21.11.2009 20:26 | Meine Presse Merkliste0

Kriminalität in Wien: Anstieg um 12,3 Prozent

13.07.2009 | 18:14 |   (Die Presse)

Ohne Hauptstadt-Zahlen wäre der Österreich-Trend rückläufig. Während etwa Tirol und das Burgenland Rückgänge verzeichnen und andere Bundesländer zumindest stagnieren, ist die Kriminalität in Wien regelrecht explodiert.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Wien (awe). Die steigende Kriminalität in Österreich ist nicht mehr mit dem Argument erklärbar, es handle sich um ein vorübergehendes Phänomen. Am Montag veröffentlichte das Bundeskriminalamt die Statistik für das erste Halbjahr 2009. Demnach ist die Zahl der angezeigten Strafdelikte im Vergleich zum Vorjahr um 4,9 Prozent gestiegen. Auffällig an der Statistik ist auch, dass sich die Gesamtbelastung durch die Kriminalität von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich entwickelt. Während etwa Tirol und das Burgenland nennenswerte Rückgänge verzeichneten und andere Bundesländer zumindest stagnieren, ist die Kriminalität in Wien regelrecht explodiert. Oder in anderen Worten: Ohne Wien, wo 12.749 der zusätzlichen 13.678 Straftaten registriert wurden, wäre die Kriminalität auf Bundesebene rückläufig.

 

vergrößern

 

Besonders starke Anstiege verzeichnete das Bundeskriminalamt bei den Einbrüchen in Wohnungen (um 8,7 Prozent auf 6536 Fälle) und Häuser (39,8 Prozent, 4248 Fälle). In Wien stiegen diese beiden Kategorien um 14,1 bzw. 64,7 Prozent.

 

Fragwürdige Zahlenspiele

Eine der wenigen guten Nachrichten über die jüngste Entwicklung ist, dass die Kriminalität unter Jugendlichen deutlich zurückgegangen ist. In der Gruppe der unter Zehnjährigen um 4,8 Prozent, in jener der Zehn- bis 14-Jährigen um 19 Prozent. Bei den 14- bis 18-Jährigen sank die Zahl der registrierten Anzeigen immerhin noch um 10,8 Prozent.

Für den Laien einmal mehr unverständlich ist die zum Teil fragwürdige Zählweise, die immer wieder dazu herangezogen wird, die Zahlen zu beschönigen. Das Wiener Landespolizeikommando erklärt den enormen Anstieg etwa damit, dass im Rahmen einer einzigen Amtshandlung 6102 Fälle von Internetbetrug zur Anzeige kamen. Umgekehrt wurde diese eine Amtshandlung aber auch gerne dazu benutzt, um – wieder mit einer einzigen Amtshandlung – 6102 Fälle zu klären; was die Aufklärungsquote in Wien mit einem Schlag um 2,53 Prozentpunkte auf im Bundesschnitt (dieser liegt bei 39 Prozent) immer noch magere 30,61 Prozent steigert. In Vorarlberg beträgt die Aufklärungsquote beachtliche 56 Prozent.

Der Monat mit der stärksten Kriminalitätsbelastung war in Wien übrigens mit 24.210 Anzeigen der April. Im Jänner war es mit 17.411 Fällen am ruhigsten.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.07.2009)

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Artikel kommentieren Kommentieren BookmarkBookmarken bei [Was ist das?]

Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*


Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

55 Kommentare
1 2
1 0

Klingt makaber,

aber hoffentlich sind unter den Einbruchsopfern auch einige der vielen guten Menschen in Ö und Wien. Und vielleicht trägt dann der direkte Kontakt mit den (zumeist) Migranten dazu bei, ein realistischeres Bild von Migration zu erhalten, und in Zukunft weniger diese und andere Probleme mit Migration wegzuschweigen oder wegzudiskutieren versucht werden wird.

Gast: Leider nein
14.07.2009 18:06
1 0

WIEN ist ausgeräumt

es gibt nur mehr wertlose Reststücke. Bitte um etwas Geduld, wir müssen erst wieder fest arbeiten
(angeblich arbeiten wir ab heute wieder für uns und nicht so wie seit dem 1.Jänner fur den Finanzminister), damit wir die garnierten Sachen für die nächste Einbruchswelle wieder bereitstellen können. Danke für ihr Verständniß sehr vereehrte
Ostberger.

der graf
14.07.2009 15:57
0 0

der geheime wahre grund fuer die immigration ist...

folgener: die westliche wirtschaft ist im prinzip ein ponzi spiel, nicht unaehnlich wie es der madeoff gemacht hat. sie basiert auf immerwaehrendes wachstum. schrumpft nun die wirtschaft mehr als nur ein paar jahre lang beginnt das kartenhaus zusammenzubrechen. dann geht das spiel alte schulden mit neuen begleichen auf einmal nimmer. und da der westen schon seit den 70ern nicht genug kinder produziert ist schon damls in geheimverhandlungen bestimmt worden die immigrationsschleusen zu oeffnen mit allen konsequenzen, weil sonst waere die blase schon vor langem geplatzt.

Antworten Gast: ProConsul
26.07.2009 17:10
0 0

Re: der geheime wahre grund fuer die immigration ist...

ein weiterer Grund für das Öffnen der Immigrationsschleuse könnte darin bestehen, dass die staatlichen Sozialsysteme dadurch schneller zusammenbrechen, und man diese dann auf privater Basis neu aufbauen und verkaufen kann...ein Milliardengeschäft!

Antworten Gast: coole theorie ;)
14.07.2009 16:07
0 0

Re: der geheime wahre grund fuer die immigration ist...


ok, was aber wird bzw. kann sich ändern??? immer nur rumschimpfen usw. bringt doch auch keine änderung bzw. lösung....man kann hier in den foren gut frust abbauen, aber was bringts wirklich???

enzo
14.07.2009 15:26
3 0

Die Stadt WIEN HEIMLICHE HAUPTSTADT

des Balkans ! Wieso ?
1. Straßenzustand Schlaglochpisten schlimmer als in Bulgarien
2.Dreck und Mist überall
3.Paradies für Verbrecher da ( Polizei sogut wie unsichtbar)
4.Strafausmaß geradezu lächerlich ( es "Grünt" bei der Justiz)
5.Anzeige erfolgt meist auf freiem Fuß ( Da in der sicheren Stadt die Häfen) überfüllt sind.
Die Politiker ebenso "Korrupt sind wie die Balkankolegen.
6.Die Deutsche Sprache in den Straßen die Minderheit ist.

Antworten Gast: gondwana
14.07.2009 19:21
0 1

Re: Die Stadt WIEN HEIMLICHE HAUPTSTADT

"Die Deutsche Sprache in den Straßen die Minderheit ist"

Sie gehören offenbar auch nicht dazu

parapente
15.07.2009 09:48
1 0

Re: Re: Die Stadt WIEN HEIMLICHE HAUPTSTADT

Ach ja - ein blinder, tauber Oberlehrer!

Gast: Hausverstand
14.07.2009 14:54
4 0

"Klientelpolitik Kriminelle sind eben auch Wähler " - oder Kunden

Auch Besitzer abgehauster Zinshäuser, deren hohe Mieten für miserablen Wohnraum dank Mietzinsbeihilfe auch für Zuwanderer leistbar sind, betreiben kräftig Klientelismus.

Polizeiliche Meldung, tätliche Übergriffe auf die paar im Hause noch verbliebenen Inländer, Verschwinden der Post aus den Hausbriefkästen, Herausschrauben der elektrischen Sicherungen aus im Stiegenhaus befindlichen Sicherungskästen, so daß in den Wohnungen kein Strom fließt, Sperrmüll, immense Wassergebühren weil defekte Installationen einfach rinnen, -- all das wird nicht so eng gesehen.

Bei Beschwerden der paar verbliebenen Inländer werden "Zeugen" und "Beweise" (bei alleinstehenden alten Frauen! die grade mal Besuch von Essen auf Rädern bekommen) gefordert, polizeiliche Anzeigen werden hinterrücks applaniert.

Inländer stören das neue Sozialgefüge, dessen Kennzeichen ist, daß man ja nicht die Polizei im Haus haben will, sondern auf Selbstjustiz setzt.

Aufmerksam werden Besitzer und Hausverwaltung nur bei Vandalismus, dessen Kosten sich nicht auf die Jahresabrechnung setzen lassen.
Razzien (Drogen, untergetauchte Asylanten) sind an der Tagesordnung, die Polizei tatsächlich der letzte "Freund und Helfer" der alten Mieter.

Gast: r2d2
14.07.2009 13:20
0 0

Alles halb so schlimm!

Laut vieler Statistiken ist Wien eines der sichersten Großstädte. Statistiken sind etwas Großartiges. Ich habe, glaube ich, 1.5 m2 Seegrundstück. Eingebrochen hat auch noch niemand. Herrlich ;-)

DANKE Michi!

Wortmann
14.07.2009 12:07
2 0

WIEN, WIEN, NUR DU ALLEIN...


Einerseits haben die städtische Ballungszentren weltweit höhere Kriminalitätsrate als das Land. Andererseits wird ein Grossteil der wiener Polizei zu Geldbeschaffungsaktionen abkommandiert (Fang den Autofahrer, piesack den Bürger) anstatt sich auf die kriminalistische Aufgaben zu konzentrieren. Die Unmengen an Papierarbeit sind auch nicht für die Anwesenheit der Exekutive auf der Strasse förderlich.

Gast: MH
14.07.2009 11:40
5 0

Warum die Aufregung?

Endlich ist Wien zur urbanen, multikulturellen Weltstadt geworden.

Und den paar unangenehmen Zeitgenossen wird der Herr Bürgermeister androhen, sie an den Ohrwascheln zu ziehen und alles ist wieder in Ordnung.

Antworten Gast: ProConsul
26.07.2009 17:16
0 0

Re: Warum die Aufregung?

;-)

der Wampo sollte mal folgendes Buch lesen, vielleicht schick ich es ihm mal ins Rathaus.

"Vorsicht Bürgerkrieg!: Was lange gärt, wird endlich Wut" von Udo Ulfkotte

ISBN-10: 3938516941

5 0

Null toleranz für die NEUE Art der Kriminalität.


4/5 der von der Exekutive verhafteten Verbrecher lässt die Justiz wieder laufen.

Unser Strafrecht ist von Gutmenschen für WESTLICHE Gelegenheitsverbrecher gemacht und sieht jede Straftat als einmaligen Ausrutscher, so dass die Besserung und Re-Integration im Fokus steht..

Die professionellen Ostblock- und Nahost-Verbrecher brauchen aber eine weit effizientere Behandlung. Wer seinen Lebensunterhalt dauerhaft gewerbsmäßig mit Verbrechen verdient lacht uns doch aus wenn er beim 3. Autodiebstahl zur "Diversion" geschickt wird und beim 2. Raubüberfall eine bedingte Haftstrafe bekommt.

AUFWACHEN!

Antworten Gast: Conan der Knusperkönig
14.07.2009 14:44
0 4

Re: Null toleranz für die NEUE Art der Kriminalität.

Denken Sie ernsthaft, daß Verbrechen in anderen Kulturen angesehener sind?

Ich denke, daß Kleinkriminalität weniger eine Frage der Werte als vielmehr eine Frage der Armut ist. Die ist derzeit in anderen Regionen der Welt stärker verbreitet als in Österreich. Und was organisierte Kriminalität angeht empfehle ich einen Blick in den angelsächsischen Raum zu werfen. Enron hat in einem Jahr mehr Anlegergeld wissentlich vernichtet, als die russische Mafia in einem Jahrzehnt verdient.

Ihr Knusperkönig

freeman
14.07.2009 15:31
4 0

Verbrechen ist keine Frage der "Armut",

sondern schlicht Folge einer rationalen Abwägung von Für und Wider - zumindest solange es um reine Vorsatzdelikte geht.

Wenn die Wahrscheinlichkeit des Erwischtwerdens und die zu erwartende Strafe in der Rechnung geringer wiegen als die zu erwartende Beute, werden Verbrechen begangen - egal ob Handtaschenraub oder Investmentbetrug.

Die einzige Möglichkeit, die die Gesellschaft hat ist, die Seite der Gleichung, die sie beeinflussen kann entsprechend zu verändern.

Gast: Störenfried
14.07.2009 11:35
1 5

es ist kein Zufall, dass die VP und


ihre blauorangen Knechte gerade in Wien bis zu 2000 Polizisten "eingespart" haben.

WC Strache war zu dieser Zeit übrigens Wiener Parteichef und hat NICHTS gegen den Sicherheitsabbau seiner Partei getan.

Da sage ich, als österreichischer Wiener:
"Herzlichen Dank!"


Antworten Gast: Leser
14.07.2009 13:58
5 0

Re: es ist kein Zufall, dass die VP und

Und warum wurden die eingespart?
Weil die Polizei einfach niemanden findet der in Wien Dienst verrichten möchte. Ja. Die Schüler müssen dazu GEZWUNGEN werden.

Vielleicht sollten Sie lieber das Rathaus in die Pflicht nehmen?! Wer schaut den seit Jahren weg wenn es um Probleme in Wien geht. DIE GENOSSEN!
Und die Annahme, dass der Bund sich in Wiener Belange einmischt ist wohl eher ein Scherz.
Umgekehrt wird ein Schuh daraus.
Österreich hat für Wien auf zu kommen. Von den Krankenkasse bis zum Donauinselfest.

3 1

Großer Erfolg für Bürgermeister Häupl

Man darf hier natürlich nicht nur die negativen Fakten in der Kriminalitätsentwicklung ansprechen.
Ausgesprochen positiv zu bewerten und ein großer Erfolg für unseren allseits geliebten Herrn Bürgermeister Häupl ist, dass die Kriminalitätsrate bei über 90-Jährigen, Hospizbewohnern, Schwerstbehinderten und Kindern bis 3 Jahren nahezu bei 0% liegt.

Antworten Gast: stark
14.07.2009 11:34
0 0

Re: Großer Erfolg für Bürgermeister Häupl

die effen saßen in der regierung als die polizei derart dezimiert wurde. die auswirkungen werden als "stadtpolitisches" phänomen beurteilt, von leuten, die in ihrer blinden ignoranz nur bestimmte farben sehen können.

Antworten Antworten Gast: SL95
14.07.2009 12:48
2 0

Re: Re: Großer Erfolg für Bürgermeister Häupl

Die paar Beamten die in der Verwaltung eingespart wurden, als Grund für diese epische Verbrechenswelle anzuführen, ist geradezu grotesk. Das Hauptproblem liegt vermtulich in unserer Justiz. Unser Strafgesetz ist dem Gedanken der 68er verpflichtet. Haftstrafen werden fast überhaupt nicht mehr verhängt und wenn, dann sind sie lächerlich gering. Die heimische Justiz ist extrem links und sieht Verbrecher eher als Opfer der Gesellschaft. Das wirkt natürlich äußerst einladend, für Gäste aus dem Osten.

Antworten Antworten Antworten Gast: Staatsbürgerin
14.07.2009 13:41
4 0

Re: Re: Re: Großer Erfolg für Bürgermeister Häupl

Dem ist nur zuzustimmen!

Erinnern wir uns an den damaligen Club 2 mit dem "erfolgreich" resozialisierten Unterweger - und was ist daraus geworden.

Die Pöstlingbergmutter läuft wieder frei herum und klagt die Republik noch auf Haftentschädigung.

Heute sind Gewalttäter zu "Opfern" stilisiert worden und Frauen als Verbrecherinnen gibt es per Definition sowieso nicht. Und bei der Entwicklung im Bereich der Kinder und dieser Überflutung mit nutzlosen "psychosozialen Diensten" (wo selbst gelegentlich der Drogenszene entstammendes "Personal" plötzlich Streetwork und Sozialarbeit leistet) sorgt diese "neue wertarme, "politisch korrekte", linke Gesellschaftsordnung für "Nachschub" im Bereich der Täter.

Wieviele Scheidungskinder sitzen denn in der Jugendkriminalität, nach Auftsockung dieses Psychosozialen Personals - wieviele junge Leute mehr verfallen auch harten Drogen?

Eine Gesellschaftsutopie, die kläglichst gescheitert ist, die aber gerade hierzulande noch immer über das Personal Justiz und Beamtenwesen infiltriert hat, scheint teilweise in Zeiten wirtschaftlicher Krise in den letzten Zügen zu liegen, aber das hindert deren Protagonsiten nicht daran weiter zu machen.

helfrich
14.07.2009 10:26
5 0

Möglichkeiten?

gerade aus Istanbul zurück. Wer in der Nacht unterwegs ist, wird feststellen, das Polizei und Militär an jeder Strassenecke rudelweise herumsteht. Einheimische haben mir erzählt, das kriminelle Handlungen mit Touristen fatal enden, (für die Täter). Jede Nacht sind Tausende junge Menschen unterwegs, aber man hat kein unsicheres Gefühl. Die dummen Türken-Machos, die in Wien den gesamten Gehsteig für sich beanspruchen, kommen ausnahmslos aus unterentwickelten Gebieten. Sie hätten auch in der Türkei Schwierigkeiten, mit ihrem Verhalten.

Antworten Gast: sepplhuaba
14.07.2009 15:44
0 3

Re: Möglichkeiten?

ich komme gerade aus peking und kenne jetzt alle chinesen......hehe warum glaubst du, ist die polizei dort so präsent? ;)

helfrich
14.07.2009 23:50
1 0

Re: Re: Möglichkeiten?

hehe, bin nicht mit jedem Kasperl per Du, und in Peking waren sie sicher noch nicht. Wesentlich weniger Kriminalität als in Wien, oder dt. Städten. Außerdem ist der Anteil der Chinesen, die als Gewalttäter durch Wien spazieren, im Promillebereich. Ganz nebenbei, konnotative Anspielungen sind nicht ihre Sache, also, fahren sie weiter im Autobus mit ihren Freunden zu Auswärtsspielen. hehe!

Weinheber
14.07.2009 09:56
5 1

Wien ist eine Brutstätte

der Kriminalität, ein sicherer Hafen für Illegale, Lichtscheue, für
abgewiesene Asylanten und für U-Boote aus dem In- und Ausland.

Das hat sich in deren Kreisen herumgesprochen und die Kriminaltouristen haben bei diesen gute Stützpunkte und Helfershelfer. Die Netzwerke funktionieren gut und die Gefahr entdeckt zu werden ist gering.
Das ist so wie bei den Autokontrollen; in 28 Jahren wurde ich ein einziges Mal aufgehalten und kontrolliert.

Dies alles ist das Produkt einer falschen Politik, sowohl auf Bundesebene als auch von der Stadt Wien. Es ist erstaunlich genug, wie treffsicher die Gauner diese Lücken erkennen und ausnützen.

Daran wird sich nie mehr etwas ändern.

1 2

Schlagzeilen Panorama