrengold, finden. / Bild: (c) Christine Imlinger

Smaragdrausch im Pinzgau

Eine Wanderung, vorbei an Schauplätzen alter Sagen, an Murmeltieren und freilaufenden Schweinen bis zu einer Mure voller Edelsteine: Der Smaragdweg im Habachtal im Nationalpark Hohe Tauern.

Bild: (c) Stanislav Jenis

Mit Orson in der Unterwelt

Anton Karas' berühmtes Harry-Lime-Thema begleitet Besucher auf den Spuren des Orson-Welles-Filmklassikers hinunter in den Bauch der Bundeshauptstadt. Geführt wird die "Dritte Mann"-Tour von echten Kanalarbeitern.

201 Stufen führen auf den Baumwipfelweg, ein Wahrzeichen der Garten Tulln. / Bild: (c) Die Presse/Clemens Fabry

In luftiger Höhe in Tulln

Schaugarten an Schaugarten. Wie fad? Aber nein. Die Garten Tulln ist weitaus familientauglicher, als man vermuten möchte. Wer sich für Pflanzen interessiert, wird hier zufrieden wieder gehen.

Die Wechselforelle in Trattenbach: zwei Fischteiche und ein Restaurant. / Bild: (c) Wechselforelle

Angeln für Anfänger

Bei der Wechselforelle nahe Gloggnitz kann man Fische selbst fangen – oder es versuchen.

Wirt Helmut Pölz (links) und Kapitän Franz Eder auf ihrer schwimmenden Hütte auf dem See. / Bild: Clemens Fabry / Die Presse

Auf der Almhütte über den Klauser See

Smaragdfarbenes Wasser, Wälder fast wie in Kanada und eine schwimmende Almhütte. Der Stausee, der vorgibt, ein Natursee zu sein, seine grüne Farbe und die schwimmende Hütte – eine Geschichte vieler glücklicher Fügungen.

Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Einmal um den See geradelt

Der Neusiedler See lässt sich an einem Wochenende leicht umradeln. Wer Ungarn ausspart, verpasst den schönsten Teil der Strecke.

Bild: (c) Robert Orasch/PÖZ

Inselschwimmen am Wörthersee: Schneller als die Enten allemal

Türkisfarbenes Wasser, geringe Tiefe, ordentliche Länge: Zum dritten Mal findet das Inselschwimmenrund um die Blumeninsel im Wörthersee statt.

Erwin Mosers Frau, Ruth, kümmert sich um das kleine, hübsche Museum in Gols. / Bild: Die Presse/Clemens Fabry

Ein Museum für Boris, den Kater

Gols im Burgenland ist vor allem für seinen Wein bekannt. Hier findet sich aber auch ein rührendes kleines Museum, das dem Kinderbuchautor Erwin Moser gewidmet ist.

Hinunter ins Pfitschtal führt eine Schotterstraße, die heute Südtiroler Bauern nutzen, um ihr Vieh im Zillertal weiden zu lassen. / Bild: Madeleine Napetschnig

Über dem See, unter dem Dreitausender

Weitwandern in sieben Etappen, täglich vier bis sechs Stunden: Moderat führt die Alpenüberquerung vom Tegernsee über den Achensee und durchs Zillertal bis nach Sterzing.

Matthias Golger (l.) und Andreas Huemer vor der 3 City Wave auf dem Schwarzenbergplatz. / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Surfen, umgeben von Häusern

Mit der 3 City Wave gibt es erstmals bis Ende September eine künstliche Standwelle am Wiener Schwarzenbergplatz. Das gefällt sowohl Anfängern als auch erfahrenen Surfern – auch wenn die Nutzung der Anlage ziemlich teuer ist.

Im Waldseilpark können Besucher über sich selbst hinausklettern.  / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Wie Kolumbus – nur mit Klettergurt

Steigen, Hangeln, Balancieren: Im Waldseilpark Kahlenberg werden Kletterneulinge und Abseilprofis in bis zu 20 Metern Höhe zu Entdeckern.

Eine der zwei Löwenskulpturen vor der Löwenbrücke im Schlosspark in Laxenburg. / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Laxenburg: Ein Park mit Burg und Schlössern

Wenige Kilometer vor Wien gibt es mit dem Schlossgarten Laxenburg ein Ausflugsziel, das historisch Interessierten ebenso viel bietet wie Naturbegeisterten. Tretbootfahrt inklusive.

Einer der Wölfe, die sich im Wildpark Ernstbrunn im Weinviertel aus der Nähe beobachten lassen. / Bild: Die Presse/Clemens Fabry

Es muss nicht immer Schönbrunn sein

Gämsen, Hirsche, Schafe, Schweine – und Wölfe. 40 Kilometer von Wien entfernt, im Wildpark Ernstbrunn begegnet man vielen heimischen Tierarten. Ein sehr entspannter Tierparkbesuch im Weinviertel.

Bald am Ziel: Den Stadtteil Dev´ınska Nov´a Ves im Blickfeld (l.), kurz davor Ruhe im Schloss Hof. Sonst gibt es vor allem Windräder zu sehen. / Bild: Erich Kocina

Twin City Walk: Ein Marsch zu Fuß von Wien nach Bratislava

Vergangenes Jahr gab es den Plan eines Linienfluges von Wien nach Bratislava. Er kam letztlich nicht, doch die Herausforderung ist trotzdem noch da – statt im Flugzeug einfach zu Fuß von einer Stadt in die andere zu gehen.

Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Wien, westlich vom Westend

Ein neues Wien-Buch führt zu "Sehenswürdigkeiten auf den zweiten Blick". An den touristischen Ecken streifen die Spaziergänge dabei nicht an. Gut so.

Mit einer App kann die Innsbrucker Architektur erkundet werden. / Bild: (c) Privat

Architekturschnitzeljagd durch Innsbruck

Mithilfe einer App kann man die architektonischen Höhepunkte Innsbrucks auf eigene Faust erkunden. Und dabei viel Neues entdecken.

Der Böhmische Prater / Bild: Imago

Favoriten: Schaukeln am Ende der Welt

Ein Ausflug in den Böhmischen Prater ist eine städtische Grenzerfahrung: Gemütlichkeit am Stadtrand und Ausblick ins Umland.

Der Arkadenhof der Schallaburg mit den Terrakotta- skulpturen. Der VW- Bus ist Teil der 1970er-Ausstellung. / Bild: Die Presse

Schallaburg: Mit dem Tablet durch das Schloss

Die Schallaburg bei Melk hat sich von klassischer Wissensvermittlung (fast) verabschiedet. Statt Hinweistafeln zu lesen, kann man das Schloss nun per App erkunden.

Im Wienerwald, nahe dem Ursprung der Kalten Wien. / Bild: Die Presse

Im Wienerwald, jenseits der Trampelpfade

Auch in den Hausbergen um Wien findet man sie noch, die Wege, die kaum einer kennt. Vom Hengstl auf das Steinplattl zum Beispiel. Ein wenig schwer zu finden, dafür kann man mutterseelenallein spazieren.

Weinlese in Langenlois / Bild: Die Presse

Den Wein einmal Wein sein lassen

Langenlois wartet mit einer interessanten Stadtgeschichte auf, die in dem ganzen Trubel um Veltliner & Co. untergeht. Eine kleine Spurensuche.

Die Graugänse im Seewinkel werden in Kürze mit der Brut beginnen.  / Bild: Die Presse

Auf Safari im Seewinkel

Neben vielen anderen Tieren leben im Seewinkel im Burgenland bis zu 360 Vogelarten: Beim Birdwatching und anderen Touren mit den Rangern kann man die Vielfalt aus der Nähe beobachten.

Mit dem Pistenbully durchs Skigebiet Hochzeiger im Pitztal. Interessierte können beim Präparieren 40 Minuten mitfahren. Anmeldung ist erforderlich, es gibt nur mehr wenige freie Termine. www. hochzeiger.com, www.pitztal.com / Bild: Judith Kainz

Den Schnee zum weißen Teppich bügeln

Je nach Schneefall, Windverfrachtung und Pistenzustand: Die Nächte im Pistenbully können lang werden. Im Skigebiet Hochzeiger im Pitztal darf man ein Stückerl mitfahren.

Sechs Bäume, wie man diese Haltung nennt, am Hirschenkogel. Auch wenn sie im Schnee ein wenig wackeln. / Bild: Die Presse

Sonnengrüße im Schnee

Der Trend, Yoga mit allem Möglichen zu mixen, hat nun seinen Weg auf die heimischen Berge gefunden: Skifahrer am Semmering können sich seit Kurzem mit Yoga im Schnee aufwärmen.

Schneeschuhwandern braucht kein Tempo, vielmehr ist der Weg das Ziel. / Bild: (c) imago/Dieter Mendzigall (imago stock&people)

Langer Marsch durch Pulver und Harsch

Wandern mit Schneeschuhen: Klingt weniger anstrengend, als es ist. Und einfacher, als man auf den ersten Testmetern glaubt. Eine Tour vom Morgengrauen in den Tag.

Bild: (c) www.BilderBox.com

Nur noch um die eine Kurve...

Die Stadt ist nah, der Ort die Ruhe selbst: Durch den Schnee wandern und weitere Höhenmeter machen in der Region Sellraintal und seinen Bergsteigerdörfern.

Themenbild aus Igls / Bild: Reuters

Igls: Durch das Eis mit 100 km/h

Wie eine Fahrt in der Achterbahn, aber auf die olympische Art: von großen Sprüchen, Übermut, weichen Knien, einer rasanten Fahrt und dem Adrenalinkick. Eine Bobfahrt im Eiskanal von Igls.

HAHNENKAMM-RENNSTRECKE / Bild: APA/SIMON HAUSBERGER

Für Freizeitsportler: Die Streif in zig Minuten

Auf der spektakulären Hahnenkamm-Strecke muss der Freizeitsportler alles anwenden, was er skitechnisch gelernt hat. Im moderaten Stop-and-go von der Mausefalle bis zum Zielschuss.

Auf die harte Tour: drei Stunden hinauf, halbe Stunde hinunter, Pausen inklusive. / Bild: APA/BARBARA GINDL

Aufwärtsschieben, hinunterschweben

Der Skitourenwinter steht Österreich noch bevor, doch Vorbereitungen sollte man schon jetzt starten. Denn eine Skitour beginnt bereits zu Hause – mit Konditionsaufbau, Routenplanung und Lawinenwarncheck.

Symbolbild Adventmarkt / Bild: APA

Advent in Graz: Eiskrippe und heißer Schilcher

So gut wie jeder Platz in der Grazer Altstadt ist von Adventmärkten besetzt. Mit viel Kunsthandwerk. Und noch mehr Glühwein.

Bild: (c) APA/HERBERT P. OCZERET

Die Glühkindlmärkte des wilden Westens

Die Weihnachtsmärkte in Innsbruck und Feldkirch verhalten sich wie Goliath zu David. Herzerwärmend ist's bei beiden. Im schönen Innsbruck schwingen halt auch die alten Zeiten mit.

Der wohl touristischste Adventmarkt der Stadt: der Christkindlmarkt auf dem Salzburger Domplatz. / Bild: APA/BARBARA GINDL

Salzburg: Die Metropole der Adventmärkte

Ob in Hellbrunn, auf dem Residenzplatz, versteckt in Schlössl oder oben auf der Festung: Die Salzburger Christkindlmärkte sind derzeit omnipräsent. Eine kleine Typologie als Orientierungshilfe.

Symbolbild Christbaumkugeln / Bild: imago/Andreas Prost

Advent in Bratislava: Punč und Würstel

Wer die heimischen Weihnachtsmärkte zur Genüge kennt, kann nach Bratislava ausweichen. Eine Stunde mit dem Schiff von Wien entfernt, finden sich in der Altstadt mehrere hübsche Weihnachtsmärkte.

Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Wo nicht nur Gespenster anzutreffen sind

Wenn es dunkel wird und kalt in alten Gemäuern, muss das nicht gleich gruselig sein. Im Gegenteil: Gerade in Niederösterreich gibt es viele Weihnachtsmärkte auf Burgen und in Schlössern. Sechs Tipps für den Start in den Advent.

Sehr idyllisch, sehr entspannt: Wandern in der Hagenbachklamm im Wienerwald. / Bild: Die Presse

Einmal noch in den Wienerwald

Ein Wanderführer zeigt zehn neue Routen durch das bekannte Erholungsgebiet. Von Wegen durch Klammen, zum Druidenstein und zu einem Paradies für Kinder.

Bild: (c) Windobona

Statt Wandern darf es auch Fliegen sein

Ausflüge lassen sich auch thematisch ausrichten. Für Freunde des Fliegens gibt es einige spannende Möglichkeiten – vom aktiven Flugerlebnis bis zum Planespotting an mehr oder weniger ungewöhnlichen Orten.

Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Hirschstetten: Begegnungszone mit Schafen und Zieseln

Ein kleiner Zoo, ein großer Spielplatz, ein alter Bauernhof und eine botanische Reise rund um die Welt: ein Tag in Hirschstetten.

Eisenbahnmuseum Strasshof / Bild: Die Presse

Nostalgiereise mit der Dampflok

Mit Ruß im Gesicht in alte Züge klettern und stundenlang Modelleisenbahnen zuschauen: Ein Ausflug in das Eisenbahnmuseum Strasshof.

Claudia Lagler im Biathlon-Kurs: Je mehr man übt, desto schlechter schießt man.  / Bild: privat

Skaten und schießen: Das macht süchtig

Eine gute Skatingtechnik ist beim Biathlon von Vorteil. Aber über Sieg und Niederlage entscheiden die Treffer am Schießstand. Ein Selbstversuch in einer Sportart, die vor allem im Kopf entschieden wird.

Durch den Powder stoben, gleich wie ein Freerider. Mit dem Unterschied, dass es der Snowbiker schneller lernt. / Bild: (c) Snowbike

Snowbiken: Carvingschwung im Sitzen

Schnell macht der Anfängerbeim Snowbiken Fortschritte – nach einer ersten verkorksten Abfahrt wird er bald reif für den Tiefschnee. Ein Versuch am Hochzeiger im Pitztal.

Screenshot Live Escape Games / Bild: (c) Screenshot Exit the Room

Einmal eine Bombe entschärfen

In Live Escape Games müssen sich Spieler durch das Lösen von Aufgaben aus einem Raum befreien oder etwa eine Bombe entschärfen. Die Spiele finden zunehmend Anhänger in Wien. Völlig zu Recht.

Lama / Bild: Imago (Manngold)

Wandern mit Tieren: Immer dem Lama nach

Es springt, tänzelt, galoppiert oder trottet einfach dahin. Und es kümmert sich gar nicht darum, wohin seine Mitwanderer wollen. Ein Lama ist ein etwas unberechenbarer Trekkingpartner – und das macht die Sache spannend.

Bild: (c) APA (MAKUS LEODOLTER)

Hinein in den Stollen, zurück in die Kindheit

Die Grazer Märchenbahn hat sich neu erfunden: Die alte Märchenfigurenschau sucht man vergeblich. Gut so.

Wie eine Schüssel liegt das Almgebiet von Klein-Fanes und Groß-Fanes inmitten der Dolomiten. Links: die Lavarella-Hütte, ganz im Hintergrund das Rifugio Fanes. Unterm Schnee liegt der Gebirgssee Le Vert.  / Bild: TVB Kronplatz

Spuren in der Schneeschüssel

Auf der Fanes-Alm in Südtirol zeigen sich die Dolomiten von einer weniger wilden Seite. Damit tun sich umso mehr Tourenvarianten auf.

Der Schilfgürtel liegt zumeist in der Schutzzone des Nationalparks. / Bild: APA

Gänse, Esel, Fernglas: Der See im Winter

Auf eine Winterexkursion im Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel nimmt man ein gutes Fernglas mit. Und viel Zeit und Muße.

Bild: (c) Stanislav Jenis

Rauch zum Schutz vor Bakterien und Geistern

Rund um Weihnachten finden die Raunächte statt. Bis heute räuchern am 24. Dezember daher viele Familien ihr Haus aus. Ursprünglich ein heidnischer, ein keltischer Brauch, findet er immer mehr Anhänger. Besuch in Dietach bei Heidi Enthofer, wo eine alte Tradition neu belebt wird.

Am Hameau pfeift nicht wie bei Ernst Modeln der Wind, vielmehr lenkt der Nebel die Sicht auf das Naheliegende. / Bild: Karin Schuh

Eine Stadtwanderung mit Ohrwurm

Die "Mizzitant", Ernst Moldens "Hameau" und "Es wird a Wein sein und wir wern nimma sein" liegen am Stadtwanderweg von Neuwaldegg über das Hameau bis zum Dreimarkstein.

Am Semmering / Bild: (c) APA (Tourismusregion NOE SUED-ALPIN)

Das Hirn durchlüften am Semmering

Schnitzler verliebte sich hier in die Wirtin Olga, und Sigmund Freud fand den "Fall Katharina". Der Semmering ist bis heute Wiens erste Anlaufstelle, wenn es darum geht, den Kopf freizubekommen.

Wandern in den Wipfeln der Bäume

Wer die Welt einmal aus einer anderen Perspektive sehen will, der besucht einen von sieben Baumkronenwege Österreichs. In bis zu 40 Meter Höhe lernt man jede Menge über die Natur.

Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Als Neapel nach Mistelbach kam

Drei Denkmäler für Berühmtheiten und ein Weinweg, der Dionysos huldigt. In Mistelbach liegt Skurriles neben Genuss und anerkannter Kunst.

Bratislava / Bild: Die Presse

Wiens kleine Schwester an der Donau

Die slowakische Hauptstadt Bratislava ist schnell erreicht und besticht durch den reizvollen Kontrast von Alt und Neu. Jedenfalls ein netter Ausflug.

Bild: (c) Bilderbox

Pilgern: Santiagos Weg durch Österreich

Jeder kennt den spanischen Jakobsweg, viele wollen ihn »irgendwann einmal« gehen. Doch dazu muss man nicht nach Spanien. Der Jakobsweg geht auch durch Österreich. Oft nahe der eigenen Haustür.