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Erschossener Braunbär: "Ergreiferprämie" auf 10.000 Euro erhöht

18.06.2009 | 16:36 |   (DiePresse.com)

Der Tierschutzverein "Vier Pfoten" steuert 4000 Euro zur Belohnung bei, die für Hinweise auf die Wilderer ausgelobt wurde. Braunbär "Roznik" wurde an der Grenze von Kärnten und Slowenien erschossen.

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Die "Ergreiferprämie", die zur Aufklärung des illegalen Abschusses von Braunbär "Roznik" führen soll, ist erneut erhöht worden: Der Tierschutzverein "Vier Pfoten" legte am Donnerstag 4000 Euro drauf - 10.000 Euro winken nun für sachdienliche Hinweise, welche die Polizei auf die Spur des Wilderers bringen.

"Der Täter darf nicht ungestraft davonkommen", so Johanna Stadler-Wolffersgrün, stellvertretende Geschäftsführerin des Tierschutzvereins in einer Aussendung.

Uwe Scheuch zahlt 300 Euro

3000 Euro "Ergreiferprämie" sind von der Kärntner Jägerschaft ausgelobt worden, weitere 3000 Euro steuerte BZÖ-Naturschutzlandesrat Uwe Scheuch bei.

(c) APA (MIHA KROFEL)

(c) APA (MIHA KROFEL)

Der junge Braunbär, der sein Revier im Grenzland von Slowenien und Kärnten hatte, wurde vermutlich im Bereich von Bad Eisenkappel (Bezirk Völkermarkt) von Wilderern erschossen. Der Kadaver wurde am vergangenen Wochenende im Logartal (Logarska Dolina) knapp hinter dem Grenzübergang Paulitschsattel aufgefunden (mehr ...).

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9 Kommentare
Gast: Crusader
19.06.2009 13:42
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Die Jägerschaft und ihre "Omerta"....

..die wird ihnen noch auf den Kopf fallen!
Psychotest auch für Jäger und nicht nur für Sportschützen!

parapente
19.06.2009 11:04
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Da meistens nur Wilderer

diesen unbrauchbaren Kadaver liegenlassen, denke ich nicht dass der Schütze unter den Jägern zu suchen ist.
Der hätte auch den Kadaver verschwinden lassen.

Antworten Gast: xxx
21.06.2009 03:53
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Re: Da meistens nur Wilderer

....verschwinden lassen - ja wie denn - vorort viell. klein portionieren und verpacken, oder vergraben?

oder glauben sie im ernst, dass man so einen riesigen fleischberg unauffällig abtransportieren und dann daheim, ganz ohne anteilnahme der nachbarschaft diesen kadaver in die tiefkühltruhe packen kann?

kein normaler mensch würde so ein risiko eingehen ---- pffffffffffft.......

Antworten Gast: Crusader
19.06.2009 13:43
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Re: Da meistens nur Wilderer

Das war ganz sicher ein Jäger!
Das Ganze war sehr professionell - und das erlernt man nicht per Handbuch sondern nur durch Praxis!

Antworten Antworten Cymry
19.06.2009 19:42
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Re: Re: Da meistens nur Wilderer

Da der Bär mit einem Sender ausgestattet worden ist, war es einfach, ihn aufzuspüren.

Gast: xyz
18.06.2009 17:31
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was soll das theater?

....was gab es für den bruno-abschuß? der wird doch jetzt im museum begafft.

auch hier tage zuvor dieselben meldungen, wie bei bruno: der pöse bär hat schafe gerissen...

der wäre doch sowieso erschossen worden. scheinbar ärgert das die jagdscheinbesitzer, dass man ihnen die beute abjagte --- noja pech gehabt - weidmanns heil - lol!!!!


Antworten Cymry
19.06.2009 12:47
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Re: was soll das theater?

Die Jagdscheinbesitzer sind keine Wilderer und haben keinen Neid auf diese Art von Wilderei, sondern sie sind gesetzestreue Jäger, die an der Festnahme dieses Kriminellen interessiert sind.

Antworten Antworten Gast: das aufbrechen bis zur wildbrethygiene
20.06.2009 01:41
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Re: cymry



glauben sie auch, was sie da posten?

ich kenne genügend (ober)förster auch deren hoheiten - die zum jagen mit ihren gästen hin und wieder gern mal vorbeischauen und zu guter letzt auch den einfachen jäger -- alle haben etwas gemeinsam - sie lieben auch die russische bärenjagd -- alles klar?

Antworten Antworten Antworten Cymry
20.06.2009 10:25
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Re: Re: cymry

In diesem Fall wird der Täter "leider"
nicht gefunden werden können, weil
"er geht nach oben, um es sich zu richten", wie es bei Karl Kraus heißt.