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Österreich: 44.000 Kinder wachsen in Armut auf

29.06.2009 | 15:10 |   (DiePresse.com)

Immer mehr Österreicher beziehen Sozialhilfe. Besonders betroffen sind Kinder: Die Zahl der Minderjährigen, die in Armut leben, ist von 2006 auf 2007 um ein Fünftel gestiegen. Die Krise verschärft die Situation zusätzlich.

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Die Zahl der Sozialhilfebezieher ist in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen - die letzten verfügbaren Zahlen (2007) sprechen von 214.000 Menschen. Betroffen sind auch 44.000 Kinder und Jugendliche.

Von 2006 auf 2007 stieg die Zahl der Minderjährigen, die in Armut aufwachsen, um rund 20 Prozent. Sie leben oft in feuchten und kalten Wohnungen und haben keinen Platz zum Spielen. Sie können sich nicht gesund und oft nicht ausreichend ernähren und sind öfter krank als andere Kinder. Die "Armutskonferenz" befürchtet, dass es durch die Wirtschaftskrise und die Inflation im Jahr 2008 heuer noch mehr Kinder geben wird, die von Armut betroffen sind. 

Ein Grund für Armut: Niedriglohn-Jobs

Hauptgründe für die steigenden Armutszahlen sind laut der "Armutskonferenz" Niedriglohn-Jobs, psychische Erkrankungen und zu geringes Arbeitslosengeld. Auch die steigenden Kosten für Wohnen betreffen Menschen mit geringen Einkommen überproportional stark, sagte "Armutskonferenz"-Sprecher Martin Schenk. Im ländlichen Raum würden außerdem viele Betroffene die Sozialhilfe-Leistungen aus Scham nicht in Anspruch nehmen. "Ungelöste Fragen" ortet Schenk auch bei der Mindestsicherung und fordert, den Vollzug der Sozialhilfe in den Ländern sowie die Arbeitsmarktpolitik zu reformieren.

Auch die Opposition fordert die Bundesregierung auf, zu handeln. Ein "Mix verschiedener Steuerungsinstrumente, von sozial- über steuer- bis zu bildungspolitischen Maßnahmen" wäre notwendig, so FPÖ-Frauensprecherin Carmen Gartelgruber in einer Aussendung. "Sich zurückzulehnen und auf bestehende Einrichtungen und Förderungen hinzuweisen ist zu wenig", erklärte die Abgeordnete.

Kinderarmut im achtreichsten Land der Welt: "Schande"

"Im achtreichsten Land der Welt ist Kinderarmut in diesem Ausmaß eine Schande", kritisierte die Kinder- und Jugendsprecherin der Grünen, Tanja Windbüchler-Souschill. Strukturelle Armut von Kindern und Jugendlichen würde einem friedlichen und sicheren Miteinander schaden: "In erster Linie ist die Jugend- und Sozialpolitik gefordert, hier Maßnahmen zu setzen." BZÖ-Sozialsprecherin Ursula Haubner schlug vor, den Kinder-Absetzbetrag auf 1000 Euro im Jahr zu erhöhen: "Das sind 80 bis 85 Euro im Monat, das spüren Familien im Budget." Neben der materiellen Unterstützung sollte gezielt in die Bildung investiert werden, so Haubner.

Die Vereinten Nationen verabschiedeten die UN-Konvention über die Rechte des Kindes 1989. Sie bildet seit der Ratifizierung durch die Republik Österreich im Jahr 1992 und der Installierung der Kinder- und Jugendanwaltschaft deren wichtigste Arbeitsgrundlage. Zur Veranstaltung werden unter anderem Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (S) und Staatssekretärin Christine Marek (V) erwartet. Auf dem Programm steht etwa auch eine Bestandsaufnahme zur Umsetzung der Kinderrechte in Österreich.

(Red. )

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59 Kommentare
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Ausländer
02.07.2009 10:57
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Ein völliger Blödsinn

Ihr Österreicher habt total vergessen, was in Wirklichkeit armut ist.
Niedriglohn-Jobs müssen auch sein, so ist das Leben, leider.

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Re: Ein völliger Blödsinn

Armut ist in Österreich, wenn man weniger hat als der Nachbar. Und wenn er den Wlaschek als Nachbarn hat, ist auch der Fries ein armes Würschtel.

Gast: Graf Gudenus
30.06.2009 09:01
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Kinder wachsen in Armut auf - man verordne dem Bürgermeister eine Hungerkur

Eintritt in die Schule - täglich Dusche, Kleiderwechsel - anschliessend reiches Frühstück, etc, für alle ob wohlhabender oder armer Herkunft. Kind hat Wohlhabenheit, Armut nicht zu erleben. Kind hat gleich bekleidet zu werden, trägt also Uniform. Zahlen tut der Bürgermeister, der sein Geld bei wem auch immer, jedoch nicht den Elternn holt. Bleistift, Heft, etc auch das zahlt unser Meister; selbst wenn dieser Dank Hochwasser untergegangen ist

Gast: trapez
30.06.2009 06:26
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ich kenne kein kind

das nicht ein besseres handy als ich besitzt. (altes nokia)

hedu
30.06.2009 02:24
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Vonwegen REICH!!

Wird ja nur von der Politik Veralgemeinert.

Es gibt vielleicht 10% Reiche die sich den größten Happen teilen und die kümmert's wenig wie's den Rest geht.

Übrigbleiben tut eine in die Irre geleitete Menschenmenge die immer noch glaubt das es eh alles in Ordnung ist.

Die Politiker naschen am unteren Rand ein wenig mit und tun ja nichts verändern weil sonst sind's weg vom Kuchen.

Re: Vonwegen REICH!!

wenn dich der neid auf die oberen 10% so auffrisst, dann ist die lösung nicht ihnen was wegzunehmen sondern dazuzugehören. hast dus in dir die verschwörung der reichen gegen dich zu überwinden ?

hedu
30.06.2009 13:15
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Re: Re: Vonwegen REICH!!

Was is'n mit dir los?????

Re: Re: Re: Vonwegen REICH!!

offensichtlich mehr als mit dir.

Gast: Snoopy
29.06.2009 22:39
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KIJA und die Kinderrechte

Irre ich mich oder ist nicht die oberste Kinder- und Jugendanwältin eine gewisse Fr. Diplomsozialarbeiterin Monika Pinterits? War das nicht die Fürsorgerin die selbst als Jugendamtlerin in den Fall Melvin involviert war, wo so lange (Monate hindruch trotz wiederkehrender Verletzungen) das "gelindeste Mittel" angewandt wurde, bis die Kindsmutter und der neue Stiefpappa dann sich dabei ergötzten, wie sie den dreijährigen Buben in der Badewanne zu Tode verbrühten(!)? Und jetzt wetter diese Linksfeministin gegen eine ärztliche Anzeigepflicht. Und so etwas gibt hochoffiziell(!) zum Thema Kinderleid eine Kommentar ab und wird noch dafür bezahlt.

Noch Fragen? Schön langsam ist das selbsterklärend. Und wenn jetzt irgendwelche "PseudogutmeschInnen" das finazielle Leid der Kinder proklamieren, weil angebliche oder echte Asoziale Erziehungsberechtigte zu wenig Geld kriegen und es an psychosozialen ExpertInnen mangelt, dann weiß man sofort, woher der Wind weht. Wenn diesbezüglich investiert wird, wird das Leid der Kinder nur mehr!

Im Gegenteil, es gilt hier im Sozialarbeitersekto massiv zu rationalisieren, die Kindererziehung und das Obsorgewesen wieder zu entpsychologisieren. Und einfache Beiträge zum "Wohlstand" der Kinder wären bedingungslose Exekution der Schulpflicht, Familienbeihilfe nur bei Einhaltung aller Impfungen und Kinderarzttermine und in Härtfällen Sachleistungen, die unmittelbar nur den Kindern zu Gute kommen.

Gast: Snoopy
29.06.2009 22:14
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Kinderarmut - wie wird diese definiert?

Es ist nicht die Summe des Geldes, die der Kindesmutter pro Kind zur Verfügung steht und dann gelegentlich zu deren eigenem Wohlergehen zumindest teilweise ausgegeben wird. Es ist nicht jener in Budgets großteils geschönte Betrag, den die Nulpen von Kija, Jugendämtern, TAF usw. kosten.

Meßbar wäre es an Dingen, wie welche schulische Bildung, welche gesundheitliche Versorgung, welche Wohn- und Lebensumstände haben Kinder tatsächlich!

Und siehe da, am Pöstlingberg sehen Akademikerinnenkinder jahrelang keine Schule, weil die Obsorgeberechtigte sie lieber einsperrt und in ihre Geisteskrankheit integriert. Luca, Melvin und andere Kinder werden grausamst zu Tode gefoltert während sündteure Organisationen und Behörden dies vertuschen und zuzudecken trachten, in der oberösterreichischen Region Steyr wurde einem Teenager von selbigen Institutionen beim Verhungern zugesehen (Grund waren nicht die Nahrungsmittelpreise und das Einkommen). Und dies ist nur die Spitze des Eisbergs! Der ganz normale Wahnsinn, dass Kinder nicht geimpft werden, keine adäquate Schulbildung erhalten, geschlagen und mißhandelt werden spielt sich jeden Tag ab. Und ein System sündteurer PsychologInnen und SozialarbeiterInnen sieht zu und kostet dem Steuerzahler ein Vermögen, würde sich dabei noch gerne selbst replizieren und noch mehr kosten.

Man könnte das Wohlergehen der Kinder fördern, wenn man für solche "Institutionen" deutlich weniger Geld ausgeben würde.

Österreich und die Migrantenbelastung

Jeder (echte) Österreicher der unter die Armutsgrenze fällt ist einer zuviel.
Gleichzeitig haben wir uns um Fremde nicht zu kümmern. Je mehr von dieser Belastung wie auch immer dazu bewogen werden kann unser Land zu verlassen desto besser für uns.

Aber unsere Politlandschaft ist derart eintönig und gleichgeschaltet, das nicht mal die freiheitlichen Politiker auf notwendige Maßnahmen zur Reduzierung von Migranten hinweisen.
Zu feige dazu oder schon in den schwarz-rot-grünen Denkmustern angekommen, das sei dahingestellt.

...

das problem das die linken haben ist die tatsache, dass es eigentlich nur mehr den allerwenigsten schlecht geht. der grund dafür ist die allgemeine akzeptanz des sozialdemokratischen gesellschaftsmodells auch durch liberale und konservative kräfte, allerdings ohne die ideologischen bleikugeln der bedingungslosen umvolkung und der grünen klimahysterie.

das lustige dabei ist, dass die linken offensichtlich nicht begreifen, dass es den leuten langsam reicht mit dem ständigen klassenkampf. vermutlich bin ich auch nicht der einzige, den die linke realitätsverweigerung in sachen islam und klima schon gar nicht mehr ärgert sondern nur noch amüsiert.

und so müsste man auch den obigen artikel betrachten. hier wird einfach wieder mal die schuld an den auswirkungen des von der linken propagierten kulturellen und sittlichen verfalls der spießigen gesellschaft den anderen gegeben.

daher lasset uns frohlocken, dass sich die linken in ideologischen spiegelfechtereien verlieren (kampf gegen rechts®, klimahysterie, kampf dem gen, etc...) so dass die erwachsenen auch weiterhin relativ ungestört sich den ECHTEN problemen widmen können :)

Antworten Gast: Heinz
30.06.2009 16:05
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Re: ...

Sie sollten vielleicht einmal einen guten Psychiater konsultiern. Sie leiden anscheinend an Verfolgungswahn und sehen sich nur mehr von Bösen LINKEN und GUTMENSCHEN verfolgt und umgeben. Glauben Sie mir es gibt auch für Sie noch Hilfe. Probieren Sie es einfach aus. Es hilft dann sicherlich auch Ihren Angehörigen, falls Sie noch welche haben und nicht alle schon auf Grund Ihres Wahnes weggelaufen sind.

Antworten Gast: Bösewicht
29.06.2009 22:18
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Re: ...

Zumindest teilweise haben Sie recht!

Ich sehe übrigens auch keine Armut im Falle Zgojay. Im Gegenteil ich sehe Verschleuderung öffentlicher Gelder für die arme psychologisch kranke (was hat die Ärmste eigentlich genau?) Mama Zgojay. Der Tochter haben wir eigentlich auch einiges an Bildung und Schulsystem angedeihen lassen (da müsste sie eigentlich gar nicht stehlen gehen) und es besteht kein Grund die armen neunzehnjährigen Brüder inklusive ihrer Schlagringe ins gelobte Migrationsland zu integrieren, wenn ihnen hier die Kinderarmut droht.

Gast: Snoopy
29.06.2009 19:24
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Kinderarmut

Tatsächlich? Ja, es gibt genug Kinder die auch in unserem Land in Armut leben. Wie gibt es das? Im Land der Fr. Pinterits und Attwood, im Land, wo der kleine Luca unter Beschäftigung von zig KinderschützerInnen und JugendamtsozialarbeiterInnen für ein Haidengeld bei, mit und von seiner Mutter (24 Jahre, 2 Kinder, 2 Väter) zu Tode gefoltert hat werden können?

Es hat sich gerade bei Kindern eine Ideologie durchgesetzt, die ihre Bedürfnisse nicht mehr kennt oder würdigt. Am Pöstlingberg war es nicht die finanzielle Not, welche den Kindern die Schule verwehrte.

Dieses linksfeministische Denken gepaart mit dem "bewährten" Gieskannenprinzip, welches Linke für öffentliche Gelder immer wieder praktizieren, das treibt immer wieder Kinder in die Not und zeitweise auch Armut!
Weg mit dem Geld von Minderleistern, ideologischen KämpferInnen, von Kinderschutzzentren (die ja gerade wieder mal gezeigt haben, was sie zu leisten im Stande sind) und den aus den Boden schiessenden Jugendamtshilfsfirmen wie die GesmbH TAF in Salzburg (ein "Kind" des Fälschers und Betrügers Egon Bachler). Weg mit dem Geld von einer Fr. Pinterits, Einsparung von Posten für minderleistende SozialarbeiterInnen, Exekution der Schulpflicht per Streichung der Familienbeihilfe, Sachleistungen für Kinder statt Geld für Alleinerzieherinnen, die die Kinder sowieso zu den Großeltern abschieben.

also nicht ausreichend gesunde ernährung ist in österreich ein ding der unmöglichkeit.

erdäpfel kosten im schnitt 1€rror pro kilo, äpfel auch, und das das ganze jahr über. und beides sind ausreichende vitamin- und spurenelementespender. zusätzlich gibts extrawurst um 3€rror pro kilo, für ausreichend tierisches eiweiß und fett. oder eier. kosten ähnlich viel. brot gibts auch für 1€rror das kilo.

wenn man sich allerdings unbedingt von nutella und macdonald ernähren muß, dann reicht das geld sicher nicht.

ich bin selbst nicht reich, aber eine ausgewogene und gesunde ernährung ist mein geringstes problem, die läßt sich immer bewerkstelligen.

Antworten Gast: Gast
30.06.2009 16:11
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Re: also nicht ausreichend gesunde ernährung ist in österreich ein ding der unmöglichkeit.

Also Erdäpfel, Äpfel, Extrawurst tierisches Fett und Brot verstehen Sie unter einer ausgewogenen Ernährung?? Entweder war in Ihrem Post Sarkasmus verpackt den ich leider nicht gefunden habe, ansonst müssen Sie froh sein das Dummheit keine körperlichen Schmerzen verursacht. Sie würden sonst sehr viele Schmerzmittel täglich brauchen.

Re: Re: also nicht ausreichend gesunde ernährung ist in österreich ein ding der unmöglichkeit.

wenn es jeden tag ungearische salami und schnitzel sein muß, dann ist das erstens ungesund und zweitens teuer. und unausgewogen auch.

mein posting war durchaus ernst gemeint. mehr als tierische proteine, fette und kohlehydrate braucht der mensch nicht. salz in geringsten mengen, zucker überhaupt nicht. erdäpfel, äpfel und extrawurst waren ja nur wenige beispiele, wie billig lebensmittel eigentlich sind. es gibt auch salat, der nicht viel kostet, der bringt allerdings nicht soviel wie geglaubt. hauptsächlich ballaststoffe. oder zwiebeln, werden einem auch nachgeschmissen. vor kurzem gabs beim zielpunkt kohlrabi zu 49 cent, ich habe einen mit 1,2 kg erwicht. wenn das nicht geschenkt ist...

wenn man allerdings werbeabhängig ist und sich nur von ankerbrot, actimel, latella und cocacola ernährt, dann schauts nicht nur für den körper, sondern auch fürs geldbörserl schlecht aus. also bitte mal nachdenken beim einkaufen und ned gleich deppert daherquatschen, vor allem, wenn man sich nicht auskennt.

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Woher haben die gruenen immer den schwachsinn....

mit dem 8-reichsten land der erde??? unrealistisch und unwahr......................

Re: Woher haben die gruenen immer den schwachsinn....

wir habens das 8-höchste bip in der welt. daß wir allerdings auch eines der teuersten länder der welt sind, das scheint den grünossen zu entgehen...

auch ist das volksvermögen dank stiftungsrecht extremst ungerecht verteilt, die sparguthaben verteilen sich zu 95% auf 5% der bevölkerung. die meisten haushalte sind allerdings entweder überschuldet oder haben geradeso eine schwarzrotkarierte null ammonatsende stehen.

Antworten Gast: gutemiene
29.06.2009 16:08
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Re: Woher haben die gruenen immer den schwachsinn....

wahr ist vielmehr...wir sind ein reich v e r s c h u l d e t e s Land. Dank an Kreisky u. Konsorten....leider für d.Zukunft d.Jugend verherrend .

Gast: plebs potus
29.06.2009 13:32
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Die Folgen einer ÖVP/BZÖ/FPÖ Politik

sind Armut, Ausländerhass und Bildungsrückstand, Defizite, korrupte Waffengeschäfte und eine zerfallende Gesellschaft.

Antworten Gast: Bösewicht
29.06.2009 22:27
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Re: Die Folgen einer ÖVP/BZÖ/FPÖ Politik

Die Folgen einer SPÖ, Grün und teilweise auch leider ÖVP-Politik sind Schulen mit überr 50 % nicht deutschsprachigen Kindern, sind Abertausende Scheidungswaisen bei oftmals verrückten "Alleinerzieherinnen" (oder sprich bei den mütterlichen Großeltern), ist Abtreibung auf Krankenschein, sind volle Jugendstrafanstalten und Drogenstriche, auf denen aus öffentlichen Geldern bezahlte Streetworker- und innen mitfixen, mitsaufen und mitlammentieren über no-future. Die Ignoranz, welche man der Jugend und deren ernsthaften Problemen gegenüber aufweits, gebirt Dinge wie diesen Pseudorechtsradikalismus, Komatrinken, Verzweiflung, Werteverlust und Gewalt. Political correctness hat einen ernsthaften Umgang mit den Problemen der Gesellschaft ersetzt! "Neger sagt man nicht, aber man bedient sich Produkten aus Kinderarbeit in Entwicklungsländern als linksfeministische grüne Kampfgelse". Und gelähmt im giftigen Spinnennetz der Korruption und Freunderlwirtschaft glaubt auch die ÖVP immer noch, man fährt am Besten, wenn man den von den Sozis zur Vernichtung gesellschaftlicher Werte eingeschlagenen Weg der letzten 30 Jahre weiter geht.

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pleps potus.............

sie muessen so ein verblendeter, ungebildeter und fanatischer anhaenger einer partei sein, dass sie mir schon leid tun. was haben waffengeschaefte mit kinderarmut zu tun (btw - haetten wir noch die waffenproduktion, gaebe es auch in diesem bereich genuegend facharbeiter) - kreisky hat die mittelschulen fuer jeden geoeffnet (abschaffung der aufnahmepruefung - gratis schulbuecher - freifahrt - usw.) - und dennoch zerfaellt ihrer meinung nach die gesellschaft?? - wundere mich ueber so wenig verstand............

heduda
29.06.2009 18:25
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Re: pleps potus.............

wenn sie keinen zusammenhang zwischen waffenindustrie und kinder/erwachsenen elend sehen.muss ich ihren verstand in zweifel ziehen.dass einige millionen akademiker und handlanger in diesem TRAUMBERUF ihr auslangen finden,weiss ich.so what?

cmoss
29.06.2009 15:31
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Re: Die Folgen einer ÖVP/BZÖ/FPÖ Politik

Aha, Armut ist also eine Folge von Waffengeschäften - das fällt dann wohl unter Bildungsrückstand.

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