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Einbrüche: Die Lage ist „bedenklich“

05.05.2009 | 18:04 |  CHRISTIAN HÖLLER, KLAUS STÖGER UND ANDREAS WETZ (Die Presse)

16,6 bzw. 37,7 Prozent mehr Einbrüche in Wohnungen und Häuser, Millionen-Verluste für Versicherungen. Das größte Problem gibt es in Wien. Hier werden knapp 30 Wohnungen pro Tag aufgebrochen.

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WIEN. Österreich wird immer mehr zum Paradies für Einbrecher. Die am Dienstag vom Bundeskriminalamt (BK) veröffentlichten Zahlen werden selbst dort als „bedenklich“ eingestuft. Demnach stieg die Zahl der Einbrüche in Wohnungen in den ersten drei Monaten 2009 und im Vergleich zum Vorjahr um 16,6 Prozent auf 3600. Die Einbrüche in Einfamilienhäuser erreichten mit 2599 registrierten Fällen (plus 37,7 Prozent) ebenfalls Höchstwerte.

Das größte Problem gibt es in Wien. Hier werden knapp 30 Wohnungen pro Tag aufgebrochen – von Jänner bis März waren es 2812. Das bedeutet ein Plus von 26 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2008. Ein noch schlimmeres Bild ergibt der Blick auf die Einfamilienhäuser. Hier weist die Statistik einen Zuwachs von 58,3Prozent auf insgesamt 790 angezeigte Fälle aus.

 

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Ähnlich ist die Situation im benachbarten Niederösterreich, wo es einen Anstieg um 17,9 Prozent bei Einbrüchen in Wohnungen und um 37,9 Prozent bei jenen in Einfamilienhäuser gab. Als besonders gefährdet gelten Siedlungen an den Autobahnen A1 und A2. Grund: Die Kriminellen können im hochrangigen Verkehrsnetz mit ihrer Beute rasch flüchten.

Befragt man Polizeiexperten, warum der Trend seit einigen Monaten derart steil nach oben zeigt, stößt man auf Ratlosigkeit. In der Bevölkerung wird für viele Kriminalfälle die Schengen-Erweiterung verantwortlich gemacht. BK-Offizier Gerald Tatzgern sieht das anders: „Die Schengen-Öffnung ist kein Grund für die hohen Einbruchszahlen.“ Dennoch zeigt die Statistik, dass es in Grenznähe (Wien, Niederösterreich und Burgenland) ein Plus an Einbrüchen in Wohnungen und Häuser gibt. In Salzburg, Tirol und Kärnten hingegen sind zumindest die Wohnungseinbrüche zurückgegangen.

Die Polizei setzt angesichts dieser Zahlen auf zwei Maßnahmen: Prävention und Schwerpunktaktionen. Zumindest ein Trend lässt sich erkennen. „Die Kriminellen treten nicht mehr in großen Gruppen auf, sondern kommen eher als Duo oder Trio“, berichtet Tatzgern. Täter, die vor allem in Ostösterreich auf Beutezug gehen, stammen nach wie vor aus Südosteuropa und dem Kaukasus. Profi-Einbrecher sind fast nie darunter, ebenso selten stößt die Polizei auf gebürtige Österreicher.

 

Versicherung: Höhere Prämien?

Diese aktuelle Tendenz scheint jedoch nur die Fortführung dessen, was Opferschutzorganisationen bereits im Vorjahr innerhalb der Bevölkerung wahrgenommen haben. Der Weiße Ring etwa verzeichnete von 2007 auf 2008 einen deutlichen Anstieg der Opferkontakte, nämlich von ursprünglich 10.000 auf 18.000.

Ein großer Teil davon, nämlich genau 20 Prozent, betraf Eigentumsdelikte. Allerdings, so der Weiße Ring, sei bei der Interpretation dieser Zahlen auch Vorsicht geboten. Aus ihnen gehe nämlich nicht eindeutig hervor, ob es tatsächlich mehr Verbrechensopfer gibt, oder ob einfach nur das Angebot des Weißen Rings bekannter ist als vorher.

Der Anstieg bei Wohnungseinbrüchen macht auch den Versicherungen schwer zu schaffen. Die Generali vermeldete am Dienstag, dass der Schadensaufwand bei Einbrüchen im ersten Quartal 2009 um 50 Prozent auf 7,4 Mio. Euro gestiegen ist.

Ähnlich verläuft die Entwicklung bei der Wiener Städtischen Versicherung. „Bei uns ist die Zahl der Einbrüche um 20 bis 25 Prozent gestiegen“, sagt der zuständige Städtische-Manager Wolfgang Reisinger. „Das ist ein neuer Rekord. Im Vorjahr lag der Anstieg bei zehn Prozent.“ Auf Prämienerhöhungen wollen die Gesellschaften vorerst verzichten, man werde aber die weitere Entwicklung abwarten.

Rudolf Mittendorfer, Fachgruppenobmann der Wiener Versicherungsmakler, ist dennoch überzeugt, dass es mittel- bis langfristig Prämienerhöhungen geben wird. „Derzeit profitieren die Kunden vom intensiven Wettbewerb in der Versicherungsbranche. Doch wenn die Schäden weiter so stark steigen, wird man um Prämienanpassungen nicht herumkommen“, meint Mittendorfer. Er rät daher, möglichst langfristige Verträge abzuschließen, um sich das jetzige Prämienniveau zu sichern.

 

Rabatte mit Risiko

Umgekehrt gewähren die meisten Versicherungen beim Einbau einer Alarmanlage oder einer Sicherheitstür Prämienrabatte von bis zu 20 Prozent. Allerdings rät der Inhaber eines großen österreichischen Sicherheitsfachmarktes im Gespräch mit der „Presse“ ausdrücklich von solchen Lösungen ab. Denn: „Besteht nur der geringste Zweifel daran, dass etwa die Alarmanlage beim Einbruch nicht eingeschaltet war, versuchen die Versicherungen sofort, sich schadlos zu halten.“

Inkludiert ist in allen Versicherungsverträgen seit Kurzem auch eine psychologische Betreuung nach einem Einbruch. Im Regelfall werden maximal drei Beratungen von 300 Euro pro versicherter Person ersetzt.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.05.2009)

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54 Kommentare
 
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Gast: Wiener
12.05.2009 10:05
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die nächsten wahlen in wien kommen ..

... danach werden sich wieder alle wundern, wie dumm doch die wähler sind und FPÖ wählen. nachher jammern, vorher nichts tun, so ist die österreichische politik. sicherheit ade, danke herr strasser und ÖVP.

Chalos
08.05.2009 20:59
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Schengen

Irgendwie kommt es mir vor, als würde es in Wien nurmehr Einbrüche geben. Ein typisches Zeichen der Globalisierung. Nun hat Österreich dieselbe Situation, die in Millionenmetropolen und in großen Ländern schon seit Jahrzehnten Alltag ist. Da Österreich Mitglied der EU ist, und Schengen beigetreten ist, muß Österreich diese Dinge neu evaluieren und mit dieser Situation umgehen zu lernen. Leider sind noch viele Menschen der Meinung, daß Österreich die Insel der Seligen ist und man ruht sich noch immer auf den Lorbeeren der glorreichen 70er und 80er aus! (vor allem die Politik). Meine lieben österreichischen Mitbürger diese Zeiten sind vorbei. Aber purer Rassismus und Provenzialität haben auch keinen Platz in dieser neuen globalisierten Welt. Man muß endlich aufwachen in Österreich!!!!! Es ist aus mit den schönen gemütlichen Zeiten!!!! Es gehören unsere Polizisten und alle anderen Mitarbeiter im Sicherheitswesen(STAPO, HNA, Abwehramt, etc..) besser trainiert! Und auf jeden Fall braucht man mehr Geld für Sicherheit. Und es wird einem Österreicher, der einigermaßen eine schöne Wohnung/Haus hat nichts anderes übrig bleiben als die Sicherheitsvorkehrungen zu verschärfen. Dann muß man halt Geld investieren! Ist in anderen Ländern und Metropolen schon längst normal, und keiner regt sich darüber auf(London, Paris, Marseille, New York, Rio de Janeiro, etc..). Aber alle Ausländer rausschmeißen und die Grenzen schließen ist eine Illusion, das würden nicht einmal die BZÖFPÖ machen!

Peregrin
06.05.2009 18:08
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"Täter, die vor allem in Ostösterreich auf Beutezug gehen, stammen nach wie vor aus Südosteuropa und dem Kaukasus."

Aber eins ist von vornherein klar: "Die Schengen-Öffnung ist kein Grund für die hohen Einbruchszahlen."

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SCHLIESST DIE GRENZEN...

...aber schnell. Solange die Einbruchsituation aufgrund der ausgehungerten Exekutive in Ostösterreich so explosiv ist, würde ich temporär die Grenzen in den Osten dichtmachen: Bringt Arbeitsplätze und mehr Sicherheit!!

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Test: Grünen


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Das ist sozialistische (und Grüne) Politik:

Die (wenigen) verbliebenen wohlhabenden Leistungsträger in Österreich mit neuen Steuern vertreiben und die kriminellen Migranten (ob Einbrecher oder Drogendealer etc. etc.) möglichst noch schützen und heilig sprechen... So verblödet, naiv, und dumm, wie sich der Grossteil der österr. Politik derzeit darstellt war es lange schon nicht mehr. Zum Speiben!

Gast: drine
06.05.2009 13:10
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gute Politik

herzorragende Leistung der Politiker schlägt sich hier nieder! Weiter so liebe Roten!!!

Gast: josef
06.05.2009 12:46
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kulturbereicherung

ah - so war das gemeint: die kommen alle, um sich an unserer kultur zu bereichern...

Claudessa
06.05.2009 10:57
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Ich bin Spaziergängerin am Sonntag den 29. März 2009 gegen 10:30 Uhr.

Ich befinde mich in der Opernpassage am Karlsplatz. Schlendere Richtung Resselpark - unten merkt man den Regen nicht - und siehe da, zwei "grau" uniformierte Polizeibe-amte "entdecken" einen wahrscheinlich alkoholisierten Bürger liegend und eingeschlafen. Ich werde langsamer - beobachte - und siehe da, flotten Schrittes steuern diese Ihr "Ziel" an. Ein kurzer Tritt ins Steißbein, und: "Steh auf, jetzt is Tog und ned Nocht, oiso schleich di!" Ich bleibe stehen und beobachte weiter. Polizeibeamter etwa 10 Schritte von mir entfernt: "Nau wos is, wüst ned weida geh." Ich bleibe weiter stehen und wollte mich in seine Richtung begeben um dessen Dienstnummer in Erfahrung zu bringen. Da ich anscheinend für ihn nicht drogensüchtig erscheine, geht dieser mit seiner Kollegin lieber dem Suchtkranken hinterher. Wahrscheinlich um zu kontrollieren ob dieser nicht wieder "einschläft". Ich gehe weiter. Zwei blauuniformierte Polizeibeamte steuern mich an: "Guten Tag," sagt der mir links entgegenkommende "?!?"
Ich: "Guten Tag!" Er schaut sich meinen Hund genauer an, merkt, daß dieser eine "Beiß-sperre" hat und sich an der Leine befindet. Beide gehen weiter.... Ich erreiche das "Star-bucks-Cafe". Zwei Poizisten "kontrollieren" eine Gruppe von drei Personen und notieren sich etwas. Ich komme in die Nähe von McDonalds-Cafe...

Antworten Claudessa
06.05.2009 11:03
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Ich bin Spaziergängerin am Sonntag den 29. März 2009 gegen 10:30 Uhr.

Teil 2 Wollte schauen ob der kleine Garten zum Hinsetzen geeignet wäre. Leider nein. Erstens Hundeverbot und zweitens, mittlerweile schüttet es.
Ich drehe um, gehe weiter Richtung Sezession. Zwei "Blaue" Polizei-beamte "kontrollieren" wieder 3 Personen. Ich höre nur: "Wer bist Du und Du und wos mochts ihr do....". Zweiter Beamte notiert sich etliches.
Ich denke mir: 'Mittlerweile ist es ja fast schon gefährlich, durch die Opernpassage zu schlendern an einem regnerischen Sonntag Vormittag. Nicht nur, daß alle Menschen die sich "unterirdisch" bewegen (das ist ja mittlerweile Vorschrift) von etlichen Videokameras "kontrolliert" und "über-wacht" werden (ich bin nur froh, daß ich noch bei der jeweiligen U-Bahn-haltestelle stehend oder ev. sogar sitzend auf die nächste warten darf), muß ich mich ja bald mehr vor der Exekutive fürchten. Könnte ja sein, daß ich für was weiß ich gehalten werde und plötzlich von einem Exekutiv-beamten eine ins Kreuz kriege und anschließend zwischen Oper und Sezession eine "Zollkontrolle" habe und bestraft werde, weil ich statt zwei bereits drei "Packl¿ Tschik" und einen halben Liter Milch vom Anker "ohne Rechnung" bei mir habe...' Was mir noch aufgefallen ist, daß der "graue" kein Kapperl aufgehabt hat. Darf dieser dann eigentlich amtshandeln?
Dies ist ein kleiner Reisebericht über die unterirdisch angelegte Opern-passage von einer Wiener Bürgerin, die nur den Regentropfen entfliehen wollte...

Antworten Antworten Peregrin
06.05.2009 18:11
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Re: Ich bin Spaziergängerin am Sonntag den 29. März 2009 gegen 10:30 Uhr.

Mich gruselt es in der Opernpassage auch, allerdings nicht wegen der Polizei.

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Re: Ich bin Spaziergängerin am Sonntag den 29. März 2009 gegen 10:30 Uhr.

wollen Sie jetzt die Exekutive anschwärzen oder sich über das immer mehr werdende Ge.sind.el in der Opernpassage beschweren?
Ich persönlich finde Sie mutig, dass Sie sich überhaupt da durchgehen trauen - denn mich bringen dort keine 10 Pferde hin!

Allerdings versteh ich nicht was Ihre Geschichte mit den Einbrüchen in Ostösterreich zu tun hat?!?

Antworten Antworten leonidas
06.05.2009 14:54
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Re: Ich bin Spaziergängerin am Sonntag den 29. März 2009 gegen 10:30 Uhr.

Wenn Sie sich vor der Polizei fürchten, sollten Sie weniger illegale Drogen nehmen oder einmal zum Vogeldotor gehen.

Ihre wirren Schilderungen freuen mich aber insoferne, als die Polizei etwas gegen die unmöglichen Giftler unternimmt, die Sie verniedlichend als "Suchtkranke" bezeichnen.

Antworten Antworten Gerald
06.05.2009 11:41
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Re: Ich bin Spaziergängerin am Sonntag den 29. März 2009 gegen 10:30 Uhr.

Wollten Sie uns mit Ihren Erzählungen auch etwas sagen? Denn worauf Sie hinauswollen haben Sie in Ihrer langen Ausführung nicht erwähnt.

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Vielleicht sind bei den Einbruchsopfern ja..

dann auch einige von den Migr.ationsverherrlichern unter den Opfern und vielleicht (aber eher nicht) hinterfragen diese dann ihre naive Einstellung, dass jeder Migrant (auch diese Einbrecher sind ja in der Regel Kurzzeit-Migranten) eine Bereicherung für Österreich sei und notwendig für den Erhalt des Sozialsystems in Ö sei. Aber eher rücken die Grün.en etc. aus und begründen diese Einbruchsdiebstähle mit der schwierigen wirtschaftlichen Situation dieser armen Migr.anten. Und dass die böse EU/Ö ja diese nicht regulär arbeiten lässt und ihnen einen Job mit 3000 Euro Gehalt anbietet etc. etc.....

parapente
06.05.2009 10:09
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Dafür werde ich jugendlicher Raser geblitzt und mit 40 Euronen

bestraft, weil ich statt mit 50 mit 60 kmh bei freier Strasse durch einen Ort gefahren bin. Das sind unserer Polizei wirkliche Sorgen!

Antworten Alien
06.05.2009 13:45
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Re: Dafür werde ich jugendlicher Raser geblitzt und mit 40 Euronen

Ist doch wirtschaftlich logisch:
Wenn Sie von der Polizei erwischt werden, dann bringt das Geld.

Wenn die Polizei einen Einbrecher erwischt, dann bringt das Arbeit.

Jetzt stellen Sie sich das einmal anders herum vor. Wenn Sie Polizist wären, was wäre Ihnen wichtiger? Geld oder Arbeit (nicht Job gemeint)?

Gast: Burgler country
06.05.2009 09:57
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KURIER Meldung

Einbruch bei Polizei General Mahrer.
Sicherheitstüre ausgehebelt, Schmuck und Bargeld erbeutet.
Ös Politiker sind stehen schlicht und einfach auf einer Stufe mit diesen Verbrechern.Vorschubleistung durch offene Grenzen. Sie sind Verbrecher am eigenen Volk.

romolaner
06.05.2009 09:39
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Um diese Problem

zu lösen hat der türken-michl den gangstern den kampf angesagt.er hat nämlich eine garde radpolzisten eingesetzt,wenn zb.ein radlfahren keinen helm trägt.........

Antworten Gast: geh weiter
06.05.2009 11:07
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Re: Um diese Problem

na unterbelichteter, die exekutive ist nach wie vor sache des innenministeriums, wenn dieses versagt, dann bitte die schuld bei der övp suchen

Antworten Antworten romolaner
06.05.2009 15:04
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Re: Re: Um diese Problem

mir gefällt in österreich vor allem eines.die roten wähler beschuldigen die schwarzen politiker und nat.auch umgekehrt.aber keiner sieht das es egal ist wer,sondern WIR das VOLK sind IMMER die vorgeführten!!!

lg!

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Re: Re: Re: Um diese Problem

genau dieser Meinung bin ich auch. Letztendlich ist es egal, wer von der SPÖVP im konkreten Fall verantwortlich ist. Entscheidend ist das Ergebnis. Das ist für den Bürger immer wieder das Gleiche !

Kreis6
06.05.2009 09:36
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Graz.

Die Verantwortlichen beherrschen die
österreichischen Politeigenschaften perfekt,
tarnen, täuschen, lügen, verstecken andere
Schauplätze eröffnen. Beispiel: private
Radarkontrollen,neue gebührenpflichtige
Parkstreifen, Pendler ausnehmen usw.
Sicherheit ist für diese Typen ein Fremdbegriff.
Für diese erbärmlichen Leistungen, brauch
ich keine Politiker, Nachtwächter wären
ausreichend.



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Täter, die vor allem in Ostösterreich auf Beutezug gehen, stammen nach wie vor aus Südosteuropa und dem Kaukasus

aha und die behörden sind ratlos.

hm. wenn die täter, äh, selbstverständlich mutmasslichen täter aus diesen regionen kommen, hat das alles nichts mit schengen zu tun? aha, schlussfolgere ich, die österreicher sind einfach krimineller geworden.

himmel, bei solchen experten kann einem wirklich angst und bange werden.

sie wissen, woher die täter kommen und wissen nicht, weshalb die taten zunehmen? sitzen dort kinder in verantwortlicher position? der pisaleichen?

Der Weiße Ring etwa verzeichnete von 2007 auf 2008 einen deutlichen Anstieg der Opferkontakte, nämlich von ursprünglich 10.000 auf 18.000.

ah ja, das sind die berühmten, fast schon zu negierenden einzelfälle. und ich depp habe geglaubt, einzelfälle sind es bis etwa 100.

mfg
mc

Antworten Gast: Jaja
06.05.2009 11:11
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Re: Täter, die vor allem in Ostösterreich auf Beutezug gehen, stammen nach wie vor aus Südosteuropa und dem Kaukasus

Leider muss ich mich Ihrer Meinung voll und ganz anschließen. Leider aber nicht, weil ich nicht mit Ihrer Meinung übereinstimmen möchte, sondern weil Sie, meiner Meinung nach, wahrscheinlich leider erschütternd nahe an der Wahrheit sind. Und dies bei ziemlich vielen Ihrer Postings.....

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Re: Re: Täter, die vor allem in Ostösterreich auf Beutezug gehen, stammen nach wie vor aus Südosteuropa und dem Kaukasus

danke. ich gebe mir mühe.

mfg
mc

 
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