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Schweinegrippe: "Wie schütze ich mich?" und weitere Fragen

30.04.2009 | 09:41 |  MANFRED SEEH (Die Presse)

Einfache Vorkehrungen - wie etwa Händewaschen - helfen, eine Infektion zu vermeiden. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen zum derzeitigen Thema Nummer eins.

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Die Schweinegrippe ist kein Killervirus“, erklärte Michael Kunze, Leiter des Instituts für Sozialmedizin in Wien, der „Presse“. Dennoch machen sich viele Menschen Sorgen, sich anzustecken. „Wir beobachten einen verstärkten Informationsbedarf bei den Apothekenkunden“, bestätigt die Vizepräsidentin der österreichischen Apothekerkammer, Christiane Körner, am Mittwoch. Was ist Schweinegrippe? Wie kann man sich schützen? Was sollte man tun, wenn man bei sich selbst plötzlich verdächtige Symptome bemerkt? Die Antworten auf die wichtigsten Fragen zum derzeitigen Thema Nummer eins.

1. Wie schütze ich mich im Alltag effektiv gegen die Schweinegrippe?

Grundsätzlich so wie bei anderen Grippearten. Im Detail heißt das: Immer wieder Hände waschen mit warmem Wasser (das Wasser muss also nicht besonders heiß sein). Normale Seife reicht aus, hoch konzentrierte Desinfektionsmittel müssen nicht verwendet werden.

Zu beachten ist, dass das Schweinegrippevirus (H1N1-Virus) über die Schleimhäute in den Organismus eindringt. Daher sollten (ungewaschene) Finger möglichst nicht in Mund, Nase oder Augen gelangen. Freilich wird die Gefahr einer Ansteckung auch durch Kontakte von Schleimhaut zu Schleimhaut größer. „Also weniger Küssen“, meint Apothekerkammer-Vizepräsidentin Körner mit einem Augenzwinkern – zumal sie ausdrücklich darauf hinweist, dass es in Österreich derzeit „keine Grippeepidemie“ gibt. Erst bei Auftreten von mindestens 10.000 Fällen würden wohl von offizieller Seite größere Menschenansammlungen, Veranstaltungen etc. abgesagt. Eine Schweinegrippehysterie sei völlig fehl am Platz.

Wenngleich sich die Infektionsgefahr natürlich reduziert, wenn man generell Menschenansammlungen meidet, besteht laut Körner derzeit „absolut kein Grund zu sagen, man darf zum Beispiel nicht mehr U-Bahn fahren“. Der Kontakt zu bereits erkrankten Menschen sollte nach Möglichkeit vermieden werden. Körner: „Nicht anhusten lassen!“

Wie bei der Abwehr vieler Erkrankungen gilt auch für die Grippe: Ein guter Immunstatus – dieser kann unter anderem durch Bewegung (Fitness), gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf hergestellt werden – schützt vor Infektionen.

2. Muss ich – wie die Bilder aus Mexiko nahelegen – eine Schutzmaske tragen?

Nein. Da eben derzeit nicht von einer Epidemie oder gar einer Pandemie (zunehmende und anhaltende weltweite Ausbreitung der Erkrankung) gesprochen werden kann, besteht dafür in Österreich keine Notwendigkeit. Sollte es dazu kommen, stehen laut Gesundheitsministerium acht Millionen Schutzmasken zur Verfügung, die rasch an die Bevölkerung verteilt werden können.

Wer gleich eine Maske haben möchte, kann sich in der Apotheke eine kaufen. Es werden verschiedene Arten von Schutzmasken angeboten. Die Funktionsweise einer Schutzmaske: Sie dient sozusagen als mechanische Barriere gegen eine Tröpfcheninfektion. Beim Husten, Niesen, manchmal auch beim Sprechen werden Keime frei, die an ausgeworfenen Tröpfchen anhaften. Diese werden durch die Masken gefiltert.

Weltweit wurden bisher drei seinerzeit durch neue Viren hervorgerufene Influenzapandemien festgestellt, die Spanische Grippe in den Jahren 1918 bis 1920, die Asiatische Grippe, 1957–1960, und die Hongkong-Grippe, 1968–1970. In Österreich tritt, wenn nötig, ein Pandemieplan in Kraft.

3. Welche Symptome treten nach einer H1N1-Virusinfektion auf?

Im Grunde dieselben wie bei einer herkömmlichen saisonalen Grippe. Etwa plötzlich auftretendes, mitunter hohes Fieber, Husten, Halsweh, Kopf- und Gliederschmerzen, Schwächegefühl, Durchfall, Übelkeit. Apropos saisonale Grippe: Diese tötet jährlich weltweit bis zu 500.000 Menschen. Die meisten davon sterben an den Folgeerkrankungen bzw. an Komplikationen, die im Zuge der Krankheit auftreten. Das sind vielfach Lungenentzündungen oder etwa Herzmuskelentzündungen.

Auch in Österreich wird jedes Jahr während der Grippewelle, meist Jänner, Februar, eine sogenannte Übersterblichkeit registriert. „Das reicht je nach Saison von 1500 oder 2000 Personen bis hin zu 6000 Personen und mehr“, erklärt Körner. Im Vergleich dazu sind die derzeit vorliegenden Schweinegrippezahlen in Österreich extrem niedrig.

4. Was sollen Menschen tun, die bereits einen Verdacht auf Schweinegrippe haben?

Die naheliegende, auch vom Gesundheitsministerium (www.bmg.gv.at) kommende Antwort: zum Arzt gehen. Dies wird allerdings durch Sozialmediziner Kunze relativiert. Wer zum Beispiel gerade aus Mexiko zurückgekehrt sei „und sich irgendwie schlecht fühlt“, sollte seinen Hausarzt anrufen und fragen, was zu tun sei. Ein Aufenthalt im Wartezimmer sei in Influenzazeiten mit dem Risiko einer Übertragung auf andere Personen verbunden. Insofern sollte „ein möglicher Betroffener auch nicht gleich ins Spital rennen“. Kunze: „Epidemiologisch ist der sofortige Gang ins Spital nicht optimal.“

Übrigens: Einen eigenen Impfstoff für die Schweinegrippe gibt es noch nicht, dieser kann aber binnen zwölf Wochen entwickelt werden. Antivirale Medikamente werden bei Bedarf vom Arzt verschrieben.

Das gegen H1N1 wirksame Medikament Tamiflu ist in der jetzigen Phase über Apotheken gegen Rezept erhältlich. Die Einnahme richtet sich nach der Gebrauchsinformation mit 2 x 1 Tabletten für die Behandlung und eine Kapsel täglich für die Prophylaxe. Der offizielle Apothekenpreis beträgt 44,10 Euro pro Packung. In späteren Phasen der Pandemie würde Tamiflu aus den Vorräten der Republik zur Verfügung gestellt. Genaues zu den Modalitäten wird in solch einem Fall entsprechend den epidemiologischen Erfordernissen entschieden und veröffentlicht.

5. Wie verhalte ich mich bei Reisen in gefährliche Gebiete?

„Bei Reisen in betroffene Regionen wird empfohlen, mit dem Hausarzt die Verschreibung und Mitnahme eines antiviralen Medikamentes (Neuraminidase-Hemmer) für den Fall einer Infektion zu besprechen.“ Diese Empfehlung findet sich auf einem offiziellen Merkblatt des österreichischen Gesundheitsministeriums, das auf den Flughäfen aufliegt.

Wer nach einem Aufenthalt in einem von Schweinegrippe betroffenen Gebiet verdächtige Symptome bemerkt, sollte einen Arzt kontaktieren und diesen über die Reise in Kenntnis setzen. Die Inkubationszeit bei herkömmlicher Grippe beträgt sieben bis zehn Tage. Jene von Schweinegrippe ist medizinisch noch nicht eindeutig geklärt, dürfte sich aber im selben Bereich bewegen.

6. Ist eine Infektion durch den Verzehr von Schweinefleisch möglich?

Praktisch nein. Schweine oder Schweinefleisch aus Mexiko werden nicht in die EU eingeführt. Schweinefleisch aus den USA darf nur unter bestimmten Auflagen importiert werden. Sollte doch ein Erreger in dem im Handel erhältlichen Schweinefleisch vorhanden sein, so wird dieser durch die Hitzeeinwirkung des normalen Kochvorgangs getötet.

7. Wie kann das Virus nachgewiesen werden?

Test-Ergebnisse stehen grundsätzlich innerhalb weniger Tage in Abhängigkeit des Probeanfalls zur Verfügung. Notwendig für Analysen sind in der Regel schmerzfreie Abstriche im Nasen-Rachenraum. Am sichersten und schnellsten ist eine gentechnische Analyse, die eine genaue Übereinstimmung mit bekannten Subtypen feststellen kann. Getestet wird derzeit auch anhand eines Ausschussverfahrens, bei dem bekannte Erreger - beispielsweise der Influenza A - Schritt für Schritt als nicht übereinstimmend ausgesondert werden, bis ein Treffer erzielt wird. Zusätzlich gibt es theoretisch noch eine indirekte Methode über den Nachweis von Antikörpern im Blut.

8. Wann spricht man von einem Verdachtsfall?

Wenn Personen, die aus einer betroffenen Region kommen, Fieber und eine die Atmung betreffende Symptomatik aufweisen und innerhalb von sieben Tagen nach Rückkehr Symptome entwickeln oder nachgewiesen infiziert sind, spricht man von einem Verdachtsfall. Auch wer engen Kontakt zu solchen Personen hatte, wird als Verdachtsfall behandelt. Enger Kontakt besteht bei einem Leben im gemeinsamen Haushalt sowie bei einer Unterbringung im gleichen Kranken- oder Pflegezimmer, weiters gelten folgende Definitionen:

- Menschen, die einen gemeinsamen Raum teilen oder sich länger als vier Stunden weniger als einen Meter in der Nähe einer infizierten Person aufgehalten haben.

- Flugreisende, die in der gleichen oder zwei Reihen vor oder hinter einer manifest erkrankten Person bei einem Langstreckenflug gesessen sind.

- Personen, die bei der Entsorgung, Kontakt zu kontaminiertem Material hatten

 

("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.04.2009)

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17 Kommentare
Gast: Österreicherin in Mexiko
02.05.2009 06:35
0 0

Nachdem die Zensur mein Posting nicht durchgelassen hat, ein neuer Versuch:

"Erst bei Auftreten von mindestens 10.000 Fällen würden wohl von offizieller Seite größere Menschenansammlungen, Veranstaltungen etc. abgesagt."

Ich lebe derzeit in Mexiko-Stadt und hier hat es völlig ausgereicht, dass 150 Menschen infiziert waren, damit das ganze öffentliche Leben lahmgelegt wurde. Zum Glück scheinen die Verantwortlichen in Österreich nicht so panisch an die Sache heranzugehen.

Ist ja auch wirklich lächerlich bei weniger als 100 bestätigten Toten von einer "Pandemie" zu sprechen. Da sollte es doch nicht nur auf die geografische Verbreitung ankommen, sondern auch auf die Anzahl der Betroffenen!


Gast: Österreicherin in Mexiko
02.05.2009 03:19
0 0

"Erst bei Auftreten von mindestens 10.000 Fällen würden wohl von offizieller Seite größere Menschenansammlungen, Veranstaltungen etc. abgesagt"

Na toll, in Österreich sind sie wenigstens vernünftig. Ich lebe zurzeit in Mexiko-Stadt und da haben nicht einmal 300 (!) Infizierte ausgereicht, dass die Regierung das ganze öffentliche Leben lahmlegt; Mussen, Kinos, Schulen, Unis, Bibliotheken schließt.

Gut zu wissen, dass nicht überall auf der Welt durch die Schweinegrippe eine völlig unbegründete Panik ausgelöst wird...

Gast: Gast
30.04.2009 23:38
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binnen zwölf Wochen ein Impfstoff

Das ist optimal, denn auf CNN und anderen Kanälen spricht man von frühestes einem halben Jahr wenn nicht länger. Trotzdem , fleissig Schweinebraten verzehren mit deftigen Beilagen dazu, das hilft bestens beim Aufbau einer guten Imunabwehr.

(...)

* " 3 AFFEN brauchen jetzt 3 VIRUSMASKEN "

* " Bevor die dumme Affen die Nüsse essen,
müssen zuerst am Popo Messen " (.)

notenbank.vienniverlag@gmx.com

Gast: Gökgürül Tülü
30.04.2009 12:32
0 0

" Zweibeinige.... SCH......Wein...e " (!!)

.....arme vierbeinige Schweine.....
....denkende -geldgrige zweibeinige Sch........(.)

+ Die 3 AFFEN brauchen jetzt Virusmasken(...)

*KRISE ist kein Geldproblem,sondern Gehirnproblem*

Mit freundlichen Grüßen............................

Attilas Yalcin Tülü

der türkische-chinesische-griechische-afrikanische Österreicher
Dichter/Komponist/Freier Journalist

notenbank.vienniverlag@gmx.com

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Lasst euch kein Schwein aufbinden!!!

In Zeiten von
- N24
- NTV
- BBC Reportagen
sowie Hollywood-Blockbuster, Gehirnwäsche. All diese Sendungen, Filme und Reportagen, sind nicht, Wissenschaft, im streng genommenen Sinn.
Sie, vertreten lediglich, eine Wissenschaftliche Meinung. Diese Meinung, wenn sie genau
abgekloppft wird, kann keinen Anspruch auf seriöse Wissenschaftlichkeit, erheben. Der
Viruloge, Dr. Stefan Lanka, kämpft seit Jahren, gegen die Mär, vom tödlichen Virus. Für den
HIV Virus, fehlt seit über fünfzehn Jahren, der Wissenschaftliche Nachweis (Foto). Alle
bundesdeutschen Regierungsstellen, die eventuell Zuständig, sein könnten, wurden
informiert. Das Ergebnis, Schweigen oder nicht zuständig.
Die Vogelgrippe, von 2006, ein mediengerecht probagierte, Elitenaktion, ist vor allem,
durch die Arbeit, von Dr. Lanka, verhindert worden. Zuviel widerstand in der Bevölkerung.
Die Probaganda-Aktion-Schweinepest, verläuft nun anders, als die Vogelgrippe, man (Elite) hat dazugelernt. Der Virus, ist gleich auf den Menschen übertragbar, und kann sich ständig
mutieren, gleichzeitig ist der Virus über die Atemluft übertragbar, ein wirklich tödlicher Virus.
Derzeit wird in den Medien, lediglich getestet, wie die Bevölkerung, auf die
Berichterstattung, reagiert. Steigt die Masse, der Bevölkerung, auf die Panik ein, wird ein
riesiges Pandemiegespenst, erschaffen, das tausenden das Leben, kosten wird. Ja, durch was, werden die Menschen, wenn nicht, durch den (erfundenen) Virus sterben?

Antworten Gast: gastgast
30.04.2009 13:38
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Re: Lasst euch kein Schwein aufbinden!!!

ich verstehe nicht warum solche kommentare durchgelassen werden, einige leser der presse sind anscheinend aus dem otto wagner spital irrtümlich entlassen worden. manche sind wohl schwerst psychisch gehandicapt. verschwörungstheorien, hiv gibts nicht, auch an gast: die ablehnung von impfungen sitzt wohl in der angst vor der erektilen dysfunktion (wenns net eh schon da is), stimmt schon es ist nicht alles notwendig aber manches schon

Antworten Antworten Gast: Gast
30.04.2009 23:40
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Re: Re: Lasst euch kein Schwein aufbinden!!!

cum grano salis, da ist was dran.

Gast: Gast
30.04.2009 11:03
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OMG

The River von Edward Hooper kann ich sehr empfehlen, für alle die wissen wollen wie wir Menschen dem SI-Virus vom Affen geholfen haben, zum HI-Virus für den Menschen zu mutieren.

Impfungen und Medikamente gegen Viren halte ich für zu kompliziert, als dass ein Mensch dieses Problem lösen könnte. Alles was wir Menschen einigermaßen zu Stande bringen ist Symptombekämpfung (Ausgenommen: Chirugie)

Naturgegebene Warscheinlichkeit nicht an irgendwelchen seltenen Krankheiten zu sterben, Körperkunde und gute Konstitution kombiniert mit vernünftiger Hygiene ist der bestmögliche Schutz gegen alles.

Wer sich trotzdem (für/gegen) alles Impfen lässt und für jedes Weh-Wehchen ein Tabletterl einwirft,
dem wünsch ich viel Spaß ab 50,
mit 3-10 Allergien, Diabetes, einer erektilen Dysfunktion, diversen Impf- bzw. Organschäden, einem kaputten Immunsystem und depressiven Angstzuständen vor dem nächsten lebensbedrohlichen Etwas auf diesem Planeten.

Gast: aeiou
30.04.2009 06:20
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Die "Bildzeitung", neben dem "Österreich", die Kronenzeitung

koportiert wieder in marktschreienden Lettern:
"Grippeopfer geht es wieder gut". Wobei über die Getrenntschreibung noch zu diskutieren wäre. Aber Vorbild für unsere PISA-schwachen Azubis war die "Krone" ja nie.Und im Blattlinnern geht¿s im selben Ton weiter. Da flattern die Sdhreiberlingerinnen und Schreiberlinge imaginär wie aufgeschreckte Hühner durch die Zeilen. Typisch Kronenzeitung. Eine Gazette, mit angeblicher Millionenauflage, fürßs "Volk". Kein gutes Zeichen. Wenn¿s wahr ist.

Antworten NeroRosso
30.04.2009 09:16
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Re: Die

@aeiou

gedruckte Vorbilder gibt es wenige, auch die Presse schrieb vor einigen Tagen Ähnliches.

Es gilt auch hier: Only bad news ....

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Re: Re: Die

dabei bahnen sich eben jetzt gewaltige wirtschaftliche, soziale, politische umwälzungen weltweit an.
Die brauchen insbesondere soziale,demokratiepolitische aufmerksamkeit.

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an die sehr geehrten expertinnen.

wie bitte soll ich in u-bahnen, bussen, trams u. auf der strasse o. im lokal mir mit nur frisch gewaschenen fingern in der nase bohren können oder mir die finger in die augen o. (notfalls) in andere schleimhäute stecken?

ich bin dankbar für jeden weiteren wertvollen beitrag zu diesem aktuellen, spannenden thema.

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nicht wie sondern GAR NICHT

steckt man öffentlich Finger und anderes in Körperöffnungen.

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Re: nicht wie sondern GAR NICHT

ob das auch stars wie boris becker wissen?
da heute jeder ein star sein möchte, mag er offensichtlich auch öffentlich fingerspiele aufführen.

klops
29.04.2009 20:31
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Wie schütze ich mich?

...indem ich nicht hysterisch andere mit Panik anstecke!!

Falls jemand doch aus freiem Willen die Gewinne von Pharmakonzernen steigern will ist sich selbst schuld!

PS: die Vogelgrippe lässt grüßen ;)

Gast: buer
29.04.2009 18:40
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"Schweinegrippe"

Da ich nicht hysterisch bin, lasse ich mich auch nicht in eine Panik hineinmanövrieren (z.B.: Kauf von Masken, Medikamenten… auf Vorrat oder Vorbeugung). Ich meine nach wie vor, dass die bekannten Erkrankungen importierte „Einzelfälle“ sind!